Warnung vor Grippeschutzimpfung in Zusammenhang mit Corona-Infektionen

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Da nach der 1. Covid-Welle sehr schnell öffentlich wurde, dass man in Bergamo im Vorfeld bei den alten Menschen eine recht neu auf den Markt gebrachte verstärkte 4-fache Grippeschutzimpfungen, (die auch in D per bereits erlassenem Gesetz zum Standard wird) eingesetzt hat und sich fragte, ob es hier einen Zusammenhang gab, hatte ich mich schon letztes Jahr mit Grippeschutzimpfungen in Zusammenhang mit Coronavirusinfektionen befasst und einige Studien gelesen, bei denen festgestellt wurde, dass nach einer Grippeschutzimpfung die Infektionsrate mit einem Coronavirus im Vergleich zu Ungeimpften um das Vielfache erhöht war.

Daher habe ich nicht erwartet, dass man bei uns Grippeschutzimpfungen letzten Herbst trotzdem empfehlen und sogar behaupten würde, sie wurden vor Covid schützen.

Hier https://alethonews.com/2021/01/10/p...ronavirus-by-36-and-other-supporting-studies/ sind mehrere dieser Studien aufgeführt und mit Diagrammen beschrieben. Sars-Cov-2 ist ein Coronavirus.

Daher habe ich persönlich erwartet, dass Menschen nach einer Grippeschutzimpfung verstärkt an Covid erkranken und versterben werden.
Dies hat auch eine Studie bestätigt.
Positive association between COVID-19 deaths and influenza vaccination rates in elderly people worldwide

Deshalb kann ich jedem Menschen nur raten, sich besonders gut zu überlegen, ob er in Coronazeiten wirklich eine solche Grippeschutzimpfung haben möchte. Zumal diese trivalenten Impfungen bereits verstärkt wurden und weitaus mehr unangenehme Nebenwirkungen haben dürften, als die alten.
 
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Ist denn bei diesen Studien ausreichend berücksichtigt worden, daß die grippegeimpfte Bevölkerung sich vom Bevölkerungsdurchschnitt unterscheidet (nämlich älter und kränker ist)? Das allein könnte dazu führen, daß die grippegeimpfte Bevölkerung für alle möglichen anderen Krankheiten "anfälliger" ist. Man muß solche Faktoren herausrechnen, bevor man solche statistischen Aussagen machen kann.
 
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Ist man gegen Grippe geimpft, ist man anfälliger gegen andere Viren.
Das ist wohl spätestens mit Wodarg bekannt geworden.
 
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Ist man gegen Grippe geimpft, ist man anfälliger gegen andere Viren.
Nach den Studien zu den Grippeschutzimpfungen ist ganz klar und eindeutig, ist man gegen Grippe geimpft, ist man besonders anfällig für Infektionen mit Coronaviren. Nur darum geht es.

Alle anderen Viren sind derzeit sowieso ziemlich egal.
 
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Weil ich es gerade durch Zufall gefunden habe. In Italien hat ein Arzt seine Besorgnis über eine höhere Rate an Covid-Infektionen durch Grippeschutzimpfungen geäussert, die nach den 6 bereits vorliegend Studien eindeutig gut begründet ist. Er sieht diese Gefahr auch bei der Pneumokokken-Impfung als gegeben an. Die wird im Übrigen gerade insbesondere in Peru empfohlen, wie ich die Tage gelesen habe.

In einem Internetvideo vom Oktober 2020 äußerte Dr. Giuseppe Delicati ernsthafte Zweifel am Ausmaß der Pandemie, der Zuverlässigkeit von Coronavirus-Tests und den potenziellen Gefahren des Impfstoffs gegen die saisonale Grippe und der Pneumokokken-Impfung, die die Auswirkungen des Virus verstärken Die Staatsanwaltschaft von Ivrea hält die Quellen für nicht glaubwürdig.
Daraufhin ist er vom turiner Gesundheitsamt trotz der Beweise, die er vorgelegt hatte, völlig willkürlich mit einer 5-monatigen 20%igen Gehaltskürzung bestraft worden.

