Das MERS-Corona-Virus

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Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Häufiges Hände waschen und Handschuhe in der Öffentlichkeit tragen hilft nach meiner Auffassung gegen schädliche Viren/Bakterien/Pilze am wirkungsvollsten. So weit es geht sollte man seinen Kopfbereich selten anfassen, denn dort befinden sich die Eintrittsforten über die Schleimhäute. Mundschutz allein ist ungenügend und wenig wirkungsvoll.

Hallo James, ich kann mich Deinen Ausführungen nur anschliessen.
Ich selbst habe mir schon seit mehr als 6 Monaten angewöhnt, ein kleines Fläschchen frisch aktiviertes, verdünntes MMS mit mir herumzutragen. Ich reibe den Griff eines Einkaufswagens damit ab, bevor mein Einkauf beginnt.
Wenn mein Einkauf beendet ist, desinfiziere ich mit der Lösung auch meine Hände, noch bevor ich ins Auto einsteige und vermeide bewusst, während des Einkaufs mein Gesicht zu berühren.
Das gleiche gilt bei Arzt.- oder Krankenhausbesuchen.

Bevor ich diese Massnahme einführte, hatte ich alle naselang irgend eine Infektion. Seit dieser Massnahme... nicht mehr, nicht mal mehr ein Schnupfen. Ich finde das schon bemerkenswert.

Man kann in der Tat Vorkehrungen treffen, sich vor Infektionen zu schützen.

Liebe Grüsse
zausel
 
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Auf die Gefahr hin, daß mir Werbung vorgeworfen ist, stelle ich die folgenden Empfehlungen hier ein. Es ist ja jedem frei gestellt, sich damit zu beschäftigen oder es bleiben zu lassen ;).

...
Corona-Virus: Kann man vorbeugen?

Wir erinnern uns an die letzten großen Viren-Angriffe auf die Menschheit: Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola, SARS. Was half damals besser geschützt zu sein?​

Sternanis verhindert die Vermehrung des Virus im Körper

Aus Sternanis wurde angesichts der Schweinegrippe Tamiflu entwickelt, das dann nur noch synthetisch erzeugt wurde (und nicht mehr die ursprüngliche Wirksamkeit hatte, wie wir uns erinnern). Durch seine Shikimisäure kann sich das Virus nicht von der Wirtszelle lösen und vermehrt sich daher nicht mehr. Die Infektion greift nicht mehr um sich und das Immunsystem wird nicht ausgepowert, sodass auch weniger leicht eine bakterielle Sekundärinfektion (Bronchitis, Lungenentzündung, Nebenhöhlenentzündung) droht. Sternanis muss man im Erkrankungsfall hochdosiert einsetzen, alle paar Stunden mindestens fünf Kapseln. Vorbeugend ist es deshalb günstig, weil es schon allererste Virenangriffe im Keim erstickt. Da reichen bereits zwei bis sechs Kapseln täglich.​


Baobab stärkt die Abwehrkräfte

Im Senegal, Nachbarland der betroffenen Ebola-Länder hat es nur einen einzigen Ebola-Fall gegeben. Ein Mann, der illegal über die geschlossene Grenze kam, wurde im Krankenhaus von Dakar zwei Wochen behandelt und wurde wieder gesund entlassen. Niemand hat sich angesteckt, die Pandemie blieb aus. Warum? Im Senegal wird traditionell viel Baobab gegessen. Das Fruchtpulver des Baobabbaums saniert den Darm, fördert die Darmflora, entgiftet, wirkt antiviral, antibakteriell, entzündungshemmend und fiebersenkend. Es beeinflusst den Darm so positiv, dass das zu einem großen Prozentsatz dort agierende Immunsystem gut geschützt ist und funktionstüchtig bleibt.​


