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Ein freundliches Hallo aus Deutschland

Themenstarter
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19.09.20
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Hallo Ihr Lieben,

mein Name ist Viola und ich habe Euer Forum gefunden nachdem ich unzählige Seite wegen Histamin-Intoleranz durch gelesen hatte.

Mein Sohn (11) hatte, so wie ich Anfangs glaubte, immer auf Chips reagiert. Schlimme Übelkeit so das er auch nicht in die Schule konnte. Wir haben, nachdem wir das Problem beim Kinderarzt vorgetragen hatten, ein Ernährungstagebuch geführt. Wir haben erst einmal die Chips weggelassen und ihm ging es wieder richtig gut. Haben auch das Naschen sehr eingeschränkt.

Irgendwann begann das Übel von Neuem. Richtig schlimm wurde es als letztes Jahr meine Mama gestorben ist. Dann fiel mir auf, es sind die Tomaten. Er hat sie in keiner Form, also weder frisch noch verarbeitet vertragen. Aber irgendwie nicht nur die, er reagierte auf Sachen auf die ich mir keinen Reim machen konnte.

Die schlimmste Reaktion hatten wir nach einem Essen beim Asiaten. Er hatte starken Juckreiz und bekam am ganzen Körper Quaddeln die von oben nach unten wanderten. Zudem musste er sich immer wieder übergeben und hatte schlimmen Durchfall.

Danach habe ich extrem darauf geachtet das er nichts mit Tomaten oder Glutamat erwischt.

Irgendwann habe ich mich bei Google auf die Suche gemacht, meiner Meinung nach konnte man doch niemals auf Tomaten allergisch reagieren.
Vor allem hatte er immer wieder schlimmen Durchfall obwohl er nicht den Hauch einer Tomate gegessen hatte.
Wir hatten zudem alles mit Hefe Extrakt weggelassen und immer wieder kam es zu diesen Attacken.
Das mit dem Glutamat konnte ich mir noch einigermaßen erklären denn ich reagiere auch darauf, aber eben anders und für mich ist es nicht so schlimm.

Dann las ich von der Histamin-Intoleranz und mir fiel es wie Schuppen von den Augen.
Wir alle leben jetzt seit 2 Wochen streng nach Plan und mein Sohn fühlt sich jeden Tag wohler.

Nächste Woche haben wir 2 Arzttermine, einen beim Kinderarzt und einen beim Allergologen und hoffen das die Intoleranz so bestätigt wird und nichts anderes dahinter steckt.

Liebe Grüße Viola
 
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10.01.04
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Hallo sweet violet,

herzlich willkommen hier im Forum :) !
Den schwierigsten Teil der Erkenntnis, warum es Deinem Sohn oft so schlecht geht, hast Du ja schon hinter Dir. Glückwunsch! Jetzt geht es darum, die Ernährung möglichst so zu gestalten, daß er nur geringe Mengen an Histamin abbekommt. Das ist nicht immer einfach, aber man gewöhnt sich daran.

Was auch noch wichtig sein könnte: die anderen Intoleranzen - Gluten-, Laktose-, Fruktose-, Salicylat-I.) abzuklären. Am besten erweiterst Du das Ernährungstagebuch um diese Begriffe. Gerade die Salicylatintoleranz überschneidet sich oft mit der HIT...

Ich finde diese Liste recht hilfreich, ebenso wie die dazu gehörige Seite:

Nächste Woche haben wir 2 Arzttermine, einen beim Kinderarzt und einen beim Allergologen und hoffen das die Intoleranz so bestätigt wird und nichts anderes dahinter steckt.
Dazu wünsche ich Dir viel Glück ;)!
Ich habe keine allzu großen Erwartungen mehr in Bezug auf Ärzte und Allergien und Intoleranzen. Aber natürlich ist es wichtig zu wissen, ob es Nahrungsmittelallergien gibt, denn auch mit denen wird Histamin ausgeschüttet und so die Symptome angekurbelt.
Im Prinzip sind Allergologen/Dermatologen für die Allergien zuständig, kennen sich aber mit den Intoleranzen nicht oder kaum aus.
Im Prinzip sind Gastroenterologen für die Intoleranzen zuständig, oft aber nicht wirklich mit viel Wissen und Möglichkeiten, und kennen sich dafür eher mit Allergien gar nicht aus.

