Balsam für die Seele

Bei Thomas werden Träume gelebt :):):) und in seiner erschaffenen Märchenwelt ist die Welt noch
in Ordnung.🐉🔥
Ich finde es so klasse,, dass es solche Orte und Menschen wie Thomas gibt. ❤️
Gern hätte ich Thomas als Nachbarn, denn er hat sein Herz am rechten Fleck und setzt seine Begabung mit so viel Freude und Begeisterung um, dass es mich mitreißt und mir viel Freude bereitet.💞

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Ein schönes Wochenende wünscht Wildaster🌷🌷🌷
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Ein Eichhörnchen,
das durch deinen Garten springt,
erinnert uns daran,
dass selbst die kleinsten Geschöpfe das Potenzial haben,
unsere Tage zu erhellen.
💚
-Virgina Wolf-


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Dieses wunderschöne kleine Eichhörnchen sprang nicht in meinem Garten herum,
aber auf meinem Weg dahin.:)

Liebe Grüße und schöne Frühlingstage, das wünsche ich euch sehr.
💞

 
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Mit diesem wunderschönen Vogelkonzert/Gezwitscher, von atemberaubenden Schönheiten der Natur, gelingt mir der Start in den heutigen Sonnen- Frühlings - Tag noch besser und euch hoffentlich auch.:love:

Einen wunderschönen Frühlings - Sonntag wünscht Wildaster🌷💞

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Frag dich nicht, was die Welt braucht.
Frag dich lieber, was dich lebendig macht
und dann geh hin und tu das Entsprechende.

Denn die Welt braucht nichts so sehr wie Menschen,
die lebendig geworden sind.
❤️

-Gil Bailie-


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Ich wünsche Euch wunderschöne Ostertage mit ganz viel Freude.
💞

 
Ein Eichhörnchen,
das durch deinen Garten springt,
erinnert uns daran,
dass selbst die kleinsten Geschöpfe das Potenzial haben,
unsere Tage zu erhellen.
💚
-Virgina Wolf-



Dieses wunderschöne kleine Eichhörnchen sprang nicht in meinem Garten herum,
aber auf meinem Weg dahin.:)
Liebe Wildaster, das sind sehr schöne Fotos von dem Eichhörnchen. Bei mir sind auch zwei Eichhörnchen (manchmal auch 3), die miteinander spielen und glucksende Geräusche abgeben. Manchmal sieht eines zu uns, als wollte es etwas sagen. Wir sagen dann sanft "Guten Tag Eichhörnchen" und es sieht uns an und scheint zuzuhören. Es stimmt schon:

"... selbst die kleinsten Geschöpfe haben das Potenzial, unsere Tage zu erhellen."
 
Ein wunderschönes Foto, Wildaster. Die Amsel sieht so aus, als ob sie gerade auf den Gesang einer anderen Amsel/in horcht und überlegt, wie sie antworten könnte :) .
 
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Mich berühren diese Worte tief.💓
Zeig den Menschen, dass sie dir wichtig sind.....❤️❤️❤️

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Der Verstand kann uns sagen,
was wir unterlassen sollen.
Aber das Herz kann uns sagen,
was wir tun müssen.

-Joseph Joubert, französischer Moralist-

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Ich wünsche euch ein gesundes und schönes Wochenende im Kreise lieber Menschen.
🍀💞
 
Im Herbst
(Wilhelm Busch)


Der schöne Sommer ging von hinnen,
der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
so manches feines Festgewand.

Sie weben zu des Tages Feier
mit kunstgeübten Hinterbein
ganz allerliebste Elfenschleier
als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.

Ja, tausend Silberfäden geben
dem Winde sie zum leichten Spiel,
die ziehen sanft dahin und schweben
ans unbewusst bestimmte Ziel.

Sie ziehen in das Wunderländchen,
wo Liebe scheu im Anbeginn
und leis verknüpft ein zartes Bändchen
den Schäfer mit der Schäferin.

