Zweitmeinung

Paula3

Zwei Kliniken in Hamburg bieten neuerdings bei allen SD-Erkrankungen „automatisch“ eine zweite Meinung an.
Der Austausch der Daten erfolge über ein internes System, so dass der Patient nur eine Klinik aufsuchen müsse und dennoch die Sicherheit zweier unabhängiger Experten erhalte.
„Gerade bei der Schilddrüse gibt es oft Befunde, bei denen ein unterschiedliches Vorgehen möglich wäre“, sagt...

Quelle: Deutsches Ärzteblatt: Regelmässige Zweitmeinung bei Schilddrüsenerkrankungen eingeführt
16. August 2013

Kurzes Videogespräch: Zweitmeinung bei Schilddrüsenerkrankungen - Asklepios Expertengespräch - YouTube
 
wundermittel

darleen

Nachtigall , ick hör dir trapsen :rolleyes:

man glaubt gar nicht wie Patienten einander zugeschachert werden

für eine Zweitmeinung sollte man wirklich gut auswählen wo man da hingeht
 

Paula3

Darleen, ich kann das nicht so negativ sehen.

"Zweitmeinung" ist vielleicht ein bißchen hoch gegriffen. Ich habe es als eine Art Konsil verstanden, also daß zwei leitende Ärzte über einen Fall miteinander reden. Und das finde ich schon einen Fortschritt bei dem ganzen Dilemma mit den SD-Erkrankungen. Ebenso die Tatsache, daß überhaupt zugegeben wird, daß oft ein unterschiedliches Vorgehen möglich ist! In meiner Stadt erlebe ich seit Jahren, daß die Nuklearmediziner immer das totale Gegenteil von dem sagen, was die Endokrinologen meinen, sehr zum Schaden der Patienten. Da wäre ich schon froh, wenn sie wenigsten miteinander redeten.

Grüsse
 
regulat-pro-immune

darleen

Darleen, ich kann das nicht so negativ sehen.

"Zweitmeinung" ist vielleicht ein bißchen hoch gegriffen. Ich habe es als eine Art Konsil verstanden, also daß zwei leitende Ärzte über einen Fall miteinander reden. Und das finde ich schon einen Fortschritt bei dem ganzen Dilemma mit den SD-Erkrankungen.

Naja , Paula

was ist einfacher als auf so ein vorbeikommenden Zug aufzuspringen ,auch Ärzte bekommen mit das die Patienten nicht mehr unmündig sind und sich Zweitmeinungen einholen ,
da ja nun SD sehr präsent ist in den letzen 2 Jahren und jeder Arzt seine Daseinsberechtigung haben möchte , sehe ich das eher kritisch

Ebenso die Tatsache, daß überhaupt zugegeben wird, daß oft ein unterschiedliches Vorgehen möglich ist!
In meiner Stadt erlebe ich seit Jahren, daß die Nuklearmediziner immer das totale Gegenteil von dem sagen, was die Endokrinologen meinen, sehr zum Schaden der Patienten. Da wäre ich schon froh, wenn sie wenigsten miteinander redeten.

naja Miteniander reden klärt keine gegenteilige Meinung , besser wäre es auf lange Sicht für Fortbildung und Recherche Geld zu investieren als sich gegenseitig Patienten zuzuschieben , wäre im Endefekt dann lohnenswerter , für bessere Versorgung der Patienten , Nein, es wird nur an die eigene kasse gedacht , so was braucht kein Patient , dabei würde Denen die Bude eingerannt, wenn da mal was richtig Konstruktives aufgezeigt würde, als Dieses ewige gleiche Blah Thema TSH oder , oder.....

und gerade bei SD -Erkrankugen muss man 3 mal hinschauen was Ärzte so verzapfen , und das nach so langer Zeit , nach soviel Neuerungen , soviel Patientenberichte ect. es ist eben immer noch wie eh und jeh , schnarchig


liebe grüße darleen:wave:
 
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