Vitalpilze – von Reishi, Cordyceps, Agaricus, Coriolus, Maitake bis Shiitake

Viele Wege führen nach Rom, überhaupt wenn es sich um Vitalpilze handelt, die vielfältige Wirkungen haben, aber eins gemeinsam: Sie alle trainieren das Immunsystem, wirken antiviral, antibakteriell und entzündungshemmend. Schon vorbeugend eingesetzt, wird das Immunsystem auf Trab gehalten, der oft betroffene Lungenmeridian unterstützt. Im Erkrankungsfall höher dosieren, die doppelte Tagesdosis (sofern man Vitalpilze verträgt). Wir haben unglaubliche Wirkungen gesehen, etwa hat der Reishi schon unzählige Leben im brasilianischen Regenwald gerettet, wo Indigene häufig von Denguefieber – auch eine Viruserkrankung - betroffen sind und daran sonst meist auch sterben. Ein anderes Beispiel ist der Cordyceps, der so stark antiviral wirkt, dass in Ghana HIV-Infizierte im Anfangsstadium nach dreimonatiger Einnahme keine nachweisbare Virenlast mehr hatten.​


Flüssiges Silizium aktiviert die unspezifische Immunabwehr

Als Asien mit dem SARS-Erreger kämpfte, machten wir gerade unglaubliche Erfahrungen mit flüssigem Silizium. Bei Immunfunktionstests an der Charité in Berlin zeigte sich, dass Silizium die unspezifische Immunabwehr gegen jede Art von Erreger so stark stärkte, dass uns der Klinikleiter anrief mit der Frage, wie das bei einem einfachen Spurenelement bloß erklärbar sein könne. Silizium hat auch günstige Wirkungen auf die Elastizität der Lungenbläschen und wirkt entzündungshemmend. Es ist vorbeugend zur Immunstärkung und im Erkrankungsfall empfohlen.​


Warum Zink-Mangel ausgeglichen werden sollten

Viele Spurenelemente sind für das Immunsystem wichtig. Zink etwa ist ganz entscheidend. Wer zu wiederholten grippalen Infekten neigt, sollte eventuell seinen Zinkspiegel auffüllen. Sehr gut ist auch die Kombination mit Acerola-Vitamin C, das ebenfalls wichtige Aufgaben im Immunsystem hat. Als kolloidales Zinköl auf den Nasenrücken und die Stirn gerieben, wirkt Zink abschwellend und entzündungshemmend bei Schnupfen und Nebenhöhlenentzündung. Noch besser ist es, wenn man wechselweise kolloidales Silberöl einreibt. Das hat auch seine Berechtigung bei Fieberblasen, wobei das wirksamste Mittel sicherlich die hochdosierte Aminosäure Lysin ist, die Herpes-Viren direkt zusetzt.​


Auch Eisen-Mangel kann eine Rolle bei Infektanfälligkeit spielen

Ein weiteres für das Immunsystem unerlässliches Spurenelement ist Eisen. Fehlt Eisen, steigt die Infektanfälligkeit beträchtlich. Eisen ist außer am Immunsystem auch beteiligt an Blutbildung, Sauerstofftransport, Energiehaushalt, Muskulatur und Wachstum sowie Schönheit von Haut, Haaren und Nägeln. Eisen ist auch enorm wichtig für den Hormonhaushalt. Viele Hormone wie das Stresshormon Cortisol oder Schilddrüsen- und Geschlechtshormone sind auf ausreichende Eisenvorräte angewiesen, ebenso die Botenstoffe für ausgeglichene Stimmung und Antrieb Serotonin und Dopamin. Schlaf und Konzentration hängen vom Eisenspiegel ab. Mit Eisenmangel sind auch eine Reihe seltener genannte Symptome verbunden, die man ihm eventuell nicht zuordnen würde wie Brennen auf Zunge, Mund und Rachenschleimhaut, Wetterfühligkeit, Tinnitus, starke Verspannungen von Schulter- und Nackenbereich, niedriger Blutdruck, Schwindel, Kreislaufprobleme, Herzklopfen oder Kurzatmigkeit bei Belastung. Besonders betroffen sind Frauen im gebärfähigen Alter, Vegetarier und Veganer, Sportler, Kinder im Wachstum und alte Menschen.​


