Themenstarter
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... Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – laut Robert Koch-Institut verursachen sie rund 40 % aller Sterbefälle, wobei Bluthochdruck maßgeblich dazu beiträgt. Gleichzeitig konsumiert ein wachsender Teil der Bevölkerung täglich hochverarbeitete Convenience-Produkte, die ohne konservierende und antioxidative Zusatzstoffe nicht verfügbar wären. Deren Wirkung im Körper wurde aber kaum systematisch untersucht. Genau hier setzt die neue Studie an: Forscher des französischen INSERM (Institut national de la santé et de la recherche médicale) haben über knapp 8 Jahre das Ernährungsverhalten von 112.395 Freiwilligen beobachtet und dabei Zusammenhänge mit Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entdeckt (hier).
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Worauf man achten sollte
Wer die Aufnahme von Konservierungsstoffen und Antioxidantien möglichst gering halten möchte, fährt am besten mit frischen, wenig verarbeiteten Lebensmitteln, Bio-Produkten und selbst zubereiteten Mahlzeiten – etwa vom Wochenmarkt oder lokalen Erzeuger. Für Bio-Lebensmittel gelten bei Zusatzstoffen deutlich strengere Vorgaben als für konventionelle Produkte. ...
Frische Risiken aus Konserven
Zitronensäure, Sorbat, Nitrit – klingt nach Chemiebaukasten, ist aber in ganz normalen Supermarktprodukten enthalten. Doch Obacht: Konservierungsstoffe bergen eine potenzielle Gefahr fürs Herz.
Auch wenn diese Studie gewisse Schwächen hat, scheint eines klar: Konserven-Nahrung bzw. Nahrung mit vielen Konservierungsmitteln tun nicht gut. Es ist besser - aus vielen Gründen - selbst frisch zu kochen !!!
Mit Möglichkeiten wie einem Dampfgarer oder auch einem Airfryer ist das heute nicht wirklich aufwändig, und man weiß wenigstens genau, was man ißt ...
Grüsse,
Oregano