Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!

02.12.15 10:44 #1
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Stef87
Hallo zusammen

Ich bin auf der Suche nach möglichen Erklärungen für meine Symptome auf dieses Forum gestossen und versuche einfach mal mein Glück . Ganz kurz ein paar Worte zu mir: Ich bin 28 Jahre alt, männlich und war bis vor knapp 6 Monaten, als meine Leidensgeschichte angefangen hat, sehr sportlich. Ich bin im Sommer hauptsächlich Rennrad gefahren, hab ab und zu an Läufen teilgenommen und im Winter war ich viel auf den Langlaufskiern unterwegs (ab und zu auch hier wettkampfmässig).

Im Juni dieses Jahres habe ich dann eine Grippe (Fieber bei knapp 39 Grad für knapp 4 Tage) bekommen. Dazu kamen die fiebertypischen Gelenk- und Muskelschmerzen, jedoch ohne weitere Symptome (keine Erkältung, laufende Nase, etc.) Nach diesen 4 Tagen war alles wieder in Ordnung, ich habe nochmals ein paar Tage mit dem Training zugewartet und bin dann wieder aufs Rennrad gestiegen. Das hat ebenfalls gut geklappt, nur hat mich ein paar Tage später die grosse Müdigkeit heimgesucht. Ich war dermassen schlapp, dass ich alle sportlichen Aktivitäten für die nächsten Tage absagen musste und einfach mal schlief.

Diese Erschöpfung ist bis heute geblieben. Dazu ist ein starkes Ohrensausen gekommen. Ab und zu habe ich plötzliche Gelenkschmerzen, Kribbeln in den Extremitäten und das Gefühl, dass mir diese rasch einschlafen. Manchmal fühlen sich meine Muskeln an, als hätte ich gerade einen Marathon gelaufen (was ich aber definitiv nicht habe ). Zudem kommt ein Krankheitsgefühl, das ständig kommt und geht. Das fühlt sich in etwa so an, als ob nächstens eine Grippe ausbrechen würde, was dann aber nicht geschieht. Fieber habe ich normalerweise keines, ab und zu leicht erhöhte Temperatur (37+ Grad).

Am schlimmsten ist aber die Erschöpfung. Es gibt immer wieder Phasen, in denen diese (inkl. der meisten Symptome) praktisch ganz verschwindet. Ich konnte beobachten, dass diese Müdigkeit insbesondere bei körperlicher Anstrengung zurückkehrt oder verstärkt wird. Es gibt Phasen, da kann ich gut eine Stunde Tennis spielen gehen und mir geht es danach gut. Dann kann ich mal versuchen, 20 Minuten zu Joggen (bei ganz gemächlichem Tempo) und eine halbe Stunde nach Beendigung überkommt mich diese bleierne Müdigkeit. Geistige Anstrengung scheint mir weniger auszumachen, im Büro funktioniere ich noch einigermassen. Habe ab und zu Schwierigkeiten mich zu konzentrieren, kann aber nach wie vor gute Arbeit abliefern (Feedback der Mitarbeitenden).

Ärztetechnisch bin ich von Pontius zu Pilatus gelaufen. Folgendes wurde bei mir bereits untersucht:
- Kardiologie: Ruhe- und Belastungs-EKG, Ultraschall, Spiroergometrie (Verdacht auf Übertraining) --> kein Befund
- Infekte: Grosses Blutbild, EBV, Borreliose (nur ELISA), HIV, Cytomegalie, etc. --> alles negativ respektive ohne Befund
- Immunologie: Zöliakie, Laktoseintoleranz, weitere
Nahrungsmittelunverträglichkeiten --> alles negativ, ich ernähre mich zur Zeit dennoch glutenfrei und histaminarm, leider bislang ohne Erfolg
- Endokrinologie: Schilddrüsen werte (inkl. FT), Cortisol, Testosteron etc. --> alles im Normbereich
- Sonstiges: Vitamine (inkl. bspw. B12), Mineralien, Elektrophosphorese (Tumorerkennung) etc. --> alles im Normbereich

Von den Ärzten habe ich dann jeweils gehört, ich solle wieder langsam mit dem Training beginnen und Geduld haben. Das würde ich liebend gerne, nur ist aktuell an Sport wieder mal überhaupt nicht zu denken.

Auf die Psychoschiene lasse ich mich nicht drücken. Ich war vorhin äusserst selten beim Arzt und wenn, dann um ein Antibiotikum gegen eine Grippe zu bekommen. Ich war also kerngesund, sportlich sehr leistungsfähig und privat lief auch alles wunderbar (bis auf etwas Stress bei der Arbeit, welchen ich aber mittels eines Jobwechsels gut in den Griff bekommen habe). Es ist auch heute so, dass es mir nicht an Motivation für diverse Tätigkeiten fehlt, mein Körper macht einfach nicht mit.