Eisen-Chelat: Aufnahme wird durch Ernährung nicht blockiert

Eisen-Chelat
ist eine hervorragende, nebenwirkungsarme Eisenquelle, die durch eine Doppelbindung an eine Aminosäure besonders gut im Darm transportiert und daher laut Studien um 59 % besser aufgenommen wird als Eisen-Sulfat und auch weniger Verstopfung oder Übelkeit hervorruft. Eisen-Chelat hat auch noch den entscheidenden Vorteil, dass seine Aufnahme nicht durch Nahrungsmittel wie Milch, Kaffee, Tee oder Ballaststoffe blockiert wird. Bei anderen Eisen-Präparaten ist das ein Problem für sich und den Konsumenten oft nicht einmal bekannt. Andererseits wird die Eisenaufnahme von Vitamin C (Acerola) und der roten Rübe, die im Eisen-Chelat mitenthalten sein sollten, gefördert.​


Nach Antibiotika Darmflora aufbauen

Wer Antibiotika verschrieben bekommt, nimmt am besten gleich Lactobac Darmbakterien dazu, damit die Darmflora nicht ganz zerstört wird und sich außerdem schnell erholen kann. Nur eine gut ausgebildete, stabile Darmflora bewahrt die volle Kraft des Immunsystems.​

Quelle: Newsletter 2/20
Verein Netzwerk Gesundheit, natur & therapie
Postfach 10
A-8382 Mogersdorf
Handy: +43 664 3111387 | werktags von 8-12 h
[email protected]

Es tut mir leid, daß dieser Beitrag so auseinander gezogen ist, aber ich weiß leider nicht, wie ich ihn zusammen ziehen soll? Kann mir das jemand erklären?

Grüssse,
Oregano
 

James

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OT: Da Zitate automatisch gekürzt werden ist oben nichts zu lesen- Einfach anklicken, dann macht sich der Text auf.
 

Felis

Um wieder auf das Thema zurück zu kommen:
Häufiges Hände waschen und Handschuhe in der Öffentlichkeit tragen hilft nach meiner Auffassung gegen schädliche Viren/Bakterien/Pilze am wirkungsvollsten. So weit es geht sollte man seinen Kopfbereich selten anfassen, denn dort befinden sich die Eintrittsforten über die Schleimhäute. Mundschutz allein ist ungenügend und wenig wirkungsvoll.
Das kann ich nur unterstreichen. Auf den Kopfbereich allerdings passe ich nicht auf, weil ich Mensch bin, der sich nicht dauernd kontrollieren will. Bei stark Immungeschwächten sehe ich das aber auch so.
Handschuhe tragen (öffentliche Verkehrsmittel als Schmierinfektionsschleudern, igitt) und Händewaschen und zwar als allererstes, wenn man heimkommt, gleich nach dem Schuhe ausziehen, hat mir geholfen die bei mir so gefürchteten Norovirenerkrankungen seit längerem auszubremsen. (toi toi toi) Die fürchte ich mehr als jeden Grippe - oder Coronavirus.
Man kann auch medizinischen Alkohol in kleine Pumpsprayfläschchen abfüllen und z.B. den Griff am Einkaufswagen besprühen. Mache ich derzeit noch nicht. Wenn aber eine Norovirenwelle anrollen sollte, wäre ich dazu bereit. Oder falls echte Grippe stark umgeht oder eben Corona in wirklich grösserem, sehr beunruhigendem Ausmaß bei uns gemeldet würde.