Einer der Ärzte, Mariano Amici von Ardea, sagte, er sei nicht gegen Impfungen, hat aber Zweifel an dem umstrittenen Pfizer/BioNTech-Impfstoff, der jetzt in Italien verabreicht wird. Auf seiner Website erklärt er, dass er über die Gesundheitsrisiken, die mit solchen mRNA-Impfstoffen verbunden sind, schockiert sei. Er bezweifelt, dass sie geeignet sind, Krankheiten zu bekämpfen, deren Sterblichkeit nahe 0,05% liegt“, sagt der Arzt.

Kürzlich sagte Amici, die neue britische Variante des Coronavirus „bestätige, was ich seit Monaten sage: Der Impfstoff gegen ein Virus, das sich so oft verändert hat, droht nun wirkungslos und sogar gefährlich zu werden“.

Dr. Amici warnt davor, dass die Risiken des mRNA-Impfstoffs größer sein können als der Nutzen, insbesondere weil er nicht ausreichend getestet wurde.
Beweise und Fakten zählen nichts mehr in diese neuen Weltordnung.
Wahr ist nur noch was die Führung sagt.
Auch in Italien müssen Ärzte aufpassen. Der Neurologe Jan Bonte, der im vergangenen Jahr nach Kritik an der Corona-Politik von seinem Arbeitgeber abgesetzt wurde , antwortet auf Twitter : "Italienische Ärzte dürfen ihre Zweifel an den Impfstoffen gegen das Coronavirus jedenfalls nicht mehr äußern. Erlebe alte Zeiten wieder."
 
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Alter Beitrag vom SWR 2009 oder 2010. Mit Grippeangst geimpft.
Obwohl Influenza nur 10% der Erkältungsursachen ausmacht, ist es zu 100% der Grund für die erzeugte Angst.
Dabei sind die Impfungen stark angestiegen und die Infektionen gleich geblieben.
Viel mehr Impfungen, nicht weniger Infektionen, aber die Zahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündung hat sich sogar um 40% erhöht. Dazu noch ganz kostenlos zahlreiche schwerwiegende Impfschäden. Denn diese Impfungen waren vor den Covid-Impfungen die Spitzenreiter bei uns in den Industrieländern mit den meisten Impfschäden.

Und das waren nur die alten, viel weniger schädlichen Grippeschutzimpfungen, als die neuen Super-Grippeschutzimpfungen.
 
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Diese Studie mit über 74000 Menschen sagt aber etwas anderes aus:


SARS-CoV-2-positive Patienten, die den Influenza-Impfstoff erhielten, erfuhren eine verminderte Sepsis (p<0,01, Risikoverhältnis: 1,361–1,450, 95-%-KI: 1,123–1,699, NNT:286) und Schlaganfälle (p<0,02, RR: 1,451 .). –1,580, 95 %-KI: 1,075–2,034, NNT: 625) über alle Zeitpunkte. Die Aufnahme auf die Intensivstation war bei SARS-CoV-2-positiven Patienten, die den Grippeimpfstoff nach 30, 90 und 120 Tagen erhielten, niedriger (p < 0,03, RR: 1,174–1,200, 95 %-KI: 1,003–1,385, NNT: 435), während nähert sich der Signifikanz nach 60 Tagen (p = 0,0509, RR: 1,156, 95 %-KI: 0,999–1,338). Patienten, die den Grippeimpfstoff erhielten, erlitten 60–120 Tage nach positiver SARS-CoV-2-Diagnose weniger TVTs (p<0,02, RR: 1,41–1,530, 95 %-KI: 1,082–2,076, NNT: 1000) und erlebten weniger Notaufnahme ( ED) Besuche 90–120 Tage nach SARS-CoV-2-positiver Diagnose (p<0,01, RR:1,204–1,580, 95 %-KI: 1,050–1,476, NNT:176).

Abschluss
Unsere Analyse skizziert die potenzielle Schutzwirkung einer Influenza-Impfung bei SARS-CoV-2-positiven Patienten vor unerwünschten Ergebnissen innerhalb von 30, 60, 90 und 120 Tagen nach einer positiven Diagnose. Signifikante Ergebnisse, die die Grippeimpfung begünstigen, die die Risiken von Sepsis, Schlaganfall, tiefer Venenthrombose (TVT), Aufnahme in die Notaufnahme (ED) und auf die Intensivstation (ICU) mindern, deuten auf eine potenzielle Schutzwirkung hin, die Bevölkerungen ohne leicht zugänglichen Zugang zu SARS-CoV . zugute kommen könnte -2 Impfung. Daher sind weitere Untersuchungen mit zukünftigen prospektiven Studien gerechtfertigt.
 
