Cortison aus Körper ausleiten

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Welche Möglichkeiten bestehen (zusammengefasst!), um über längere Zeit verabreichtes Cortison aus dem Körper auszuleiten oder die Ausleitung zu beschleunigen?

Gruss, Marcel
 
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Deine Wegweiser:
Hallo Marcel,

wenn das Cortison dann nach längerer Einnahme ausgeschlichen ist, und dann die eigene Cortison-Produktion in den Nebennieren wieder anspringt, wird der Körper meiner Meinung nach noch gespeichertes Cortison selbst ausscheiden.
...
Eine "Ausleitung" des Cortisons ist übrigens nicht nötig, da sich Cortison nirgendwo einlagert, sondern vom Organismus innerhalb von etwa vier Wochen abgebaut wird. Eine allgemeine Entgiftungskur jedoch, welche die körpereigenen Entgiftungs- und Regenerationsfähigkeiten stärkt und aktiviert, kann nach einer Cortisontherapie durchaus sehr sinnvoll sein – und zwar nicht nur zur Erholung von der Cortisontherapie, sondern auch, um dem Körper dabei zu helfen, die ursprüngliche Krankheit loszuwerden: Die ganzheitliche Entgiftung

Da Cortison überdies die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt schädigen kann, entwickelt sich in manchen Fällen ein sog. Leaky-Gut-Syndrom: eine undichte Darmwand. Daher wären nach der Cortisontherapie Massnahmen hilfreich, die das Verdauungssystem heilen und bei der Regeneration der Schleimhäute helfen können. ...

Grüsse,
Oregano
 
hallo marcel,

ich hatte vor jahren länger cortison genommen.
cortison baut sich alleine ab.

außer man bekommt ödeme.
das war bei mir der fall,im gesicht und beinen.
ich habe im wechsel mit wacholder tee und selbsgemachten knoblauch zitronen wasser ausgeleitet.
bei mir hat es geholfen.

lg gabi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Zusammen,

so einfach wie beschrieben ist das nun auch nicht, natürlich nur meine Sicht.

Es ist sicherlich schon so, dass sich das Kortison alleine wieder abbaut und wenn die Nebennieren noch funktionieren wird auch wieder körpereigenes Kortison gebildet.

Bei längerer Cortison-Einnahme kann sich eine sog. Steroidabhängigkeit entwickeln, von der ist es dann recht schwer runter zukommen.

Leider ist es auch so, dass die Zellen mit der Zeit auch unempfindlicher für Kortison werden und dort gilt es aus meiner Sicht anzusetzten.
  • Kortison, gerade bei Steoridabhängigkeit, langsam ausschleichen, wirklich langsam
  • Stressreduktion
  • Zink + Selen
  • Cortison-Injeel forte von Heel (ist umstritten)
  • Per Bioresonanz invertiertes Prednisolon oder Hydrocortison (siehe Punkt davor)
  • Vitamin D Rezeptor isopatisch unterstützen
  • evtl. Schüsslersalze fürs Nervenkostüm
Grusz
Euer Haschel
 

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