Kopfgelenkinstabilität/pulssynchrones Ohrgeräusch - Behandlung?

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17.06.12
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Hallo,
bei mir kommt es ziemlich dicke seit einem Jahr.
Nun habe ich im März ein Schleudertrauma erlitten und zwei Wochen später einen pulssynchronen Tinntius entwicklelt, der mich die Wände hochtreibt.
Es wurde eine Menge an Diagnostik gemacht: MRT, MRA, Duplex-Sono.(Gefäße)
Bei einem Upright MRT fand man dann den wahrscheinlichen Auslöser des Ohrgeräusches: Es besteht eine Kopfgelenksinstabilität mit verschobenem Dens.

Da ich seit dem Unfall neben dem Tinnitus noch oft Kopfschmerzen habe, einen völlig verspannten Restrücken und Sehstörungen, suche ich nun nach Informationen über Kopfelenkverletzungen. Hier im Forum fand ich aussagekräftige Beiträge und Lesetipps (Kuklinski).

Leider sind mir einige Aspekte dennoch nicht klar geworden:
Gibt es irgendwelche Tipps zur konservativen Behandlung des Problems? Ich würde mich nur äußert ungern operieren lassen. Für Antworten bin wirklich sehr dankbar.
Zum anderen frage ich Euch, ob jemand dieses schlimme pulssynchrone Ohrengeräusch in diesem Zusammenhang kennt und sich darüber gern austauschen würde oder mir Infos schicken würde, wie er/sie damit zurechtkommen.

Viele Grüße,
Rebecca
 
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Kopfgelenkinstabilität

Gibt es irgendwelche Tipps zur konservativen Behandlung des Problems? Ich würde mich nur äußert ungern operieren lassen. Für Antworten bin wirklich sehr dankbar.

Hallo Rebecca,

bei mir wurde beim Upright MRT auch ein tanzender Dens gefunden. Ich habe keinen Tinnitus, dafür diverse andere Symptome, die aber nicht nur an diesem Problem liegen. Es gibt Versteifungsoperationen, man liest da für und wider. Konventionell bietet sich wohl eine osteopathische Behandlung an. Wichtig wäre, die Muskulatur im Nacken zu mobilisieren und zu stabilisieren. Kuklinksi hast Du ja schon gefunden. Dazu findet sich hier auch einiges, wie z.B. geeignete Ernährung/Ergänzung, Schlafposition und -kissen.

Ich hoffe, Du findest geeignete Weg für dich.

LG
Werni
 

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