Immunschwäche wegen Quecksilber? Was machen?

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Hi,

vielleicht wissen ja einige wie verzweifelt ich seit gut 1. Jahr bin. Mir gehts von Woche zu Woche immer schlechter. In nem anderen Thread hab ich das meiste beschrieben.

Alle Organe schmerzen bei mir inzwischen, alles schmerzt und piekst einfach. Magen,Darm, Unter den Rippen, linke Brust, Nieren usw. Meine Zunge schwillt an und schmerzt, ich kann kaum mehr klar denken, manchmal kaum mehr Kraft zum stehen. Habe 7KG abgenommen in ein paar Monaten.

Ich habe das Gefühl das ich bald sterbe und fühle mich so hilflos und allein gelassen. Weder meine Eltern noch die Ärzte haben Verständnis. Wenn es mir jetzt schon so schlecht geht, wie soll das dann in 1. Jahr aussehen?

Ich habe ja schon seit Jahren Probleme mit dem Immunsystem. Schon vor 5-6 Jahren wurden Feigwarzen gefunden und der Hautarzt meinte damals das ich wohl ne Immunschwäche habe. Ein HIV Test war negativ. Naja die Immunschwäche breitet sich immer weiter aus. Anfang 2013 wurde eine Schilddrüsen Unterfunktion festgestellt, was ja wohl auch eine Autoimmunkrankheit ist. Seit dem nehme ich ca. 50mg LT.

Mich hatte es immer wieder gewundert das es mir nach Hähnchenkonsum schlecht ging und ich Durchfall bekam. Nun habe ich zufällig auf Pro7 von Salmonellen erfahren die bei günstigem Fleisch vorkommen sollen. Habe dann hier gelesen das es Immunschwache Personen nicht vertragen. Da hab ichs wieder, Immunschwäche.

Das Toxcenter hat mir dann nochmal Angst gemacht. Das mit dem Candida ist bei mir sehr stark geworden, alles im Körper fühlt sich entzündet an. Schimmel im Bad haben wir auch noch.


Wie auch immer, ich komme einfach nicht klar damit das mein Leben nun mit 32. Jahren einfach so am Abgrund ist. Wie und was kann ich denn machen?

Ich kann nicht ausleiten da mein Körper das Ausleiten nicht verkraftet bzw. ich mich nicht mehr an DMPS/DMSA rantraue. Letzte Woche nahm ich 1x50mg DMPS (Kapsel) und hatte 3 Tage Symptome.

Bin im Moment einfach wieder sehr verzweifelt und würde gerne mal wissen ob es da noch Hoffnung geben kann? Oder kann ich so langsam mein "Testament" schreiben?

So gehts sicher nicht mehr lange gut mit der Immunschwäche oder? Ich meine da hat es ja der Krebs besonders einfach oder nicht? Wenn der Körper mit nichts mehr klarkommt?

Ich kann ja weder gegen den Pilz ankämpfen (Hg löst sich) noch kann ich Hg ausleiten. Wie kann ich denn mein Immunsystem stärken? Oder geht das gar nicht mehr?

EDIT: Was mir gröbere Sorgen macht sind die Schmerzen und der Schwindel/Nebel. Den Schwindel/Nebel habe ich seit der Pubertät aber inzwischen hat er ganz andere Dimensionen angenommen.
 
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Windpferd

Hallo Janni,

Deine "Verzweiflung" ist sehr verständlich. (Ich hab mich schon dem Tod nahe gefühlt, als ich noch wesentlich jünger war als Du.)
Aber begründet ist sie ganz gewiß nicht.

vielleicht wissen ja einige wie verzweifelt ich seit gut 1. Jahr bin. Mir gehts von Woche zu Woche immer schlechter.

Alle Organe schmerzen bei mir inzwischen, alles schmerzt und piekst einfach. Magen,Darm, Unter den Rippen, linke Brust, Nieren usw. Meine Zunge schwillt an und schmerzt,
Ganz gewiß gibt es die eine oder andere Stelle Deines Körpers, die nicht schmerzt. Such die mal auf und laß Dich mit Deiner Aufmerksankeit dort nieder.

ich kann kaum mehr klar denken,
Dagegen spricht Dein Posting hier. Es ist sehr angstgetrieben aber zugleich klar.

manchmal kaum mehr Kraft zum stehen. Habe 7KG abgenommen in ein paar Monaten.

Ich habe das Gefühl das ich bald sterbe und fühle mich so hilflos und allein gelassen.
Wichtig ist erst mal, daß Du Dich selber nicht allein läßt.

Weder meine Eltern noch die Ärzte haben Verständnis. Wenn es mir jetzt schon so schlecht geht, wie soll das dann in 1. Jahr aussehen?
Tja, das kann man nicht wissen. Diese Unsicherheit gehört zum Menschsein. Sicher ist nur, daß es auch von Deinem Handeln abhängt.