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Was anderes als was?
Du meinst, als die teilweise vom Militär vor Covid durchgeführten Studien, die alle 5 (vielleicht gibt es auch mehr) besagen, dass gegen Grippe Geimpfte sich sehr viel häufiger mit durch Coronaviren ausgelösten Erkältungen infizieren, als Ungeimpfte. Beschreibung der Studien hier eingestellt. https://alethonews.com/2021/01/10/p...ronavirus-by-36-and-other-supporting-studies/

Pentagon-Studie 2020 Untersuchungszeitraum 2017/2018: Grippeimpfstoffe erhöhen das Risiko für das Coronavirus um 36%

CDC-Studie 2018: Grippeimpfungen erhöhen das Risiko für akute Atemwegserkrankungen (ARI) bei Kindern

Australische Studie 2011: Grippeschutzimpfung verdoppelte das Risiko für Nicht-Influenza-Virusinfektionen und erhöhte das Gripperisiko um 73%

2012 Hong Kong Studie: Grippeimpfungen erhöhten das Risiko von Nicht-Grippe-Atemwegsinfektionen um das 4,4-fache und verdreifachten Grippeinfektionen

Studie 2017: Geimpfte Kinder leiden 5,9-mal häufiger an Lungenentzündung und 30,1-mal häufiger an allergischer Rhinitis als ungeimpfte Kinder

Studie 2014: Influenza-geimpfte Kinder hatten 1,6-mal häufiger als ungeimpfte Kinder eine nicht-influenza"Influenza-ähnliche Krankheit" (ILI)

Insgesamt wird der Nutzen von manchen Wissenschaftlern daher schon länger bezweifelt.


Oder als diese Studie https://peerj.com/articles/10112.pdf, die im Rückblick für einen bestimmten Zeitraum u.a. anhand von Diagrammen gezeigt hat, dass unter den gegen Influenza Geimpften die Covid-Todesrate besonders hoch war.

Für mich können diese Studien nur zeigen, dass nicht gegen Grippe Geimpfte ein sehr viel niedrigeres Risiko haben, überhaupt an Covid zu erkranken und zu sterben.
 
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Letztes Jahr hatte ich bereits mehrere und mindestens 2 Artikel zur Grippeschutzimpfung und seiner letztlich schädlichen Wirkung beim bmj gelesen.
Eine Zusammenfassung bietet auch ein Kindearzt in Ruhestand, der noch mehr unschöne Wahrheiten erwähnt:

Wir hören so viel über die lebenswichtige Bedeutung von Grippeimpfungen, dass es eine böse Überraschung sein wird zu erfahren, dass sie das Krankheitsrisiko durch Nicht-Einflussvirusinfektionen wie Rhinoviren, Coronaviren, RS-Viren, Parainfluenzaviren, Adenoviren, HMP-Viren und Enteroviren erhöhen. Dies wurde in mindestens zwei Studien gezeigt, die von den Gesundheitsbehörden wenig beachtet wurden: Eine prospektive Fall-Kontroll-Studie an gesunden australischen Kleinkindern ergab, dass saisonale Grippeimpfungen ihr Krankheitsrisiko durch Nicht-Einfluss-Virus-Infektionen verdoppelten (unbereinigt OR 2,13, KI 1,20 -3,79). Insgesamt erhöhte der Impfstoff das Risiko für virus-assoziierte akute Atemwegserkrankungen, einschließlich Influenza, um 73% (OR 1,73, KI 0,99-3,03). (Tabelle 2 in Kelly et al., Pediatr Infect Dis J 2011;30:107)....Eine randomisierte placebokontrollierte Studie bei Kindern in Hongkong ergab, dass Grippeimpfungen das Risiko für virale ARIs ohne Einfluss verfünffachten (OR 4,91,KI 1,04-8,14) und, einschließlich Influenza, das gesamte virale ARI-Risiko verdreifachten (OR 3,17, KI 1,04-9,83). (Tabelle 3 in Cowling et al, Clin Infect Dis 2012;54:1778)..... Meines Wissens wurden die vorstehenden Risikozahlen nirgends explizit veröffentlicht. Sie werden nicht in den Abstracts der Artikel zu finden sein, also müssen Sie zu den Tabellen gehen und sich die Zahlen selbst ansehen.

