Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Nachdem ich gestern in der Spate "bitte helft mir" einige Inhalte gelesen hatte, vielen mir zu diesen Symptomen die Begriffe Übersäuerung, Eiweiß - Speicher - Erkrankungen, Allergien, Hautjucken, Herzbeschwerden, Bluthochdruck und Magnesium - Defizite ein.

Ich habe gelesen, dass Schlacken (Säuren, Eiweiße, Krankheitserreger, ...) sich auch in den Bindegeweben / Zellzwischenräumen anhäufen und einen Puffer bilden, um dadurch Gesund zu bleiben.

Mit den Jahren setzen sich diese Gewebsmembranen zu, wodurch eine Verschlackung eintritt, da der Abtransport immer schwieriger wird.

Durch diese Verdickung dieser Membran können die Nährstoffe / Sauerstoff nicht mehr so leicht hinein und die Schlacken der einzelnen Zellen nur mit immer grösserem Kraftaufwand dort heraus, wodurch die Aufrechterhaltung unseres Zell - Leben ja entscheidend abhängt.



Hier einige Artikel zu diesen Themenbereichen:

www.naturheilbund.de/images/tipps/pdf/31.pdf

http://www.deam.de/news/2003_3q/20030921a.htm

http://www.vegetarierbund.de/nv/dv/...,_Wendt,_Eiweissspeicherkrankheiten,_Rezi.htm

http://arthrose-selbsthilfe.de/pages/bericht_Matrix.html

http://www.milch-den-kuehen.de/pcrm.html

www.altameda.de/cms/artikel/index_5.html

www.altameda.de/cms/artikel/aerzteihrsolltnichtluegen.html

www.naturepower.ch/36.html




http://teket.haischberger.at/html/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=66

http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-und-zivilisation.htm

http://www.medizin-atlas.de/ernae01.htm

http://www.mueller-burzler.de/artikel.html



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Dazu habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden, den ich gerne hier hinterlegen möchte, da durch die klarere Formatierung die Brisanz des Textes hervorgehoben wird. Hier geht es auch um Vieren im Fleisch.



http://www.forum.livenet.ch/thread.php?threadid=13402&boardid=18&styleid=1&page=4


Nun denn, den nachfolgenden Text teile ich in mehrere Abschnitte, da er Umfangreich ist.

Sonnen-Wolke
 
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

1.

Schweinefleisch und Gesundheit - Dr. Hans-Heinrich Reckeweg


Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine allgemein verständliche Abhandlung über die Schädlichkeit des Schweinefleisches, d.h. über die Sutoxine, die im Schweinefleisch enthaltenen Gift- und Belastungsfaktoren, zu schreiben.

Zunächst müssen erwähnt werden die Gründer von großen Kulturen, welche auch die abendländische Kultur grundlegend beeinflusst haben, so Moses und die Propheten und Mohammed.

Sie haben die Gebote der Natur erkannt und darauf ihre Gesetze gegründet. Jaweh, Jehova, der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen, gegen die man nicht verstoßen darf.

Mit biologischer Sicherheit folgt sonst die »Krankheit als Strafe«. Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuss in tropischen Gegenden aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden Afrikas, die bei dem gleichen Klima einerseits islamisch und in dem nahe daneben liegenden Gebiet von westlicher Zivilisation beherrscht sind.

Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaya - Gebiet wohnenden Hunsa (Bireher). Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden Hunsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden.

Die nach den Gesetzen des Islam lebende Bevölkerung ist gesund, während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuss bedingten Zivilisationskrankheiten aufweist.

Es ist bekannt, dass nicht nur den Juden, sondern besonders auch den Mohammedanern jeglicher Schweinefleischgenuss strengstens verboten ist.

Nun wird immer wieder eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete religiös-hygienische Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des Schweinefleisches beziehen würden. Dem ist nun aber keineswegs so.

Das geht allein schon aus einem unfreiwilligen Großexperiment hervor, von, welchem authentisch von mehreren Arztkollegen als Teilnehmern berichtet wurde.

Während des Zweiter Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an den sog. »tropischen Ulzera«, d.h. an Geschwüren der Unterschenkel, welche kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie eventuell die Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten.

Nachdem alle möglichen Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw. ohne jeglichen Erfolg geblieben waren, kam man auf die Idee, dass das Auftreten der Beingeschwüre mit der Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die Ureinwohner keineswegs unter diesen Krankheitserscheinungen litten.

Man stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen Urbevölkerung übliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte Problem der tropischen Geschwüre schlagartig erledigt war.

Dass Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige Wirkungen entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt.