Ich habe ja schon seit Jahren Probleme mit dem Immunsystem. Schon vor 5-6 Jahren wurden Feigwarzen gefunden und der Hautarzt meinte damals das ich wohl ne Immunschwäche habe. Ein HIV Test war negativ. Naja die Immunschwäche breitet sich immer weiter aus. Anfang 2013 wurde eine Schilddrüsen Unterfunktion festgestellt, was ja wohl auch eine Autoimmunkrankheit ist. Seit dem nehme ich ca. 50mg LT.
Liebe Janni: Deine Selbstdiagnosen sind sicher sehr quälend für Dich, aber sie sind voreilig. Zum Glück. Woher willst Du wissen, daß die Immunschwäche sich "ausbreitet"? Und eine Schilddrüsenunterfunktionen muß noch lang keine Autoimmunerkrankung sein. An Feigwarzen stirbt man auch nicht.

Mich hatte es immer wieder gewundert das es mir nach Hähnchenkonsum schlecht ging und ich Durchfall bekam. Nun habe ich zufällig auf Pro7 von Salmonellen erfahren die bei günstigem Fleisch vorkommen sollen.
Schau: warum läßt Du denn das Hähnchenfleisch nicht einfach weg? (Mach Dich doch mal kundig, wie Geflügelfleisch bei uns industriell hergestellt wird; das kann nicht gesund sein.)

Und was die Salmonellen angeht: die kann man eindeutig feststellen. Du aber nimmst die Infektion einfach als gegeben an und machst Dich dadurch weiter fertig.

Da hab ichs wieder, Immunschwäche.
Neiiiin! Wer infizierte Nahrung zu sich nimmt, kriegt mit hoher Wahrscheinlichkeit Salmonellose, auch bei kerngesundem Immunsystem.


Das Toxcenter hat mir dann nochmal Angst gemacht.
Tja, da bist Du genau an die richtige Adresse geraten. Das ist eine Spezialität dieses Centers. Ich kann davor nur warnen.

Wieviele Amalgamfüllungen hast / hattest Du im Mund und wie lange im Durchschnitt?


Das mit dem Candida ist bei mir sehr stark geworden, alles im Körper fühlt sich entzündet an.
Das ist kein typisches Symptom einer Candidose. Übrigens ist das einzige Mittel dagegen der VÖLLIGE Versicht auf ALLE Einfachzucker und für ein paar Wochen der auf ALLE Kohlenhydrate.

Schimmel im Bad haben wir auch noch.
Endlich mal ein WIRKLICHES Problem! Das ist krankmachend und sehr gefährlich. Der Schimmel MUSS baldmöglichst fachkundig beseitigt werden und zwar dadurch, daß der Putz abgetragen wird, soweit erforderlich. Der Schimmel kann u.U. sehr tief eingedrungen sein. Keinesfalls irgendwelche Chemie drübersprühen. Andernfalls kannst Du eine schwere, systemische Mykose kriegen, die bei weitem ernster ist als Candida. (Mykosen kann man behandeln, aber das dürfte wenig Sinn haben, solange Du in einer verseuchten Wohnung lebst.)

Wie auch immer, ich komme einfach nicht klar damit das mein Leben nun mit 32. Jahren einfach so am Abgrund ist. Wie und was kann ich denn machen?
Dich kundig machen und vernünftig handeln. Dich von Deiner Panik befreien. Dazu kann Kognitive Verhaltenstherapie helfen. (Keine andere Psychotherapie.)

Ich kann nicht ausleiten da mein Körper das Ausleiten nicht verkraftet
Ein Vorurteil. Damit blockierst Du einen u.U. wichtigen Weg zur Genesung.

bzw. ich mich nicht mehr an DMPS/DMSA rantraue.
Das sollst Du auch nicht. Du brauchst einen kompetenten Arzt, der Dich FÜHRT.

Letzte Woche nahm ich 1x50mg DMPS (Kapsel) und hatte 3 Tage Symptome.
Hast Du das auf eigene Faust genommen?? das ist nicht vertretbar. Ausleitung mit DMPS ist sehr wirksam bei Amalgamvergiftung, muß aber mit großer Sorgfalt vorbereitet und begleitet werden.

Bin im Moment einfach wieder sehr verzweifelt und würde gerne mal wissen ob es da noch Hoffnung geben kann? Oder kann ich so langsam mein "Testament" schreiben?
Was glaubst Du denn, wieviele Menschen schon sehr viel schlimmere Zustände überlebt haben?