Ich bin mittlerweile wirklich etwas ratlos. Bei meinen Recherchen bin ich natürlich über CFS gestolpert, was grundsätzlich eine Möglichkeit wäre aufgrund meiner Erschöpfungszustände und das plötzliche Auftreten nach einem Infekt. Andererseits habe ich keine Kopfschmerzen, kaum Halsschmerzen und ausser den ab und zu an verschiedenen Stellen des Körpers sehr kurz einschiessenden Schmerzen auch keine CFS-typischen Beschwerden.

Mittlerweile bin ich mehrfach über das Borreliose-Thema gestolpert. Der ELISA Test war aber negativ und an einen Zeckenbiss kann ich mich nicht erinnern. Ich war zwar des Öfteren im Wald joggen, aber gemerkt habe ich nie was.

Vielleicht hat der eine oder andere von euch noch eine Idee, in welche Richtung ich noch suchen könnte. Ich würde zu gerne diesen Winter wieder auf meinen Langlaufskiern stehen, sei es auch nur für einige gemütliche Runden ohne Wettkampfambitionen.

Herzlichen Dank!

Geändert von Stef87 (02.12.15 um 14:45 Uhr)

AW: Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.130
Seit: 08.11.10
Hallo Stef87,

Hattest du bei der Grippe nach der es Anfing auch ein Antibiotika genommen? Wenn ja, welches?

Grüsse
derstreeck

Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!
Stef87
Themenstarter
Hallo derstreeck

Ja, das habe ich. Kann mich leider nicht mehr an den Namen erinnern. War aber eines dieser "neumodischen" Antibiotikas, welches man lediglich noch für 3 Tage einnehmen muss (in Tablettenform).

Gruss Stef87

AW: Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.130
Seit: 08.11.10
Ich halte deine Beschwerden für eine Nebenwirkung des Antibiotika. Kannst du rausfinden ob es ein Gyrasehemmer war?

http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...l#.Vl7VVobGKc0

Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!
Stef87
Themenstarter
Werde ich versuchen. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Antibiotika erst NACH meinem ersten Müdigkeitsschub erhalten habe...damals hatte ich nochmals Grippesymptome...

AW: Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!
Stef87
Themenstarter
Heute Morgen war die Müdigkeit so schlimm, dass ich kaum aus dem Bett gekommen bin. Es gibt dann aber immer wieder kurze Phasen während des Tages, in denen etwas besser geht. Das Ganze schwankt also recht extrem, ist aber dauernd präsent.

AW: Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.130
Seit: 08.11.10
Hallo Stef87,

Werde ich versuchen. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Antibiotika erst NACH meinem ersten Müdigkeitsschub erhalten habe...damals hatte ich nochmals Grippesymptome...
Das könnte auch zu einer Infektion wie Borreliose passen.

Ich würde an deiner Stelle trotzdem rausfinden, welches AB du damals bekommen hast.

Sollte es eines aus der Gruppe der Fluocinolone, wie Ciprofloxacin gewesen sein, könnten deine Beschwerden daher kommen. Fluocinolone verbrauchen viel Magnesium und Glutation, was dann zu etlichen Nebenwirkungen führt.

Du schreibst zwar, dass Mineralien getestet wurden, jedoch kann man einen Magnesiummangel durch einen Bluttest nicht ausschliesen, da der Wert im Blutserum konstant gehalten wird, auch wenn ein Mangel vorliegt. Oder wurde es intrazaellulär gemessen?
Magnesiummangel – Symptome, Ursachen von Krankheiten

War es ein anderes AB, ist es unwahrscheinlicher, dass deine Beschwerden eine Nebenwirkung vom AB sind. Jedoch kann es durch jegliches AB zu einer Schädigung der Mitochondrien kommen.

Mitochondropathie – Symptome, Ursachen von Krankheiten

Dr.sc. med. Bodo Kuklinski Dr. Anja Schemionek Mitochondrientherapie - die Alternative - Medizin und Gesundheit, Fachmediziner und Wellness

Parallel zu diesen möglichen Nebenwirkungen des AB würde ich weiter auf Infektionen testen lassen.

Schulmedizinisch ELISA + Western Blot und dann gibt es noch den Lymphozytentransformationstest, der leider nicht von der Krankenkasse bezahlt wird.

