ALEX® IgE-Allergenscreening (IMD Berlin), das 99 % der möglichen Typ-I Allergenquellen abdeckt

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ALEX® IgE-Allergenprofil
Zur Diagnosestellung von Typ-I Allergien spielt die Bestimmung allergen-spezifischer IgE-Antikörper im Serum eine entscheidende Rolle.
Bei mehrfach sensibilisierten Patienten oder bei uneindeutiger Klinik ist die konventionelle Bestimmung von Einzelallergenen jedoch häufig aufwendig durch Höchstwertregelungen der Krankenkasse beschränkt und kann der Suche einer Nadel im Heuhaufen gleichen.
In solchen Fällen liefert ein umfassendes „Allergen-Screening“ ein klares Bild der Sensibilisierungen und stellt somit eine hilfreiche Stütze für die richtige Diagnosestellung und Expositionsvermeidung dar.

Der ALEX® Allergy Explorer der österreichischen Firma Macro Array Diagnostics bietet dazu die simultane Untersuchung von spezifischem IgE gegen 282 Allergene, darunter 157 Extrakte und 125 Allergenkomponenten. Der Test deckt somit 99 % der möglichen Typ-I Allergenquellen ab und benötigt dafür lediglich 1 ml Blut.
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Vorteil des ALEX IgE-Allergenprofils im Vergleich zur spezifischen IgE Diagnostik oder dem Pricktest:
1. Erstellung eines vollständigen Sensibilisierungsmus ters bei Allergieverdacht oder zum Allergie-Ausschluss und/oder bei unklarer Anamnese
2. Unterscheidung echter Sensibilisierungen von Kreuzreaktivitäten, zur Einschätzung der Gefahr anaphylaktischer Reaktionen und zur optimalen Therapieplanung
3. bei Polyallergikern einzeitige umfassende Aussage über das Sensibilisierungsmuster, detaillierte Ernährungsberatung möglich

Material
1 ml Serum (Vollblut)

Abrechnung ...
gesamte Profil 262,30 €.
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https://www.imd-berlin.de/fileadmin/user_upload/Diag_Info/318_ALEX_IgE-Allergenprofil.pdf

Für mich klingt das gut, wobei der Preis für Selbstzahler nicht gerade billig ist.

Gibt es hier schon Erfahrungen?

Grüsse,
Oregano
 
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Hi,

ja, ist ein sehr gutes Labor, habe selbst schon Tests dort gemacht. Auch der Umweltmediziner Runow arbeitet mit denen zusammen.

Ich habe dort Untersuchungen in Sachen Homocystein, 25-Hydroxy-Vitamin-D, Zonulin, BDNF, Histamin, DAO und eben einen kleinen Lymphozytentransformationstest (Top 25) gemacht.
 

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Zur Diagnosestellung von Typ-I Allergien spielt die Bestimmung allergenspezifischer IgE-Antikörper im Serum eine entscheidende Rolle.
Bei mehrfach sensibilisierten Patienten oder bei uneindeutiger Klinik ist die konventionelle Bestimmung von Einzelallergenen jedoch häufig aufwendig, durch Höchstwertregelungen der Krankenkasse beschränkt und kann der Suche einer Nadel im Heuhaufen gleichen.
In solchen Fällen empfiehlt sich ein umfassendes »Allergen-Screening« um ein nahezu vollständiges Bild des Sensibilisierungsstatus des Patienten zu erhalten.
Der ALEX® Allergy Explorer ist der In-vitro-Test der nächsten Generation für Typ-I-Allergien:
Er ermöglicht die simultane Bestimmung von gesamt-IgE und spezifischem IgE gegen ein Allergenpanel von knapp 300 Allergenen,darunter fast 120 Extrakte und 180 Allergenkomponenten (Allergenliste). Der Test deckt somit 99 % der möglichen Typ-I Allergenquellen ab und benötigt dafür lediglich 1 ml Blut.
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https://www.imd-berlin.de/fileadmin/user_upload/Diag_Info/318_ALEX_Allergenliste.pdf ...

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Die Methode

ALEX® Allergy Explorer ist ein quantitativer Immunoassay basierend auf Nano-Bead-Technologie . Die spezifischen IgE-Antikörper aus dem Patientenserum binden an die Allergene (Extrakte und/oder Komponenten) auf dem Macro-Array. Durch Zusatz eines leistungsstarken CCD-Inhibitors werden zusätzlich unspezifische Reaktionen reduziert und somit die Testspezifität erhöht. ...


Kennt hier jemand diesen Test? Was hat er gekostet? Kann man mit diesem Test etwas anfangen?