Immunstärkender allgemeiner, unterstützender Tipp aus einem Heilungsprogramm für ME/CFSler und Nebenierengeschwächte - kennt ihr bestimmt auch "einfach so":
Wer es verträgt kann auch geriebenen Ingwer in Wasser aufkochen und/oder Kurkuma konsumieren (frisch, gerieben mit ein paar zerstoßenen Pfefferkörnern anschwitzen in Ghee, auffüllen mit heißem Wasser).
Manche empfehlen es auch als Pulver, ebenso mit schwarzem Pfeffer gemischt und etwas Öl.
Kapseln braucht es dafür nicht unbedingt, bei denen merkt man nur zu spät, wenn man etwas gar nicht verträgt und die Dosierungen empfinde ich mittlerweile auch als viel zu hoch.
Das heiße oder auch nur gut warme Wasser (siehe oben) unterstützt dann anderweitig noch. Energetisch wärmend und die Schleimhäute befeuchtend, entspannend, Parasympathikus "stärkend". Ruhe und Gleichmut ist ein wichtiger Immunschutz. Rezepte für Ingwer und Kurkumazubereitungen am besten mit dem Stichwort Ayurveda googeln.

Vorsicht allerdings beim Ingwer, wenn man etwas hitzig von Grund auf ist (Gemüt oder auch Körper). Ich kann danach manchmal Feuer spucken und muss da aufpassen.

Liebe Grüße von Felis
 
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wurde von der Universität Hamburg der Link über die Studie hier:UHH > Newsroom > Presse > 2021 > Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht.
Das ist zwar formal richtig, aber die Uni Hamburg ist schnell zurückgerudert. In Wirklichkeit ist es ein einzelner Physikprofessor, der keinerlei Bezüge zur Virusforschung hat, der hier schreibt. Es ist auch keine "Studie", sondern eine Literaturrecherche oder ein Thesenpapier, und sie wurde nicht in der üblichen Weise veröffentlicht. Seine "Ergebnisse" wurden in der Fachöffentlichkeit und an seiner eigenen Uni vor allem methodisch stark kritisiert.


Zur "interdisziplinären kritischen wissenschaftlichen Diskussion" habe er die Studie vorab an das Hochschulpräsidium, die Hamburger Wissenschaftsbehörde und an die Akademie der Wissenschaften verteilt.
An die Coronavirus Structural Task Force, die an der Universität Hamburg zum Coronaviorus forscht, offenbar nicht. Die Wissenschaftler wurden überrascht und urteilten am Freitag: "Was als Einladung zur Debatte daherkommt, ist eine ziemlich chaotische und tendenziöse Internetrecherche, die in keiner Weise der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht."
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten...of-wiesendanger-wuhan-und-die-biowaffen-.html
 
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Man wird etwas, das sensationsheischend angekündigt wird mit
Um einen vollumfänglichen Eindruck über die mögliche Herkunft des Virus und die davon abhängigen Auswirkungen zu erhalten, sollte sich das erste und einzige weltweite Interview von Prof. Wiesendanger anhören.
ja wohl noch einordnen dürfen als das, was es ist.

Zu den Nachwehen der Angelegenheit vgl. auch:
 
Themenstarter
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Als Ergänzung zu den obigen Angaben kann man sich noch diesen Link durchlesen:

...
Im Gespräch betont Wiesendanger, dass die Medienartikel wichtig seien, um die Prozesse des letzten Jahres darzulegen. Er könne auch nicht nachvollziehen, warum er für die Auswertung von Beiträgen in sozialen Netzwerken kritisiert wird. Berichte über gewisse Vorkommnisse finde man eben nur dort und nicht über wissenschaftliche Publikationen, sagt er.

Je nach wissenschaftlichem Thema ist dies tatsächlich keine abwegige Vorgehensweise. Doch einige seiner verwendeten Quellen zeigen eine deutliche Nähe zu Verschwörungstheorien oder stehen für unseriösen Journalismus.

