Ich bin da eher skeptisch, das klingt alles immer so, als wollten sie den Menschen helfen, aber schlussendlich schaden solche neue Errungenschaften mehr, als das sie irgend jemandem helfen. …
Das ist wie mit jeder neuen Errungenschaft, missbraucht werden kann alles, und der Intransparenz-Krebs muss erstmal aus dem Medizinischen System geschnitten werden
Ich habe auch einiges gefunden, wo Früherkennung die Rate an Leid und Tod erhöhte.
Vielleicht liegt das aber an der Art der Behandlung, siehe Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, Medizinskandal Krebs, Yoda: Ein medizinischer Insider deckt auf, Gøtzsche: Tödliche Medizin und Organisierte Kriminalität, …
Wenn es dazu führt, aufzuwachen, und Carpe Diem auf allen Ebenen des Seins zu „entgiften“ im Ayurvedischen Sinne (die kennen 5 Körper, also Ebenen/Achsen des Lebens) - wunderbar.
Und wenn man nach Eybl vermeiden kann, dass eine Diagnose ein Trauma schießt.
Daraus folgen aus seiner Darstellung „Metastasen“, die er als neuen Krebs in Folge des unverarbeiteten Traumas durch die Diagnose-Präsentation im Schul-Medizinischen Umfeld, sieht. Hat was.
Wir haben uns schwanger gefragt, ob die Diagnose einer bestimmten Untersuchung was ändern würde. So haben wir manche gemacht, und manche abgelehnt, etwa Fruchtwasserpunktion (führt im Schnitt zu Abort jeder 300 Schwangerschaft, wenn auch nicht beim Profi, weist aber nur bei jeder 500. das Gesuchte nach, was bei uns aber eben nicht zur Abtreibung geführt hätte. Also weglassen, die invasive Diagnostik.
Und Eybl hat mir gezeigt, dass eine Diagnose-Präsentation „invasiv“ sein kann.
Etwa wenn sie die Zukunft eines Patienten festschreibt, ihn in seinen Heilungsmöglichkeiten einschränkt.
Ja, das passiert zwischen den Ohren, aber es ist real.
(Harry Potter Zitat von Dumbledore, leicht abgewandelt..).
Zurück zum Reingucken durch Haut:
Hat es jemand ausprobiert? Hab noch nen Hühnchen zum Bruzzeln.
Woher bekommt man Tartrazin?