T.I.L.T.-Konzept

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Ich stelle diese Seite hierher, weil TILT auch etwas mit der Histamintoleranz zu tun hat. Allerdings nicht nur. Es geht hier um die Wirkung von Giften auf den Menschen.
Ich finde das ganze hochinteressant, muss aber gestehen, daß ich noch nicht alle Links angeklickt habe :eek:) .

T.oxicant I.nduced L.oss of T.olerance = T.I.L.T.

Krankheitsmodelle

Modelle: Dieser Abschnitt
Einführung - Übersicht

Toxikologie - Entgiftungssystem
Neurotoxizität
T.I.L.T. - Gulf War Syndrome
Schutzmechanismen - Hitzeschockproteine - - Immunreaktionen
Co-Morbidität
Aus den Erkenntnissen der letzten 60 Jahre lassen sich Theorien entwickeln, die in der folgenden Übersicht aufgezeigt werden.
Dies sind meist multi-disziplinäre Ansätze, bei der viele Erkenntnisse verschiedener Fachrichtungen einfließen. Die Erkenntnisse der Toxikologie werden mit Wissen um neurologische Prozesse, um Gewebedegeneration erweitert, mit immunologischen Kenntnissen kombiniert.
Damit läßt sich ein Modell erzeugen, welches die vorhandenen Patienten- und Labordaten in einen Zusammenhang bringt.
Wir versuchen uns an kurzen Darstellungen. Für weiteres Verständnis ist es hilfreich, einführende Originalarbeiten zu lesen.
Auch können wir mit diesen Darstellungen nicht alle Kritik ausräumen.
Deutlich wird mit den Modellen jedoch, dass die Erkrankung existiert. Wenn nicht an Modellen gearbeitet wird und ein Phänomen geleugnet wird, stehen offensichtlich Interessen dahinter, die dieses Wissen aus bestimmten Gründen nicht zulassen wollen....
Modelle

Uta
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Nächtliche Attacken bei Tilt-Syndrom bzw. Tilt-Vaskulitis
Es handelt sich um nächtliche Funktionsstörungen beschädigter *Atmungsorgane, des beschädigten Autonomen Systems und der schwer beschädigten *Blut-Gefässe bei Tilt-Syndrom:
„Nächtliche Attacken“ bei Tilt-Syndrom sind Folge und Ausdruck von Histamin-Freisetzung durch toxische Substanzen während der Nacht-phase in entsprechenden Schlaf- und Wohnräumen.
Zudem kommt es bei Tilt-Syndrom nachts (durch Erschöpfung von Nebennieren, Schilddrüse und Nebenschilddrüsen) auch zu Unterzucker (Hypoglykämie), zu Tetanie (Krämpfen) und/oder Sauerstoffmangel (Hypoxie); auch Asthma und Herzinfarkt kommen (aus gleichen Gründen) häufig am Ende der Nacht oder zum frühen Morgen!
Histamin-Intoleranz

Hier gibt es noch mehr Links zum Tilt-Syndrom:

https://web.archive.org/web/20101011022420/http://www.gegen-gift.de:80/W_Modelle.html
https://www.symptome.ch/threads/suechtig-nach-falschem-essen.29319/page-2#post-212233
https://www.symptome.ch/threads/hit-histamin-und-das-tilt-syndrom.88018/

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Oregano,
danke für den Thread, ist irgendwie bis jetzt untergegangen obwohl schon lange gepostet:
https://www.symptome.ch/attachments/12245/

Obwohl niemandem bloss mit dem Namen eines "neuen" Syndroms geholfen ist,
kann es hilfreich sein um zu verstehen warum es
1. So wichtig ist Unverträglichkeiten aufzuspüren
2. Die Behandlung geduldig und konsequent fortzuführen
3. Es nach dem Überschreiten gewisser Unverträglichkeitsgrenzen es eben
zu so komplexen langwierigen Störungen kommen kann.

Meine Vermutung ist dass es weit mehr Überschneidungen von HIT und diversen Unverträglichkeiten/Comorbiditäten (und Medikamenten Intoxikationen) gibt als in der Schulmedizin je zu denken gewagt wird.

Gruss
F
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo federl,

Meine Vermutung ist dass es weit mehr Überschneidungen von HIT und diversen Unverträglichkeiten/Comorbiditäten (und Medikamenten Intoxikationen) gibt als in der Schulmedizin je zu denken gewagt wird.

Das sehe ich auch so. Und ich denke, daß letzten Endes u.a. die Wirkung von Histamin bei vielen Menschen zu ganz verschiedenen Symptomen führt, die dann einzeln behandelt werden, ohne den Versuch herauszufinden, was letztlich eine der "großen" Ursachen ist: Entgiftungsschwächen, Giftbelastungen jeder Art usw.
Eine dieser Ursachen ist dann eben auch die Ernährung, die nicht mehr ohne Schaden verarbeitet werden kann.

Grüsse,
Oregano
 
Hallo ,
ich betrachte Histamin als den Botenstoff zur "Gefahrenabwehr" , zumeist Gifte bzw. Stress . Stress kann dabei physisch auftreten ( Verletzungen , Ops ,Impfungen, Stoffwechseldysbalancen, besonders Nährstoffdefizite ...) oder psychisch ( Beruf , Familie, Studium ...)
Bei den Giften kann das durch Umweltfaktoren/Gifte ausgelöst werden , durch Zahnmaterialien, durch Parasiten , Zeckengifte, besonders Medikamente ! usw....

Am Ende steht bei andauernder Überlastung und überforderter Abbaumöglichkeit ein chronisches Histaminproblem.Und das macht auch in Folge der ausgelösten Abläufe krank ( z.B. Schwächung der Nebennieren ) , chronisch müde usw.....

LG K.
 
@Oregano und Kullerkugel:
Ja. Damit ergibt sich doch ein weiters wichtiges Merkmal für das Gesamtbild
das jede/jeder für sich zu entwickeln hat im Umgang und in der Genauigkeit
und ZEITSPANNE für eine Veränderung/Behandlung/Verbesserung.

Also mir hilft es so ein Bild von dem was mir passiert ist zu haben!

Liebe Grüsse
Federl
 

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