Zähne - Behandlungen und als Folge Haarausfall

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Hi ihr Lieben,

Zahnprobleme bringen ja auch oft weitere gesundheitliche Beschwerden mit sich.

Das durch zahnärztliche Behandlungen - mögen diese noch so herzlich gemeint sein- oft der Schuß ins Knie sind und der Patient dabei diverse Probleme erhält - wofür er dann angewiesen ist weitere Ärzte aufzusuchen, die die Beschwerden wiederum nicht ernst nehmen.

So zum Beispiel beim Thema Haarausfall - sagen die Fachärzte *G* (über diesen Begriff muss ich schmunzeln) - es handle sich um den erblich bedingten Haarausfall.
Es erfolgt jedoch keinerlei Untersuchung was tatsächlich nicht passt. Mein Hausarzt selbst a glatze - wollt nicht mal die Blutwerte überprüft - aber Geld kriegt er *G*


Dem Arzt ist wurscht und irgendwann ist der Mensch zermürbt und gibt auf.

Ja wenn nicht mal die "studierten" Ärzte weiterhelfen können - da gibts wohl keine Lösung.

Meine persönliche Beobachtungen im Freundeskreis und auch im Arbeitsumfeld stellt sich heraus - Menschen mit "schlechten" Zähnen haben kaum mehr Haare.

Welche Erfahrungen habt ihr selbst gemacht?

Würde mich sehr interessieren.


Zum Abschluss hier Prinz William, der ja auch Probleme mit den haaren hat - seht hierzu z.b. hier Prince William Still Balding | HollywoodGrind



Frohes neues Jahr 2011
Ozzelot
 
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wundermittel
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hallo Ozzelot,

Dir auch erstmal ein frohes neues!

Haarausfall ist ja oft auf Mineralstoffmangel/Übersäuerung zurückzuführen, und daher kann das natürlich sein, dass schlechte Zähne dem Körper Mineralstoffe rauben bzw. übersäuern.
Ich habe die Beobachtung gemacht, dass Leute, die SEHR exzessiv Sport betreiben (Triathlon, Marathon....), Haare verlieren. In ihren Mund hab ich nicht geschaut :D
Bei mir sind die Haare immer langsamer gewachsen (wenn ich ein Mann wäre, wären mir vielleicht die Haare ausgefallen) und seitdem ich Mineralstoff NEMs zu mir nehme, geht es wieder.

LG
Solveig
 
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hallo Solveig,

möge ich 2011 endlich den Durchbruch schaffen :)

Naja - bei mir ists ja schon eine mühsame und lange Geschichte - die Haare dünnen überall aus -Mineralstoffmangel wurde keiner festgestellt.

Sport betreibe ich nur sehr mäßig und nicht mehr wie früher - leistungsmäßig. Eine Übersäuerung konnte auch niemand feststellen - da ich auch eine sehr ausgewogene Ernährung habe - wurde mehrmals bei unterschiedlichen Heilpraktikern und Ernährungsberater festgestellt.

Ebenso wurde kein Minerallstoffmangel festgestellt. In der Haarmineralanalyse wurde eben auch Aluminium festgestellt - welches ich nun vermeide - da ich das vermute durch die Deos aufgenommen zu haben.


Das Problem ist vielmehr - hatte wurzelbehandelte Zähne und Amalgam Austausch auf Keramik Inlays mit Variolink II verklebt. Und dabei wurde nicht allzu genau gearbeitet wie mir scheint - habe eh einige Beweise.

Ich bin da schon dreister und frag da die betroffenen auch meist direkt :) Leider ist es ein sehr persönliches Thema und eigentlich ein Tabu - Haare und Zähne - und kaum jemand redet darüber.

Da ich noch Schmerzen und Entzündungen habe - sich die Zahnärzte aber nicht direkt über eine Therapie äußern - mich also mit den Schmerzen alleine lassen.

Habe am Mittwoch eine Untersuchung bei Dr. L***** in München - mal schauen ob da was rauskommt.


Möchte hier nur als Statement hinterlassen - bei Menschen mit Haarausfall - ist eben auch das Kiefer in Betracht zu ziehen und nicht den Pharmafirmen deren Mittel abzukaufen.

Ich werde hier wieder posten wenn ich entsprechende Fortschritte in der Behandlung habe.

Alles Liebe Ozzelot
 
regulat-pro-immune
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hallo Ozzelot,

kam bei dir sicher der Haarausfall nach den Zahnbehandlungen?
Oder kommen auch andere Sachen (z.B. IT Branche -> Elektrosmog) in Frage?

