Das MERS-Corona-Virus

James

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Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Häufiges Hände waschen und Handschuhe in der Öffentlichkeit tragen hilft nach meiner Auffassung gegen schädliche Viren/Bakterien/Pilze am wirkungsvollsten. So weit es geht sollte man seinen Kopfbereich selten anfassen, denn dort befinden sich die Eintrittsforten über die Schleimhäute. Mundschutz allein ist ungenügend und wenig wirkungsvoll.
 
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Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Häufiges Hände waschen und Handschuhe in der Öffentlichkeit tragen hilft nach meiner Auffassung gegen schädliche Viren/Bakterien/Pilze am wirkungsvollsten. So weit es geht sollte man seinen Kopfbereich selten anfassen, denn dort befinden sich die Eintrittsforten über die Schleimhäute. Mundschutz allein ist ungenügend und wenig wirkungsvoll.
Hallo James, ich kann mich Deinen Ausführungen nur anschliessen.
Ich selbst habe mir schon seit mehr als 6 Monaten angewöhnt, ein kleines Fläschchen frisch aktiviertes, verdünntes MMS mit mir herumzutragen. Ich reibe den Griff eines Einkaufswagens damit ab, bevor mein Einkauf beginnt.
Wenn mein Einkauf beendet ist, desinfiziere ich mit der Lösung auch meine Hände, noch bevor ich ins Auto einsteige und vermeide bewusst, während des Einkaufs mein Gesicht zu berühren.
Das gleiche gilt bei Arzt.- oder Krankenhausbesuchen.

Bevor ich diese Massnahme einführte, hatte ich alle naselang irgend eine Infektion. Seit dieser Massnahme... nicht mehr, nicht mal mehr ein Schnupfen. Ich finde das schon bemerkenswert.

Man kann in der Tat Vorkehrungen treffen, sich vor Infektionen zu schützen.

Liebe Grüsse
zausel
 

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Auf die Gefahr hin, daß mir Werbung vorgeworfen ist, stelle ich die folgenden Empfehlungen hier ein. Es ist ja jedem frei gestellt, sich damit zu beschäftigen oder es bleiben zu lassen ;).

...
Corona-Virus: Kann man vorbeugen?

Wir erinnern uns an die letzten großen Viren-Angriffe auf die Menschheit: Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola, SARS. Was half damals besser geschützt zu sein?​

Sternanis verhindert die Vermehrung des Virus im Körper

Aus Sternanis wurde angesichts der Schweinegrippe Tamiflu entwickelt, das dann nur noch synthetisch erzeugt wurde (und nicht mehr die ursprüngliche Wirksamkeit hatte, wie wir uns erinnern). Durch seine Shikimisäure kann sich das Virus nicht von der Wirtszelle lösen und vermehrt sich daher nicht mehr. Die Infektion greift nicht mehr um sich und das Immunsystem wird nicht ausgepowert, sodass auch weniger leicht eine bakterielle Sekundärinfektion (Bronchitis, Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung) droht. Sternanis muss man im Erkrankungsfall hochdosiert einsetzen, alle paar Stunden mindestens fünf Kapseln. Vorbeugend ist es deshalb günstig, weil es schon allererste Virenangriffe im Keim erstickt. Da reichen bereits zwei bis sechs Kapseln täglich.​


Baobab stärkt die Abwehrkräfte

Im Senegal, Nachbarland der betroffenen Ebola-Länder hat es nur einen einzigen Ebola-Fall gegeben. Ein Mann, der illegal über die geschlossene Grenze kam, wurde im Krankenhaus von Dakar zwei Wochen behandelt und wurde wieder gesund entlassen. Niemand hat sich angesteckt, die Pandemie blieb aus. Warum? Im Senegal wird traditionell viel Baobab gegessen. Das Fruchtpulver des Baobabbaums saniert den Darm, fördert die Darmflora, entgiftet, wirkt antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend und fiebersenkend. Es beeinflusst den Darm so positiv, dass das zu einem großen Prozentsatz dort agierende Immunsystem gut geschützt ist und funktionstüchtig bleibt.​


