Fluor - auch Zahnärzte wissen es

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Zahnärzte-Brüderstr.


Auszug:Karies entsteht also nicht, weil dem Körper zuwenig Fluorid zur Verfügung steht. Fluoride werden vielmehr als Medikament gegeben. Und bei jedem Medikament gibt es Nebenwirkungen und die Möglichkeit der Überdosierung. Karies ist ein Warnsignal für eine beginnende Stoffwechselerkrankung, ausgelöst durch unsere Lebensweise in einer mehr oder weniger angegriffenen Umwelt. Die zur Kariesprophylaxe eingesetzten Fluoridierungsmaßnahmen unterscheiden sich in : äußere Anwendungen (Zahnpasta, Lacke, Gelees) innere Gaben (Tabletten, Salze).
Vorsicht vor Überdosierung
Immer häufiger fordern auch Fluoridbefürworter die genaue Kontrolle der verabreichten Fluoride, um Überdosierungen zu vermeiden. Schon werden fluoridhaltige Zahnpasten nicht mehr für Kleinkinder empfohlen, da mit dem Verschlucken von Pasten beim Zähneputzen bereits die Gefahr einer Überdosierung verbunden ist, wenn Kinder zusätzlich Fluortabletten einnehmen. Die Unbedenklichkeit der noch vor einigen Jahren auch in Deutschland eingesetzten Trinkwasserfluoridgierung wird jetzt ebenfalls in Frage gestellt.
Kritische Befürworter der Fluoridierung zweifeln mittlerweile sogar an der vorbeugenden Wirkung auf das Milchgebiss durch Einnahme von Fluortabletten während der Schwangerschaft und im Säuglingsalter. Vor dem 2. Lebensjahr, also vor dem Durchbruch der Zähne, sind nach neusten Erkenntnissen jener kritischen Befürworter Fluoride ohne Bedeutung für die Zahnschmelzhärtung, da nur diejenigen Maßnahmen wirksam für die Kariesprophylaxe sind, die äußerlich am Zahn ansetzen.
Trotzdem werden immer noch Fluoridtabletten kombiniert mit Vit -D- Prophylaxe von der Geburt bis zum 2. Lebensjahr verordnet und in Kindergärten Fluortabletten gegeben ohne vorher festzustellen, wie viel Fluoride das Kind bereits aus andern Quellen erhält.Inder Praxis treten schon jetzt gehäuft Zahnschmelzstörungen – die sogenannten Dentalfluorosen – bei Kinder auf.
Ob diese mehr oder weniger starken Schmelzstörungen die einzigen Folgen der Überdosierung sind, wurde bis jetzt nicht ausreichend erforscht
.Deshalb sollte auf die Einnahme von Fluoridtabletten oder Fluoridsalze verzichtet werden.



Gibt es eine Alternative zu Fluoriden ? Ja !!
Eine japanische Studie bringt es an den Tag. Dort wurden Kinder 5 Jahre lang mit C.G.F. dem sogenannte „ Chlorella growth factor„ versorgt. Nach 5 Jahren hatte keiner dieser Kinder Karies und alle hatten einen gut entwickelten und ausgeprägten Kiefer. In der Kontrollgruppe gab es trotz vereinzelter Gaben von Fluoriden Karies und Engstände bei den Zähnen.



LG
 
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