Jugularvenenthrombose - Schwellung löst sich trotz Behandlung nicht auf, ab und zu Druckgefühl

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06.11.08
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Hallo in die Runde,

Hatte im November letzten Jahres eine Jugularvenenthrombose die im Klinikum festgestellt
wurde. Ein CT mit Kontrastmittel ergab keine weiteren Erkenntnisse der Ursache.
Es wurde hochdosiert mit Eliquiz (Blutverdünner) behandelt. Nach einer Woche durfte ich
die Klinik wieder verlassen. Weiterhin soll ich jetzt für ein halbes Jahr das Medikament
einnehmen.
Jetzt ist es so, dass die damit verbundene Schwellung sich nicht auflöst und es hin und wieder
zu einem Druckgefühl kommt.
Meine Frage wäre nun, ob jemand hier im Forum eine ähnliche Erfahrung gemacht hat.

Liebe Grüße
Wenner
 
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Hallo wenner,

es gibt verschiedene Ursachen für so eine Jugularvenenthrombose:
... 2. Ursachen
  • Komplikation eines zentralen Venenkatheters
  • Raumforderungen mit Verlegung der Vene.
  • Zervikale Entzündungsprozesse (Halsphlegmone, Peritonsillarabszess)
  • Mastoiditis
  • intravenöser Drogenmissbrauch mit Injektion in die Halsvene
  • stumpfes Halstrauma
  • Gerinnungsstörungen
  • Paraneoplastisch: z.B. bei Pankreaskarzinom ...
https://flexikon.doccheck.com/de/Jugularvenenthrombose

Weißt Du, ob bei Dir eindeutig nur eine Gerinnungsstörung vorgelegen ha?
Denn mit Eliquis behandelt man eben Gerinnungsstörungen. Ob auch andere Ursachen bei Dir in Frage kommen und damit evtl. längere Symptome bestehen bleiben?
Das ist eine Frage an Deine behandelnden Ärzte bzw. an eine Praxis, die auf Thrombosen spezialisiert sind.

Alles Gute,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke Oregano für deine Antwor,

Habe mich nochmal im Klinikum vorgestellt, wo die Schwellung durchgeschallt
wurde. Die Jugularvene ist dicht, das Blut hat sich neue Wege gesucht oder ist
noch damit beschäftigt. Der Arzt vertrat die Ansicht dass Eliquis nicht mehr unbedingt eingenommen werden muss.
Mehr konnte er auch nicht dazu sagen, vielleicht sind die Umbauarbeiten der
Blutwege dafür verantwortlich?
 

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