Gesundmacher

Kategorien: Uncategorized

Unter ‹Gesundmacher› werden Erfahrungen, Methoden und Quellen(Links) gesammelt, die zur Besserung von Symptomen, oder zur Heilung führen können.

Die Seite ist in Bearbeitung

EINLEITUNG

Schon immer war der Mensch von seiner Gesundheit abhängig um sein Tagewerk zu schaffen und das bei geistiger Zufriedenheit und dem Wohlergehen des Körpers. So haben sich die Menschen schon immer mit Möglichkeiten der Gesunderhaltung beschäftigt, aber erst Mönche und Nonnen haben sich intensiv damit beschäftigt und drgl. auch schriftlich festgehalten und für die Nachwelt erhalten.

Der «moderne Mensch» beschäftigt sich selbst nicht mehr sehr intensiv mit der Frage, was ihm bzgl. Gesunderhaltung zuträglich ist und was nicht. Er glaubt diese Verantwortung habe ihm die Gesellschaft abgenommen und er könne sich getrost auf die Ratschläge (meist Werbung) der Industrie und Wissenschaft verlassen. Die aber neben dem Handel auch die Gewinnmaximierung im Auge haben müssen, dies darf man nie vergessen.

Genau genommen gibt es für alle erworbenen Krankheiten nur drei mögliche Ursachenrichtungen:

  • Ernährungsfehler (meist durch Unwissen, Fehlinformationen und/oder fehlende Eigenverantwortung),
  • belastende Lebenssituationen (z.B. ab Geburt, durch Unfall, Stress, besondere Umfeld- oder Lebenssituationen) und durch
  • Schadstoffeinwirkungen (über Ernährung, Umwelt, Medizin, oder med. Behandlungen).

Unter Heilung ist der Weg zur Normalisierung des gesamthaften Wohlbefindens zu sehen. Wobei die erfolgreichste Methode dieses Ziel ohne, oder mit geringsten Nebenwirkungen erreicht. Dies kann um so schneller und nachhaltiger erreicht werden, wenn die wirklichen Ursachen einer Belastung gesucht und gefunden werden und diese Quelle(n) als erstes abgestellt werden. Nur die mögliche Eindämmung solcher Quellen kann dauerhafte Heilungserfolge bringen. Die alleinige Behandlung von Symptomen zeigt oft nur eine vorübergehende Linderung, die oft mit vielfältigen Nebenwirkungen behaftet sein kann. Beipackzettel lügen nicht! Würden so auch Autos verkauft, gäbe es möglicherweise nur Radfahrer und Fussgänger!

Wie sagt Eugen Roth so schön:

Was bringt den Doktor um sein Brot ? a) die Gesundheit b) der Tod.
Drum hält er uns, auf dass er lebe, gern zwischen beiden in der Schwebe

Die klassische Medizin hat deshalb auch den Satz geprägt: «Keine Wirkung ohne Nebenwirkung!» um uns das als Normalität zu verkaufen. Eigentlich sollte das Ziel beim Heilen sein: «Höchster Wirkungsgrad mit den geringsten Nebenwirkungen!» Diesen Anspruch erfüllen Heilungsmethoden ohne toxische Inhaltsstoffe sicherlich viel eher.

Die kürzeste und wohl wirksamste Erklärung lautet: «Man ist, was man ißt!». Denn allein schon der Begriff Lebens-Mittel, sagt ja aus, dass es ein Mittel ist um zu Leben, am Leben zu bleiben, also ein Vermittler bzw. Übermittler und das seit Millionen Jahren.

GESUNDMACHER

Wer sich mit seiner Gesundheit ernsthaft beschäftigen will, kommt nicht drumherum, sich mit den folgenden Themen auseinander zu setzen:

  • Wie funktioniert Gesundheit?
    • Ernährung – Verdauung – interner Stoffwechsel
    • Einfluss der Biologie
    • Moderne Lebensmittel: Erzeugung und Verarbeitung bis zur Untauglichkeit?
    • Statistiken (nicht immer glauben, sondern selbst deuten)
  • Lebensweise
    • Grundeinstellung
    • Bewegung/Sport
    • Hygiene
    • Belastung
    • Stress
    • Vorsorge
  • Beobachtung der Gesundheit
    • Information (Wissen über gesundes Leben und Geschichte von Gesundheit/Krankheit)
    • Einfache Testmethoden (Anfangs-Symptome, Körpersignale,…)
    • Lehre aus Anamnesemethoden
  • Nahrung
    • Ernährung
    • Getränke
    • Wasser, Licht und Luft
    • Nahrungsergänzung
  • Heilkunde
    • Heilkundearten: Ihre Geschichten, Ziele, Ansätze(Monokausalismus…)
    • Medizin
    • Naturheilkunde, ganzheitlich
    • TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)
    • Homöopathie
    • Orthomolekularmedizin
    • CMS – Funktionelle Beziehungen im craniomandibulären System (siehe Quelle mit Beispielen: Knieprobleme)
      Zitat: Dem craniomandibulären System (CMS) und anderen entfernteren Körperregionen bestehen. Plato, Kopp (2003), Goodheart, Gerz (2001) und Gelb (1997) beschreiben, dass nicht nur Kopf- und atypischer Gesichtsschmerz, sondern auch Schmerzen im Bereich des Beckenbodens mit Störungen im CMS vergesellschaftet sein können. Kopp und seinen Mitarbeitern gelang es 2003 zu belegen, dass Veränderungen der antagonistischen Kontaktbeziehungen der Zähne einen direkten Einfluss auf Veränderungen der Wirbelsäule haben.
  • Wirkstoffe und Wirkmechanismen
    • Körpereigene
    • Naturheilmittel
    • Nahrungsergänzungsmittel (NEM)
    • Medikamente
  • Weblinks
  • Literatur
Oben