3sat - Mysterium Zelle

castor

Hallo,

gestern wurde bei 3sat ein interessantes Thema behandelt, Titel "Mysterium Zelle". Derzeit in der Mediathek abrufbar: 3sat.online - Mediathek: Mysterium Zelle

Bemerkenswert finde ich die Definition von Krankheit als Kommunikations- bzw. Informationsstörung in Zellen sowie zwischen Zellen und Zellsystemen. Vielleicht hat das der eine oder andere hier schon mal gelesen. ;) Jedenfalls bin ich überzeugt, dass die Ursachen und Hintergründe von ME/CFS nur auf dieser Schiene entschlüsselt werden können. Je komplizierter die Erkrankung, desto notwendiger ist die Hinwendung zu molekularbiologischen Fragestellungen zunehmender Komplexität, von Struktur über Funktion bis zur Interaktion. Diese Sichtweise trägt viel zum Verständnis bei, was wirklich "abgeht". Und nur so sind Lösungen zu finden - was Erfolge ja bereits gezeigt haben.

Guckt selber und laßt Euren Assoziationen freien Lauf! :)

Grüsse!

P.S.: Einen kleinen Seitenhieb kann ich mir nicht verkneifen. Wie zu erwarten hat die Zellbiologin einen ziemlich deutlichen Wissensvorsprung gegenüber dem Kardiologen (Arzt!). Besonders deutlich wird das gegen Ende der Sendung, wo sie eine nachvollziebare Erklärung zu bieten hat, warum Dendritische Zellen erst extrakorporal Immunkompetenz gegen Tumorzellen entwickeln. Hätte nur noch ein Hinweis auf Interleukin 10 gefehlt.
 
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wundermittel
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30.10.09
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Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Nicht umsonst nehme ich einmal die Woche cAMP D30. Das ist ein sog. Zellöffner (wirkt auf 3 Na+/ 2 K+ - ATPase in der Zellmembran).

Solange ich das Zeug nehme (mit Wasser verdünnt langsam trinken), bleibt mein Niveau im Rahmen der Verhältnisse gut. Setze ich cAMP ab, geht es nach spätestens zwei Wochen steil bergab.

Allerdings, wie soll es anders sein, wirkt cAMP nicht bei jedem ME-Patient.

Grüße

Harry
 
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17.01.09
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Hallo, castor,

Ergebnis der freien Assoziation:

Böse Zwerge - Wie gefährlich sind Nanoteilchen? | Wissenschaft im Brennpunkt | Deutschlandfunk

wir finden, dass diese Nanopartikel aus Siliciumdioxid ... klebrige Aggregate im Zellkern verursachen.

Wir sehen, dass die Zelle in eine Art Ruhezustand verfällt, nicht mehr wächst. Dieser Ruhezustand ist irreversibel.

Also sehen wir jetzt praktisch eine Funktionsstörung im Zellkern, und diese Funktionsstörung ist genau dieselbe, die wir auch ... bei neurodegenerativen Erkrankungen sehen.

Siliciumdioxid-Nanopartikel sind u.a. Bestandteil sehr vieler Medikamente.

Sie können auch über die Blut-Luft-Schranke der Lunge aufgenommen werden, z.B. als Bestandteil von Toner (Emissionen von Laserdruckern und Abrieb von laserbedrucktem Papier).

* * *

CFS- und Fibromyalgie-artige Symptome durch Aluminiumhydroxid-Nanopartikel (Impf-Wirkverstärker):

Schutzverband für Menschen die an Makrophagischer Myofasziitis erkrankt sind

Indem sie Alum an einen Farbstoff koppelten und Mäusen intramuskulär injizierten, konnten sie zeigen, dass ein Teil der Nanopartikel von den Makrophagen aufgenommen wird, und sich so zu den Lymphknoten, zur Milz und schlussendlich zum Gehirn transportieren lässt. "Die Makrophagen fungieren als eine Art Trojanische Pferde für die Aluminium-Partikel"

Es ist der bekannte allgemeine "Diagnosetopf" in dem Patienten mit diffusen Muskelschmerzen und chronischer Müdigkeit landen, wenn alle anderen ernsten Krankheiten ausgeschlossen worden sind, und der Arzt nicht mehr weiter weiß.


LG

ChriB
 
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regulat-pro-immune
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30.10.09
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Nun, Dein Engagement in Sachen Laserdrucker in allen Ehren. Aber schlimmer als fixierter Toner ist Thermopapier, das sich inflationär ausbreitet.

