Depression bescheinigt!

Hallo Hotwatermusic

Opipramol ist ein sehr gutes Medikament,man wird etwas lahmer das ist richtig aber wenn es einem dadurch besser geht dann hat das Medi ja scchon erreicht was man möchte.
Wenn man sie länger nimmt geht die Müdigkeit und Schlappheit weg und man fühlt sich wohl,bei mir ist es so.


Alles Liebe

Grille
 
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Deine Wegweiser:
Hallo Hotwatermusic,

Antidepressiva und ähnliche Medikamente mögen ihren Stellenwert haben. Ich bin aber der Meinung, daß vor der Diagnose und Einnahme erst einmal alle möglichen körperlichen Abklärungen stattfinden sollten, wie z.B.
- Schilddrüse
- Intoleranzen
- Allergien
- Vitamin- und Spurenelemente-Mängel
- Zahnherde
- Fehlstellungen
....

Dann sollte - wenn wirklich ein Psychopharmakum eingenommen wird - parallel dazu eine Psychotherapie stattfinden. Denn Psychopharmaka mögen die Symptome lindern (was nicht sicher ist), aber die Ursachen werden dadurch nicht beseitigt. Im schlimmeren Fall werden die Symptome sogar noch verschlimmert (z.B. bei einer Histaminintoleranz).

Welche Nebenwirkungen kann Opipramol haben?
Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Opipramol. Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber. Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform eines Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Sehr häufige Nebenwirkungen:
Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, vermehrtes Schwitzen, Sehstörungen, Sprachstörungen, Zittern, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Blutdruckabfall beim Aufstehen aus der liegenden Position, Leberfunktionsstörungen, Verstopfung, Gewichtszunahme.

Häufige Nebenwirkungen:
Probleme beim Wasserlassen, Minderung des Geschlechtstriebs (Libidoverlust), innere Unruhe, verstärktes Durstgefühl, Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschläge, Urtikaria, Schwellungen durch Flüssigkeitsaustritt aus Blutgefäßen (Angioödeme), Verkrampfungen der Atemmuskulatur.

Gelegentliche Nebenwirkungen:
Durchfall, Harnverhalt, Darmverschluss (Ileus), schwere Kreislaufstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), Mangel an weißen Blutkörperchen, Angstgefühle.
Opipramol: Nebenwirkungen - Onmeda: Medizin & Gesundheit

(es gibt noch "seltene" und "sehr seltene" Nebenwirkungen....

Grüsse,
Oregano
 
Ja Oregano da hast du recht das finde ich auch.
Wenn es noch nicht so schlimm ist geht es sogar manchmal ohne medis.

grille
 
Fällt mir gerade so ein,hast du dir mal die Beschreibung von der Pille durchgelesen ,da ist mir echt schlecht geworden außer Tot und das noch nicht mal ausgeschlossen kann man alles bekommen,ich habe damals auch lange gezögert bis ich sie genommen habe.
Hatte aber keine Probleme.

grille
 
moin,

klar, ich kenne die ganzen nebenwirkungen der antidepressiva. aber ich lasse mich von diesen ganzen nebenwirkungen nicht verrückt machen. mein körper hat das opipramol gut angenommen. ein paar nebenwirkungen zu beginn, aber mehr auch nicht.
ich nehme ja seit ca. einer woche clomipramin. momentan habe ich wieder starke müdigkeit und ein benomenheitsgefühl. aber mein körper wird sich daran auch noch gewöhnen.
bezüglich der körperlichen abklärung ist schon einiges untersucht worden, aber alles o.b.
-schilddrüsenszinthiegraphie, blutwerte der schilddrüse
- habe mich über mehrere monate gluten und kuhmilchfrei ernährt, es tratt aber keine besserung ein.
- allergiepricktest wurde gemacht, bin leicht allergisch gegen mehrere gräser
-orthopäde, rücken untersucht, alles in ordnung.

es geht mir durch die tabletten viel besser, als vor ca. einem jahr. und ich weiss auch, dass die tabletten über einen längeren zeitraum dem körper und der eigenen persönlichkeit schaden werden. aber mir geht es momentan gut damit, aber ich werde auch darauf hinarbeiten, dass ich auch ohne die tabletten leben werde.

gruß
 

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