Gedanken zur Impfung / Pandemie

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16.02.18
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Ich eröffne hier einen eigenen Thread, wenn das recht ist, da meine Gedanken in den anderen über Impfungen nicht hineinpassen und kopiere den Text.

Locke 38 schrieb:
Ich werde den Verdacht nicht los, dass eine sachliche Aufarbeitung der Zahlen nicht angestrebt wird. Die Besorgnis der Bevölkerung muss am Kochen gehalten werden
Das wird auf einige Leute zutreffen Locke, aber gilt das auch für die Masse?

Ich weiß nicht wie es bei euch in der Familie, im Freundes- und Bekannten- bzw. Kollegenkreis aussieht?
Das würde mich wirklich interessieren.

Bei mir ist es so, wenn ich das mal pauschal überschlage, dass sich gerade etwa knappe 10 % in meinem Kreis wirklich Gedanken machen, besorgt sind und bemüht sind sich über den Tellerrand zu informieren.

Die anderen sind geimpft, wägen sich in Sicherheit, haben momentan nur den Sommerurlaub im Kopf und ärgern sich vielleicht mal über die paar Hürden, sei es Testpflicht vorm oder nachm Urlaub oder vorm Hotel.

Ich hab fast den Eindruck, dass die Geimpften gar nichts mehr hören wollen, was sie besorgen könnte.

Viele schauen die Nachrichten im TV, lesen die Tageszeitung und gut ist.

Ich glaub nicht, dass sich nach den Wahlen was verändern wird :(.

Viele Grüße
von Mara
 
wundermittel
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19.06.09
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Hallo

Wenn man sich nicht impfen lassen will, dann wird man in Foren scharf attackiert. Wenn man sich dagegen wehrt, wird man gesperrt. Das sind wirklich ganz üble Zeiten.

Man hat mein Verhalten, also das nicht impfen gleichgesetzt damit, dass man auf der Intensivstation landet und auf dem Bauch liegt - das habe ich dann als primitiv bezeichnet. Wenn man so eine Angstmacherei anführt, dann ist das doch wirklich das Letzte! Das finde ich auch so, dazu stehe ich. Daraufhin wurde ich gesperrt. Das ist in einem deutschen Rheuma-Forum passiert, wo ich von Anfang an das Gefühl hat, dass man immer auf "Gleichmachung" setzt. Man wird eingeteilt, gemassregelt usw. - das möchte ich nicht mehr. Werde mich abmelden da. Im Moment kann ich das gar nicht.

Ich wollte da noch folgendes posten - ging aber nicht, also kann ich das ja hier machen :)



    1. In meinem Alterssegment der 50 - 59 jährigen, beträgt die Fallsterblichkeit grade mal 0,5 % - im Vergleich zu den 90+, wo sie 25 % beträgt.
    2. Ueber die ganze Zeit der Pandemie sind ja in Deutschland nur um die 7 % von der Gesamtbevölkerung überhaupt mit Corona in Berührung gekommen - in der Schweiz sind es 12 %. Ist wohl wegen der höheren Bevölkerungsdichte. Natürlich gibt es da noch eine Dunkelziffer, von Leuten, die ihre Ansteckung gar nicht wahrgenommen haben, aber die sind ja sowieso nicht relevant, weil völlig unscheinbar.
    3. Bei den Allermeisten nimmt eine Covid-Ansteckung einen milden Verlauf, nämlich bei 90 % - nur 10 % kommen überhaupt ins Spital.
    4. Von den 10 %, die ins Spital kommen, landen wiederum nur 17 % auf der Intensivstation mit einem schweren Verlauf.
    Da sieht man wie klein letztlich das Risiko ist, einen schweren Verlauf zu erleiden - zum guten Glück! Klar ist das schlimm, aber es wird auch immer ausgeblendet, an was Leute sonst noch dauernd sterben, Corona hin oder her. Tausende bis Zehntausende sterben jährlich z.B. an Aerztefehlern, Nebenwirkungen von Medikamenten, an Luftverschmutzung, an Alkoholmissbrauch, am Rauchen, an Suizid, natürlich auch an Herz- Kreislauferkrankungen, die ganzen üblen Sachen, Bewegungsmangel...ich will sie gar nicht nennen hier.