LG
Solveig
 
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hi Solveig,

das kann ich mit Sicherheit sagen - direkt nach einer sinnlosen Aktion eines Zahnarztes nach einer Kontrolle wo dieser die Amalgamfüllungen abschliff damit diese wieder "schön" aussehen würden.
Verlor ich am nächsten tag in der früh wohl zig Haare - der Haarwachstum stand seit diesem Zeitpunkt ziemlich still und sie dünnen eigentlich nur mehr aus :(

Tja es könnte natürlich auch mit eine Rolle spielen die viele Bildschirmarbeit und gerade in einem Rechenzentrum.

Aber auch im Urlaub oder so wirds nicht besser.

Leider gibt es zu viele Faktoren die eine Rolle spielen können - aber da ich nach wie vor Schmerzen im Kiefer habe - auch wo wurzelbehandelte Zähne waren - gehe ich davon aus dass es auf alle Fälle mit reinspielt.

Auch Dr. D. schreibt mehrmals die Zusammenhänge von Zähnen und Haarausfall - bei mir sind mitunter die 6er betroffen.

Mein Friseur meinte jetzt ich solle ContactSkin anwenden - damit ich zumindest das äußerliche Leid nicht weiter ertragen muss. dieses würde allerdings mit einem Kleber befestigt werden - Aqua Bond 3 - und da bin ich doch auf Grund meiner Erfahrungen im Zahnbereich mit Klebeprozeduren und Auswirkungen mehr als Vorsichtig.

Wie man sieht - rund herum wird Geld gemacht mit dem Beschwerden eines Menschlein ;)

Alles Liebe
Ozzelot
 
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hallo Ozzelot,

ich empfehle zu diesem Thema einen Blick auf
Ganzheitliche Zahnheilkunde Dr. Burk >> Bilder Haut <<
https://oldenburk.de/index.php?article_id=153
Foto
https://oldenburk.de/index.php?article_id=65&slice=1105
Fall-Dokumentation
https://www.oldenburk.de/files/alopecia_areata.__.pdf
Er hat auf seiner Seite viele überzeugende Bilder, die den letzten Zweifel beseitigen sollten, dass unverträglicher Zahnersatz häufig gesundheitsschädlich ist.

Überzeugende Bilder gibt es auch bei
Dr. med. Ingrid Fonk
https://www.dr-fonk.de/aktuelles_all.htm
und
Störende Zahnwerkstoffe
https://www.dr-fonk.de/stoerende_zahnwerkstoffe.htm
Mit Kunststoffen und Klebern ist auch nicht zu spassen.

Hast Du schon überlegt oder überprüft, ob das Aluminium auch aus schlecht gesinterter AL2O3 Keramik kommen könnte?

Bei
Foto
https://www.hollywoodgrind.com/images/2009/4/prince-william-balding.jpg
ist deutlich zu sehen, dass auch er Metall im Mund hat.

Gute Besserung
zorro
 
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hi Zorro59,

vielen Dank für deine Infos - die Infos kenne ich bereits alle - ich bin mir auch ganz sicher dass meine Probleme mit Haaren und eigentlich gestoppten Haarwuchs mit den Zähnen zusammenhängt.
Erwähnen darf ich das allerdings nirgends - auch nicht bei angeblich ganzheitlich arbeitenden Ärzten.

Hm dass das Aluminium auch aus der Keramik kommen könnte habe ich noch nicht in Betracht gezogen.
Wie kann ich das überprüfen lassen?

Bin sowieso mit der zahnärztlichen Leistung von der Zahnärzten die mir die reingemacht habe nicht zufrieden.

Wäre sehr froh wenn ich das herausfinden könnte obs vielleicht aus der Keramik kommt.

Ja auch bei Prinz William sieht man eben das Metall im Mund auch entsprechende dunkle Füllungen sind in seinem Mund zu finden - sah hier mal eine Foto in der Tageszeitung.

Alles Liebe und vielen Dank

Ozzelot
 
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18.11.09
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Zähne - Behandlungen und als folge Haarausfall

Hallo Ozzelot,

in dem Artikel über William steht ja drunter, dass er auch noch eine Zahnspange seit zehn Jahren trägt. Aber dunkle Füllungen? Ich dachte eigentlich, dass Elite-Fuzzis genau bescheid wissen, was es mit den Zahnmetallen auf sich hat, und vor Geld stinken die ja auch. Wenn du das Bild noch hast, her damit!

Zum Haarausfall kann ich dir Folgendes berichten:

Nachdem ich die furchtbaren Wurzelfüllungen 2008 bekommen hatte, kamen nicht nur eine Menge Allergien, sondern eben auch Haarausfall. Was mir geholfen hat, war eine konsequente tägliche Einnahme von einem Entsäuerungsmittel - in dem Fall Bullrichs Vital - und Braunhirse, wirklich jeden Tag. Ich habe auf meinen Speiseplan jetzt noch mehr selenhaltige Lebensmittel aufgenommen, Para- und Kokosnüsse, Kürbiskerne, und stelle fest, dass ich keinen Haarausfall mehr habe:kraft: Ich hatte auch im November meine Haare mit Sanotint-Farbe aus dem Reformhaus gefärbt (mache ich nur alle paar Monate mal), und da lies der Ausfall schon deutlich nach. Deren Werbung mit Goldhirseextrakt hält wohl doch, was sie verspricht.