So gehts sicher nicht mehr lange gut mit der Immunschwäche oder? Ich meine da hat es ja der Krebs beso.nders einfach oder nicht? Wenn der Körper mit nichts mehr klarkommt?
Verzeih - jetzt lächle ich ein wenig. Aber ich mach mich nicht lustig über Dich. Ich würde mal ganz großes Gewicht legen auf Dein obiges "Oder?"

Ich kann ja weder gegen den Pilz ankämpfen (Hg löst sich) noch kann ich Hg ausleiten.
Den Pilz kannst Du verhungern lassen. Nystatin o. dgl. würde ich eher nicht einnehmen - nützt sowieso nichts ohne Ernährungsumstellung. Und Quecksilber kannst Du (an der Hand eines kompetenten Arztes) durchaus ausleiten.

Wie kann ich denn mein Immunsystem stärken? Oder geht das gar nicht mehr?
Wenn unsere Gesundheit sooo labil wäre wie Du denkst, wären unsere Vorfahren schon vor zigtausend Jahren ausgestorben.

Was mir gröbere Sorgen macht sind die Schmerzen und der Schwindel/Nebel. Den Schwindel/Nebel habe ich seit der Pubertät aber inzwischen hat er ganz andere Dimensionen angenommen.
Vielleicht hattest Du damals schon eine Amalgambelastung. Aber das kann man nicht sagen, ohne viel mehr von Dir zu wissen.

Meine Erachtens gibt es für Dich folgende Prioritäten: 1) Beseitigung des Schimmels in der Wohnung; 2) Ernährungsumstellung (gemäß der Anleitung in dem neuen Buch von Dr. J. Mutter: "Grün essen!" - auch wenn Du damit ein paar Wochen lang Schwierigkeiten hast); 3) Körperliche Anstrengung, auch wenn's Dir schwer fällt (jeden 2. Tag mindestens 20 Minuten Kreislauftraining im aeroben Bereich, z.B. Radfahren, Dauerlauf); 4) Berichte bitte hier über Deine Belastung durch Elektriomagnetische Felder (Handys, Schnurlostelefone, WLAN, Sendemasten) in Deiner Wohnung aber auch bei den Nachbarn - das kann sehr schädlich sein; 5) Weiterhin über Deinen Zahnstatus (s.o.)

Bitte versteh, daß ich keine Zeit habe, mich in Deine früheren Threads zu vertiefen.

Und: Bitte raff Dich auf! Wir alle müssen sterben. Aber es gibt keinen Grund zu der Annahme, daß dies bei Dir besonders früh sein müßte.

Verständlich, daß Du große Angst hast. Dagegen kann man direkt nichts machen. Aber spür Deine Angst - ganz körperlich. Sie ist gegenwärtig eine der Formen Deiner Lebensenergie. Mut ist nicht Angstfreiheit sondern besteht darin, vor der eigenen Angst nicht wegzulaufen.

Du hast eine Menge zu tun.

Da Du in Berlin lebst, dürfte es nicht schwierig sein, kompetente Ärzte zu finden. Diesbezüglich wirst Du vermutlich hier viele Empfehlungen bekommen.

Dir alles Liebe, Mut und Glück
wünscht Dir
Windpferd


PS: Alles Obige schrieb ich als medizinischer Laie. Es handelt sich um meine persönlichen Erfahrungen und die vieler Behannter, sowie um Wissen aus der Literatur.
 
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Hi,

vielleicht wissen ja einige wie verzweifelt ich seit gut 1. Jahr bin. Mir gehts von Woche zu Woche immer schlechter. In nem anderen Thread hab ich das meiste beschrieben.

Alle Organe schmerzen bei mir inzwischen, alles schmerzt und piekst einfach. Magen,Darm, Unter den Rippen, linke Brust, Nieren usw. Meine Zunge schwillt an und schmerzt, ich kann kaum mehr klar denken, manchmal kaum mehr Kraft zum stehen. Habe 7KG abgenommen in ein paar Monaten.

Ich habe das Gefühl das ich bald sterbe und fühle mich so hilflos und allein gelassen. Weder meine Eltern noch die Ärzte haben Verständnis. Wenn es mir jetzt schon so schlecht geht, wie soll das dann in 1. Jahr aussehen?

Ich habe ja schon seit Jahren Probleme mit dem Immunsystem. Schon vor 5-6 Jahren wurden Feigwarzen gefunden und der Hautarzt meinte damals das ich wohl ne Immunschwäche habe. Ein HIV Test war negativ. Naja die Immunschwäche breitet sich immer weiter aus. Anfang 2013 wurde eine Schilddrüsen Unterfunktion festgestellt, was ja wohl auch eine Autoimmunkrankheit ist. Seit dem nehme ich ca. 50mg LT.