    Aber das interessiert keinen Menschen. Niemand spricht davon.

    Aber bei Corona, da schreit man auf.
 
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Wenn man sich nicht impfen lassen will, dann wird man in Foren scharf attackiert. Wenn man sich dagegen wehrt, wird man gesperrt. Das sind wirklich ganz üble Zeiten.
Den geistigen Hintergrund all dessen hat bereits Christian Morgenstern (1871-1914) wie folgt formuliert:
Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.
 
regulat-pro-immune
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12.10.18
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Alkoholmissbrauch, am Rauchen, an Suizid, natürlich auch an Herz- Kreislauferkrankungen, die ganzen üblen Sachen, Bewegungsmangel.

das sind dinge, die man vermeiden kann, weil sie nicht ansteckend sind.
daher uninteressant für die, die gesund leben.
bei corona kann man aber trotzdem krank werden und sterben.........

und wie rel. gering der prozentsatz an der gesamtbevölkerung ist, interessiert nicht, wenn man selbst betroffen ist oder ein angehöriger oder freund auf intensiv liegt oder stirbt.
und 100.160 tote sind keineswegs wenig.............
 
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19.06.09
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Ja, du meinst für das grosse Deutschland. Bei uns sind es ein Zehntel - wir haben ja auch nur ein Zehntel an Bevölkerung im Vergleich.

Natürlich ist das viel. Es geht ja auch schon gut 1 1/2 Jahre! Und bei Krankenhauskeimen oder Aerztefehlern, oder Nebenwirkungen von Medikamenten, Luftverschmutzung, kann man auch nichts machen. Oder eben die anderen üblen Dinge, die Menschen irgendwann mal ereilen, die ich jetzt gar nicht erwähnen will. (Wobei bei denen kann man schon etwas machen, aber viele machen oft nichts, aus Bequemlichkeit) Auch Stress ist ein Killer - was kann man da machen? Oft schwierig.

Es ist einfach bezeichnend, dass die Toten aufgrund dieser anderen Dingen niemand aber auch wirklich niemand interessieren, aber bei Corona schreit man auf!
 
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19.06.09
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Ach ja. Viren sind u.U. ganz "üble Genossen" Das ist ja so!

Vor 100 Jahren bei der spanischen Grippe sind ihr zwischen 50 - 100 Mio. zum Opfer gefallen. Also man weiss es nicht genau. Stimmt die grössere Anzahl, dann sind das mehr als in beiden Weltkriegen gestorben sind.

Da sieht man mal, was die anrichten können.

Warum gibt es das? Also wenn man bedenkt, wie sich die Menschheit ungebremst vermehrt, dann könnte man vielleicht darauf kommen, dass die Natur so ein Korrektiv gibt.

Ueberbevölkerung, und die daraus erfolgenden Probleme, ist eines der grössten Probleme, nach wie vor - nur redet man, im Gegensatz zu früher nicht mehr darüber.

Seit 1970 hat sich die Menschheit mehr als verdoppelt - gleichzeitig ist die globale Tierpopulation um sage und schreibe 70 % zurück gegangen. Immer mehr Menschen, immer weniger Tiere.
 
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26.07.09
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Es ist einfach bezeichnend, dass die Toten aufgrund dieser anderen Dingen niemand aber auch wirklich niemand interessieren, aber bei Corona schreit man auf!

Sieh dir vielleicht mal das an:

Aus der Einleitung vorweg die Schlussfolgerungen aus dem gut 60-seitigen Text mit "Analysen und Überlegungen" zu den verschiedenen Themen der medizinisch-gesellschaftlichen Diskussion und den entsprechenden Maßnahmen.