Was ist los? Uns wird Jahr für Jahr gesagt, dass Grippeimpfstoffe zu 60% wirksam sind... 30% effektiv... 45% effektiv... etc. Bedeutet dies, dass sie einen signifikanten Anteil aller viralen Atemwegsinfektionen verhindern? Nein, diese Berichte basieren auf nicht randomisierten Umfragen, die als "testnegative Fall-Kontroll-Studien" bekannt sind; Sie betrachten nur Influenza-Infektionen und versuchen nicht, die anderen über 200 Atemwegsviren zu betrachten. Darüber hinaus versuchen sie nicht, Nebenwirkungen von Impfstoffen wie Krampfanfälle, Narkolepsie, Guillain-Barre-Syndrom oder oculorespiratorisches Syndrom zu untersuchen.

Wie können Grippeimpfstoffe das Risiko für andere Infektionen erhöhen? Es gibt mindestens zwei mögliche Mechanismen: Erstens verändern Grippeimpfstoffe wahrscheinlich unser Immunsystem unspezifisch, um die Anfälligkeit für andere Infektionen zu erhöhen; Dies wurde bei DTP und anderen Impfstoffen beobachtet. (Benn et al, Trends in Immunology, Mai 2013) Zweitens gibt es das Phänomen der "viralen Interferenz", bei der eine Virusinfektion das angeborene Immunsystem stimuliert, um vorübergehenden und unspezifischen Schutz vor anderen Viren zu bieten. Durch die Verhinderung einer Influenza-Infektion könnte ein Impfstoff diese unerwartete, aber positive Nebenwirkung verhindern. Die Cowling-Studie diskutiert diese Möglichkeit im Detail. Eine kürzlich durchgeführte Studie über die Dynamik der Viruspopulation ergab zumindest, dass Influenza A nachfolgende Rhinovirusinfektionen verhinderte und Influenza B Adenovirusinfektionen verhinderte. (Nickbakhsh et al, PNAS, 12 Nov 2019)

Eine der Unwägbaren ist die Wirkung von saisonalen Grippeimpfstoffen auf die Immunität der Bevölkerung. Personen, die sich von Influenza erholen, können einen breiten und lang anhaltenden Schutz gegen eine Reihe von Influenzaviren haben. Erste Infektionen bei kleinen Kindern können dies ermöglichen, ein Phänomen, das als "Prägung" bekannt ist; dies wird durch die Impfung im Kindesalter untergraben. Darüber hinaus kann der Schutz bei Erwachsenen, die den Abdruck noch aus der Kindheit tragen, durch den saisonalen Grippeimpfstoff untergraben werden. Dies wurde bei Erwachsenen mittleren Alters während der Influenza A (H3N2) -Epidemie 2018/19 in Kanada beobachtet; Impfstoffempfänger erlitten ein fast fünffaches Krankheitsrisiko durch einen driftenden Stamm von A (H3N2) im Vergleich zu ungeimpften Personen (OR 4,67, KI 1,85--11,82). (Skowronski et al, EuroSurveillance, 14 Nov 2019)...... Was tun wir mit der Immunität der Bevölkerung mit einer breiten jährlichen Verteilung von saisonalen Grippeimpfstoffen? Werden unsere jährlichen Epidemien milder oder schwerer? Wie wirken sich jahrelange saisonale Grippeimpfstoffe auf die nächste Pandemie aus? Erinnern Sie sich an die Schweinegrippe-Pandemie 2009? Das Risiko einer schweren pH1N1-Erkrankung in Quebec stieg entsprechend der Anzahl der saisonalen Grippeimpfungen in den Vorjahren progressiv an und war bei Personen, die in fünf Jahren fünf Impfungen erhalten hatten, im Vergleich zu ungeimpften Personen mehr als dreimal so stark (bereinigt OR 3,24, KI 1,97 -5,34). (Tabelle 5 in Skowronski et al, PLoS Medicine, April 2010)

Wenn Grippeimpfstoffe das Gesamtrisiko für virale ARIs erhöhen, wie sie es in den oben diskutierten Studien tun, würden sie dann auch die Gesamtzahl der ARI-Todesfälle erhöhen? Tamiflu- und Grippeimpfstoffe: Mehr Schaden als Nutzen?
ALLAN S. CUNNINGHAM 23. Februar 2020
 
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Die Studie, die ich verlinkte, ist vom April 2021 - es geht ja um den Zusammenhang mit der Covid-19 Erkrankung.