Ich nahm damals an, dass dieses wohl nur für die frischen Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, Schweinebraten, Eisbein, Rippe, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht aber für die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst verarbeiteten geräucherten Schweinefleischprodukte.

Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen hervorzurufen pflegt, wie Blinddarmentzündung, Galenblasenentzündung und Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel, Schweißdrüsenabszesse und andere.

Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach dem Genuss von schweinefleischhaltiger Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls Speckstückchen als Fettanteil enthält) anscheinend keine derartigen Krankheitserscheinungen beobachten.

Ich wurde dann aber durch das ebenfalls unfreiwillige Experiment einer völligen Umstellung der Ernährung des gesamten deutschen Volkes belehrt. welches durch die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die dann folgende Währungsreform 1948 bedingt war.

Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem Kriege, die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das deutsche Volk praktisch gesund.

Die wenigsten konnten sich satt essen. Schweinefleisch gab es praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger Herkunft nur in geringsten Portionen.

Wenig Fett wurde verteilt, kaum Zucker, dagegen konnten Zerealien, d.h. Brot und Teigwaren, in meist ausreichender Menge beschafft werden, zumal wenn diese durch Kartoffeln und Rüben sowie Frischgemüse ergänzt wurden.

Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine Galenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein Schwein schwarz geschlachtet hatten, was allerdings sehr selten vorkam.

Auch Rheuma, Bandscheibenleiden und ähnliche Erkrankungen, ferner Herzinfarkt sowie Verkalkung und Bluthochdruck waren fast unbekannt geworden.

Jedoch bald nach der 1948 erfolgten Währungsumstellung, als Schweinefleisch, Schinken und besonders auch Speck fast unmittelbar wieder zur Verfügung standen, änderte sich das Bild grundlegend.

Blinddarmentzündungen, Gallenblasenerkrankungen, akute Hauteiterungen wie Pyodermien, Impetigo, Furunkulosen und Schweißdrüsenabszesse waren wieder an der Tagesordnung, nach deren Behandlung mit chemischen Mitteln, mit Sulfonamidsalben usw. dann auch bald chronische Pilzflechten und verschiedenartigste Nebenwirkungen bemerkbar wurden.

Besonders erschreckend aber war damals die Zunahme der Krebserkrankungen. Zahlreiche Patienten im Alter von 60 bis 70 Jahren, die bisher beschwerdefrei gelebt hatten, erkrankten plötzlich an Magenbeschwerden, deren Ursache sich dann als Krebserkrankung an der Speiseröhre, an Magen oder Darm herausstellte.

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2.


Arthritis und Arthrosen sind schweinefleischbedingt

Im Laufe der Jahre und mit zunehmender Erfahrung stellte sich dann heraus, dass viele andere Erkrankungen wie Arthritis und Arthrosen ebenfalls in großem Umfang schweinefleischbedingt waren.

Sie waren aber auch sonstige Spezialerkrankungen wie Weißfluss der Frauen, chronische Fisteleiterungen, nicht nur solche nach Ohroperationen, z. B. nach vorhergegangener Mittelohrentzündung, sondern auch Fisteleiterungen nach im Kriege erlittenen Schussbrüchen, durch Schweinefleischgenuss unterhalten wurden.

Dadurch wurden sie wesentlich in der Heilung verzögert oder kamen überhaupt nicht zur Heilung, bzw. nur, wenn eine biologische, speziell eine homöopathische Kur bei strengem Verbot jeglicher Art von Schweinefleisch (auch Wurst, Schinken usw.) zur Durchführung kam.

Aufgrund meiner ersten Beobachtungen erschien mir zunächst das ganze Problem allerdings äußerst fragwürdig und ich musste mich immer wieder prüfen, ob derartige Beobachtungen nicht etwa auf Einseitigkeit der Betrachtung, auf Voreingenommenheit oder sonstigen Irrtümern beruhen könnten.

Ich entschloss mich, also, noch strengere Maßstäbe anzulegen als bisher schon üblich, und Fütterungsversuche mit Versuchstieren zu machen.

Ich besorgte mir als Mäusekäfig, 30 breite und hohe Einmachgläser, die es nach der Währungsreform ja plötzlich wieder in Hülle und Fülle gab, kaufte einen Stamm weißer Mäuse und machte mit verschiedenen Gruppen Fütterungsversuche.

Die mit Schweinefleisch ernährten Mäuse neigten extrem zu Kannibalismus. Mit zunehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. nach etwa einem Jahr, trat in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auf.

Auch Hautkrankheiten waren verschiedentlich festzustellen. demgegenüber die mit normaler Kost ernährten Mäuse zwar auch Erkrankungen zeigten, jedoch von Krebs und schwereren, tödlichen Erkrankungen weniger befallen waren, praktisch auch keinen Kannibalismus zeigten.