So zitiert Wiesendanger zwei Artikel von GreatGameIndia. Das Portal veröffentlichte in den vergangenen Tagen unter anderem einen Artikel über ein Video, in dem Facebook-Chef Mark Zuckerberg angeblich zugebe, dass Corona-Impfungen die menschliche DNA verändern würden, oder einen Bericht, wonach deutsche Nonnen 175 Waisenjungen für sexuelle Praktiken verkauft hätten. Auch ein Artikel der Epoch Times ist zu finden - einer Mediengruppe mit anti-chinesischer Haltung, die in westlichen Staaten Rechtspoplisten unterstützt und bekannt dafür ist, auch Falschinformationen zu verbreiten.
...
Die "Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie" entspricht in einigen Punkten nicht einmal den Anforderungen für wissenschaftliche Arbeiten, die die Universität Hamburg für die eigenen Studierenden erarbeitet hat. So soll eine starke Häufung wörtlicher Zitate vermieden werden, da sonst der Eindruck entsteht, dass der Verfasser eigenständige Formulierungen scheut.

Professor Wiesendanger integriert mehrseitige Auszüge aus seinen Quellen. Teils fällt es als Leser schwer, die vom ihm selbst stammenden Absätze zu finden. Auch farbliche Markierungen einzelner Wörter, Sätze und Absätze, die er als Stilmittel durchgängig in der Veröffentlichung benutzt, entsprechen ebenfalls keinen gängigen Richtlinien.

"Das kann man machen", sagt Publizist Aigner. "Aber das ist natürlich nicht eine wissenschaftliche Studie. In einer wissenschaftlichen Studie kopiert man nicht einfach Texte zusammen, sondern man zitiert Texte und in erster Linie präsentiert man eigene Gedanken."

Auch der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Hamburg teilte bei Twitter die Meinung, die Veröffentlichung entspreche "nicht den wissenschaftlichen Standards, die wir von einer Universität erwarten". ...

Grüsse,
Oregano
 
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Deswegen habe ich die Links eingestellt, damit Du Dich nicht wiederholst, Malvegil.
Wenn die Uni-HH sich, wie bei N-tv oder der Welt kommuniziert, tatsächlich distanziert hätte, würde dieser Link dort garnicht erscheinen dürfen.

Also halte Dich doch einfach mal lieb zurück; als gleich wieder zu kritisieren.
Ich kann nur sagen, ich habe mich der ignore-Funktion erinnert. Denn man muss niemanden überzeugen wollen, von dem man hier die correctiv-Wahrheiten oder Standardnachrichten präsentiert bekommt.

Fakt ist, es gab in Wuhan ein mehr oder weniger internationales Projekt, an dem sich viele Länder finanziell beteiligt haben, in dem es um die Erforschung der Fledermausviren ging. Dort wurden auch Fledermausviren in humanen Zellen kultiviert. Was die Frankensteins dieser Welt halt so machen.
Ein Hochsicherheitslabor, das etwas verloren haben könnte, wie schon in der Vergangenheit mit dem Sars-Virus passiert. Damals wurden die verantwortlichen Politiker aber schwer und öffentlich dafür bestraft. Deshalb habe ich etwas meine Zweifel.

Der Entdecker von HIV hat schon längstens gesagt, dass das Virus nicht auf natürlichem Weg entstanden sein kann und eine Genschere nötig ist, um es herzustellen.
Es könnte genauso gut aus Fort Detrick entwichen sein. Das Hochsicherheitslabor war zu diesem Zeitpunkt geschlossen, weil es ein Virenleak im Abwassersystem gab. Es ist zudem seltsam, dass es im Vorfeld des Ausbruchs eine militärische Sportveranstaltung in Wuhan gab, bei der die amerikanischen Mannschaften auf den hintersten Plätzen landeten. Angeblich waren einige davon krank. Was wenn sie es eingeschleppt haben.
Eine andere Theorie spricht von England als Ursprung. Auch dort gibt es zahlreiche Hochsicherheitslabore zur Erforschung von Viren. Eines davon steht in Verbindung mit Gates.
Es ist alles möglich und ich denke, wir werden nie erfahren, wo es herkam.