1. Es wird zu viel Aufmerksamkeit auf Covid-19 gelenkt und zu viel Angst davor geschürt.

2. Dadurch werden andere, ähnlich große Gesundheitsgefahren nicht annähernd im Verhältnis wahrgenommen.

3. Dasselbe gilt für die Gefahren, die von den Maßnahmen ausgehen.

4. Die Krise und die Maßnahmen haben überproportional negative Auswirkungen auf Menschen, die bereits vor der Krise benachteiligt und marginalisiert waren: Frauen, Migrant*innen, Menschen mit geringem Einkommen, Arbeitende im informellen Sektor im globalen Süden; gesellschaftliche Ungleichheit wird dadurch auf vielen Ebenen verstärkt.

5. Über Vermeidung von Pandemien und die Abschwächung ihrer Wirkung wird im Verhältnis zu Symptombehandlungen kaum gesprochen.

6. Die Rolle des menschlichen Immunsystems kommt ebenso zu kurz wie soziale, ökologische, technologische und ökonomische Faktoren.

7. Menschen, die Zwangsmaßnahmen kritisch gegenüberstehen und auf deren Folgen hinweisen; aber auch Menschen, die eigenverantwortlich solidarisch handeln wollen; Menschen, die Begegnung, Beziehung, Berührung und Nähe wünschen, werden häufig als „unverantwortlich“ oder „unsolidarisch“ bezeichnet, pauschal etikettiert und diffamiert und müssen um ihre soziale Zugehörigkeit und berufliche Existenz fürchten.
 
regulat-pro-immune
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04.05.21
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Danke Gleerndil.

Tatsächlich, der Link funktioniert nicht. Ich denke, ich mache besser einen eigenen Thread auf, da es hier wohl nur um das private Umfeld geht.
 
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25.09.13
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Mittlerweile ist für mich das Impfgeschehen, wie es berichtet wird, nicht mehr logisch durchschaubar.
Wir haben uns ja impfen lassen, zum großen Teil, weil es praktischer ist für die Teilhabe und aus Solidarität, damit die Pandemie mal aufhört. Aber wie soll es weiter gehen, wenn die Impfung den Mutationen nicht hinterher kommt. Ich kann unmöglich jedes Jahr 2,5 Wochen Müdigkeit und zusätzliches Risiko entzündlicher Reaktionen mit einplanen. Als einmalige Aktion habe ich es riskiert. Man kann doch keine Impfung zur Pflicht machen, die nicht richtig wirkt, zudem Nebenwirkungen haben kann, die über 1-2 Tage hinaus gehen.

Auch würde ich jetzt den anscheinend knappen Impfstoff unter den Risikogruppen verteilen. Die Bilder der langen Schlangen bei miesen, kalten Wetter von den Impfbussen sind einfach nicht zu ertragen.

Warum auch eine Impfpflicht, wenn es Bevölkerungsgruppen gibt, die kein großes Erkrankungs- und Verbreitungsrisiko haben: Ausreichend Wohnraum, keine zu Pflegenden, Möglichkeiten zu Homeoffice, keine Nutzung von Bus & Bahn, keine Großveranstaltung, jung ... etc.

Jetzt wird panisch von der nächsten Mutation berichtet, aber die ganze Impferei und Testerei hakt und ist anscheinend so eine Art Nadelöhr, da nutzt Panikmache wirklich nicht. Anscheinend kann man Impfzentren auch nicht einfach wieder öffnen, wenn man sie denn gut fand. Ich persönlich fand die Organisation, insbesondere das Terminmanagement bei mir hundsmiserabel. Als sie dann für ü12 ohne Termin geöffnet wurden, lief es besser.

Mich stört auf jeden Fall mittlerweile die Berichterstattung und die immer wieder gleichen Floskeln, die verwendet werden. Impfen und Lockdown für alle ist die einzige heilsversprechende Idee. Nachdem ich mir das 2 Jahre angehört habe, bin ich gegen beides. Man muss das einfach alles individueller betrachten. In der Vielfalt liegt die Kraft.