Und es wurden ja eigentlich nur Daten im Nachhinein gesammelt, also ein Screening der Patienten, und das von über 74 000. Ich finde, das ist keine unbedeutende Anzahl, als das man das einfach abtun könnte.
 
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Bei der Auswertung, die ich verlinkt habe, werden 39 Ländern mit jeweils größer gleich 0,5 Millionen Teilnehmern einbezogen. In dem Sinn eine Metaanalyse. Der Autor ist unabhängig.
Für mich kann sie nach allen vorhergehenden Studien das einzig logische Ergebnis der vorangegangenen Studien sein.

Bei deiner Studie schliesse ich nicht aus, dass sie von einem Hersteller für Grippeimpfstoffe gesponsert sein könnte. So ganz klar scheint es nicht zu sein. Schließlich ist einer der Beteiligten als Berater für Pharmafirmen tätig.

Es tut mir leid, aber ich schaue mir das Schauspiel mit Pharma schon seit Jahrzehnten an. Es ist immer dasselbe. Bei jedem pharmazeutischen Produkt/Anwendung. Es erscheint eine kritische Studie, die etwas Negatives entdeckt und schon kommen 5 und mehr Studien, die das Medikament in den tollsten Farben malen, hilfreich und als auf keinen Fall schädlich beschreiben.

Bei Pharma gilt in meinen Augen grundsätzlich- wo Rauch ist, ist auch Feuer. Wenn es Studien gibt, dass es im Zusammenhang mit diesen Impfungen bestimmte Gefahren, also Rauch gibt, dann gibt es die auch.
Pharma ist eben keine Feuerwehr, sondern die Brandstifter. Weil sie nur so verdienen können.
It's all about money. Die hatten noch nie Skrupel und werden auch nie Skrupel haben.


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Ähm liest du die Studien eigentlich? Bei deinem ersten Link steht als Schlussfolgerung folgendes :

Schlussfolgerungen
Der Erhalt einer Grippeimpfung war in unserer Bevölkerung nicht mit einer Virusinterferenz verbunden. Die Untersuchung der Virusinterferenz durch spezifische Atemwegsviren ergab gemischte Ergebnisse. Eine durch Impfstoffe abgeleitete Virusinterferenz wurde signifikant mit dem Coronavirus und dem humanen Metapneumovirus in Verbindung gebracht; ein signifikanter Impfschutz war jedoch nicht nur mit den meisten Influenzaviren, sondern auch mit Parainfluenza-, RSV- und Nicht-Influenzavirus-Koinfektionen verbunden.

Sagt jetzt eigentlich nicht wirklich derart Negatives aus? Andere hab noch nicht angesehen - hast du für alle aufgezählten Studien Links gepostet?
 
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Ich weiß nicht, wo du diese Schlussfolgerung liest. Aber egal. Spielt auch keine Rolle.
Die Pentagonstudie besagt, siehe oben, Grippeschutzimpfungen erhöhen das Risiko einer Infektion mit Coronaviren um 36%. Wie immer sind die Ergebnisse im Text der ganzen Studie versteckt. So dass man sagen müsste, das Risiko einer Infektion mit dem humanen Metapneumovirus erhöht sich um 51%.
Bei der Untersuchung von Nicht-Influenza-Viren waren die Wahrscheinlichkeiten sowohl des Coronavirus als auch des humanen Metapneumovirus bei geimpften Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen signifikant höher (OR = 1,36 bzw. 1,51) (Tabelle 5). Umgekehrt hatten alle anderen nicht-influenza-respiratorischen Viren eine verringerte Wahrscheinlichkeit in der geimpften Bevölkerung, einschließlich signifikant verringerter Odds Ratios bei geimpften Menschen mit Parainfluenza, RSV und Nicht-Influenza-Virus-Koinfektionen (Tabelle 5). Darüber hinaus war das Odds Ratio in der Kohorte ohne Erreger signifikant höher bei geimpften im Vergleich zu ungeimpften Personen (OR = 1,51) (Tabelle 5).


Ich habe einen Link gepostet, wo die 6 Studien gesammelt sind. Das reicht. Die kann jeder online finden.
Habe die erste Studie und weitere aber im letzten Jahr schonmal komplett gelesen, sonst hätte ich nicht gezielt danach suchen können.

