EAV-Testung: Zusammenhänge Schilddrüsenfehlfunktionen

Hallo ewigeroptimist,

dass sich Amalgam auf die Nasennebenhöhlen und das Hormonsystem auswirken kann, ist in diesem Forum oftmals nachzulesen, besonders unter Amalgam Auswirkungen - Das Ende der Symptombekämpfung

In dem Thread https://www.symptome.ch/threads/hypothalamus-und-hypophyse.29582/#post-200443 Beitrag #3 kann man lesen, wie sich Amalgam auf die Hypophyse auswirken kann:

Die Aufnahme des Quecksilbers in das Gehirn geschieht zum Einen über die Schleimhäute des Naseninnenraums, an denen sich Hg-Dampf niederschlägt, zum Anderen Über die Geruchsnerven (olfaktorische Nerven) und das klappenlose Venensystem des Schädels [28], Dieser Aufnahmeweg umgeht den allgemeinen Blutkreislauf über die Leber mit ihren Entgiftungsprozessen Außerdem ist ein rein neuronaler Transport entlang des Nervus trigeminus möglich, ein Weg, den auch der Herpesvirus nimmt. Die ungleiche Verteilung zwischen okzipitalen Cortex und Hypophyse kann nur so erklärt werden, daß das Metall auf verschiedenen Wegen zu diesen Orten gelangt. Mit dem allgemeinen arteriellen Kreislauf erhalten sowohl Okzipitalhirn als auch Hypophyse kleine Mengen Quecksilber, aber die Hypophyse erhält eine zusätzliche Dosis auf dem direkten Weg aus dem Naseninnenraum [29].

Ich selbst hatte auch den ganzen Mund voller Amalgam. Ich habe nicht nur 20 Jahre lang mit Nasennebenhöhlenbeschwerden und Nackenschmerzen gekämpft, sondern bei mir wirkte es sich auch auf die Schilddrüse aus: ich war von Kindheit an immer müde und sehr langsam.

Nach Zahnsanierung und mehreren Ausleitungen sieht mein Leben ganz anders aus. Doch, es lohnt sich wirklich zu entgiften. Manchmal, wenn ich mich etwas verkühlt habe, bekomme ich noch Nebenhöhlenschmerzen, aber nur für einige Stunden und nicht wie früher für mehrere Tage.

Bei einer Entgiftungsstörung muss man diese Sache allerdings etwas vorsichtiger angehen. Vielleicht kannst Du Dich hier im Forum darüber informieren.

Viele Grüße
Sonnenblume56
 
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