Mich hatte es immer wieder gewundert das es mir nach Hähnchenkonsum schlecht ging und ich Durchfall bekam. Nun habe ich zufällig auf Pro7 von Salmonellen erfahren die bei günstigem Fleisch vorkommen sollen. Habe dann hier gelesen das es Immunschwache Personen nicht vertragen. Da hab ichs wieder, Immunschwäche.

Das Toxcenter hat mir dann nochmal Angst gemacht. Das mit dem Candida ist bei mir sehr stark geworden, alles im Körper fühlt sich entzündet an. Schimmel im Bad haben wir auch noch.


Wie auch immer, ich komme einfach nicht klar damit das mein Leben nun mit 32. Jahren einfach so am Abgrund ist. Wie und was kann ich denn machen?

Ich kann nicht ausleiten da mein Körper das Ausleiten nicht verkraftet bzw. ich mich nicht mehr an DMPS/DMSA rantraue. Letzte Woche nahm ich 1x50mg DMPS (Kapsel) und hatte 3 Tage Symptome.

Bin im Moment einfach wieder sehr verzweifelt und würde gerne mal wissen ob es da noch Hoffnung geben kann? Oder kann ich so langsam mein "Testament" schreiben?

So gehts sicher nicht mehr lange gut mit der Immunschwäche oder? Ich meine da hat es ja der Krebs besonders einfach oder nicht? Wenn der Körper mit nichts mehr klarkommt?

Ich kann ja weder gegen den Pilz ankämpfen (Hg löst sich) noch kann ich Hg ausleiten. Wie kann ich denn mein Immunsystem stärken? Oder geht das gar nicht mehr?

EDIT: Was mir gröbere Sorgen macht sind die Schmerzen und der Schwindel/Nebel. Den Schwindel/Nebel habe ich seit der Pubertät aber inzwischen hat er ganz andere Dimensionen angenommen.



Hallo Janni81,


Du startest den einen um den anderen Thread.
Ich hatte Dir in einem Deiner letzten Threads der letzten Wochen einige Fragen gestellt. Vermutlich hast Du den Beiträg nicht gelesen wie wohl auch die nachfolgenden Beiträge der anderen User.
In diesem Thread, im Beitrag Nr. 37
http://www.symptome.ch/vbboard/koen...r-gehts-total-dreckig-weiss-welchem-arzt.html
hatte ich einige Dinge gefragt.
Du hattest damals die Vermutung, dass mit Deiner Leber etwas nicht stimmt - die Vermutung konnte ich bestätigen. Und vielleicht wäre es sinnvoll, die Leber mal genauer zu untersuchen.
Aber auch die Bauchspeicheldrüse sollte man untersuchen, wenn Du viel Durchfall hast und viele Schmerzen. Entzündungen der Bauchspeicheldrüse machen ausstrahlende Schmerzen im gesamten Rumpfbereich.


Du hast aber ganz sicher auch sehr viel, eigentlich zuviel Angst.
Ich glaube, wenn ich Deine Beiträge lese, dass Du auch etwas gegen diese Angst tun solltest. Du machst Dir das Leben damit viel schwerer.
Du siehst hinter fast allem Probleme und ich glaube, dass da Dir Deine Angst sehr im Wege steht.
Nicht alles, was auf den ersten Blick einem merkwürdig vorkommt, muss dann auch Schuld an manchen Beschwerden sein.



Hast Du denn mal aktuelle Blutwerte oder konkrete andere Untersuchungsergebnisse?
Aus welchen Blutwerten leitest Du die Immunschwäche ab?


Gewichtsverlust:
Welche Medikamente oder NEM´s nimmst Du ein?
Wie ernährst Du Dich?
Wie sieht es mit Genussgiften wie Nikotin und Alkohol aus?

Hast Du das Antibiotikum (Ciprofloxacin) im Februar dann nicht mehr weiter genommen?
Bei mir hat dieses Antibiotikum immer die Leberwerte gesenkt. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist daher für die Leber nicht so schädlich wie es viele andere Antibiotika sind. Ich würde viele AB nicht nehmen, Ciprofloxacin aber schon.
Natürlich sollte man Antibiotika auch nur nehmen, wenn es dafür einen Grund gibt.




LG
Margie
 
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warum nicht der Klassiker, der schon vielen geholfen hat?

chlorella, später bärlauch und dann irgendwann koriander.

auch ala kann man später probieren, wenn schon ein wenig abgeräumt wurde.
 

Windpferd

Hallo,

Ciprofloxacin (wie alle Gyrasehemmer) kann - ohne jede Überbeanspruchung - zur Sehnenrissen (v.a. zu Rissen der Achilles-Sehne) führen. Das ist erwiesen aber leider noch nicht überall bekannt. (In den USA heißt es, einer sei "floxed", wenn er nach einem derartigen AD einen Sehnenriß hat.)

Es gibt Alternativen zu den "Flox-"acinen. Falls man überhaupt ein AB für erforderlich hält.

