IgE-Prick: zwei Welten?

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Hallo,
seit vielen Jahren habe ich mit Allergien zu kämpfen:Triefnase, Husten, Niesanfälle...Zum Glück nur ab Dezember bis max. Mai, je nach Wetterlage,da ich vor allem auf frühblühendes reagiere. Es wurde auch eine Birke/Erle/Hasel Hyposensibilisierung gemacht. Die hat knapp 2 Jahre geholfen, allerdings musste ich dann doch wegen allergisch bedingtem Asthma behandelt werden.
Die Ergebnisse der Prick Tests wurden immer deutlicher. Große rote Reaktionen. Ich vertrage auch viele Nahrungsmittel nicht (Fisch, Roggen...), die ebenfalls eine Reaktion beim Pricktest hervor riefen. Nachdem ich jetzt auf Allergiemittel wie z.B. Ceterizin... mit Ausschlag reagiert habe, bin ich zum Hautarzt, der das Blut untersuchen ließ.
Der Total IgE Wert war gerade mal 37,98, was ja im Normbereich ist und die gezielten Untersuchungen wie z.B. Roggen, Weizen, Bäume Mischung, Fisch/Schalentiere waren absolut negativ! Das einzige worauf ich leicht reagiert habe waren Milben.
Ich ließ mich dann auch auf Histaminintoleranz untersuchen - neagtiv.
Der Hautarzt meinte halt, dass die Hyposensibilisierung wohl gewirkt hätte, wusste mir dann aber auch sonst nichts zu sagen. Auch auf meine Frage warum denn die saisonalen Beschwerden da seien, ebenso die Reaktionen auf manche Lebensmittel, meinte er, es sei halt "nur" eine Unverträglichkeit ( damit kann ich leben, ich weiß ja, was ich meiden muss), ansonsten wisse er das auch nicht - weg war er.
Nur, wie kann es so eine Diskrepanz zw. IgE und Prick Test geben? Was gilt jetzt für mich???Was kann ich tun?
 
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Hallo,
was Sie tun sollten,wäre ein Test auf Allergieen und Intoleranzen,dieses mal aber mit einer Bioenergetischen Methode durch einen Therapeuten (meisstens HP),der sehr viel mehr Testsubstanzen zur Verfügung hat,als die Schulmedizin.

Wenn Ihre Heuschnupfen-Probleme besonders im Frühjahr auftreten,sind vermutlich Frühblüher daran schuld. Und da wiederum sehr wahrscheinlich u.a. die B i r k e .Und die hat wiederum sehr viele Kreuzreaktionen zu unzähligen Lebensmitteln.

Ich denke mal,diesen Weg sollten Sie wählen,da liegt m.E. nach Ihre Chance.
Fragen Sie nur vorher,was alles der Therapeut testen kann und ob er diese Allergieen dann auch b e h a n d e l n kann. Denn nur immer alles zu meiden,kann eigentlich nicht der Sinn der Sache sein.Es gibt Verfahren,z.B. die Bioresonanz,mit denen eine Behandlung gut gelingen kann.
Nachtjäger
 

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