Es ist wohl jetzt auch irgendwie egal, weil sich dadurch nichts ändert. Obwohl man natürlich sagen kann, dass es nicht nur möglich, sondern auch schon mehrfach passiert ist, und man daraus Konsequenzen ziehen könnte.


Interessant in dem Zusammenhang ist ein Bericht vom Sept.2019, den ich bereits in 3/20 entdeckt habe.

Lynn Klotz, Senior Science Fellow am Centre for Arms Control and Non-Proliferation, sagte: "Es besteht eine erhebliche Wahrscheinlichkeit, dass eine Pandemie mit über hundert Millionen Todesfällen aus einer unentdeckten, im Labor erworbenen Infektion gesät werden könnte." Laboratorien von Ron Fouchier in den Niederlanden und Yoshihiro Kawaoka in Madison, Wisconsin, haben ein "Forschungsunternehmen" ins Leben gerufen, das darauf abzielt, säugetier-airborne-transmissible, hoch pathogene, lebendige vogelgrippeinfluenza Viren zu schaffen. Solche Viren könnten durch die Luft übertragen werden, ähnlich wie die saisonale menschliche Influenza.
Brian McGleenon schreibt im Express, dass bis November 2018 14 Laboratorien in diesem Unternehmen identifiziert wurden.

Klotz argumentiert, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eines dieser Viren aus einem Labor entweicht, "bis zu 30 Prozent beträgt, ein Risiko, mit dem zu leben zu gefährlich ist".

Diese Viren sind Beispiele für im Labor erstellte potenziell pandemische Krankheitserreger oder PPPS.

Das Risiko einer vom Menschen begangenen Pandemie aus einer Laborflucht ist nicht hypothetisch, da es zuvor zu menschengemachten viralen Ausbrüchen aus Labor gekommen ist.

Klotz erklärt: "Die historische Aufzeichnung zeigt Ausbrüche und Todesfälle aufgrund von entwichener Erreger der Pandemiegrippe von 1977, Pockenfluchten in Großbritannien, venezolanische Pferdeenzephalitis 1995, SARS-Ausbrüche nach der SARS-Epidemie und Maul- und Klauenseuche im Vereinigten Königreich im Jahr 2007."

Er fügte hinzu: "Ironischerweise arbeiteten diese Labore mit Krankheitserregern, um genau die Ausbrüche zu verhindern, die sie letztendlich verursachten."

Da es keine internationale Regulierungsbehörde gibt, die die Forschung mit Mikroorganismen kontrollieren könnte, die potenziell den größten Teil der Menschheit auslöschen könnten, plädiert Herr Klotz für ein Verbot der gefährlichsten Krankheitserreger und für ein Verbot der Mutation dieser Krankheitserreger in Laboren.

Ich habe daraufhin eine ausführliche Recherche zu Hochsicherheitslaboren gemacht. Alleine die USA verfügt über hunderte solcher Labore, in privater/staatlicher Hand, von denen man teils gar nicht weiß, woran geforscht wird.

Aber die Grippe war tatsächlich nach 1957 bis zum Virenleak 1977 verschwunden. Und seltsamerweise hatte sich das Virus nicht verändert. Gibt Studien darüber. Glaube es war das Virusgenom, das 1951 kursierte.

Es gibt Organisationen, die versuchen jeden Ausbruch zu dokumentieren.
 
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Ich kann nur sagen, ich habe mich der ignore-Funktion erinnert. Denn man muss niemanden überzeugen wollen, von dem man hier die correctiv-Wahrheiten oder Standardnachrichten präsentiert bekommt.
Ahja, na dann... Am besten alle contra-Beiträge ausblenden und sich die eigene Meinung durch gegenseitiges Schulterklopfen bestätigen lassen und quasi Monologe halten, was das aber dann noch mit einem Diskussionsforum zu tun hat? 🤔
 
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12.05.11
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Für mich ist ein Link aus der Uni HH jedenfalls sehr viel seriöser als irgendwelche faktenchecker, ntv, spiegel etc.
Das ist eine Pressemeldung! Ich nehme mal an, daß du nicht weißt, wie eine Uni-Pressestelle funktioniert -- sie wird einfach von den Forschern gefüttert und gibt deren Meldungen raus, weil man normalerweise davon ausgeht, daß die Leute wissen, was sie tun (in ihrem eigenen Forschungsfeld). Wenn ein Immunologe eine Stellungnahme zum Brexit abgibt, wird es problematisch, aber so etwas kommt normalerweise auch nicht vor.

