Amalgam und E-Smog

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Zahnmaterialien und Elektrosmog
Im Zusammenhang mit Zahnmetallen, die wir ja alle im Mund tragen, wurde eine erhöhte Elektrosmog-Sensibilität festgestellt. Manche Fachleute gehen sogar so weit zu behaupten, dass Elektrosensibilität ohne eine Metallentfernung aus den Zähnen und eine Metallausleitung aus dem Kieferbereich nicht gemindert werden kann.

Ein Grund für die große Bedeutung von Elektrosmog bei Metallträgern besteht darin, dass bei Belastung durch elektromagnetische Strahlen die Metalle in den Zahnfüllungen einkoppeln, d.h. anfangen zu schwingen und vermehrt Metalle in den Körper freigesetzt werden. Dieses geschieht z.B. bei der Bildschirmarbeit am Computer, beim telefonieren, beim Fernsehen in zu geringem Abstand vor dem Gerät – also bei Kontakt mit elektromagnetischen Strahlungen vor allem im Kopfbereich. Auch bei Menschen mit metallfreier Zahnversorgung kann das im Kieferknochen gespeicherte Metall noch einkoppeln und Beschwerden verursachen. Laut Schwermetallbulletin 3'95 hat Amalgam denselben immunologischen Effekt wie Elektrosmog. Das bedeutet natürlich auch, dass sich die Wirkung des Amalgams in unseren Zähnen und die Wirkung des Elektrosmogs auf den menschlichen Organismus gegenseitig verstärken
...
Schutzmaßnahmen gegen Elektrosmog
Die in der Natur vorkommenden elektrischen und magnetischen Felder sind ausgesprochen klein im Verhältnis zu den künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind. Zur Erhaltung der Gesundheit oder zur Verbesserung des Allgemeinzustandes lohnt es sich auf jeden Fall, den häuslichen Bereich so frei wie nur irgend möglich zu gestalten und alle schädlichen Substanzen, schadstoffbelasteten Produkte und elektromagnetische Strahlungen zu meiden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Beschwerden bei kranken Menschen verschwinden, wenn die Störungen aus der häuslichen Umgebung beseitigt werden.

Tipps zur Verringerung von Elektrosmog
Die folgendenHinweise sollen Ihnen helfen, störende Elektrosmog-Quellen ausfindig zu machen und zu beseitigen. Der beste Schutz ist in allen Bereichen immer die Beseitigung oder Vermeidung der störenden Quellen!!!

Ohne in diesen Texten alle Gefahrenquellen erfassen zu können, möchten wir Hinweise geben, worauf Sie im Zusammenhang mit Elektrosmog Ihr Augenmerk richten bzw. welche Quellen Sie vermeiden sollten:

Abschirmmaßnahmen zum Schutz gegen Elektrosmog...
http://tinyurl.com/z43kl
 
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15.06.08
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Metalle die in unserem Körper eingelagert sind, auch im Gehirn, verhalten sich so wie mikroskopische Antennen, welche die Elektromagnetischen Wellen aufnehmen und an unser Nervesystem weiterleiten. Da kommt dann die Frage, was einfacher ist. Die Antennen wegzunehmen, oder die Verursacher des Elektrosmog's abzuschalten. Ich glaube, dass das erste der Einfachere Weg ist, da man gegen die Lobis nicht viel machen kann.
So in etwa 30 Jahren kommt vielleicht der Zeitpunkt, wo dann der Handy Funk und alles was noch kommen wird, abgeschaltet werden muss, wenn es dann mehr Autisten und Elektrosmog empfintliche Menschen gibt, als andere.
Gruss Ruedi
 

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.
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06.02.09
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Hallo Leute, das mit dem Amalgam dachte ich auch immer...
Das ist auch richtig, dass es zu Schwermetallbelastung im Gehirn kommt....
Am meisten haben mich tote, wurzelbehandelte Zähne belastet...und nach Entfernung
etwa 4 Wochen, solange die Wunde noch offen ist...doppelt so stark...danach verschwinden nach und nach die Beschwerden.. so wars zumindest bei mir...

Aber jede Strahlenquelle, die wir nicht spüren ist eine Gefahr für unser Erbgut und damit
für das kontrollierte Zellwachstum, gerät dies aus der Bahn, so nennt man dies Krebs....

Grüßle
Peter
 
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08.08.06
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Hallo
Habe schon viel über Amalgam in zusammenhang mit E-Smog gelesen
bin selber " elektrosensiebel " habe alle meine Amalgamplomben entfernen lassen ca. 3Jahre her habe trotzdem immer noch massive Probleme mit E-Smog ,kann es sein dass im kieferbereich noch Amalgam befindet? ,und jetzt meine frage wie kann man feststellen ob sich Amalgam im Kiefer oder im Hirn befindet und wie kann es sicher ausgeleitet werden ? soll ich mir alle zähne ziehen lassen z.B was kann mir am besten helfen ? was für ein Arzt kann ich aufsuchen wer kennt sich am besten aus (einer wo mich nicht für verrückt erklärt) Ich hoffe mir jemand kann mir Fachkundige Auskunft geben
danke schon im Voraus
Anton
 
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15.06.08
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Hallo Anton,
Du hast eine PN von mir.
Gruss Ruedi
 
Beitritt
06.11.04
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Hallo Anton,

ich denke, wir sollten da nicht ins Extrem verfallen.

