Amalgam - besser als sein Ruf - !

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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Deine Wegweiser:
Vielleicht möchte ja jemand seine Meinung dazu äußern und auch etwas dazu schreiben.
https://www.focus.de/gesundheit/zaehne/therapie/zahnfuellung/amalgam_aid_18471.html

Liebe Grüße
Anne S.



Zitat aus dem Artikel: schrieb:
So haben wir etwa mit einer Studie aufgedeckt, dass metallempfindliche Patienten besonders viele Medikamente einnehmen – mit den entsprechenden Nebenwirkungen. Auch viele Allgemeinerkrankungen können zu derartigen Beschwerden führen.

Also, Anne,

ich kann nur widersprechen.

Ich war immer sehr gesund, hatte gar keine Beschwerden und keine Medikamente eingenommen.

Mein plötzlicher Flush kam nach einer Zahnbehandlung ohne Schutz, wo eine ganz alte Amalgamplombe unter einer Palladiumkrone war. An dem Zahn wurde 2 Stunden rumgebort. Schon während der Behandlung habe ich
Atembeschwerden, Zittern und eiskalte Hände und Füsse bekommen.

Allerdings ich habe etwa 4 Monaten gebraucht, um meinen plötzlichen körperlichen Verfall
und 100 anderen Symptomen mit dieser Zahnbehandlung in Zusammenhang zu bringen.

Ich verdanke meine "Entdeckung" und Rettung der Homepage von Herrn Dr. Daunderer.

Viele Grüße

goldi
 
Hallo Goldi,

reden wir jetzt aneinander vorbei?

Natürlich widerspreche ich dem Artikel doch auch.
Ich habe meinen "Kommentar" ja zu dem Artikel dazugeschrieben und wollte dazu auffordern, dass es andere Betroffene auch tun.
Oder sollten solche "Expertenmeinungen" kritiklos stehen bleiben?

Liebe Grüße
Anne S.
 
Hallo Goldi,

reden wir jetzt aneinander vorbei?

Natürlich widerspreche ich dem Artikel doch auch.
Ich habe meinen "Kommentar" ja zu dem Artikel dazugeschrieben und wollte dazu auffordern, dass es andere Betroffene auch tun.
Oder sollten solche "Expertenmeinungen" kritiklos stehen bleiben?

Liebe Grüße
Anne S.

Hallo, Anne,

ich widerspreche natürlich dem Inhalt von Fokusartikel und einer Zitat daraus, die ich beigefügt habe. Mit Dir bin ich zu 2000 % gleicher Meinung.

Liebe Grüße

goldi
 
Hallo,
wie traurig, das der Focus sich für sowas hergibt !
Wer sowas im Focus schreibt, hat entweder null-komma-keine Ahnung von der Materie oder er/sie hasst die Menschen, die sich "gerne" damit vergiften lassen sollen.
Knuddelbär
 
Bis jetzt sehe ich da erst 9 Kommentare. Das könnten ruhig noch ein paar mehr sein
e060.gif


Gruss,
Uta
 
Diese "Verniedlichung" von Amalgam wird doch von den allermeisten Ärzten betrieben!
Ich fragte mal meinen Zahnarzt um Rat, weil ich auf der Suche war nach einem guten Hausarzt.
Er sagte: Bei den meisten Ärzten werden Sie wenn Sie von einer Amalgamvergiftung sprechen nur milde belächelt werden !

Das traurige daran ist, dass wenn man dann bei einer Amalgamvergiftung zum Arzt geht sehr viel Zeit vergeht bis man mit viel Glück auf die Zähne als Ursache stosst.
Ich bin mir sicher dass die meisten Kranken gar nicht darauf kommen und so jahrelang zu Tode therapiert werden !
Als Krankenschwester kann ich folgendes bezeugen:
Es wird im Krankenhaus bei einer unklaren Diagnose NIE auf die Zähne der Patienten geachtet.
 
Ich habe mehrmals geschrieben, aber es wird dort wohl kein Kommentar mehr veröffentlicht. Eben nochmal versucht, mal sehen, ob es erscheint.
 
Zitat:

Risiko "Lateralsklerose" durch Zahnfüllung nicht erhöht

Ein Mann ließ sich in den Monaten März bis Mai 1994 drei Zähne plombieren. Der Zahnarzt verwendete für die Füllungen das Quecksilber haltige Amalgam. Angebotene Goldfüllungen lehnte der Patient aus Kostengründen ab. Bereits ab April 1994 zeigten sich Symptome einer heimtückischen Muskelkrankheit, der amyotrophen Lateralsklerose (ALS), die im Herbst 1994 diagnostiziert wurde. Bei dieser Krankheit kommt es zunehmend zu motorischen Ausfällen und Muskelversagen. Der Mann verstarb im Mai 1995. Seine Ehefrau versuchte, vom Zahnarzt Schadenersatz zu bekommen.

Quelle:
https://www.finanztip.de/recht/medizin/fg147.htm
 

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