Vitalpilze – von Reishi, Cordyceps, Agaricus, Coriolus, Maitake bis Shiitake

Viele Wege führen nach Rom, überhaupt wenn es sich um Vitalpilze handelt, die vielfältige Wirkungen haben, aber eins gemeinsam: Sie alle trainieren das Immunsystem, wirken antiviral, antibakteriell und entzündungshemmend. Schon vorbeugend eingesetzt, wird das Immunsystem auf Trab gehalten, der oft betroffene Lungenmeridian unterstützt. Im Erkrankungsfall höher dosieren, die doppelte Tagesdosis (sofern man Vitalpilze verträgt). Wir haben unglaubliche Wirkungen gesehen, etwa hat der Reishi schon unzählige Leben im brasilianischen Regenwald gerettet, wo Indigene häufig von Denguefieber – auch eine Viruserkrankung - betroffen sind und daran sonst meist auch sterben. Ein anderes Beispiel ist der Cordyceps, der so stark antiviral wirkt, dass in Ghana HIV-Infizierte im Anfangsstadium nach dreimonatiger Einnahme keine nachweisbare Virenlast mehr hatten.​


Flüssiges Silizium aktiviert die unspezifische Immunabwehr

Als Asien mit dem SARS-Erreger kämpfte, machten wir gerade unglaubliche Erfahrungen mit flüssigem Silizium. Bei Immunfunktionstests an der Charité in Berlin zeigte sich, dass Silizium die unspezifische Immunabwehr gegen jede Art von Erreger so stark stärkte, dass uns der Klinikleiter anrief mit der Frage, wie das bei einem einfachen Spurenelement bloß erklärbar sein könne. Silizium hat auch günstige Wirkungen auf die Elastizität der Lungenbläschen und wirkt entzündungshemmend. Es ist vorbeugend zur Immunstärkung und im Erkrankungsfall empfohlen.​


Warum Zink-Mangel ausgeglichen werden sollten

Viele Spurenelemente sind für das Immunsystem wichtig. Zink etwa ist ganz entscheidend. Wer zu wiederholten grippalen Infekten neigt, sollte eventuell seinen Zinkspiegel auffüllen. Sehr gut ist auch die Kombination mit Acerola-Vitamin C, das ebenfalls wichtige Aufgaben im Immunsystem hat. Als kolloidales Zinköl auf den Nasenrücken und die Stirn gerieben, wirkt Zink abschwellend und entzündungshemmend bei Schnupfen und Nebenhöhlenentzündung. Noch besser ist es, wenn man wechselweise kolloidales Silberöl einreibt. Das hat auch seine Berechtigung bei Fieberblasen, wobei das wirksamste Mittel sicherlich die hochdosierte Aminosäure Lysin ist, die Herpes-Viren direkt zusetzt.​


Auch Eisen-Mangel kann eine Rolle bei Infektanfälligkeit spielen

Ein weiteres für das Immunsystem unerlässliches Spurenelement ist Eisen. Fehlt Eisen, steigt die Infektanfälligkeit beträchtlich. Eisen ist außer am Immunsystem auch beteiligt an Blutbildung, Sauerstofftransport, Energiehaushalt, Muskulatur und Wachstum sowie Schönheit von Haut, Haaren und Nägeln. Eisen ist auch enorm wichtig für den Hormonhaushalt. Viele Hormone wie das Stresshormon Cortisol oder Schilddrüsen- und Geschlechtshormone sind auf ausreichende Eisenvorräte angewiesen, ebenso die Botenstoffe für ausgeglichene Stimmung und Antrieb Serotonin und Dopamin. Schlaf und Konzentration hängen vom Eisenspiegel ab. Mit Eisenmangel sind auch eine Reihe seltener genannte Symptome verbunden, die man ihm eventuell nicht zuordnen würde wie Brennen auf Zunge, Mund und Rachenschleimhaut, Wetterfühligkeit, Tinnitus, starke Verspannungen von Schulter- und Nackenbereich, niedriger Blutdruck, Schwindel, Kreislaufprobleme, Herzklopfen oder Kurzatmigkeit bei Belastung. Besonders betroffen sind Frauen im gebärfähigen Alter, Vegetarier und Veganer, Sportler, Kinder im Wachstum und alte Menschen.​


