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Wichtig ist, dass man sich konsequent antiviral ernährt. Und das tut fast niemand, weil die meisten Menschen gar nicht wissen, was das bedeutet.
Biologisch klingt das alles nicht sehr plausibel.
Ständig dieser Hokuspokus mit Viren für alle Hintergründe, die man nicht näher erklären kann oder vertuschen will.
Was mit "antiviraler Ernährung" vermutlich wirklich gemeint sein könnte ist eine Ernährungsweise, die wenig Toxine (wortwörtlich Virus) einbringt sowie die Makroautophagie der Zellen begünstigt.
Somit gibt es dann auch weniger Exozytose aus mit Abfall überladenen Zellen und weniger Apoptose unter Freisetzung der enthaltenen Vakuolen.
Besonders eiweißreiche Ernährung, davon insbesondere Leucin (Eier) und die anderen BCAA verzweigtkettigen Aminiosäuren (Milch), hemmen dieses zellinterne Recycling eben besonders stark. Gut für den Aufbau aber schlecht bei Krankheit. Den Tagesbedarf überschreitende Mengen langkettiger gesättigter Fettsäuren hemmen das auch. Ebenso ständiges "Snacken".
Viele Geschichten erzählen sich einfach besser als andere. Jeder und jedem die jeweils gefällige Herangehens- und Betrachtungsweise. Nur mit der Kommunikation untereinander ist es dann schwierig.
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