Kann sein, dass Amalgam einen Einfluss auf die E-Sensibilität hat, doch müssten da nicht Millionen Menschen (Amalgamträger) auch sensibel sein, welche aber bis jetzt angeblich nichts spüren?

Können uns die geringen Mengen Quecksilber, die sich aus den Füllungen lösen, wirklich so viel schaden? Ich habe schon seit 45 Jahren Amalgam im Mund und ich hatte sehr viele Füllungen, von denen noch eine übrig geblieben ist und vielleicht ein paar Resten unter den neuen Füllungen, was ich nicht weiss. Es geht mir relativ gut.
Die Sensibilität habe ich mit andern Massnahmen deutlich reduzieren können.

Ich glaube, was mich sensibel sein lässt, sind geopathologische Störfelder und eine sonstige Hochsensibilität, welche ich schon als Kind hatte.

Ich wünsche Dir, dass Du Dir helfen kannst.

Pegasus
 
Beitritt
27.10.07
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Hallo Pegasus,

Können uns die geringen Mengen Quecksilber, die sich aus den Füllungen lösen, wirklich so viel schaden? Ich habe schon seit 45 Jahren Amalgam im Mund und ich hatte sehr viele Füllungen, von denen noch eine übrig geblieben ist und vielleicht ein paar Resten unter den neuen Füllungen, was ich nicht weiss. Es geht mir relativ gut.
Ja, eine Freundin von mir hatte "nur" 4 Amalgam-Plomben im Mund, 1 davon im Zahnfleisch. Die Krankheit ALS begann nachdem eine Plombe ohne Schutz ausgebohrt worden war, genau 6 Wochen danach. Sie ist an einer Schwermetallvergiftung mit 38 Jahren gestorben.

Es freut mich, daß es Dir gut geht :)
 
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06.02.09
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Hallo Leute,
Wegen dem Amalgam:
Ich hatte. bis vor ca. 8 Jahren, 13 Amalgam-Zahnfüllungen.
Heute sind es nun noch 7. Das Enfernen jeder Füllung hatte bei mir
keinen Erfolg gebracht. Deshalb lasse ich - solange es irgendwie geht,
die Amalgam-Füllung drin.
Ich kann mich nur wiederholen: Tote Zähne, behandelt, oder nicht...dagegen
kämpft unser Immunsystem, und die Nerven liegen offen neben dem toten
Zahngewebe...
Meine Erste Verbesserung meiner Leiden war etwa vor 5 Jahren, da hatte
der Zahnartzt danach auch bestätigt, dass dieser Zahn eine Gefahr war.
Meine letzte Verbesserung ist nun etwa 3 Monate her.
Nun hab ich nur noch 1 toten Zahn, dem behalte ich im Auge..und als
Kandidat für die für nächstes Jahr....zum entfernen...
(Schon mal bemerkt, dass zahnlose Menschen uralt werden?)

Grüßle
Peter
 
Beitritt
27.10.07
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Hallo Brumm,

ich hoffe daß Du die Amalgamplomben unter Dreifachschutz entfernen hast lassen.
Ich würde dir empfehlen ein OPT machen zu lassen und dies vom Fachmann wie zBsp Dr K. oder Dr R. begutachten zu lassen. Dadurch würdest Du erfahren ob Du evtl Eiterherde hast.

Es wäre super wenn allein durch die Entfernung der Amalgamplomben + "toter Zähne" die Therapie mittels Ausleitung + evtl Ausfräsen usw. erst gar nicht nötig wäre ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
06.02.09
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Hallo Leute, heute wieder mal eine Beobachtung
mit der Theorie der toten Zähne:

Der Hund meiner Mutter ist ca. 12 Jahre alt.
Hat keine Amalgamplomben, aber bestimmt den einen oder anderen
toten Zahn (auch nicht wurzelbehandelt).

Bei eingeschaltetem W-Lan will er augenblicklich in den Garten, als es ihm
dort zu kalt war...ist er wieder in die Wohnung geschlichen..und..ich hab
das zuerst auch nicht geglaubt... nicht in sein Hundekörbchen rein, sondern gleich hinter die Wand, im Funkschatten, wo die Strahlung weniger ist...

Wir haben dann sofort das WLAN ausgestellt..und der Hund ist ohne Aufforderung wieder durch die ganze Wohnung gelaufen..hat auch wieder gefressen...

Fazit: Bei einem toten Zahn, "empfangen" die offenen Nerven Funkimpulse, die zu wirren Empfindungen führen....
Der eine verspürt einen Schmerz...aber nicht vom Zahn, sondern von woanders...der andere spürt nichts..nur irgendwie Unwohlsein...
Daraus leite ich ab: Die Impulsfolge lässt das Gehirn glauben, es handele sich um...den Rücken, Gliederschmerzen, oder Signale eines der Organe...
Akupunktur-Experten können dies bestätigen, denn sie leiten mit ihren Nadeln gezielt Störsignale in das Nervensystem und überdecken somit den eigentlichen, undgebenten Reitz..dem Schmerz.

Grüßle
Peter
 
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