Themenstarter
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Hallo zusammen,
ich beschäftige mich aktuell intensiv mit der Frage, warum manche Menschen gerade zu Beginn einer neuen Medikation so massiv auf diese reagieren und warum das Thema schwerwiegender Nebenwirkungen gerade in der Einstellungsphase so kritisch ist. Das betrifft insbesondere SSRI und Neuroleptika, aber auch viele andere Medikamente im Bereich psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen.
Dabei bin ich auf einen Punkt gestoßen, der meines Erachtens bei der Behandlung viel zu oft übersehen wird: Wir schauen bei Krankheiten fast nur auf das Symptom und die entsprechende „Pille“, vernachlässigen aber völlig die biochemische „Hardware“ des Körpers. Da ich derzeit an einer Petition an den Bundestag arbeite („Ursachen finden statt Symptome deckeln: Vollblutanalyse auf Krankenkasse! Enormes Sparpotenzial!“, aktuell in der redaktionellen Prüfphase), ist das für mich ein zentrales Anliegen. Ich lasse meinen Mikronährstoffstatus bereits seit Langem regelmäßig prüfen und supplementiere gezielt – gerade weil ich weiß, wie essenziell diese Basis für die Stabilität des gesamten Organismus ist.
Warum ich der Meinung bin, dass dieser Nährstoff-Check bei jeder Erkrankung und vor jeder Medikation Standard sein sollte:
Mich würde brennend interessieren: Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, dass eine Nährstoff-Substitution die Behandlung eurer Beschwerden (egal welcher Art) erst wirklich effektiv oder verträglich gemacht hat? Oder wurde bei euch vorab überhaupt mal in diese Richtung geschaut?
ich beschäftige mich aktuell intensiv mit der Frage, warum manche Menschen gerade zu Beginn einer neuen Medikation so massiv auf diese reagieren und warum das Thema schwerwiegender Nebenwirkungen gerade in der Einstellungsphase so kritisch ist. Das betrifft insbesondere SSRI und Neuroleptika, aber auch viele andere Medikamente im Bereich psychiatrischer und neurologischer Erkrankungen.
Dabei bin ich auf einen Punkt gestoßen, der meines Erachtens bei der Behandlung viel zu oft übersehen wird: Wir schauen bei Krankheiten fast nur auf das Symptom und die entsprechende „Pille“, vernachlässigen aber völlig die biochemische „Hardware“ des Körpers. Da ich derzeit an einer Petition an den Bundestag arbeite („Ursachen finden statt Symptome deckeln: Vollblutanalyse auf Krankenkasse! Enormes Sparpotenzial!“, aktuell in der redaktionellen Prüfphase), ist das für mich ein zentrales Anliegen. Ich lasse meinen Mikronährstoffstatus bereits seit Langem regelmäßig prüfen und supplementiere gezielt – gerade weil ich weiß, wie essenziell diese Basis für die Stabilität des gesamten Organismus ist.
Warum ich der Meinung bin, dass dieser Nährstoff-Check bei jeder Erkrankung und vor jeder Medikation Standard sein sollte:
- Baustoff-Mangel: Medikamente greifen massiv in die komplexen Stoffwechselprozesse ein. Damit der Körper diese Umstellungen insbesondere im neurologischen Bereich stabil bewältigen kann, benötigt er die entsprechenden Mikronährstoffe als essenzielle Co-Faktoren. Fehlen diese „Baustoffe“, kann die Medikation oft nicht optimal greifen oder das System reagiert mit heftigen Nebenwirkungen.
- Resilienz statt Überlastung: Ein Nährstoffmangel schwächt die körpereigene Abwehr und Resilienz. Ob bei psychischen Krisen oder neurologischen Beschwerden – ein Körper, der im Mangel ist, ist „dünnhäutiger“ und deutlich anfälliger für Komplikationen.
- Differenzierung: Wir müssen endlich sauberer unterscheiden: Sind die auftretenden Symptome wirklich „nur“ die Krankheit, oder ist der Körper durch massive Mängel schlichtweg überlastet und nicht in der Lage, auf die Therapie zu reagieren?
Mich würde brennend interessieren: Hat jemand von euch Erfahrungen damit gemacht, dass eine Nährstoff-Substitution die Behandlung eurer Beschwerden (egal welcher Art) erst wirklich effektiv oder verträglich gemacht hat? Oder wurde bei euch vorab überhaupt mal in diese Richtung geschaut?