Im Gegensatz zum Laserdrucker ist Thermopapier allgegenwärtig. Das beginnt beim Kassenzettel, geht über den Fahrschein der S-Bahn über den Parkschein bis zum Kontoauszug. Überall Thermopapier, welches geradezu mit Bisphenol getränkt ist. Und Bisphenol gelangt über den Hautkontakt in den Körper, es reicht also schon das bloße Anfassen dieses Papiers. Und nein, die Ersatzstoffe, welche Bisphenol im Thermopapier ersetzen sollen, sind nicht besser.

Ganz zu schweigen von den Kunststoffen (Phlatate und andere, noch nicht erforschte Chemikalien), die man mehr oder weniger ständig in der Hand hat. Das beginnt bei Maus und Tastatur, reicht über den Griff vom Kühlschrank und macht bei der Fernbedienung der Glotze noch lange nicht halt. Teilweise ist das Plastikzeug auch noch lackiert. Dazu noch leckere Verpackungen für Lebensmittel aus Kunststoff, direkt neben Plastikflaschen. Ach ja, Klamotten aus Kunstfaser - oft Tag und Nacht direkt auf der Haut.

Und Dieselabgase nicht zu vergessen. Der Rußfilter sorgt bloß dafür, daß die Partikel noch kleiner und damit richtig lungengängig sind. Dazu der mit Quecksilber versetzte Ausstoß von Kohlekraftwerken. Filter? Meist abgeschaltet.

Dagegen sind die Probleme mit den Laserdruckern, was man übrigens nicht pauschalisieren sollte (je nach Konstruktion des Druckers und des Toners), verschwindend gering. Im Gegensatz zum Laserdrucker ist man den oben genannten Einflüssen immer ausgesetzt und kann sich deren nicht entziehen. Es gibt also weitaus dringendere Probleme, Toxine zu vermeiden, als den Laserdrucker.

Grüße

Harry

P.S.
Die Tinten der Tintendrucker sind übrigens, man ahnt es, giftig und dünsten beim Trocknen nette Toxine aus.
 
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Hallo Harry,

was die Chemikalien angeht, so kann ich Dir nur zustimmen. Wenn man sich damit näher beschäftigt, mag man eigentlich kaum noch was anfassen oder in der Wohnung haben.

Unsere EU-Bestimmungen schließen zwar viele Dinge aus, aber über die asiatischen Märkte kommt auch dieses Zeugs zu uns.

Geiz ist eben geil!

Ich habe noch eine Frage zum cAMP. Ich überlege schon länger, mal einen Versuch damit zu starten. Ich würde es allerdings auch eher trinken. Verdünnst Du es in Wasser? Trinkst Du es über den Tag verteilt in Schlücken oder wie?

Wie kriegst Du die Ampulle auf ohne dass Glassplitter entstehen?

Hattest Du zu Beginn der Therapie damit irgendwelche Verschlimmerungen?

Gruß

anini
 
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30.10.09
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Hi anini,

die EU-Bestimmungen in Sachen Gifte ist schon wirtschaftsfreundlich genug, wir haben auch ohne chinesischen Billigmüll selbst genug Chemie um uns herum.

Ich nehme cAMP immer am Freitag vor dem Bettgehen. Die Ampulle geht leicht auf, da ist eine Sollbruchstelle. Diese ist mit einem gelben Punkt am oberen Teil der Ampulle markiert. Dort die Ampulle oben greifen, sodaß der Daumen am gelben Punkt ist. Jetzt den oberen Teil einfach vom gelben Punkt aus gesehen nach hinten abbrechen. Da splittert aufgrund der Sollbruchstelle nichts.

Jetzt schütte ich den Inhalt der Ampulle in ein kleines Glas (man muß dem cAMP aus der Ampulle helfen, also hinten mit dem Finger draufklopfen), gebe etwas frisches Leitungswasser hinzu (nur etwa einen großen Schluck) und trinke das Zeug in kleinen Schlucken, spüle sozusagen den Mund damit und dann runterschlucken.

Erstverschlimmerungen hatte ich keine. Probier's aus, es ist nicht teuer und im schlimmsten Fall ist es wirkungslos. Eine Packung beinhaltet zehn Ampullen.

Grüße

Harry
 

flair

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Jetzt schütte ich den Inhalt der Ampulle in ein kleines Glas (man muß dem cAMP aus der Ampulle helfen, also hinten mit dem Finger draufklopfen), gebe etwas frisches Leitungswasser hinzu (nur etwa einen großen Schluck) und trinke das Zeug in kleinen Schlucken, spüle sozusagen den Mund damit und dann runterschlucken.

