Spätfolgen von Krebs: dkfz informiert

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• Vorbeugen • Erkennen • Behandeln
© Krebsinformationsdienst KID, Deutsches Krebsforschungszentrum

KÖRPERLICHE, SEELISCHE UND SOZIALE SPÄTFOLGEN
Herz-, Lungen- und Nierenschäden
Störungen der Fruchtbarkeit und der Sexualität
Nebenwirkungen an Haut, Schleimhaut und Zähnen
Lymphödem
Nervenschäden (Neuropathie)
Schädigung des Gehörs und der Augen
Störungen des Stoffwechsels und der Schilddrüsenfunktion
Knochen- und Muskelschwund
Neue („zweite“) Krebserkrankung
Chronische Erschöpfung (Fatigue)
Angst, Depression und chronische Schmerzen
Störungen der Konzentration und der Feinmotorik
Beeinträchtigung des Körperbildes
Familiäre, berufliche und finanzielle Probleme
DEUTSCHES KREBSFORSCHUNGSZENTRUM KREBSINFORMATIONSDIENST
SPÄTFOLGEN VON KREBS: Vorbeugen, erkennen und behandeln
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Fragen zu Krebs? Wir vom KID sind für Sie da! 0800 - 420 30 40 kostenlos, täglich von 8 bis 20 Uhr
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FRAGEN – ANSPRECHPARTNER (ONKOLOGE, FACHARZT, HAUSARZT, PSYCHOONKOLOGE, KREBSBERATUNGSSTELLE, REHA-KLINIK)

- Kann ich mich – gemeinsam mit meinem Arzt – für eine Therapie entscheiden, die mit weniger Spätfolgen verbunden ist?
- Wer ist für meine Krebsnachsorge zuständig? Wer koordiniert die notwendigen Untersuchungen?
- Wie kann ich meine Lebensführung verbessern (z. B. durch Bewegung und Sport, Ernährung, Gewichtsabnahme und Rauchverzicht)?
- Was kann man tun, um einen Krebsrückfall, Spätfolgen oder einen Zweitkrebs zu verhindern bzw. frühzeitig zu erkennen?
- Welche Spätfolgen im einzelnen können nach meiner Krebserkrankung auftreten? Und wer behandelt sie?
- Wie kann man Risiken für Begleiterkrankungen rechtzeitig erkennen und verringern?
- Wer übernimmt die Kosten für die Langzeit-Nachsorge?
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https://www.krebsinformationsdienst...t-krebs-langzeit-ueberleben.pdf?m=1561387782&

https://www.eanu.de/so/49Mn2BRiq?region=30b1d00d-d629-4c5b-20f1-87a97d8e570c#/main

Grüsse,
Oregano
 
wundermittel

Kate

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Das lag mir auch auf der Zunge, damdam. Es wird heute offenbar sehr selbstverständlich vorausgesetzt, dass Betroffene den Leitlinien-Weg mitgehen und nach meinem Eindruck daher häufig Krebsfolgen und Krebsbehandlungsfolgen gleichgesetzt.

Ich sah schon Menschen an Krebs sterben, die aus verschiedenen Gründen (teils wegen ihrer Einstellung, teils weil die Erkrankung erst sehr sehr spät überhaupt entdeckt wurde) nichts an üblicher Behandlung mitgemacht haben, außer wenn nötig eine OP. Natürlich ging es ihnen dann zum Schluss nicht gut, Fatigue und eventuell Schmerzen können auch vom Krebs selbst kommen. Aber die anderen Probleme gab es soweit ich das gesehen habe nicht.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
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