Es kann also durchaus zu einem Trugschluß führen, wenn z.B. bei einer Soja-Testung auf eine IgE-vermittelt Allergie nichts heraus kommt, weil eben Soja u.a. bei einer HIT unverträglich ist.

Diese Seite kennst Du wahrscheinlich schon?:

Grüsse,
Oregano
 
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19.09.20
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Hallo Oregano,

vielen lieben Dank für Deine schnelle und vor allem ausführliche Antwort.
Die Liste habe ich mir ausgedruckt und nach dieser leben wir jetzt alle hier seit cirka 2 Wochen. Ich halte mich sehr strikt daran.

Laktose und Fruktose habe ich als Laie jetzt ausgeschlossen nachdem er Milchprodukte (Milch, Frischkäse, Sahne) sehr gut verträgt und auch Wassermelonen, Pfirsich ohne Probleme essen kann.
Aber ich lasse mich sehr gerne aufklären denn ich bin ,teilweise, wirklich unsicher geworden.

Wie Du schon geschrieben hast erhält man von Ärzten nur sehr wenig Informationen. Ich habe 4 Kinder und ich muss ehrlich sagen das ich bei vielem, was eben außer der Reihe vorkam, oft auf mich alleine gestellt war.
Wegen dem Salicylat-I. muss ich noch schauen. Medikamente nimmt er keine und die Lebensmittel die auf einer Liste im Internet stehen(mit hohem Anteil an Salicylat) wie Brokkoli, Pfirsich verträgt er prima.

Ja die HIT Einleitung und alles weitere habe ich schon mehrmals durchgelesen und ich werde es mir immer wieder anschauen. Dieses Thema ist so umfangreich und vieles wird gerade am Anfang doch wieder vergessen.

Ich hoffe auch das ich am Mittwoch dann vielleicht doch schon mehr weiß und werde hier auf jeden Fall Bescheid geben.

Viele Grüße Viola
 
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12.10.18
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wenn dein sohn "nur" eine hi hat, kann sich das mit der zeit auch wieder bessern, so daß er von den jetzt uv sachen einen teil wieder ab und zu in kl. mengen essen kann.
man darf dann nur nicht denken, es geht wieder problemlos und es zu oft essen, dann wird es meist wieder komplett uv.

außerdem kann die hi auch bestandteil vom mcas sein und dabei können auch andere sachen triggern (in den infoseiten, die oregano verlinkt hat, steht auch davon schon etwas drin, da findest du noch mehr https://www.mastzellaktivierung.info/de/einleitung.html ), d.h. wenn man die soweit möglich meidet, kann das auch die verträglichkeit der nahrungsmittel verbessern.

vor einem crash wegen einer falschen behandlung durch ärzte, wodurch alles wieder uv wurde, konnte ich dank beachtung einiger infos usw. trotz mcas, sal-uv, nickelallergie und kreuzallergien usw. fast alles wieder problemlos essen (alles in bioqualität), also auch tomaten, kiwis (goldkiwis sind besser verträglich als die anderen), emmentaler, rindersalami, thunfisch (kl.menge), hülsenfrüchte, bananen (die kleinen, dünnen, die auch nur ganz kleine braune flecken bekommen, sind besser als die anderen), kakao usw .
manches jeden tag, manches nur ab und zu in kl. mengen, aber auch gesunde essen ja nicht jeden tag alles, was es eßbares gibt, es war also eigentlich wieder ganz normal.

und da du es bei deinem sohn ja rechtzeitig erkannt und richtig gehandelt hast, hat er gute chancen, daß alles wieder so weitgehend normal wird, daß er z.b. bei klassenfahrten, einladungen usw. keine probleme mit dem essen hat und nur sehr weniges komplett meiden muß.


lg
sunny
 
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19.09.20
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Hallo sunny,

auch Dir ein herzliches Dankeschön für Deine informative Antwort.

Ich habe eben bedenken, zu spät gehandelt zu haben, da sich das Ganze doch schon lange hin zieht. Bis ich darauf kam es wäre der Paprika, der es ja letztendlich doch nicht war.
Wir halten den Plan, bis auf die Wassermelone und sanftes Mineralwasser, strikt ein. Beides verträgt er im Moment ausgezeichnet.