Alles Liebe
Windpferd
 
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Vielen Dank für eure ermutigenden Worte und Windpferd, danke für deine so ausführliche Antwort. Manchmal geht es mir einfach so dreckig das ich sehr panisch werde. Das habt ihr ja anhand meiner Threads auch schon gemerkt :) In der nächsten Stunde ärgere ich mich dann darüber das ich wieder solche Panik verbreitet habe.

Trotzdem will es mir einfach nicht in den Kopf warum es ausgerechnet mir so dreckig geht während alle um mich herum Stereoide nehmen, Koksen, Alkohol saufen und und und. Und ich brech zusammen wenn ich 2. Bier trinke. Klar, jeder Körper ist anders und und und. Aber in meinen noch jungen Jahren will ich das erstmal lernen zu akzeptieren.

Noch vor 4-5 Monaten hatte ich wenigstens noch Kraft und konnte ins Fitnessstudio um Krafttraining zu machen. Aktuell undenkbar. Ich hatte mit einem Kumpel vor. ca. 4-5 Wochen ca. 15-20 Minuten intensiv Basketball gespielt. Danach ging es mir 2-3 Wochen so schlecht das ich dachte ich überlebe meinen anstehenden Urlaub nicht mehr. Daher traue ich mich nicht erneut Sport zu machen.

Was mich einfach so panisch macht ist die Tatsache nicht zu wissen was überhaupt los ist. Wenn ich wüsste wieso und warum es so abwärts geht, würde ich Gewissheit haben und mich dementsprechend geistig damit abfinden. Aber so lese ich ständig Horrorgeschichten im Netz und denke sofort das ich das habe (da ich sowieso negatives wie ein Schwamm aufnehme).

Die Ciprofloxacin habe ich damals genau wegen den Nebenwirkungen mit den Gelenken abgebrochen. Nach nur 2. Tabletten hatten schon meine Kniescheiben geschmerzt und ich habe das Gefühl das sie bis heute noch nicht genesen sind. Habe immer noch Schmerzen an den Kniescheiben. Allgemein hab ich auch das Gefühl das die 2. Tabletten die ich damals genommen habe alles noch verschlimmert haben.

Habe dann Angocin als Alternative genommen, was am 1. und 2. Tag auch zu helfen schien. Doch dann bekam ich gröbere Probleme damit und hab nach 10. Tagen abgebrochen. Denke mal es gab da Probleme mit der Schilddrüse. Hatte zudem Verstopfung und Herzrasen.
 

Windpferd

Hallo Janni,

tut mir leid - aber Du nervst.

Wieder jammerst Du rum.

Du gehst aber auf keinen einzigen der Punkte am Ende meines ausführlichen Schreibens ein. (Das mir einige Mühe gemacht hat. Was, vermute ich, Dich aber nicht interessiert.) Schließlich hatte ich Fragen gestellt. Du bist unhöflich.

Das hat keinen Sinn. Solang Du das nicht änderst, werde ich mich hier nicht mehr beteiligen.

Ich habe den Verdacht, daß Du halb bewußt andere Ziele verfolgst als das, gesund zu werden.

Gruß
Windpferd
 
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Hallo Janni,


Windpferd schrieb:
Ciprofloxacin (wie alle Gyrasehemmer) kann - ohne jede Überbeanspruchung - zur Sehnenrissen (v.a. zu Rissen der Achilles-Sehne) führen. Das ist erwiesen aber leider noch nicht überall bekannt.
Ich weiß, dass das eine evtl. Nebenwirkung sein KANN. Ciprofloxacin gehört zu den Gyrasehemmern.
Jedoch ist das mit der Achillessehne bei Ciprofloxacin viel weniger häufig wie bei Tavanic, einem anderen Gyrasehemmer.
Und diese Sache mit der Achillessehne passiert auch bei Tavanic nur selten, am häufigsten, wenn man zuvor oder gleichzeitig noch Cortison in größeren Mengen einnimmt.
Ich hatte unter Tavanic, das ich einnahm, nachdem ich zuvor höher dosiert Cortison für ca. 4 Wochen eingenommen hatte, eine Achillessehnenentzündung. Allerdings war diese Achillessehne vorgeschädigt, d. h. ich hatte früher an dieser Achillessehne schon einmal eine Entzündung (nicht in Zusammenhang mit einem Antibiotikum).

Dass bei Cortison in Verbindung mit Tavanic eine Achillessehnenentzündung häufiger sei, steht auch im Beipackzettel.
Tavanic ist wegen der Achillessehnensache etwas in Verruf geraten.