Man könnte die Bevölkerung zB vermehrt auf eine pandemiefeindliche Lebensweise für die Zukunft einschwören.
ZB auch im Akutfall Sportarten auf Pandemiebetrieb umstellen, ohne, dass alles geschlossen wird. Schule für die Kleinen sollte sich nicht groß ändern, die Größeren könnten sich weniger in der Schule aufhalten, aber muss es dann gleich ein totaler Lockdown oder total idiotischer Wechselunterricht sein?
Beim Arzt-Checkup könnte auch schon mal der Lifestyle angesprochen werden. Wenn ein Arzt ganz streng sagt, dass Muskelaufbau und Zuckerverzicht für vieles gut ist, dann könnte das Wirkung zeigen. Stattdessen wird man auch dort lieblos abgefertigt und fragt sich, ob man nochmal kommen sollte.

Das sind so meine Gedanken am Morgen.
Schönes Wochenende 🍕🏠🎉
Earl Grey
 
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04.05.21
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Earl Grey,

besser kann man es kaum zusammenfassen.

Ich empfinde diese Panikmache inzwischen als unprofessionell. Ich denke dabei auch an Noceboeffekte, die es mit Sicherheit reichlich geben wird.
Es werden keine positiven Beispiele im Bezug zum Virus genannt. Man hat nur die Impfungen, die nicht lange vorhalten. Es würde Not tun, auch mal in Sachen mentaler Einstellung und Immunsystem zu berichten.
So habe ich auch von einer neunzigjährigen gelesen, die ohne Beatmung die Krankheit überstanden hat. Sie war zwar krank über einen längeren Zeitraum mit einigen aufs- und abs, aber sie konnte letztendlich wieder ihr altes Leben aufnehmen, irgendwann.

Drosten hat erst einmal nicht in die allgemeine Panikmache hineingestoßen. Letztendlich sind Mutationen normal. Eine gewisse Grundimmunisierung, wie auch immer die individuell aussehen kann, wäre natürlich gut. Aber der Mutant muss nicht zwingend ansteckender sein.
Ich halte es für einen Fehler sich nur auf die Impfungen zu verlassen. Alleine die mentale Angst, den nächsten Booster nicht rechtzeitig zu erwischen, macht enorm viel mit dem ganzen System Mensch. So ist ein israelischer Arzt mit 45 Jahren an Corona gestorben, kurz vor seinem Booster. Er hat auf der Coronastation gearbeitet.

Ich konnte dann Erkältungen abwehren oder sogar überhaupt nicht bekommen, wenn ich Vertrauen in mich gehabt habe und wenn ich mit Vitaminen-/Mineralstoffen mein möglichstes getan habe.

Zu den Impfungen ist zu sagen, dass ja jetzt bald die Proteinimpfstoffe kommen sollen. Diese sollen besser verträglich sein und, so hofft man, länger vorhalten. Das wäre für mich eine Überlegung wert. Ob es dann letztendlich wirklich so ist, wird man sehen.
 
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12.10.18
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ich bin nicht gegen impfungen, aber man sollte die bevölkerung sehr viel mehr darüber informieren, was es jetzt schon und bald noch mehr an sinnvollen maßnahmen und mitteln zur vorbeugung und verhinderung von schweren verläufen gibt.

und nicht nur die politiker, sondern vor allem auch die ärzte, die aber wie auch bei vielen anderen sachen oft selbst schlecht informiert sind..........

die impfungen schützen zwar nicht vor einer infektion, aber doch weitgehend vor einem schweren verlauf.

aber es sieht so aus als könnte man auch anders vorbeugen.
zum einen durch schnelltests und masken plus abstand, zum anderen durch einige unschädliche und einfach anzuwendende sachen, die es teils schon gibt (salzspülungen) bzw. sehr bald (covidgum kaugummi).





lg
sunny
 
regulat-pro-immune
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20.08.09
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Mich stört auf jeden Fall mittlerweile die Berichterstattung und die immer wieder gleichen Floskeln, die verwendet werden. Impfen und Lockdown für alle ist die einzige heilsversprechende Idee. Nachdem ich mir das 2 Jahre angehört habe, bin ich gegen beides. Man muss das einfach alles individueller betrachten. In der Vielfalt liegt die Kraft.
Hallo Earl Grey,

Autor Ramin Peymani hat es im letzten "Talk im Hangar" über die Corona-Impfpflicht gut formuliert: Mittlerweile sind wir als Gesellschaft vor lauter Sicherheitswahn soweit, dass wir als Individuum nicht einmal mehr das Risiko übernehmen dürfen, krank zu werden. Der Staat nimmt uns das ab.