Eisen-Chelat: Aufnahme wird durch Ernährung nicht blockiert

Eisen-Chelat
ist eine hervorragende, nebenwirkungsarme Eisenquelle, die durch eine Doppelbindung an eine Aminosäure besonders gut im Darm transportiert und daher laut Studien um 59 % besser aufgenommen wird als Eisen-Sulfat und auch weniger Verstopfung oder Übelkeit hervorruft. Eisen-Chelat hat auch noch den entscheidenden Vorteil, dass seine Aufnahme nicht durch Nahrungsmittel wie Milch, Kaffee, Tee oder Ballaststoffe blockiert wird. Bei anderen Eisen-Präparaten ist das ein Problem für sich und den Konsumenten oft nicht einmal bekannt. Andererseits wird die Eisenaufnahme von Vitamin C (Acerola) und der roten Rübe, die im Eisen-Chelat mitenthalten sein sollten, gefördert.​


Nach Antibiotika Darmflora aufbauen

Wer Antibiotika verschrieben bekommt, nimmt am besten gleich Lactobac Darmbakterien dazu, damit die Darmflora nicht ganz zerstört wird und sich außerdem schnell erholen kann. Nur eine gut ausgebildete, stabile Darmflora bewahrt die volle Kraft des Immunsystems.​

Quelle: Newsletter 2/20
Verein Netzwerk Gesundheit, natur & therapie
Postfach 10
A-8382 Mogersdorf
Handy: +43 664 3111387 | werktags von 8-12 h
[email protected]

Es tut mir leid, daß dieser Beitrag so auseinander gezogen ist, aber ich weiß leider nicht, wie ich ihn zusammen ziehen soll? Kann mir das jemand erklären?

Grüssse,
Oregano
 

James

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OT: Da Zitate automatisch gekürzt werden ist oben nichts zu lesen- Einfach anklicken, dann macht sich der Text auf.
 
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14.08.10
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Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Häufiges Hände waschen und Handschuhe in der Öffentlichkeit tragen hilft nach meiner Auffassung gegen schädliche Viren/Bakterien/Pilze am wirkungsvollsten. So weit es geht sollte man seinen Kopfbereich selten anfassen, denn dort befinden sich die Eintrittsforten über die Schleimhäute. Mundschutz allein ist ungenügend und wenig wirkungsvoll.
Das kann ich nur unterstreichen. Auf den Kopfbereich allerdings passe ich nicht auf, weil ich Mensch bin, der sich nicht dauernd kontrollieren will. Bei stark Immungeschwächten sehe ich das aber auch so.
Handschuhe tragen (öffentliche Verkehrsmittel als Schmierinfektionsschleudern, igitt) und Händewaschen und zwar als allererstes, wenn man heimkommt, gleich nach dem Schuhe ausziehen, hat mir geholfen die bei mir so gefürchteten Norovirenerkrankungen seit längerem auszubremsen. (toi toi toi) Die fürchte ich mehr als jeden Grippe - oder Coronavirus.
Man kann auch medizinischen Alkohol in kleine Pumpsprayfläschchen abfüllen und z.B. den Griff am Einkaufswagen besprühen. Mache ich derzeit noch nicht. Wenn aber eine Norovirenwelle anrollen sollte, wäre ich dazu bereit. Oder falls echte Grippe stark umgeht oder eben Corona in wirklich grösserem, sehr beunruhigendem Ausmaß bei uns gemeldet würde.

Immunstärkender allgemeiner, unterstützender Tipp aus einem Heilungsprogramm für ME/CFSler und Nebenierengeschwächte - kennt ihr bestimmt auch "einfach so":
Wer es verträgt kann auch geriebenen Ingwer in Wasser aufkochen und/oder Kurkuma konsumieren (frisch, gerieben mit ein paar zerstoßenen Pfefferkörnern anschwitzen in Ghee, auffüllen mit heißem Wasser).
Manche empfehlen es auch als Pulver, ebenso mit schwarzem Pfeffer gemischt und etwas Öl.
Kapseln braucht es dafür nicht unbedingt, bei denen merkt man nur zu spät, wenn man etwas gar nicht verträgt und die Dosierungen empfinde ich mittlerweile auch als viel zu hoch.
Das heiße oder auch nur gut warme Wasser (siehe oben) unterstützt dann anderweitig noch. Energetisch wärmend und die Schleimhäute befeuchtend, entspannend, Parasympathikus "stärkend". Ruhe und Gleichmut ist ein wichtiger Immunschutz. Rezepte für Ingwer und Kurkumazubereitungen am besten mit dem Stichwort Ayurveda googeln.

Vorsicht allerdings beim Ingwer, wenn man etwas hitzig von Grund auf ist (Gemüt oder auch Körper). Ich kann danach manchmal Feuer spucken und muss da aufpassen.

Liebe Grüße von Felis
 
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