Erst einmal sagt der Titel der bmj-Studie "Positiver Zusammenhang zwischen COVID-19-Todesfällen und Grippeimpfungsraten bei älteren Menschen weltweit", dass Menschen durch diese Grippeschutzimpfungen vermehrt sterben. Sonst wäre der Zusammenhang negativ.
Zudem wird in der Studie vom bjm eindeutig gezeigt, dass die Sterberate durch Covid praktisch prozentual mit der Rate der Grippeschutzimpfungen ansteigt. Das reicht mir persönlich.

Weiters:
Um den Zusammenhang zwischen COVID-19-Todesfällen und Grippeimpfungen zu ermitteln, wurden verfügbare Datensätze aus Ländern mit mehr als 0,5 Millionen Einwohnern (insgesamt 39 Länder) analysiert. Um den Einfluss von IVR auf COVID-19-Todesfälle genau abzuschätzen und die Auswirkungen von verwirrenden Variablen zu mildern, wurde ein ausgeklügeltes Ranking der Bedeutung verschiedener Variablen durchgeführt, einschließlich der IVR als Prädiktorvariablen und einiger potenziell wichtiger geografischer und sozioökonomischer Variablen sowie Variablen im Zusammenhang mit nicht-pharmazeutischen Interventionen. Die Assoziationen wurden anhand von nicht-parametrischen Spearman-Rangkorrelationskoeffizienten und zufälligen Waldfunktionen gemessen.

Befund
Die Ergebnisse zeigten einen positiven Zusammenhang zwischen COVID-19-Todesfällen und IVR von Menschen ≥65 Jahren. Es gibt einen signifikanten Anstieg der COVID-19-Todesfälle aus östlichen bis westlichen Regionen der Welt. Weitere Untersuchungen sind erforderlich, um diese Ergebnisse zu erklären, und zusätzliche Arbeiten an dieser Forschungslinie können zur Prävention von Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-19 führen.

Weiters:
Der Grippeimpfstoff kann die Influenza-Immunität auf Kosten einer verminderten Immunität gegen SARS-CoV-2 durch einen unbekannten biologischen Mechanismus erhöhen, wie von Cowling et al. (2012) für Nicht-Influenza-Atemwegsviren vorgeschlagen. Alternativ könnte eine schwächere vorübergehende, unspezifische Immunität nach einer Influenza-Virusinfektion diese positive Assoziation aufgrund der Stimulation der angeborenen Immunantwort während und für kurze Zeit nach der Infektion verursachen (McGill, Heusel & Legge, 2009; Khaitov et al., 2009). Menschen, die die Grippeimpfung erhalten hatten, wären gegen Influenza, aber nicht gegen andere Virusinfektionen geschützt gewesen, da die Immunität in den folgenden Wochen reduziert wurde (Cowling et al., 2012), wahrscheinlich verursacht durch Virusinterferenz (Isaacs & Lindenmann, 1957; Seppälä et al., 2011; Wolff, 2020). Obwohl bestehende Humanimpfstoffadjuvantien ein hohes Maß an Sicherheit aufweisen, sollten spezifische Adjuvantien in Grippeimpfstoffen auch auf Nebenwirkungen getestet werden, wie z.B. zusätzlich erhöhte Entzündungsindikatoren (Petrovsky, 2015) bei COVID-19-Patienten mit bereits stark erhöhter Entzündung (Qin et al., 2020).
 
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05.04.08
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Ich weiß nicht, wo du diese Schlussfolgerung liest.
Nein, das ist eben nicht egal - diese alethonews dein erster Link - ist keine Studie, sondern ein Artikel und in diesem Artikel ist ein Link zu der Studie vom Pentagon?


Und dort steht diese Schlussfolgerung. Ich kann dort nichts lesen von 36% etc. Aber auch in dem Link, den du dazu gepostet hast, steht die gleiche Schlußfolgerung.

Aber ich mache jetzt eh etwas Pause mit Schreiben, die Werbung macht einen irre, aber wirklich ☺️
 
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18.11.09
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Ich habe es oben im Beitrag ergänzt. Wenn du die ganze Studie siehst, siehst du die 36%.

Versuche mal über metager ins Forum zu gehen. Dann sehe ich keine Werbung.
 
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