Ich habe aber dennoch hinterher, d. h. ein Jahr später und auch 2 Jahre später Ciprofloxacin eingenommen, auch kein Cortison vorher oder gleichzeitig. Ich hatte keinerlei Probleme mit der Achillessehne mehr und die Entzündung, die auch nach Tavanic hatte, ist folgenlos ausgeheilt.
Dieses Problem kommt bei Ciprofloxacin viel seltener als bei Tavanic vor und eben meist, wenn man hoch dosiert Cortison zusätzlich bekommt.

Jedes Antibiotikum, aber jedes andere Medikament auch, kann Nebenwirkungen haben. Egal, welches man nimmt. Ich halte alle anderen Antibiotika für viel schlimmer.
Und Ciprofloxacin hat ein breites Wirkspektrum, d. h. wenn man man einen schlimmen Infekt hat, es wirkt meistens.

Und auch das hier im Forum so oft benutzte DMPS kann ebenso Nebenwirkungen haben. Eine davon ist die Hämolyse, d. h. die Auflösung des Blutes. Auch das wird so oft nicht vorkommen, aber wer davon betroffen ist, dem geht es nicht gut.

Auch bei NEM´s gibt es Wirkungen und Nebenwirkungen.
Selbst wenn man ein Lebensmittel verzehrt, kann es zu Nebenwirkungen kommen, wenn man es nicht so gut verträgt wie Blähungen, Unwohlsein, etc.
Und auch nichts zu essen, hat Nebenwirkungen nämlich Hunger.
D. h. man muss immer abwägen, bei allem, was man tut, ob das, was man tut, für einem gut ist.
Das Leben ist ein Risiko. Du kannst, ungeschickt auftreten und Dich verletzen, etc. etc.


Du (Janni) schriebst oben:
Die Ciprofloxacin habe ich damals genau wegen den Nebenwirkungen mit den Gelenken abgebrochen. Nach nur 2. Tabletten hatten schon meine Kniescheiben geschmerzt und ich habe das Gefühl das sie bis heute noch nicht genesen sind. Habe immer noch Schmerzen an den Kniescheiben. Allgemein hab ich auch das Gefühl das die 2. Tabletten die ich damals
genommen habe alles noch verschlimmert haben.

Habe dann Angocin als Alternative genommen, was am 1. und 2. Tag auch zu helfen schien. Doch dann bekam ich gröbere Probleme damit und hab nach 10. Tagen abgebrochen. Denke mal es gab da Probleme mit der Schilddrüse. Hatte zudem Verstopfung und Herzrasen.
Du hattest aber beim Ciprofloxacin damals geschrieben, es wäre Dir schlecht gewesen und Du warst unsicher, ob Du etwas Schlechtes gegessen hast oder ob das AB schuld sei.
Und Du hattest damals Angst, dass das AB Deine Leber schädigt und hattest eine Web-Site genannt, wo über Leberschäden durch Medikamente berichtet wurde. Du hast befürchtet, dass Ciprofloxacin die Leber schädigen könnte.
Wie ich oben schon schrieb, wird Ciprofloxacin über die Nieren (und kaum über die Leber) abgebaut. D. h. die Leber schädigt es eher weniger und weil es über die Nieren abgebaut wird, wird es vermehrt für Harnwegsinfekte eingesetzt.

Das, was Du damals geschrieben hast, hörte sich aber überhaupt nicht nach Knieproblemen an, die Du heute als Grund fürs Absetzen angibst.


Könnte es sein, dass Du den Beipackzettel liest und Dich dann verstärkt beobachtest? Nicht dass ich davon abraten würde, den Beipackzettel zu lesen, aber so wie Du das hier schilderst, verträgst Du kein Medikament, weil Du, wenn Du über eine mögliche Nebenwirkung etwas liest, diese Nebenwirkung auch gleich hast.

Das macht auf mich den Eindruck, dass Du Dich zu sehr beobachtest und dass Deine Angst Dir überall im Wege ist.

Wie willst Du denn je gesund werden, wenn Du Dir alle Medikamente madig machst und vor allen Medikamenten Angst hast?
Nicht dass ich ein Freund von viel Tabletten bin, aber manchmal muss man Tabletten nehmen, wenn man etwas hat.

Andererseits schreibst Du, dass Du im Urlaub 3 Wochen lang Party gemacht hast und Schmerzen in der Lebergegend hattest. Da war offenbar auch Alkohol im Spiel.
Alkohol ist doch noch eine Nummer schlimmer als ein Medikament, das gezielt wegen bestimmter Beschwerden eingesetzt wird.
Hast Du bei Alkohol denn keine Angst, dass Dir der Alkohol schadet?

Das wäre für mich das Allererste, was ich nicht mehr konsumieren würde, wenn es mir schlecht geht.