Ausserdem hat mir mein Chef eine kleine Geschichte erzählt: Sein Opa hatte eine Glatze bekommen, da hat Oma seinen Kopf jeden Abend mit einer halben Zwiebel eingerieben, so einige Monate ging das. Opas Haare wuchsen mit 80 Jahren wieder dicht und schwarz, obwohl er eigentlich schon grau war! nach. Man kann bestimmt auch Zwiebelsaft nehmen und auf den Kopf verteilen. Ausserdem ist ein natürliches Shampoo aus dem Bioladen, z.B. Urtekram ratsam: URTEKRAM. Reine Rohwaren. Sonst nichts.: Frontpage.

Habe jetzt hier grad nochmal *gegurgelt* und das hier gefunden: Haarausfall - Tipps & Tricks - Erfahrungsbericht - Ja genau die Zwiebel glaubt es mir

Viele Grüsse
Schwester E
 
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regulat-pro-immune
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Mein Vater, 75 Jahre alt, hat keine Glatze, die Haare sind zwar weiss und etwas dünner, aber noch alle da. Er hat niemals eine Zahnbehandlung bekommen, hat noch alle Zähne und fast nie Beschwerden. Er hatte früher manchmal leichte Zahnschmerzen, aber die vergingen wieder. Als Grieche ist er in einem Bergdorf aufgewachsen, wo es keinen Zucker und kein Weissmehl gab, die Leute wurden dort locker 90 Jahre und älter. Meine Mutter wurde schon als Kind Opfer von Quecksilber, Thermometer zerbrochen, es gab auch im Krieg viel Zucker, den die Kinder mit Haferflocken bekamen. Sie hatte immer sehr schlechte Zähne (und wohl auch Amalgam, ich kann sie leider nicht mehr fragen). Seit ich denken kann, hatte sie sehr "widerspenstiges", struppiges Haar, dass sie mit Birkenöl immer versuchte zu bändigen.
 
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Hi so jetzt schreibe ich hierzu auch noch etwas.

Ich kann an meiner Haarsituation feststellen, an welche Seite im Kiefer ich meine Beschwerden habe, dort sind die Haare dünner.
Auch am Bart habe ich nun nur mehr auf der rechten Seite eine ca 1 Euro große Stelle wo der Bart nicht wächst, dort habe ich nur Bartflaum. Hatte ich auch der linken Seite auch, hat sich aber jetzt nach der letzten OP gegeben.

Es gibt ja zig Gründe die dafür Sprechen, dass eben die Zähne, Füllstoffe, Herde ursächlich mit dem Haarausfall zusammenhängen und kein "zauber" - wie genetisch bedingt.

Die Pharmabranche casht zwischendurch halt auf mehreren Feldern ab.


Vielleicht hat ja noch jemand Probleme mit den Haaren und auch dem Kiefer.

lg Ozzelot
 
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Hallo, Ozzelot,

bei mir trat mit ca. 20 Jahren massiver Haarausfall auf, parallel zu den sonstigen klassischen Symptomen einer Amalgamvergiftung. Nachdem das Amalgam raus war, stablilisierte sich der Zustand, aber es hat sich nicht mehr erholt, s. Profilbild :rolleyes:

Interessant finde ich den Bericht von Schwester E mit den Zwiebeln.
Vielleicht hängt es mit den Thiolen in der Zwiebel zusammen ?