Grüsse,
Oregano
 
Kennt hier jemand diesen Test? Was hat er gekostet? Kann man mit diesem Test etwas anfangen?
Habe ihn vor einigen Jahren gemacht. Kosten kann man beim imd nachlesen, die weiß ich nicht mehr und müssen ja heute nicht mehr gleich sein wie damals. Ich hatte zusätzlich telefonische Beratung von Dr. Anna Klaus, die mir vorher zugesichert wurde - ob das heute noch so ist, weiß ich auch nicht. Sie erschien mir äußerst kompetent.

Die Aussagekraft punkto Allergenen, die meidbar sind und lange gemieden wurden (bei mir z.B. Lebensmittel teils strikt seit über 20 Jahren nach positivem Prick-Befund) ist nicht gegeben. D.h. ein negativer Wert heißt nicht, dass die Allergie nicht (mehr) vorhanden ist.

Punkto Fischallergien brachte der Test neue Erkenntnisse für mich. Die meisten Fischallergien gehen auf einige wenige Einzelallergene zurück. Ich kann seit dem Testergebnis davon ausgehen, dass ich zu viele Fischarten aus Vorsicht gemieden hatte (Fischallergien können heftig ausfallen), indem ich nur die Prick-negativen weiter gegessen habe. Meine Fischpalette hat sich um Wildlachs erweitert seit dem. Die Wespengift-Allergie hat sich bestätigt und ich kenne jetzt auch das Einzelallergen (für eventuelle weitere Insektengiftallergien relevant, aber ggf. auch für Hyposensibilisierung).

Ob Dir das nun weiter helfen würde, weiß ich natürlich nicht...
 
Die Kosten für Selbstzahler (gesetzliche KK zahlt nicht) sind von Deinem Link


aus verlinkt (ich halte das für günstig und meine, es war bei mir damals sogar teurer):
Für Selbstzahler kostet das gesamte Profil 209,84 €
 
Danke, Kate :) . Mir wurde der Test für ca. 300,--€ als Privatleistung eines HNO angeboten ...

Grüsse,
Oregano
 
Wäre das nicht in einem eigenen Thread besser plaziert?
Ein passender Thread wurde eröffnet:

und drei ursprünglich hier stehende Beiträge dorthin verschoben (dort sind es nun die Beiträge #3 bis #5).
 
Mir wurde der Test für ca. 300,--€ als Privatleistung eines HNO angeboten ...
Ich habe mündlich vor einigen Jahren vom imd die Info erhalten, dass man die Selbstzahlerpreise auch erhält, wenn man die Untersuchungen als Kassenpatient über einen Privatarzt macht (dieser also Blut abnimmt und einschickt). Es muss der passende Auftragsbogen verwendet werden (kannst Du ja selbst downloaden) und ansonsten zählt nur, dass Du Kassenpatient bist. Aber ggf. lieber noch einmal vergewissern, auch wegen des Prozederes.

Der Privatarzt darf dann gern Blutabnahme und Besprechung nach GOÄ abrechnen, aber das Labor bezahlst Du als Selbstzahler. Eigentlich einleuchtend und richtig so - nur mag vielleicht mancher Privatarzt das garnicht wissen, so dass man sich selbst kümmern muss.
 
Inzwischen habe ich das Testergebnis erhalten und bin erstaunt: laut diesem Test gibt es bei mir so gut wie keine Sensibilierungen; - es wird ein niedriges IgE angezeigt bei „Ameise, Biene, Wespe“ + „Epithel Pferd“ , sonst bei gar nichts.
Das kann ich nicht wirklich glauben, weil ich aus Erfahrung und früheren Testungen andere Ergebnisse kenne.

Ich habe keine Information darüber gefunden, daß der Test irgendwie z.B. durch Absetzen eines Antihistamins vorbereitet werden muß.

Was meint Ihr?

:oops: :( Grüsse,
Oregano
 
Hallo Oregano,

bei mir kam da auch weniger raus als ich dachte und teils im Widerspruch zu Pricktests. Meines Wissen reagieren die letzteren tatsächlich auf Antihistaminika und auch andere in die Richtung wirkende Medikamente sowie mastzellstabilisierende NEM (z.B. Zink und Magnesium) - u.U. so weit, dass die Postitivkontrolle nicht mehr anschlägt, womit man dann wenigstens Bescheid weiß, dass der Test nicht verwertbar ist. Beim IgE ist das aber nach meinem Stand nicht der Fall!

Damals beim Telefonat mit
hatten wir auch darüber gesprochen, dass es noch viele andere Arten Unverträglichkeiten und auch andere Allergien (Typ IV ist Dir ja auch bekannt) gibt, sowie auch Ursachen für scheinbar allergische Reaktionen (ich meine, der Darm war auch Thema). Das habe ich aber nicht mehr ganz parat, könnte nur gelegentlich schauen, ob ich Notizen dazu habe.