Mich beruhigen Deine Worte ungemein das er vielleicht irgendwann wieder "normaler" essen kann. Natürlich alles mit Bedacht und Vorsicht.
Ich musste ihn auch vom Schulessen abmelden. Der Caterer hatte zwar angeboten, wenn ich ein Attest vorlege, das er dann extra kocht, aber das war mir zu unsicher. Sicherlich wird in einer Großküche, für nur ein oder wenige Kinder, keine extra Soße zum Braten gekocht.
Allerdings ist es auch so das er die Ganztagsklasse verlassen muss wenn ich kein Attest vorlege.
Was an sich kein Problem ist weil ich eh zu Hause bin, aber er wollte schon immer in eine Klasse wo alle Kinder den ganzen Tag zusammen sind.

Ich denke mir nur wie soll er die Schule packen wenn er den ganzen Tag kalt essen muss. Die Schule geht bis halb vier.
Wäre das überhaupt gut wenn die Mahlzeiten, auch wenn ich sie kühle, so lange herumliegen?
Es steht noch nicht fest ob ich ihm Essen zur Mittagszeit bringen darf.

Er trägt alles mit so einer Fassung die ich nur bewundern kann.

Viele Grüße Viola
 
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12.10.18
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Ich denke mir nur wie soll er die Schule packen wenn er den ganzen Tag kalt essen muss.

es gibt kein naturgesetz, das besagt, daß man warm essen muß.
man kann sogar ganz ohne gesund alt werden, wenn es die richtigen nahrungsmittel sind.

dein kind kann doch mittags ein butterbrot essen und einen apfel o.ä. und ein warmes essen, wenn es nach hause kommt oder abends mit allen zusammen.

ich hab mal eine weile in südfrankreich gelebt und gearbeitet und da war es damals üblich, daß es die hauptmahlzeit mit mehreren gängen (zuerst crudites, also rohes gemüse, dann gemüse mit fleisch oder fisch, dazu ein bißl brot oder kartoffel, dann eine käseplatte, dann ein dessert und alles mit viel fett, auch tier. wie butter, sahne, speck usw.) abends gab, sogar rel. spät und da waren die leute noch schlank und so gesund, hatten weniger herzinfarkte als hier und eine längere lebenserwartung.

etliche jahre später war ich noch mal da und da waren nur noch die älteren frauen schlank, die noch traditionell gekocht haben (also aus frischen zutaten ohne zusatzstoffe usw), die jüngeren aber genauso dick wie hier, weil sie auch viel fast food usw. gegessen haben.

hier waren die leute früher auch gesünder. viele krankheiten, die da nur ältere hatten, haben heute schon ganz junge, altersdiabetes wurde sogar umbenannt, damit es nicht so auffällt.
und auch hier wurde zunehmend fast food usw. gegessen und wenn mal jemand selbst kocht, dann auch oft nicht mit frischen zutaten und auch nicht bio, sondern vieles aus konserven, tüten, packungen usw. und mit vielen zusatzstoffen usw. und dann wundern sie sich wenn sie beschwerden bekommen und statt die ursachen zu beseitigen, werden dann pillen usw. geschluckt...................


lg
sunny
 
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19.09.20
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Danke sunny, ja im Grunde hast Du recht. Aber er ist eben an 2 warme Mahlzeiten gewöhnt und ein Mittagessen welches Reis, Kartoffeln etc. beinhaltet ist dann doch gehaltvoller als das was ich ihm kalt mitgeben kann. Wobei ich dazu sagen muss das wir alle sehr schlank sind und meine Kinder noch schlanker. Liegt in den Genen. Ich habe einfach Angst das er mir zu viel abnimmt. Er muss in der Schule ja auch einiges leisten.
Was noch dazu kommt das sein Essen dann 4 Stunden, zwar gekühlt, in der Tasche liegt. Meinst Du das geht?
Ich habe vor ihm am Montag Zucchini Bratlinge mit zu geben. Wenn ich die sofort nach dem Braten runter kühle ist das dann ok?

Ich weiß das Gemüse an sich nicht so histaminreich ist, aber wenn es dann länger liegt?

