Hallo an Alle !

Themenstarter
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19.07.14
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bin jetzt seit knapp zwei Wochen dabei und möchte mich nun kurz vorstellen.
Ich bin 44 Jahre, weiblich und interessiere mich schon lange für alternative Heilmethoden, da die Schulmedizin mir bisher nicht weiterhelfen konnte. Seit meiner Kindheit leide ich häufig unter Atemwegsinfekten und Magen- Darmproblemen. Mittlerweile sind einige Wehwehchen (Muskel- Gelenkschmerzen, Schwindelanfälle, Zeiten starker Müdigkeit) dazugekommen und ich bin auf der Suche nach einer wirkungsvollen Behandlung/Therapie.
Aufgrund starker PMS Beschwerden im letzten Jahr und zunehmendem „Kopfnebel“– gerade im Sommer und starken Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit – habe ich einen „Hormonarzt“ in D. aufgesucht. Es stellte sich Progesteron- DHEA- Vitamin D- und Jodmangel heraus. Diese Dinge fing ich an, seit Januar 14 zu substituieren. Daraufhin bildeten sich bei mir an den Innenseiten der Arme lauter kleine, rote Punkte (Petechien). Eine Blutuntersuchung ergab einen erhöhten Bilirubinspiegel und ein TSH Wert über 7. Es erfolgte eine Überweisung zum Internisten, der Milz, Leber und Schilddrüse per Ultraschall untersuchte. Leber und Milz unauffällig – Schilddrüse wäre entzündlich verändert (Verdacht Hashimoto). Die folgende Blutuntersuchung auf Antikörper und Entzündungswerte war jedoch negativ. Der Internist war ratlos – vermutet Morbus Meulengracht und meinte zu mir das wäre nicht schlimm – ich könne ja in ein paar Wochen nochmal Blut untersuchen lassen. Meine sonstigen Symptome interessierten ihn nicht. Da ich gerne Klarheit wollte und Bedenken hatte die bioidentischen Hormone weiterzunehmen, machte ich wieder einen Termin bei dem Hormonarzt aus. Der verschrieb mir Schilddrüsenhormone und meinte, die Petechien und der erhöhte Bilirubinwert hätten mit der Hormoneinnahme nichts zu tun und wären sehr wahrscheinlich harmlos. Trotzdem habe ich DHEA (Eintrag Dr. Poeggler hier im Forum) und hochdosiertes Jod abgesetzt. Nun bin ich etwas ratlos, wie ich weiterverfahren kann.
Ich möchte noch erwähnen, dass ich bereits seit meinem 20. Lebensjahr einige Heilpraktiker aufgesucht habe und sämtliche Entgiftungs- und Darmkuren/ Ernährungsumstellung mitgemacht habe – jedoch nie ohne nennenswerte Besserung meiner Beschwerden. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich nicht entgiften kann sondern diese Entgiftungskuren mich noch mehr schwächen. Vor 5 Jahren wurde dann KPU diagnostiziert. Die KPU Mittel setzte ich jedoch nach einigen Monaten ab, da ich Schlafstörungen bekam. Lediglich Zink nahm ich weiter ein.
Nachdem was ich hier bei Euch gerade in den Bereichen Mitochondriopathie und Genetik gelesen habe, hoffe ich nun auf der richtigen Spur zu sein.
Gerne würde ich einen versierten Therapeuten finden, der sich mit all diesen Dingen auskennt – vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.
Viele Grüße und vielen Dank an alle, die soviele Informationen in dieses Forum bringen!
 
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Malve:wave:
 

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