Wenn ich Deine Beiträge lese, so ist es - wie auch Windpferd oben schreibt - ein "Herumjammern".
Du scheinst die Beiträge der einzelnen User nicht (richtig) zu lesen. Vielleicht willst Du das auch gar nicht wissen, was Dir die User schreiben.
Du willst vielleicht nur mitteilen, dass Du Angst hast.

Mein Eindruck ist, Du brauchst
a) einen Therapeuten wegen Deiner Angst
b) einen guten Hausarzt, mit dem Du mal eine Bestandsaufname machst, d. h. eine gründliche Blutuntersuchung, eine Bewertung und Zuordnung Deiner einzelnen Beschwerden. Dann ggf. Überweisungen zu einzelnen Fachärzten zur Abklärung dieser Beschwerden.

Gleichzeitig solltest Du gesundheitsbewußt leben, d. h. Alkohol mal so lange nicht mehr zu trinken bis klar ist, was Dir fehlt. Beim Essen solltest Du herausfinden, was Du verträgst.
Dazu noch ein wenig sportliche Betätigung, damit das Hirn frei wird.

Wenn Du hier mal konkrete Untersuchungsergebnisse wie Laborwerte oder sonstige Ergebnisse posten würdest, würden bestimmt auch einige konkretere Hinweise hier kommen.


LG
margie
 
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macpilzi

Trotzdem will es mir einfach nicht in den Kopf warum es ausgerechnet mir so dreckig geht während alle um mich herum Stereoide nehmen, Koksen, Alkohol saufen und und und. Und ich brech zusammen wenn ich 2. Bier trinke. Klar, jeder Körper ist anders und und und. Aber in meinen noch jungen Jahren will ich das erstmal lernen zu akzeptieren.
Da haben wohl alle Leute um dich herum eine gute Entgiftungsfähigkeit. ;)
Hast du schon mal checken lassen, ob bei dir eine genetisch bedingte Entgiftungsstörung vorliegt?

Du benötigst am besten einen guten Heilpraktiker der sich mit der komplexen Symptomatik auskennt.

gute Besserung
 
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23.04.06
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Janni ist ein Mann.:)

In Selbsthilfegruppen, z.B. MCS, Magen-Darmkrankheiten oder auch Candida sind die Empfindungen, was die Symptome angeht, unterschiedlich gelagert und einiges was du ansprichst, wie die Schmerzen am ganzen Körper werden auch hier beschrieben, Janni.

Hilfreich fände ich eine Vollblutuntersuchung mit dem ganzen Vitamin- und Mineralstoffstatus. Um zu entgiften und ein gut arbeitendes Immunsystem zu haben brauchen wir Enzyme und diese brauchen wiederum die richtige Nahrung, damit sie in der Leber überhaupt gebildet werden. Schlechte Entgiftung geht nicht selten mit einem Mangel solcher essentiellen Stoffe einher. Leider machen nur wenige Ärzte das freiwillig, es sei denn sie haben sich darauf spezialisiert. Ich kenne Fälle bei denen eine Menge der Werte im Keller waren und bei denen es erst wieder bergauf ging nachdem diese ausgeglichen wurden. Leider sind da auch Heilpraktiker oftmals sehr schlampig.

Candida ist so eine Sache. Man muss selbst entscheiden ob man mit ihm Leben kann oder nicht. Hier im Forum gibt es Berichte, die alleine über die Ausleitung den Candida beseitigt haben und andere mussten da nachhelfen, weil sie mit ihm nicht leben konnten, da ein vernünftiges Essen nicht mehr möglich wahr. Schau mal in unserem Wiki nach, da findest du einige Tipps.

Bei manchen Personen ist es so, dass durch Gabe von Vitaminen und Mineralien und vielleicht Rizinus oder Leberreinigungen zur Entgiftung, die Schmerzen im Körper verschwinden. Bei anderen hat sich ein Zellgedächtnis entwickelt, wodurch bei der kleinsten Berührung mit einer Chemikalie oder einem allergenen Stoff die Schmerzen im ganzen Körper wieder auftreten. Helfen können hier energetische Übungen, wie das Gupta-Retraining usw.

Alles andere wurde schon genannt und du kannst schauen was passt und was nicht.