LG,

ChriB
 
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Hallo ihr Lieben,
bin gerade durch Zufall auf diese Diskussion gestoßen. Auch ich hatte vor etwa 3 Jahren eine Zahnbehandlung, eine OP unter Vollnarkose, Wurzelresektion an einem der unteren rechten Backenzähne. kurze Zeit später hatte ich die erste Haarausfall-Welle, die mich unfassbar schockiert hat. Vor allem weil ich lange Haare habe, die ich immer heiß geliebt und sehr gepflegt habe. Mit den Zähnen habe ich dies gar nicht in Verbindung gebracht. Ich hatte damals eine Schimmelbelastete Wohnung und dachte eher an Vergiftungserscheinungen. Die Hautärztin nahm sich nur 3 Minuten um mir die übliche Diagnose (Androgenetische Alopezie() zu stellen. Auch mein Frauenarzt schloss sich dem nach einem Blutbild an, bei dem der Anteil der männlichen Hormone leicht erhöht war. (Es gibt in meiner Familie jedoch weder auf weiblicher noch auf männlicher Seite Glatzenbildung. Nicht mal Ansätze davon, auch nicht bei den Männern. Wo soll das Erbe also herkommen? )Ich bekam die Pille verschrieben. Kurz nach der OP hatte ich schon gemerkt, dass die Zahnentzündung wiederkam und der Zahn eiterte. Da ich Angst vor den Kosten hatte und auch ganz allgemein unter Zahnarztangst leide, schob ich das Problem vor mir her, verdrängte es. Nach etwa 3 Monaten stellte sich der Haarausfall weitestgehend ein. Ich hoffte, das sei alles gewesen. Dann, etwa ein Jahr später kam es zu einer zweiten, leichteren Welle. Und nun, seit etwa 2 Monaten eine dritte, unfassbar heftige, bei der ich Büschelweise Haare ziehen kann, vor allem nach der Haarwäsche. Was mich sicher sein ließ, dass es der eiternde Backenzahn ist war, dass der Haarausfall zeitgleich zu der wiederaufflammenden Entzündung auftauchte. Wie auch bei den beiden letzten Malen. Vor 10 Tagen hatte ich nun erneut eine OP. Bei dieser wurde der Entzündungsherd entfernt. Der Chirurg sagte wortwörtlich über die Wurzelresektion seines Vorgängers: "Man sieht, dass er es angefangen hat". Heißt übersetzt, die letzte ist nicht ordentlich durchgeführt worden. Nun meine Frage, falls ihr sie beantworten könnt: Wie lange dauert es wohl, bis die Giftstoffe etc. die den Haarausfall verursacht haben, aus dem Körper gespült sind? Kann ich den Prozess fördern? Also wie lange, bis ich mit Regeneration rechnen kann? Übrigens durfte ich mich auch von allen Ärzten schief ansehen lassen wenn ich meine Vermutung geäußert habe, der Haarausfall hätte mit der Zahnproblematik zu tun. Ich danke euch im Voraus. :wave:
 
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28.08.09
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Hi,

tja alsoooo. Trennt euch einfach mal ganz einfach von der althergebrachten schulmedizinischen Aussage es gäbe sowas wie erblich bedingt. Ist ein quatsch, klingt einfach, und wäre halt unabdingbar.

Mit genau so einen Argumentationsgerüst wurden wir Menschlein schon seit langer Zeit gedrillt, als kleines arbeitendes, blutendes, leidendes Völklein zu existieren.

Jegliche Entzündung, jegliche Aussetzugn von Giften kann zu den besagten Symptomen führen. Eine Umstellung auf eine gesündere Ernährung, verlangsamt diese Beschwerden höchstens. Doch wenn die Entzündung noch immer im Körper ist, dann keimt diese auch in unterschiedlichen Abständen mal wieder auf. Das hat jetzt nichts mit Jahreszeiten oder dergleichen zu tun, sondern rein nur mit den Status des körperlichen Systems. Also der Abwehrkräfte.

Ob ich es wieder zu vollem Haar schaffe, weiss ich noch nicht - aber aufgegeben habe ich noch nicht. Faktum ist allerdings mir gehts seit den zahntechnischen Eingriffen um welten besser. Doch bin ich da noch nicht am Ende angelangt. 2 Eingriffe stehen wohl noch an.

Würde das alles nicht so viel Zeit und auch Geld kosten, wäre es natürlich auch sehr fein :)

@Susannah, wie lange es andauern wird ist schwierig zu sagen. Sollte das der einzige Infektionsherd gewesen sein, so sollte man die nächsten 4-6 Monate eine deutliche Verbesserung wahrnehmen können.

An diese schiefen Blicke der Ärzte - die sind notwending damit sie ihr bissl Hirn in eine Richtung lenken. Ps. du darfst denen auch mal Gas geben, denn die Ärzte dürfen auch mal gekränkt werden - immerhin werden sie von unserem Geld bezahlt. Und es heißt ja auch, "wer zahlt, schafft an und nicht andersrum"
Weiters würde ich von der vorherigen OP die Kosten rückerstatten lassen, da ja folglich Mängel bei der Behandlung stattgefunden haben.


Gute Besserung wünsche ich euch allen,
und seid behutsam mit den Aussagen der Ärzten

lg Ozzelot
 
regulat-pro-immune
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26.02.13
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Hi,

sehr interessant,

habe meine Amalgan Füllungen durch Plastik ausgetauscht ohne ordentlich vorzusorgen, jetzt sehe ich Plastik scheint ebenfalls sehr schädlich na toll,...

Symptome seither, eventuell candida, Haarausfall störungen im intimbereich,... Verfolge mal weiterhier den Ansatz mit den Zähnen.

Das mit der Zwiebel, ich mache das mit Knoblauch funktioniert super !!! :bang:
 
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