Wieder eine Hexenjagd auf Eltern, die auf Chemo verzichten wollen

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Hallo,

schon wieder so ein Drama um Eltern, die ihr Kind vor der Chemo in Sicherheit bringen wollen: Parents seized after taking son with cancer from ward - CNN.com

Der (noch freie) ältere Sohn macht nun Info-Videos, weil seine beiden Eltern eingesperrt sind und der Kleine sich in den Klauen der Chemomafia befindet - wenn ich das alles richtig verstanden habe:

youtube.com/watch?v=vYSKyY12LEg

Scheinbar haben die Eltern sehr viel Zuspruch, mehr als damals die Eltern Pilhar, die das System ja versuchte fertigzumachen.

Das ist meine Meinung!

Gruss
Schwester E
 
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Wieder eine Hexenjagd auf Eltern, die auf Chemo verzichten wolle

Wuhu,
dazu gibt es im ö TV heute Infos zum Fall.

Krebskranker Ashya / heute mittag vom 09.09.2014 um 13.15 Uhr / ORF TVthek

Es handelt sich um ein Ehepaar, welches die ihrer Meinung nach optimalste Behandlung für ihren Sohn Ashya wollte und in Großbritannien wohl nicht bekamen. Sie wollten eine neue Behandlung ("Protonen-Therapie") in einer tschechischen Privatklinik bekommen (hat also nur tw mit dem damaligen Fall Pilhar zu tun), mussten dafür jedoch Geld auftreiben und beschlossen ihr Urlaubs-Domizil in Spanien zu verkaufen.

Dort wurden die Eltern, welche Zeugen Jehovas sind, verhaftet - das Kind blieb eine Woche alleine (!) im spanischen Spital. Nun sind sie wieder frei und bereits in Tschechien mit dem Kleinen Ashya angekommen. Sie haben der Klinik sogar unterschrieben, dass die behandelnden Ärzte eine eventuell nötige Bluttransfusion durchführen müssen, um das Leben des Buben zu retten (Zeugen Jehovas lehnen Fremdblutspenden prinzipiell ab).

Leider sind viele unnötige Wochen durch diverse Beschränkungen in verschiedenen EU-Ländern verstrichen - Zeit, die vielleicht über Leben und Tod des Kindes hätte besser genutzt werden können...
 

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