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Die blinde Prinzessin

Es war einmal ein König, der hatte eine Tochter, die war so schön, dass alle Leute sie bewunderten. Trotz ihrer außergewöhnlichen Schönheit wollte sie kein Prinz – aus keinem Lande – zur Frau nehmen, denn sie war schon seit ihrer Kindheit blind. … Der König war sehr traurig, da seine Tochter, die jetzt schon zwanzig Jahre alt war, von keinem Arzt im ganzen Lande geheilt werden konnte. Da die Ärzte des Landes seine Tochter nur plagten, aber ihr das Augenlicht nicht zurückgeben konnten, wurde der König böse und ließ keinen Arzt mehr ins Schloss. Als er aber sah, dass seine Tochter den ganzen Tag ihr Unglück beweinte, machte er einen Appell an alle Ärzte in allen Ländern und versprach, dass derjenige, der seine Tochter sehend mache, das halbe König- reich und die Tochter zur Frau bekäme. Wer aber sie zu heilen versuche und keinen Erfolg habe, würde am Galgen aufgehängt. Die berühmtesten Ärzte der Welt kamen herbei und versuchten ihr Glück. Aber nicht einem gelang es, die Königstochter wieder sehend zu machen. Alle, die es versuchten, wurden – wie abgemacht – am Galgen aufgehängt. Als die anderen Ärzte sahen, dass so viele ihr Leben lassen mussten, verging ihnen die Lust, es auch zu versuchen. Die Königstochter, die Hofnung hatte, glücklich zu werden, weinte nun wieder, denn kein Arzt betrat mehr das Königsschloss. Damit die Königstochter ihr Unglück ein wenig vergesse, führte der König sie mit seiner Kutsche spazieren. Als sie an die Waldwiese kamen, wo der Schweinehirt des Schlosses die Schweine hütete, machten sie halt. Die Königstochter stieg auch aus der Kutsche und erkundigte sich sogleich nach den Schweinen, denn sie war noch nie in ihrem Leben einem begegnet. Sie betastete sie mit großer Freude und fragte ihren Vater, ob die Schweine auch Augen haben. „Ja, sie haben auch Augen“, antwortete der König ganz traurig, „aber sie sind anders als unsere.“ Nun wollte die Prinzessin auch den Schweinehirten kennen lernen. Er war ein prächtiger Junge, hatte blaue Augen, blondes Haar und war so alt wie sie. Sie betastete mit ihren zarten, weißen Händen seine Wangen, streichelte seinen blonden Schopf und sagte: „Jetzt weiß ich, wie du aussiehst, ich kann es mir genau vorstellen. Nicht ein Königssohn – von allen, die bei mir waren und die ich betastete, war so schön wie du!“, und lachte. Der König war froh, dass er seine Tochter wieder lachen sah, und gab dem jungen Schweinehirten vor Freude eine Goldmünze. „Vater“, sagte die Königstochter, „wenn du unseren Schweine- hirten mit königlicher Kleidung anziehen würdest, wäre er der schönste Prinz!“ Der König aber wollte von dem nichts wissen und sagte bloß, damit er seiner Tochter die Freude nicht nehme: „Ja, mein Kind, du hast recht, er ist ja nicht hässlich …“ Beim Verabschieden versprach die Königstochter, dass sie bald wieder käme, denn sie fühle sich hier zwischen den Schweinen sehr gut. Als nun die Kutsche mit den seltenen Gästen davongefahren war, setzte sich der Schweinehirt auf einen großen Stein, der am Rande eines Baches stand, und dachte an die schöne und gutherzige Königstochter, die so freundlich zu ihm war. Es wurde schon dunkel und noch immer saß er auf diesem Stein und konnte die Gedanken von der schönen Königstochter nicht lassen. Erst als der Mond aufging, sprang er vom Stein, hob beide Arme in die Höhe und sagte laut: „Oh, warum bin ich kein Königssohn?! Ich würde diese schöne Prinzessin bestimmt zur Frau nehmen, wenn sie auch blind ist!“ … … denn eines Nachts saß die alte Hexe auf diesem Stein und kicherte: ‚So, jetzt hab ich dem König gezeigt, was ich kann … Umsonst kommen die Ärzte zu seiner Tochter, niemand kann sie heilen, hi, hi, hü! Wenn jemand nur wüsste, wie einfach es ist, sie wieder sehend zu machen!‘ ‚Augen küssen!‘ sagte der Papagei, der auf der Schulter der Hexe saß. ‚Pst! Red doch nicht?‘, sagte die Hexe böse … Der Schweinehirt stand sprachlos da und wollte seinen Ohren nicht glauben. Er trieb sogleich die Schweine in den Stall und eilte zum Königsschloss. Als der König ihn sah, fragte er nach dem Grund seines Kommens. „Ich will die Prinzes- sin wieder sehend machen!“ „Du?“ sagte der König und begann zu lachen. „Ja, ich“, sagte der Schweinehirt, „und ich bin auch sicher, dass es mir gelingen wird!“ „Rede doch keine Dummheiten! Hier waren berühmte Ärzte und konnten nichts machen, aber du … Willst du auch aufgehängt werden? Was mache ich dann ohne Schweinehirt?“ „Exzellenz, lassen Sie mich doch bitte hinein! Sie werden sehen, dass ich sie heile!“ Er bettelte so lange, bis der König nachgab … und sagte: „Na gut, wenn du sterben willst, dann komm!“ und führte ihn zur Prinzessin. Als sie an die Kammertür kamen, sagte der Schweinehirt: „Aber wenn ich mache, dass sie wieder sieht, bekomme ich sie zur Frau …“ „Ja, ja“, gab der König zurück und lachte. „Und sogar das halbe Königreich bekommst du“, fügte er hinzu. „Gut“, sagte der Schweinehirt, „aber ich muss alleine sein. Anders kann ich sie nicht heilen.“ Als der Schweinehirt in die Kammer trat, sah er die Prinzessin im Bett liegen. Leise trat er an ihr Bett und küsste sie auf beide Augen, die sie geschlossen hielt. Sofort schlug sie die Augen auf und schaute starr auf den Schweinehirten, der vor lauter Spannung starr wie eine Statue vor ihr stand. Dann sprang sie auf, umschlang den Schweinehirten mit ihren Armen und rief laut: „Ich sehe, ich sehe!“ Der König, der draußen vor der Tür stand, hörte es und sprang wie ein Wilder in die Kammer. Und wirklich, seine Tochter sah. Das Glück war groß. … Der Schweinehirt und die Königstochter feierten ein großes Hochzeitsfest und lebten glücklich miteinander bis an ihr Ende...


Eine Art Weihnachtsgeschichte? Weiss nicht...
 

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