Und dies
Die Aussagekraft punkto Allergenen, die meidbar sind und lange gemieden wurden (bei mir z.B. Lebensmittel teils strikt seit über 20 Jahren nach positivem Prick-Befund) ist nicht gegeben. D.h. ein negativer Wert heißt nicht, dass die Allergie nicht (mehr) vorhanden ist.
muss immer auch berücksichtigt werden und aus der Nummer kommt man irgendwie auch nicht raus, jedenfalls nicht, ohne unangenehme bis gefährliche Experimente zu machen (Wiedereinführung, Steigerung bis zur allergischen Reaktion und das dann womöglich im Restaurant oder auf Reisen...).
 
Meines Wissen reagieren die letzteren tatsächlich auf Antihistaminika und auch andere in die Richtung wirkende Medikamente sowie mastzellstabilisierende NEM (z.B. Zink und Magnesium) - u.U. so weit, dass die Postitivkontrolle nicht mehr anschlägt, womit man dann wenigstens Bescheid weiß, dass der Test nicht verwertbar ist. Beim IgE ist das aber nach meinem Stand nicht der Fall!

In diesem Dokument gibt es zu Hauttests auf Seite 5/12 eine Tabelle mit beeinflussenden Medikamenten:

Aber es steht auch da - womöglich nicht mehr aktuell (2009):
Systematische Untersuchungen zum Effekt anderer möglicher modifizierender Faktoren, z. B. Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, pflanzliche Medikamente,Hormone oder Infekte, fehlen.

Aber es ging ja hier um Bluttests und da hat sich meine Erinnerung (siehe #13 "Meines Wissen reagieren die letzteren [also: Hauttests] tatsächlich auf Antihistaminika und auch andere in die Richtung wirkende Medikamente sowie mastzellstabilisierende NEM (z.B. Zink und Magnesium)(...). Beim IgE ist das aber nach meinem Stand nicht der Fall!") auch bestätigt:
Nicht alle Tests sind gleichermaßen anfällig für Verfälschungen:

TestartBeeinflussung durch Antihistaminika
Prick-Test (Hauttest)❗️ Ja, stark beeinträchtigt
Bluttest (z. B. IgE-Test)✅ Kaum bis gar nicht beeinträchtigt
Epikutantest (Pflastertest)⚠️ Möglich, aber weniger relevant
https://mybody-x.com/blogs/gesundheitsportal/allergietest-antihistaminika-vorbereitung
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Kate,

Tja - da gibt es verschiedene Ansichten. Ich habe gelesen, daß es - weil Bluttest (?) - egal ist, ob man vor der Blutabnahme ein Antihistamin genommen hat:

... Muss ich Antihistaminika vor einer Testung mit dem ALEX-Test absetzen?
Da die Allergietestung durch eine Blutabnahme erfolgt, ist dies nicht zwingend notwendig.

Muss ich mich auf den ALEX-Allergietest vorbereiten?

Nein, für einen ALEX-Allergietest ist keine besondere Vorbereitung notwendig. ...

Ich habe an das IMD geschrieben, welche Störfaktoren es gibt bei diesem Test, habe aber noch keine Antwort.

Grüsse,
Oregano
 
Tja - da gibt es verschiedene Ansichten. Ich habe gelesen, daß es - weil Bluttest (?) - egal ist, ob man vor der Blutabnahme ein Antihistamin genommen hat:
Das schrieb ich doch ;) Vorher schon und dann noch durch den Link untermauert.

Zusätzlich hatte ich beim imd nachgefragt. Bei mir kam an möglichen Einflüssen noch eine mehrstündige Zugfahrt mit Umsteigen, ein paar Kilometer Fußweg vom Bahnhof Potsdam zum imd und eine Blutabnahmezeit am Nachmittag dazu (also etwas Anstrengung/Stress, was Pricktest-Ergebnisse verändern kann soweit ich weiß... alles kein Thema bei IgE/ALEX®). Und ich nehme etliche mastzellstabilisierende NEMs (die mir meinen Pricktest auf Wespengift mit langer Anfahrt in die MHH verhagelt hatten...).
 
Ich hatte zusätzlich telefonische Beratung von Dr. Anna Klaus, die mir vorher zugesichert wurde - ...
(Übrigens war das nur so problemlos, weil ich den Test beauftragt hatte; ansonsten hätte eine Absprache mit dem beauftragenden Arzt erfolgen müssen. Wie's heute geregelt ist, weiß ich wie gesagt nicht.)