Grüsse
derstreeck

AW: Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!

cognito ist offline
Beiträge: 250
Seit: 13.08.15
borreliose + parasiten würde ich vermuten

Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!
Stef87
Themenstarter
Hallo derstreeck

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, die hat mir auf jeden Fall schon mal weitergeholfen! Untenstehend ein paar Anmerkungen zu deinen Punkten:

Zitat von derstreeck Beitrag anzeigen
Ich würde an deiner Stelle trotzdem rausfinden, welches AB du damals bekommen hast.

Sollte es eines aus der Gruppe der Fluocinolone, wie Ciprofloxacin gewesen sein, könnten deine Beschwerden daher kommen. Fluocinolone verbrauchen viel Magnesium und Glutation, was dann zu etlichen Nebenwirkungen führt.
Ich habe anfangs nächste Woche einen Termin beim Hausarzt. Werde ihn bei dieser Gelegenheit noch auf das Antibiotikum ansprechen und dann hier Rückmeldung geben. Seine Aussage damals war, dass es sich um ein eher schwach wirkendes Präparat handelt, da meine Grippesymptome nicht allzu heftig waren (etwas geröteter Hals, Fieber und eben diese Müdigkeit).

Zitat von derstreeck Beitrag anzeigen
Du schreibst zwar, dass Mineralien getestet wurden, jedoch kann man einen Magnesiummangel durch einen Bluttest nicht ausschliesen, da der Wert im Blutserum konstant gehalten wird, auch wenn ein Mangel vorliegt. Oder wurde es intrazaellulär gemessen?
Die Mineralien wurden nur über einen Bluttest gemessen. Ich neige generell relativ schnell zu Krampferscheinungen (insbesondere bei längeren Trainingseinheiten auf dem Rennrad oder beim Laufen). Ein Magnesiummangel würde aber nicht die Vielzahl meiner Symptome erklären, oder? Wie gesagt, im Blutbild war der Wert völlig normal.

Zitat von derstreeck Beitrag anzeigen
Parallel zu diesen möglichen Nebenwirkungen des AB würde ich weiter auf Infektionen testen lassen.
Du sprichst noch weitere Infektionen an: Mein erster Verdacht fiel noch auch EBV (insbesondere typisch für Sportler). Der Bluttest hat aber ergeben, dass ich noch gar nie mit dem Virus in Kontakt gekommen bin. Somit ist das wohl ausgeschlossen? Oder besteht hier, wie bei Borreliose auch, die Möglichkeit, dass ein solcher Test zu früh gemacht werden kann und noch keine Antikörper vorhanden sind?

Danke und Gruss

AW: Abnorme Müdigkeit mit weiteren Begleitsymptomen - Ratlos!

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.130
Seit: 08.11.10
Magnesiummangel macht schon so einiges an Symptomen. Nicht so wie z.B. Selenmangel, den der Körper längere Zeit kompensieren kann.

Sportler haben einen erhöhten Magnesiumbedarf. Es ist gut möglich, dass dein Magnesiumspiegel sowieso schon an der Grenze zum Mangel war.

Hier eine gute Seite über Magnesiummangel.
Symptome und Erkrankungen durch Magnesiummangel

Ich nehme Magnesium transdermal (über die Haut) zu mir, so wie es auf dieser Seite empfohlen ist. Vorteile: Eine Überdosierung soll so nicht möglich sein, trotzdem wird es gut aufgenommen und man umgeht die möglichen Nebenwirkungen der oralen Anwendung, wie Durchfall.

Und es ist preiswert: Magnesiumchlorid Hexahydrat, MgCl2, E511, Lebensmittelqualität | aquaristic.net

Magnesiummangel und Vitamin D Mangel begünstigen sich gegenseitig. Ein Magnesiummangel kann man im Serum schlecht nachweisen aber Vitamin D kann man im Blutserum sehr genau bestimmen. Das gilt für die fettlöslichen Vitamine.

Du könntest also statt Magnesium deinen Vitamin D Spiegel kontrollieren lassen. Den Speicherwert 25(OH)VitD3. Ist dieser niedrig, ist es wahrscheinlich, dass du auch mit Magnesium unterversorgt bist.

Der Zusammenhang zwischen Vit. D und Magnesium ist folgender:

Bei Vitamin D-Mangel (25-OH-D3 <30) kann der Darm nicht mehr ausreichend Calcium aus der Nahrung aufnehmen. Es kommt zu einem Calciumabfall im Blut.

Da der Körper aber sehr darauf angewiesen ist, daß genug Calcium im Blut ist, reagieren die Nebenschilddrüsen auf den Calciumabfall umgehend mit einer erhöhten Ausschüttung von Parathormon.

