Katheter-Angiografie (Schädel, Gehirn) sinnvoll?

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Ich möchte mögliche Experten bitten, mir eine Einschätzung zu geben, ob eine Katheder-Angiographie der Gehirnarterien sinnvoll ist.
Ich hatte im Sept. 2011 einen Aneurysma-Ruptur, der operiert wurde; Clipping und Ventrikeldrainage.
Eine Katheder-Angiografie wurde zur Diagnose aber nur auf der linken Schädel (Gehirn-) seite gemacht.
In der Zeit bis jetzt wurden nur mehrere MR-Angiografien gemacht. Dabei stellten sich die Gefäßabschnitte unverändert unauffällig dar und es wurde kein zweites Aneurysma oder eine relevante Stenosierung nachgewiesen.
(MRT Hirnschädel und MR-Angiographie der intracraniellen Arterien)
Technik: Aufnahmen differenter Orientierung und Wichtung mit der Kopfspule vor und nach i.v.-Applikation eines paramagnetischen Kontrastmittels. Zusätzlich T1 gewichtete Aufnahmen nach KM in zwei differenten Ebenen und diffussionsgewichtete Aufnahmen.
3D-TOF-Angiographie; Primäraufnahmen; MIP-Rekonstruktionen, Darstellung in differenten Sichten; korrelierende MRT-Aufnahmen

Ein Neurochirurge meinte nun, es sei eine Katheder-Angiografie auch für die rechte Seite der Arterien sinnvoll, um nicht so leicht sichtbare Aneurysmen im Gehirn aufzudecken und zu behandeln. Eine solche Katheder-Angiographie sei genauer als MRAs. Allerdings gibt es auch ein Risiko von 1 %, dass etwas schief läuft bei einer solchen Aktion.

Ich bin 68 Jahre alt, weiblich und habe außer einer Stirnastparese kaum Folgeschäden von der Ruptur und bin mir sehr unsicher, ob ich dies machen lassen soll. Können Sie vielleicht etwas dazu sagen. Über Antworten freue ich mich und danke dafür.
 
wundermittel

ory

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hallo sophica ,

Ich möchte mögliche Experten bitten, mir eine Einschätzung zu geben, ob eine Katheder-Angiographie der Gehirnarterien sinnvoll ist.

ich wünsche dir , das sich ein möglicher experte meldet .

viel glück
ory
 
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