Einige Stichpunkte aus meinen Gesprächsnotizen:
  • Der ALEX® sei weniger sensitiv als Einzel-IgEs (diese haben Messgenauigkeit bis 0,1 KU/l), aber spezifischer (die letztere Aussage verstehe ich nicht sicher, Anm. Kate)
  • Der ALEX® sei bei regelmäßigem Allergenkontakt (Lebensmittel, Umweltfaktoren) verlässlich.
  • Wie oben schon geschrieben: Es könne grundsätzlich „falsch negative“ IgEs geben, z.B. durch Karenz. Allergie bestünde weiter. Auf meine Frage hin: Anaphylaxie-Risiko sei vermutlich dann niedriger (somit könnte sich die Karenz ja schon von daher lohnen, dass falls man z.B. ungefragt im Restaurant mal damit beglückt wird, es weniger wahrscheinlich zum ganz "großen Auftritt" kommt, Anm. Kate).
  • Wir sprachen kurz über den Lebensmittel-LTT25 (bei dem ich vor vielen Jahren auch positive Ergebnisse hatte): Das seien eher vorübergehende Phänomene, evtl. auch aufgrund gestörter Darmbarriere.
Ansonsten sprachen wir über spezielle Konstellationen bei mir, z.B. unterschiedliche Ergebnisse bei Pricktest und IgE und ALEX®. Wobei sie sich mit Prick laut eigener Aussage nicht sehr gut auskannte (ist aber Jahre her). Bei einigen speziellen Fragestellungen, auch Allergenen, die nicht im ALEX® enthalten sind, empfahl sie Einzel-IgEs (habe ich noch nicht gemacht, hab's aber jetzt wieder auf dem Schirm).
 
Inzwischen hatte ich noch einmal ein Gespräch mit der HNO-Ärztin, die den ALEX-Test vorgeschlagen hatte.
Fazit für mich: Außer Spesen nichts gewesen :confused:.

Die einzigen Sensibilisierungen, die dabei heraus kamen, waren die auf Pferdehaut und Katzenhaare. Mit Pferden hatte ich vor zig Jahren zu tun, seitdem überhaupt nicht mehr, und mit Katzen hatte ich wenig Kontakt.

Aber all die Stoffe/Lebensmittel, die ich eindeutig nicht gut vertrage und die früher in Prick- und RAST-Tests als Allergene getestet worden waren, haben nicht angezeigt.

Sie hat das mit einem im Alter schwächer werdenden Immunsystem erklärt. Von irgendwelchen mangelhaften Test-Vorbereitungen oder auch Fehlern ging sie absolut nicht aus.

Sie hat dann noch einen Prick-Test auf ein paar Allergene gemacht; - auch da hat nichts außer dem Histamin (soll ja so sein) angezeigt.

Also bin ich zu alt für Tests, reagiere aber trotzdem :confused: und mache weiter wie bisher.

Immerhin habe ich noch eines gelernt: wenn sich an der Stelle von Nickel-Knöpfen allergische Ausschläge bilden, verträgt man Nickel auch in Lebensmitteln nicht. (Ich hatte irgendwie gedacht, daß eine Kontakt-Allergie nicht unbedingt bedeutet, daß man auch auf Nickel in Lebensmittel reagiert).


Grüsse,
Oregano
 
Aber all die Stoffe/Lebensmittel, die ich eindeutig nicht gut vertrage und die früher in Prick- und RAST-Tests als Allergene getestet worden waren, haben nicht angezeigt.
Meidest Du diese denn schon länger strikt? Dann könnte auch meine (bzw. die von Fr. Dr. K.) Erklärung infrage kommen.

Von irgendwelchen mangelhaften Test-Vorbereitungen oder auch Fehlern ging sie absolut nicht aus.
Das hatten wir ja eigentlich auch schon geklärt.

Ich sehe einen Widerspruch zwischen
Sie hat das mit einem im Alter schwächer werdenden Immunsystem erklärt.
und
hat ... Histamin (soll ja so sein) angezeigt.
Demnach kann das
Also bin ich zu alt für Tests
aus meiner Sicht nicht stimmen.

Deine Reaktionen könnten ja auch auf andere Allergien und Unverträglichkeiten zurückzuführen sein.
 
Der ALEX® sei weniger sensitiv als Einzel-IgEs (diese haben Messgenauigkeit bis 0,1 KU/l), aber spezifischer (die letztere Aussage verstehe ich nicht sicher, Anm. Kate)
Das bedeutet nach meinem Wissen von den Begriffen Sensitivität und Spezifität, daß der ALEX etwas übersehen kann (also mehr falsch negative Ergebnisse bringt), aber dafür auch weniger falsch positive Ergebnisse liefert.
 

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