Allergietests: wo, wie, Abrechnung, Kasse?

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... Während Nahrungsmittelallergien gegen Kürbisse bekannter sind, werden Hautreaktionen dem Hautarzt zufolge selten berichtet. Das liegt jedoch nicht unbedingt daran, dass sie auch selten vorkommen. "Das kann daran liegen, und wir bedauern das sehr, dass in den Hautarztpraxen immer weniger Allergietestungen gemacht werden. Denn die Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür nicht mehr. Der Hautarzt kriegt nur noch eine Pauschale." Und bisher wenig bekannten Allergenen nachzugehen ist sehr aufwändig. ...

... Eine gute Krankenversicherung ist in jedem Fall dazu bereit, die Kosten für den Test zu übernehmen. Dafür entscheidend ist die Tatsache, dass dieser zuvor vom Arzt verordnet wurde. Sollten die Symptome einer Allergie auftreten, so ist es demnach von entscheidender Bedeutung, sich so schnell als möglich mit dem Hausarzt in Verbindung zu setzen, um an die entsprechende Bescheinigung zu gelangen. Dann spielt es keine Rolle, ob Prick, Prick-to-Prick, Reibe-Test, IGE-Test-, Intrakutan-Test, Epikutan- oder Provokations-Test angewandt werden.


Wenn ich das richtig verstehe, braucht man eine Überweisung vom Hausarzt für den Allergologen, damit dieser seine Untersuchungen abrechnen kann?
Scheint auf jeden Fall gar nicht einfach zu sein.
:rolleyes::mad:

Grüsse,
Oregano
 
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