Cancer is a Fungus

Wuhu,
das
passt doch "wunderbar" - denn andernorts wurde zu Simoncini geschrieben:
... Nach Dr. Simoncini bestehen die "Tumore" nicht aus Pilzansammlungen, sondern werden durch diese ausgelöst. Da Candida den Körper angreift und dessen Zellen zerstört, werden fleissig neue Zellen produziert - so entsteht eine Zellanhäufung im befallenen Gewebe: der "Tumor".
So hab ich das auch verstanden; Candida (Pilz) liebt respektive braucht auch Zucker, um zu leben bzw wachsen; Somit würde das wiederum auch "passen"...

Sehr gut in diesem Zusammenhang finde ich auch dies hier:
Dazu auch mal insgesamt eine ganz gute Zusammenfassung:

https://www.josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf

Fazit: Die Ernährung ist das A und O für Gesundheit und das wird immer wieder vergessen.

Und auch hier noch etwas zur Pilz und Krebs:
Krebs durch Pilzinfektion? Candida Albicans
Somit sind einige (nicht alle?!) Krebsarten wohl tatsächlich durch gewisse Parasiten (Bakterien, Pilz/e, ...) ausgelöst, doch das ursprüngliche Problem ist und bleibt die/unsere Ernährung, denn mit dieser "füttern" wir nicht nur uns... ;)


:wave:
 
Zuletzt bearbeitet:
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Das Problem ist wohl, dass es nicht nur um das Füttern von Pilzen geht .

Zucker wirkt sich negativ auf die Funktion der Mitochondrien aus:

Increased production of reactive oxygen species in hyperglycemic
conditions requires dynamic change of mitochondrial morphology
Tianzheng Yu,
James L. Robotham, and
Yisang Yoon *
Increased production of reactive oxygen species in hyperglycemic conditions requires dynamic change of mitochondrial morphology


Und letzlich kann unter zu viel Zucker dann nicht mehr jenes Programm ablaufen, dass die Evolution vorgesehen hatte, das Selbstmordprogramm (Apoptose ) nämlich, das sicherstellen soll, dass geschädigte Zellen sich selbst unschädlich machen.

"Lebende Zellen mit halbtoten Mitochondrien sind die Zutaten eines sicheren Rezeptes für eine Katastrophe im Organismus" schreiben die Autoren von "Krebszellen lieben Zucker".


Über Glukosestoffwechsel und Tumorwachstum schreibt in der Zeitschrift Onkologe 2008

Prof. Dr. M. Ristow

Lehrstuhl für Humanernährung, Institut für Ernährungswissenschaften,
Friedrich-Schiller-Universität, Jena

Zitat:

"Die direkte Beeinflussbarkeit des
mitochondrialen Stoffwechsels durch nutritive wie auch möglicherweise bewegungstherapeutische Maßnahmen ..... wird in Zukunft signifikante Optionen hinsichtlich der metabolischen Modulation maligner Erkrankungen eröffnen."

www2.uni-jena.de/biologie/ieu/he/own_pub/Ristow_Onkologe2008.pdf


Tja und in letzter Konsequenz bedeutet das, Patienten müssen nicht nur den Zucker meiden, sondern alles Lebensmittel, die derart in den Glukosestoffwechsel eingreifen.

Und das heißt leider auch "Krebszellen mögen keine Himbeeren", wohl aber die Kohlenhydrate, die die Himbeeren liefern. Und deshalb stehen dann auch Himbeeren in Mengen auf der Liste kritischer Lebensmittel.

Patienten müssen die Kohlenhydratzufür auf 25 bis 40 Gramm pro Tag beschränken. Also leider kein süßes Obst in Mengen, keine Säfte, keine Getreideprodukte.
 

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