Die Veröffentlichung selbst liegt auf Researchgate. Man kann das unmöglich eine Veröffentlichung der Uni Hamburg nennen. Und man sollte darauf auch keine Seriositätsüberlegungen bauen.

Ansonsten kann man die Thesen des Herrn Nanophysikers ja kritisch prüfen und zur Kenntnis nehmen, wobei er sie nach eigener Darstellung gar nicht für eine Diskussion in der Fachwelt geschrieben hat, sondern für das Breitenpublikum. Die Fachwelt fand das alles überhaupt nicht überzeugend.
 
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Prof. Wiesendanger hält es eben nicht für egal, da, wenn ich ihn im Video richtig verstanden habe, sämtliche Labore, zumindest in Amerika diese Viren"Versuche" einstellen mussten und deshalb nach Wuhan abgezogen sind und er es für möglich hält, dass es von dort aus zu weiteren "Unfällen" kommen könnte, wenn man das nicht unterbindet.
Egal nur für den aktuellen Ausbruch. Weil sich nichts daran ändern lässt, dass das Virus da ist.

Eigentlich ist es verboten, an biologischen Kampfstoffen zu forschen.
Wie die Forscher beim homelandsecuritywire klarstellen, werden unter dem Deckmantel der Virenerforschung zum Schutz der Menschheit aber genau solche biologischen Kampfstoffe entwickelt, in dem Viren hergestellt werden, die gefährlicher sind, als alle bekannten Viren.
Der einzige Sinn solcher Forschungen, mit der bei einem Laborleak hunderte Millionen Menschen umkommen können, kann doch nur Waffentechnologie sein. Deshalb wäre es längst Zeit, dass so etwas international verboten wird, weil es eigentlich längst international verboten ist.

Wenn die Wahrscheinlichkeit eines Virenleaks, was sicher aus den zahlreichen Virenleaks der Vergangenheit herausgerechnet wurde, bis zu 30% beträgt, ist das jedenfalls ganz schön hoch.
Viel zu hoch, um so ein überflüssiges und eigentlich verbotenes Risiko einzugehen.
 
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Der einzige Sinn solcher Forschungen, mit der bei einem Laborleak hunderte Millionen Menschen umkommen können, kann doch nur Waffentechnologie sein.
Womit wir eigentlich wieder da wären...

 
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Wuhu,
... "Die Biowaffenkonvention erlaubt die Erforschung potenziell waffentauglicher Erreger"
stimmt, forschen ist erlaubt, der Einsatz halt nicht; Naja, wenn dann halt mal ein Unfall passiert, dann muss man sich auch nicht mehr um die (leider doch völker-rechtliche) Frage kümmern, ob (der Unfall) gewollt (war) oder nicht, man hat alle Hände voll und sonstiges zu tun, um die "Biowaffe" bzw deren Auswirkungen (Krankheit, Tot, Kollateralschäden, ...) zu bekämpfen...
 
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Was ist denn überhaupt noch seriös z.B. ohne Lüge?
Nehmen wir nur mal die Aussage verschiedener Regierungsvertreter zu Anfang der Pandemie, dass es für Geimpfte keine Sonderrechte geben wird und heute stellt sich heraus, dass das eine klare Lüge war . . . Da kann man schon mal lachen, wenn jemand nach seriösen Quellen fragt.
 
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12.05.11
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Das war eine Prognose oder Absichtserklärung. Das ist ja wohl noch was anderes als eine Aussage über ein bereits stattgefundenes Ereignis.
 
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