'schuldigung aber da wird über Gifte in kleinsten Konzentrationen gesprochen,
schon beim Anfassen von Plastik, aber Leitungswasser getrunken,
mit Medikamentenrückständen und Nanopartikeln?
;)
LG flair
 
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30.10.09
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Im Voralpenland ist das Leitungswasser völlig sauber (aber sehr kalkhaltig). Wer will, kann auch stilles Flaschenwasser nehmen.

Und wenn du dich etwas mit Chemie auskennen würdest, würdest du wissen, daß gerade Bisphenol/Phthalate extrem schnell über die Haut in den Körper gelangt. Und du würdest wissen, daß viele Zutaten aus Kunststoffen fettlöslich sind (Lebensmittel/Haut).

Kassenkräfte im Supermarkt haben wegen den Kassenzetteln Bisphenolwerte im Blut, daß einem schwindelig wird.

Lektüre:
www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/kochuntensilien101.html
Plastik schadet Ihrer Gesundheit
Wissenschaft: Chemikalien: Forscher warnen vor giftigen Kassenzettel - Wissenschaft - Augsburger Allgemeine
Presse-Information 2010: Bisphenol A – Massenchemikalie mit unerwünschten Nebenwirkungen

Ich erwarte von einem erwachsenen Menschen durchaus etwas Eigeninitiative, wenn es um die Beschaffung leicht zu erlangender Informationen geht. Und die Sache mit dem Plastik ist nicht erst seit gestern bekannt.
 
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regulat-pro-immune

flair

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Ich erwarte von einem erwachsenen Menschen durchaus etwas Eigeninitiative, wenn es um die Beschaffung leicht zu erlangender Informationen geht. Und die Sache mit dem Plastik ist nicht erst seit gestern bekannt.

Ich wollte die sache mit dem Plastik nicht herunterspielen, sondern nur auf das Leitungswasser hinweisen.

Also nichts für ungut!
 
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Nun, gegen die geballte Ladung an Zell- und Nervengiften, Kunststoffchemikalien und Schwermetallen, der man ständig ausgesetzt ist, ist ein einziger Schluck Leistungswasser pro Woche wirklich ein Witz. Du solltest schon die Verhältnismäßigkeit beachten.

Grüße

Harry
 
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flair

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Wenn Du aber so in dieses Thema Gifte einsteigst, solltest Du in einem Gesundheitsforum auch nicht das Trinken von Leitungswasser empfehlen.

Immerhin handelt es sich hierbei um Stoffe, die von Wasserwerken nicht herausgefiltert werden können.

Das Du nur ein Schluck pro Woche trinkst und dabei das Glück hast "reinstes Alpenwasser" (??) aus der Leitung zu beziehen, kann ich schließlich nicht wissen.

LG flair
 
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Herrgott nochmal! Es geht um einen Schluck pro Woche! Ich habe nicht geschrieben, daß man generell Leitungswasser trinken soll.

Lies und verstehe, was andere schreiben.
 

flair

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Herrgott nochmal! Es geht um einen Schluck pro Woche! Ich habe nicht geschrieben, daß man generell Leitungswasser trinken soll.

Lies und verstehe, was andere schreiben.

Ich weiß gar nicht was Du Dich so aufregst. Du hast doch vom Leitungswasser geschrieben und es sogar kursiv gedruckt. Ich hab übers Plastik gar nichts gesagt und wollte nur einen Hinweis geben.

Also kein Problem, dann haben wir das ja geklärt.

:eek:)
 
regulat-pro-immune
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30.10.09
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Meine Nerven liegen dann blank, wenn jemand wirklich nicht begreift und nicht begreifen will, was geschrieben steht.

Wenn mir jemand zeigt, daß das mit dem Leitungswasser generell gemeint war, bitte Zitat. Ich denke aber, daß jeder klar denkende Mensch versteht, daß es hier ausschließlich ums cAMP mit Leitungswasser geht.

'schuldigung aber da wird über Gifte in kleinsten Konzentrationen gesprochen, schon beim Anfassen von Plastik, aber Leitungswasser getrunken,
mit Medikamentenrückständen und Nanopartikeln?

So? Du hast übers Plastik nichts gesagt? Sag mal, wie schnell vergißt du eigentlich, was du von dir gibst?
 

flair

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In diesem Unterforum liegen die Nerven zur Zeit blank. Du kannst das ja nicht wissen: es geht auf Kosten anderer Zeitgenossen. ;)

Ja, das wusste ich nicht, tut mir leid. Ich verstand halt nicht was an meiner Anmerkung so schlimm sein soll und warum man dann gleich pampig wird.
Ist jetzt aber auch egal.