Grüsse von Juliette
 
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Hallo janni

Ich kann zwar jetzt zum Thema selber nicht viel beitragen, kann dich aber gut verstehen.
Ich weiß auch wie es ist mit einem undiagnostiziertem Krankheitsbild zu leben, mit Laborergebnissen, die nicht viel aussagen, ungewöhnlichen Symptomen, Verläufen, Auslösern usw...
Wenn man nie genau weiß ob man jetzt an Stoffwechselstörung A, Autoimmunerkrankung B oder Umweltkrankheit C leidet oder es gleich mehrere Ursachen geben könnte und welche Umweltfaktoren hauptauslösend sind, ist das sicherlich nicht einfach. Kaum denkt man man hätte seine mögliche Diagnose gefunden, geht zu Ärzten, macht Untersuchungen, zack bumm großes Ausschlußkriterium und die Suche geht weiter...
Dazu kommt noch dass man irgendwann nicht mehr richtig ernstgenommen wird, man sich alles selber zahlen
darf, was auch ins Geld geht usw...
Man resigniert, beginnt sich selbst auf Verdacht hin zu behandeln, nach einiger Zeit stellt man vielleicht fest dass es nix bringt oder womöglich sogar noch mehr geschadet hat. Man traut sich gewisse Therapien nicht mehr durchzuführen und wenn mal was klappt ist man zwar sehr froh drüber, kann dann aber meistens auch keine genaueren Rückschlüsse ziehen. Man weiß nie mit Sicherheit ob man eine ernsthafte Grunderkrankung hat oder viele harmlosere, die die Lebensqualität aber auch ziemlich einschränken können. Eventuell sieht man phasenweise vieles was Aufklärungsbedarf benötigt zu locker, und phasenweise wieder zu schwarz. Nur ein Beispiel: ständige Müdigkeit, häufige Kopfschmerzen, Knochenschmerzen und Fingernagelveränderung; eine mögliche Diagnose= Niereninsuffizienz Stadium 3.

Sicherlich haben auch viele Betroffene schon Psychotherapien hinter sich, versucht die Beschwerden zu "vergessen", nicht mehr dran zu denken und damit zu leben und nach einiger Zeit aber feststellen müssen dass sich die Symptomatik nicht wirklich verbessert oder im Laufe der Zeit noch mehrere Beschwerden hinzukommen.
Klar kann so eine Therapie oft etwas helfen mit der ganzen Situation besser umzugehen und Ängste und Unsicherheiten zu verringern.

Aber mal ehrlich: In solchen Situationen wird man auf Dauer auch psychisch angeschlagener...

Es ist wie ein Teufelskreis aus dem man nur schwer wieder rauskommt. Man geht nur noch ungern zum Arzt und weiß auch bald nicht mehr welchen Ärzten, HPs, Studien und Medien man vertrauen kann. Die Unsicherheit bleibt weiterhin bestehen...

Daneben hat man auch noch sein Umfeld was man regeln muss, man muss arbeiten, eventuell eine Familie versorgen und ernähren, Freunde und Bekannte wollen ausgehen und was mit einem unternehmen. Und niemand versteht dass bzw warum man krank ist.

lg catlady
 

bbgambini

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Eventuell sieht man phasenweise vieles was Aufklärungsbedarf benötigt zu locker, und phasenweise wieder zu schwarz. Nur ein Beispiel: ständige Müdigkeit, häufige Kopfschmerzen, Knochenschmerzen und Fingernagelveränderung; eine mögliche Diagnose= Niereninsuffizienz Stadium 3.

lg catlady
Das müsste dann aber doch durch Tests beim Arzt erkannt werden können, oder nicht? Albuminwert , Phosphatwert , Harnstoff etc .
Janni,

habe gelesen, dass es bei dir nach einer extremen Grippe schlimm wurde. Wurde damals auch ein Test auf Drüsenfieber gemacht? Gerade wenn der Körper durch Amalgam geschädigt ist , reaktivieren die Viren sich oft.
Wegen des Amalgams: Hattest du schon Chlorella ausprobiert?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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29.09.12
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Hallo bgambini

Ja das gehört wenigstens zu den Dingen die man ab einem gewissen Schweregrad wo es symptomatisch wird über ein Blutbild gut ausschließen kann. Wurde dann auch gemacht, hat sich gsd nicht bestätigt und sollte sich auch nicht direkt auf janni81s Symptome beziehen. War nur so eine Beispiel aus dem Leben mit einer unbekannten Erkrankung bzw Ursachen, um das es hier ferner auch geht (janni81s Situation)...
 
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Themenstarter
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So, nach Tagen raffe ich mich mal wieder auf um hier zu schreiben. Vielen Dank für die konstruktive Kritik und die aufmunternden Worte!

Vielen Dank für den Tipp mit dem Buch von Dr. Mutter "Grün Essen". Mein größtes Defizit war immer die Ernährung. Das Buch klärt genau die Punkte auf die mich immer soviel Kalorien und Eiweiß hat schaufeln lassen.

Zudem nehme ich seit 3. Tagen wieder Flohsamenschalen ein und damit geht es mir besser. Werde nun meine Ernährung umstellen. Die Magenspiegelung habe ich hinter mir. Sichtbar war nichts, mal sehen was die Gewebeproben sagen. Besonders im 12-Finger Darm hat der Doc 3 Stückchen entnommen.

Danke nochmal, von mir aus kann der Thread zu und ich melde mich hier auch nicht mehr so oft.
 
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