Viele Grüße Viola
 
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12.10.18
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ein Mittagessen welches Reis, Kartoffeln etc. beinhaltet ist dann doch gehaltvoller als das was ich ihm kalt mitgeben kann


????

das essen in schulen wird fast immer großküchen gekocht und keineswegs mit gesunden zutaten und vitaminschonend usw. und je nach schule auch nicht in einer schulküche, sondern von außen geliefert und dabei auch oft lange warmgehalten.

selbst in teuren privatschulen gibt es teils fertigfraß. bei einer kannte ich den schulleiter und konnte ihn davon überzeugen, daß wenigstens einiges in der schulküche frisch gekocht wurde. da sollte sogar essen in aluschalen geliefert werden, was besonders übel ist.

selbstgekochtes ist, wenn man es richtig macht (bio ohne zusatzstoffe, frisch und schonend selbst zubereitet) , immer sehr viel besser als in schulen, kantinen usw. und gut gekühlt kann man das meiste auch mitnehmen.

das, was du zuhause zubereitest, hast du doch sicher auch nicht wenige minuten vorher frisch vom feld geerntet........


lg
sunny
 
Themenstarter
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19.09.20
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Beim Schulessen kommen wir nicht auf einen Nenner;-))) Sicherlich ist selbst gekochtes Essen die erste Wahl, aber manchmal hat man die eben nicht.
Das unser Schulessen aus einer Großküche kommt habe ich 2 Posts vorher schon erwähnt. Auch ich weiß wie gearbeitet wird wenn man hunderte Kunden beliefern muss. Trotzdem wird sich auch bei uns bemüht den Kindern gutes Essen mit hohem Bio-Anteil zu geben.
Fertigfraß ist für mich was aus der Dose oder vom Schnellrestaurant kommt;-)

Jetzt probiere ich es mit gut gekühltem Essen und gucke wie Junior damit klar kommt.

Viele Grüße Viola
 
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17.10.18
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Hallo Viola,

ich begrüße Dich herzlich in dem Forum. Ja, Du hast recht, dieses Thema ist sehr umfangreich und komplex.

Ist von HIT nur eins von vier Kindern betroffen? Ist dein Sohn vielleicht der Älteste von allen? Ist der Altersunterschied bei den Kindern groß? Gibt es noch irgendwelche gesundheitliche Probleme bei deinem Sohn? Habt ihr zu Hause Haustiere? Hattest Du gesundheitliche Probleme vor/wehrend der Schwangerschaft? Es kann Dir merkwürdig vorkommen, dass ich solche Fragen stelle, aber es könnte dazu beitragen, die Entstehung von HIT zu klären.

Grüße, Panacea.
 
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19.09.20
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Hallo Panacea, lieben Dank für die nette Begrüßung;-)

Alles was hilft ist recht darum beantworte ich Dir gerne die Fragen.

Ich glaube tatsächlich das ich auch von der Histamin-Intoleranz betroffen bin. Ich habe seit Kindertagen, angefangen hat es mit cirka 10 Jahren, Migräne. Diese kam immer wenn ich sehr reifen Käse, zu viel Brot oder Schokolade gegessen habe. Auch bei Stress hatte ich immer Migräne.
Im Rahmen einer Ernährungsumstellung habe ich bemerkt das ich anscheinend am schlimmsten auf Brot reagiere. Ich hatte es zu dieser Zeit weg gelassen und hatte überhaupt keine Migräne mehr. Das passierte auch als ich 4 Jahre vegetarisch und teilweise vegan gegessen habe.

Ob nur ein Kind betroffen ist kann ich mittlerweile, mit dem was ich alles gelesen habe, gar nicht mehr sagen. Am schlimmsten ist es im Moment beim Jüngsten.
Die Kinder sind 27, 22, 14 und 11 Jahre alt. Mein Großer leidet auch schon lange an Migräne, aber seltener als ich. Meine Tochter 22 hat auch immer wieder Migräneattacken.

Der Jüngste hat ansonsten keine Probleme, außer das die Psyche seit dem Tod meiner Mutter schon ziemlich angeknackst ist. Seitdem ist die Unverträglichkeit auch schlimmer geworden.

Haustiere haben wir 2 Hunde und Meerschweinchen. Die aber schon immer, also schon als ich Kind war.
Denke Fische zählen hier nicht ? Aber wir haben Aquarien.

