Baby mit Amalgambelastung

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Ich habe gelesen in einem polnischen Borrelioseforum, dass die Borrekranken (auch Coinfektionen) Mütter ihre Kinder untersucht haben lassen, und die meisten waren verseucht. Auch über Muttermilch soll es auch einen Infektionsweg geben. Die besagten Frauen haben sogar in der Schwangerschaft Antibiose gemacht, um angeblich das Kind zu schützen.

Das könnte aber auch sein, dass, wenn nicht ganze Bakterien, zumindest die Borreliosegifte über die Plazenta zum Kind gelangen.

Symptomlos bin ich nicht. Sonst wäre ich nicht hier im Forum:)
Mein Schwerpunkt nach der zweiten Scshangerschaft und vor der dritten lag auf Amalgamausleitung, Immunstärkung und allgemeine Entgiftung, sowie Psychotherapie. Für Borreliose habe ich mich doch irgendwo "interessert", aber dieses noch nie wirklich angegangen.

Und wie kann Borreiliose beim Kind therapieren? Wie machst du das beim 4,5 Jährigen? Bist du im Borrellioseforum? Hier sind wir eigentlich weg vom Hauptthema, obwohl Schwermetalle und Borreliose anscheinen dzusammengehören...
 
Und wie kann Borreiliose beim Kind therapieren? Wie machst du das beim 4,5 Jährigen? Bist du im Borrellioseforum?

Ich habe zwei Vorteile: Erstens bin ich selber Heilpraktikerin, zweitens ist meine Tochter eine ganz brave Schluckerin. Sie begleitet diverse Mittelchen zwar mit Igitt oder Wöä, aber sie nimmt sie doch; und es gibt auch immer wieder Sachen, die ihr schmecken, die sie dann bekommt, wenn die anderen gefuttert sind.

LG, Esther.
 

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