Fazit: Leitungswasser, Plastik, Toner, Kassenzettel, und all die anderen Dinge, alles nich gut!

peace
 
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17.01.09
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Hallo, Harry,

schlimmer als fixierter Toner ist Thermopapier, das sich inflationär ausbreitet.
Eben da liegt ein Problem. Der Toner ist oft nicht richtig fixiert und löst sich vom Papier.
Das soll nicht heißen, daß ich betr. BPA irgendwas herunterspielen will.

Im Gegensatz zum Laserdrucker ist Thermopapier allgegenwärtig.
Den Kassenzettel muß ich nicht einpacken. Aber jeden Tag kommt Post mit laserbedrucktem Papier. Ca. 15 Mio Menschen in D haben Laserdrucker / Kopierer am Arbeitsplatz. Schon in der Schule wird man mit Massen von kopiertem Papier konfrontiert. Noch nichtmal in der Arztpraxis wird man davor verschont.

Dagegen sind die Probleme mit den Laserdruckern, was man übrigens nicht pauschalisieren sollte (je nach Konstruktion des Druckers und des Toners), verschwindend gering

Durchschnittlich werden 2 Mrd. ultrafeine Partikel ausgestoßen - pro gedruckter Seite. Die Feinstaub-Belastung im Büro ist oft so hoch, daß es im Freien zu Fahrverbot führen würde. Asthma, COPD usw. sind keine verschwindend geringen Probleme. Ich war gesund, bevor ich mit dem Staub in Kontakt gekommen bin.

Die Tinten der Tintendrucker sind übrigens, man ahnt es, giftig
Die Tinten enthalten überwiegend Wasser. Dazu Glycerin, Alkohol und etwas Pigmente. In kleinen Mengen sind problematische Substanzen enthalten - ok. Aber nenne mir einen einzigen Fall, wo jemand durch Tintendrucker erkrankt ist.

Wenn Du es schon von anderen einforderst, dann beschaffe Dir auch selbst ausreichende Infos, bevor Du über andere herziehst.

Grüsse, ChriB
 
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30.10.09
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Der Toner löst sich aber nicht in Form von Nanopartikeln. Feinstaub entsteht übrigens immer bei der Handhabung mit frischem Papier. Unabhängig vom Drucker.

Ich streite die Sache mit dem Laserdrucker ja nicht ab. Ich meine nur, daß man rundherum mit wesentlich mehr Giften in Kontakt kommt. Und, wie bereits angemerkt, gibt es bei den Druckern Unterschiede.

Tinten für den Tintendrucker enthalten neben Wasser geheime Additive (also kein reines Wasser, ist technisch gar nicht möglich), AZO-Farbstoffe und Schwermetalle. Das wurde zwar immer weiter reduziert, aber drin ist das Zeug nach wie vor. Also genau das, was man mit ME tunlichst meiden soll. Und deshalb gehört per Tintendrucker bedrucktes Papier nicht zum Altpapier (genauso wenig wie Thermopapier).

Auch du solltest also genauer lesen und vor allem nicht pauschalisieren.

Ich bin jetzt erst mal raus und mache einige Zeit Forenpause.
 
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regulat-pro-immune
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16.03.10
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Hallo :)

Wer sehen möchte, was im Körper / in den Zellen und im Zwischenzellraum passiert, wenn ein Virus eindringt, wie dieser das Immunsystem z.B. mit Hilfe von sogenannten Motorproteinen austrickst und sich so in den Zellkern einschleusen lässt, sich dort in die DNA einschleicht.. - dem empfehle ich diese Doku (Dauer: ca. 50 Minuten)

Die Bilder und Musik erzeugen eine spannende Atmosphäre, die was von einem Science fiction Thriller hat (für meinen Geschmack jedenfalls ;)

Hier ist allerdings alles Science und keine Fiktion.
Die Doku nimmt als Beispiel einen Adenovirus. Letztlich siegt hier nach intensivem ca. 2-tägigen Kampf das Immunsystem, aber durch die detaillierte Darstellung der Abläufe kann man sich leicht ausmalen, wie es bei einem überforderten Immunsystem z.B. zu zirkulierenden Immunkomplexen kommen kann, oder wie Tarnungsmechanismen von Viren das Immunsystem so unterwandern könnten, dass sie unentdeckt ihre zerstörerische Arbeit durchführen können..

Die Reise ins Innere der Zelle - Technik & Wissen - Dailymotion-Video


Gruß - tiga
 
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