Mehr Parathormon bewirkt neben einer gesteigerten Osteolyse (Knochenabbau) und Freisetzung von Calcium aus den Knochen (das dann wieder ins Blut verschoben werden kann) auch eine Verminderung der Calciumausscheidung über die Nieren und im Gegenzug eine erhöhte Phosphatausscheidung über die Nieren. Die Phosphatausscheidung wird deswegen raufgesetzt, weil bei weniger Phosphat im Blut mehr Platz für ionisiertes Calcium (stoffwechselaktiver Anteil von Calcium) geschaffen wird, so daß das Calcium besser wirken kann.

Zusammen mit mehr Phosphat wird aber auch mehr Magnesium über die Nieren ausgeschieden. Es kommt bei Vitamin D-Mangel also zu einem gesteigerten Magnesiumverlust (und auch Phosphatverlust) mit dem Urin.

Zusätzlich ist auch die Magnesiumaufnahme im Darm bei Vitamin D-Mangel (leicht) vermindert (90 % der Magnesiumaufnahme läuft Vit. D-unabhängig, 10 % Magnesiumaufnahme sind aber doch von Vit. D abhängig und die können dann eben bei Vit. D-Mangel fehlen).

Kann man den Magnesiumverlust nicht über die Nahrung ausgleichen (und das ist leider meistens so; die meisten Menschen kommen bei normaler Mischkost nicht mal auf die eigentlich schon bei Leuten ohne Vit. D-Mangel mindestens täglich notwendigen 300-400 mg Magnesium, geschweige denn können sie über die Nahrung den erhöhten Verlust bei Vit. D-Mangel abfangen), dann kommt es früher oder später zum Magnesiummangel.

Und auf den Magnesiummangel gehen dann auch viele der Symptome bei Vit. D-Mangel zurück, vor allem die Muskelschwäche, Muskelverspannungen, miese Laune, Stressintoleranz, Depressionen. Daneben trägt der Magnesiummangel (zusätzlich zum Vit. D-Mangel selbst) auch mit bei zum bei Vit. D-Mangel stark erhöhten Risiko für Osteomalazie/Osteopenie/Osteoporose (Magnesium ist wie Calcium und Phosphat ebenfalls ein wichtiges Knochenmineral!), ist außerdem auch ein Risikofaktor für Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Insulinresistenz/Diabetes II.

Wenn man einen Vitamin D-Mangel behandelt und mit D3 aufsättigt, dann ist es auch sehr wichtig, stets genug Magnesium einzunehmen. Nicht nur, weil man bei Vit. D-Mangel eben meistens auch einen Magnesiummangel hat (und der Beschwerden machen kann), sondern weil das wieder mehr vorhandene Vitamin D dann dafür sorgt, daß Magnesium nun erstmal bevorzugt in die Knochen eingelagert wird. Dadurch fehlt es dann aber mitunter erstmal in anderen Geweben. Und das kann dann zur Folge haben, daß Magnesiummangelsymptome nun verstärkt auftreten.

Dem lässt sich aber durch eine ausreichende Magnesiumzufuhr während der Vit. D- Einnahme entgegenwirken.
aus: zusammenhang vitamin d und magnesium

Mit den Antikörpertests kenne ich mich nicht wirklich aus aber halte sie, nachdem was ich hier so gelesen habe, für recht unzuverlässig.

Ich hatte diesen Test hier selbst bezahlt: LTT-Test- TCH 22 | Naturheilzentrum-Hollmann.de

Da gibt es eine Diskussion zu, bei der sich Herr Hollmann selbst beteiligt hat: http://www.symptome.ch/vbboard/cfids...batte-ltt.html

Zum Glutationsmangel habe ich auch noch was rausgesucht: http://www.glutathion.de/de/glutathion-mangel.html

Ich persönliche habe gute Erfahrung mit der Ergänzung von Mikronährstoffen gemacht. Borreliose habe ich zum Glück nicht. Bin mir nicht sicher, ob ich auf eine Antibiotikatherapie. Vielleicht bei einer frischen Infektion, bei chronischer Borreliose eher nicht.

Bei mir war der LTT auf EBV positiv aber es gibt ja keine Medikamentöse Therapie. Man muss sein Immunsystem stärken. Gesunde Ernährung, gesunde Lebensweise und die Behebung von Mikronähsrtoffmängel. Bei EBV ist es z.B. wichtig einen eventuellen Vitamin D Mangel zu beheben und dann kann man och L-Lysin nehmen.

Grüsse
derstreeck

Geändert von derstreeck (03.12.15 um 14:03 Uhr)


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