Es ist nur mehr verrückt.

LG Eva
 
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18.03.12
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Liebe Earl Grey,
danke.....💞

Meine Gedanken sind nicht mehr geordnet, ich werde dünnhäutig und auch lassen mich die vielen Bilder und Nachrichten nicht mehr einfach so los.
Auch sehe und höre ich viel in meinem Umfeld und bin viel kritischer als noch am Anfang der Pandemie.

Was ich noch nie an mir so intensiv erlebte ist, dass ich mich immer mehr abschotte und meine Gelassenheit abnimmt.
Ich bin so wie viele - einfach ratlos und etwas hilflos, aber froh und dankbar darüber, dass wir uns hier im Forum so vielseitig austauschen dürfen. ❤️

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und morgen einen besinnlichen ersten Advent.🕯️
Wildaster
 
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20.08.09
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Ich halte es für einen Fehler sich nur auf die Impfungen zu verlassen. Alleine die mentale Angst, den nächsten Booster nicht rechtzeitig zu erwischen, macht enorm viel mit dem ganzen System Mensch. So ist ein israelischer Arzt mit 45 Jahren an Corona gestorben, kurz vor seinem Booster. Er hat auf der Coronastation gearbeitet.
Hallo Juliette,

zumindest auf diese Impfstoffe, die nur auf das Spike abzielen und keine gescheite bzw. eine immer kürzere Immunität bringen - in Israel geht´s ja auch schon wieder los.
Zu den Impfungen ist zu sagen, dass ja jetzt bald die Proteinimpfstoffe kommen sollen. Diese sollen besser verträglich sein und, so hofft man, länger vorhalten. Das wäre für mich eine Überlegung wert. Ob es dann letztendlich wirklich so ist, wird man sehen.
Vielleicht bringen Proteinimpfstoffe und Totimpfstoffe bessere Lösungen. Hoffen wir es! Die mRNA-Impfstoffe sind jedenfalls keine Lösung.

LG Eva
 
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25.09.13
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Hallo Wildaster!
Ich leide einfach so mit, was die Jugendlichen betrifft und die Kinder und die Familien, die mit dem ganzen Chaos leben müssen.

Für mich selbst bin ich eher gelassen. Ich versuche Outdoorveranstaltungen mitzunehmen, die noch angeboten werden. Heute ein Adventsmarkt, wer weiß, ob nächste Woche das noch wie geplant stattfindet.
Das Fitnessstudio ist auch noch offen. Super Lüftung und sie achten darauf, dass es nicht überfüllt ist. So eine Sache würde ich nie schließen. Und tagsüber gibt es immer ein Café, was nicht überfüllt ist. Und abends ein Vortrag in einem riesen Hörsaal mit weniger als 10 Teilnehmern. Also, wer Präsenzmöglichkeiten mag, kann hier momentan noch einiges finden, wo man gelassen hingehen kann.

Letzte Woche hatte ich noch in einer Nachrichtensendung aufgeschnappt, dass unsere Ministerpräsidentin (RLP) besonders die Risikogruppen schützen möchte, anstatt Impfpflicht. Das fand ich doch erstaunlich und sinnvoll und bin gespannt, wie lange sie dieser Meinung ist.

LG - EG
 
Beitritt
12.10.18
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bessere Lösungen.

es gibt teils jetzt schon, teils sehr bald schon alles mögliche, das hilfreich ist und auch für leute, die keine impfung haben wollen oder auch zusätzlich, weil impfungen ja keine infektion, sondern bestenfalls einen schweren verlauf verhindern, brauchbar ist.

s. beitrag 13

außerdem gibt es auch zunehmend medis, die auch weitgehend einen schweren verlauf verhindern, wenn man sie rechtzeitig gibt.
 
regulat-pro-immune
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