Wichtige Frage betreffend einen chronisch Amalgamvergifteten

Medizinmann

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01.10.05
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638
Hallo,

es dreht sich um diesen englischen Thread hier:
p075.ezboard.com/fgilbertswebfrm3.showMessage?topicID=212.topic

Die Frage um die es geht ist was besser ist für jemand schwer Amalgamvergifteten der unter CFS (chronische Müdigkeit) leidet und gesundheitlich sehr schlecht beisammen ist...sofort mit DMSA ausleiten oder erst mit Klinghardt Protokoll bis derjenige sich besser fühlt und dann DMSA? Es geht darum eine ÜBerlastung der Entgiftungsorgane zu vermeidne. Wie sicher ist DMSA hier, das Gift ist ja in diesem Schwefelchelat-Zeug gebunden, oder? Was meint ihr?

Oder sollte man überhaupt ganz anders vorgehen?

Wenn der Thread hier falsch ist bitte verschieben.

Ich hoffe Ihr könnt mir damit weiterhelfen. Ihr könnt auch wenn ihr der englischen Sprache mächtig seid dem Mann direkt im o.a. Thread antworten, ihr müßt Euch aber in diesem EZ Board dort registrieren.

Liebe Grüße

Medizinmann99
 
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Hallo,

es dreht sich um diesen englischen Thread hier:
p075.ezboard.com/fgilbertswebfrm3.showMessage?topicID=212.topic

Die Frage um die es geht ist was besser ist für jemand schwer Amalgamvergifteten der unter CFS (chronische Müdigkeit) leidet und gesundheitlich sehr schlecht beisammen ist...sofort mit DMSA ausleiten oder erst mit Klinghardt Protokoll bis derjenige sich besser fühlt und dann DMSA? Es geht darum eine ÜBerlastung der Entgiftungsorgane zu vermeidne. Wie sicher ist DMSA hier, das Gift ist ja in diesem Schwefelchelat-Zeug gebunden, oder? Was meint ihr?

Oder sollte man überhaupt ganz anders vorgehen?

Wenn der Thread hier falsch ist bitte verschieben.

Ich hoffe Ihr könnt mir damit weiterhelfen. Ihr könnt auch wenn ihr der englischen Sprache mächtig seid dem Mann direkt im o.a. Thread antworten, ihr müßt Euch aber in diesem EZ Board dort registrieren.

Liebe Grüße

Medizinmann99

Der Betreffende möge damit anfangen, mit 1 oz = 30 ml Rizinusöl zunächst einmal pro Monat in der von mir hier beschriebenen Weise Gift auszuleiten, um im Laufe der Zeit einerseits die Dosis stufenweise bis zum Maximalwert von 2 oz = 60 ml Rizinusöl zu erhöhen, andererseits die Frequenz der Anwendungen ebenfalls in kleinen Schritten bis ein oder zwei Mal pro Woche anzuheben. Er wird staunen, was sich da alles ereignen wird. Vorausgesetzt ist jedoch:
- eine funktionierende Fettverdauung (intakte Gallenblase sowie Bauchspeicheldrüse),
- weiter dürfe keine Antihistaminika eingenommen werden.

Guten Erfolg!
Gerold
 
Danke, das ist wirklich äußerst interessant. Ich werde das weiterleiten an verschiedene Leute die ebenfalls ein Interesse an dieser Information haben könnten. :-)

Ich hätte noch einige ergänzende Fragen. Das Rizinusöl hat ja eben abführende Wirkung. Wie lange sollte man nichts essen, gibt es sonst noch etwas zu beachten? Ich vermute auch daß es wohl besser ist das am Wochenende zu machen :-D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke, das ist wirklich äußerst interessant. Ich werde das weiterleiten an verschiedene Leute die ebenfalls ein Interesse an dieser Information haben könnten. :-)

Ich habe bereits einen Thread hier aufgemacht:
https://www.meulengracht.pytalhost.com/index.php?topic=122.0

Ich hätte noch einige ergänzende Fragen. Das Rizinusöl hat ja eben abführende Wirkung. Wie lange sollte man nichts essen, gibt es sonst noch etwas zu beachten? Ich vermute auch daß es wohl besser ist das am Wochenende zu machen :-D

Zunächst bitte ich in dem Thread um eine Änderung: Nachdem ich entsprechend einer Webseite der Uniklinik Giessen zunächst die Einnahme von Rizinusöl zusammen mit heißer Milch empfohlen hatte, habe ich mich entsprechend Hinweisen auf diversen Webseiten aus den USA überzeugen lassen, daß die Einnahme von Rizinusöl zusammen mit gekühltem Orangensaft, dies 5 min lang intensiv verschüttelt, deutlich bekömmlicher ist, damit:
Morgens früh auf nüchternen Magen:
- 30 ... 60 ml Rizinusöl in einen Schüttelbecher geben,
- mit gekühltem Orangensaft auf 250 ml auffüllen,
- 5 min lang intensiv durchschütteln,
- schließlich die Emulsion zügig trinken.

Etwa 2 Stunden nach der Einnahme des Orangensaft-Rizinusöl-Mixgetränks kann man durchaus eine leichte Mahlzeit (z. B. das Frühstück) zu sich nehmen. Im Regelfall ist eine bis vier Stunden nach der Einnahme der Wirkungseintritt zu erwarten. Da es möglich ist, daß dieser plötzlich und sehr überraschend erfolgt, ist es empfehlenswert, sich in der Nähe des WC aufzuhalten und nicht noch bei Besorgungen unterwegs zu sein. Bei der ersten Anwendung sollte man einen freien Tag zur Verfügung haben, da im Falle einer starken Giftausleitung damit zu rechnen ist, daß die letzten Entleerungen erst 16 bis 20 Stunden nach der Einnahme erfolgen.

Alles Gute!
Gerold
 
Hallo,

ok, habe die Änderung vorgenommen.

Vielen Dank :-)

Liebe Grüße

Medizinmann
 

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