In und vor der Schwangerschaft bis auf die "normale" Übelkeit überhaupt keine Probleme.

Viele Grüße Viola
 
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17.10.18
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Hallo Viola,

danke für die Antwort. Bei der ganzen HIT-Thematik war es für mich selbst wichtig zu verstehen, dass es dabei nicht um eine „Krankheit“ geht, sondern um eine Abwehrreaktion des Immunsystems, um ein Symptom. Der Körper selbst produziert große Mengen von Histamin (Überproduktion). Wenn dazu noch Histamin aus dem Essen kommt, dann ist der Körper völlig überfordert.

Natürlich habe ich mir damals auch die Frage gestellt, warum hat mein Körper angefangen diese Menge an Histamin zu produzieren? Wogegen wehrt sich denn das Immunsystem? Was sind es denn für fremde Stoffe?

„Die wichtigste Aufgabe von Histamin ist die Abwehr körperfremder Stoffe. Es ist an der Immunabwehr beteiligt und das ist ja ganz schön wichtig für uns, an sich auch unproblematisch.“

Histamin spielt eine große Rolle bei der Immunabwehr gegen Parasiten.

Einiges von dem, was Du geschrieben hast deutet auf eine parasitäre Belastung, unter anderem ein Untergewicht des Kindes. Möglicherweise mache ich mich unbeliebt, wenn ich dieses Thema anspreche, aber ich mache es trotzdem. Das Leben mit Haustieren ist IMMER ein Risiko für die Gesundheit. Hulda R. Clark bringt z.B. Migräne und überhaupt Kopfschmerzen mit den Parasiten zusammen, die von Haustieren ausgehen. Es ist häufig so, dass die Mitglieder einer Familie an ähnlichen gesundheitlichen Problemen leiden und es muss nicht an den Genen liegen. Viel häufiger liegt es daran, dass diese Menschen die gleichen Lebensbedingungen haben (Essen, Wohnung, Haustiere, Luft, Umweltbelastung) und gleiche Infekte.

In jedem Fall finde ich wichtig, sich nicht nur auf eine einzige Richtung festzulegen (HIT), sondern auch andere Möglichkeiten auszuloten.

Grüße, Panacea.
 
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19.09.20
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Das ist der Moment wo ich mich von Euch verabschiede, ich dachte das hier wäre etwas seriöses.
Achja, habe leider nicht heraus gefunden wie man die Account löscht.
Bitte um die Löschung des Accounts.
 
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25.09.13
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Hallo sweetviolet!
Ich finde ja gut, dass dein Sohn die Ganztagsschule anscheinend mag. Das verpflichtende Kantinenessen ist bei uns auch so. Bei dem Essen ist eigentlich immer etwas dabei, was gesund ist zB Gemüsesorten, Butterkartoffeln, Reis, Salate etc. Man würde immer einen Teller für die unterschiedlichsten Ernährungsstile zusammenstellen können.
Wenn dein Kind nun sogar von den Kantinenmitarbeitern eine Spezialbetreuung angeboten bekommt, finde ich das total lieb und ich würde es ausprobieren.
Mein Kind berichtet, dass die ganze Essenssituation oft unbefriedigend ist. Am Anfang hat er es manchmal ausfallen lassen und nun höre ich auch oft, dass er an der falschen Schlange angestanden hat, es dort nicht alles gab und er dann halt wieder Nudeln genommen hat. Ich hätte mir statt der Selbstbedienung für mein Kind schon eher einen "gesunden Teller Essen" gewünscht, den das geschulte Kantinenpersonal zusammenstellt.
In der 5./6. hätte für ihn auch ein Brot mehr gereicht.
Der Transport von komplizierteren Gerichten erfordert Kreativität und besonders Zubereitungskenntnisse und Behälter.

Was fandest du an dem Beitrag von Panacea so schlimm, dass du dich gleich abmelden willst?
Das man Parasiten (Viren, Bakterien...) im Körper haben kann, die den Stoffwechsel negativ beeinflussen wird ja in der Naturheilkunde öfter erwähnt.
Wer sich wirklich gesund ernährt und seine Unverträglichkeiten berücksichtigt baut meiner Meinung seine Gesundheit so weit auf, dass der Körper sich selbstständig dieser Eindringlinge entledigt.
Viele Grüße
Earl Grey
 
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