Da mir nun von verschiedenen Seiten auch über sonstige toxische Wirkungen des Schweinefleisches bei Tieren berichtet wurde, ergaben sich rasch weitere Hinweise auf verschiedene toxische Wirkungen von Schweinefleisch.

So erfuhr ich, dass Boxer-Hunde unter keinen Umständen Schweinefleisch erhalten dürfen, weil sie dann bald an Räude und juckenden Hautkrankheiten sowie an evtl. bösartigen inneren Leiden erkranken.

Dasselbe wurde dann auch von Zirkustieren, insbesondere von Löwen und Tigern berichtet, die unter keinen Umständen Schweinefleisch erhalten dürfen, weil sie dann träge und zu fett werden, außerdem wahrscheinlich durch Blutdruckerhöhung - Nasenbluten bekommen und evtl. daran zugrunde gehen.

Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, dass man die gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch vernichten kann, da alle Forellen dann innerhalb von Tagen verenden.

In meiner 1948 bald wieder mit den verschiedensten akuten und chronischen Krankheitsfällen gefüllten Praxis konnte ich nun merkwürdige Beobachtungen machen, die ich im Sinne der aufgrund zahlreicher, auch sonstiger Beobachtungen entwickelten Homotoxikologie auswerten konnte.

Hierbei stellte sich heraus, dass Schweinefleisch als ein bedeutsames Homotoxin (Menschengift) anzusehen ist, welches im Körper zu Abwehrerscheinungen führt, die als verschiedenste Krankheiten in Erscheinung treten.

Auch aus den bereits in der Literatur vorliegenden Ergebnissen, wenn diese unter dem Gesichtspunkt der Homotoxikologie durchgesehen werden, ging hervor, dass zahlreiche Bestandteile des Schweinefleisches als Homotoxine, als Belastungsfaktoren wirken, so dass für diese die Bezeichnung »Sutoxine« gerechtfertigt erscheint.

Es stellte sich nämlich heraus, dass das sog. exogene (d.h. das von außen zugeführte) tierische Fett im Körper als solches gelagert wird, dass z.B. ein Hund, den man mit Hammelfett ernährt, in seinen Fettdepots dann chemisch nachzuweisendes Hammelfett enthält, was aus den chemischen Reaktionen des Unterhautfettes, der Jodzahl usw. ersichtlich wird.

Ferner wird das Blut mit derartigen Fettanteilen überschwemmt. Es bilden sich Großmoleküle (sog. »Cenapse« nach Macheboeuf), die in der Ultrazentrifuge nach ihrer verschiedenen Schwebegeschwindigkeit (nach »Swedborg- Einheiten«) gemessen werden.

Für die Entwicklung der Arteriosklerose, sowie für hohen Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte Durchblutung des Bindegewebes allgemein, besonders auch wichtiger Drüsen, und für Verengung und Verkalkung der Herzkranzgefäße sind sein mitverantwortlich.

Später stellte sich heraus, dass eine derartige fettreiche Ernährung das Bindegewebe schwerstens belastet.

Prof. Hauss (Münster) berichtet in seinem Buch über »Die unspezifische Mesenchymreaktion« ausführlich, dass diese Belastungen durch fettreiche Ernährung, wobei besonders Schweine – Speck maßgeblich verantwortlich ist, zusätzlich durch sonstige Belastungen mit Stress zu schweren, evtl. tödlichen Verlaufsformen führen können.

Prof. Wendt (Frankfurt) führt die Arteriosklerose, den Diabetes und Durchblutungsstörungen praktisch ausschließlich auf die sog. »Eiweißmast« zurück, wofür die Mukopolysaccharide, also speziell die schleimigen Bindegewebebestandteile des Schweins angeschuldigt werden, die er selbst allerdings nicht als vom Schwein stammend erwähnt.


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3.


Die Belastungsstoffe des Schweinefleisches

Es erhob sich die Frage, worin nun eigentlich die Unterschiede zwischen Schweinefleisch und anderen Fleischsorten bestehen. Es war sehr schwierig, hierüber authentische Unterlagen zu erhalten, da meist nur Kalorienrechnungen vorlagen, aber doch folgendes festgestellt werden konnte:


1. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig. Auch sog. »mageres Schweinefleisch« enthält noch große Mengen Fett, da das Schweinefleisch im Gegensatz zu sonstigen Fleischarten vom Rind, Hammel und dgl. Intrazellulär ist.

Das heißt, in den Zellen selbst, erhebliche Fettanteile enthält, während Fett sonst praktisch ausschließlich außerhalb der Zellen im Bindegewebe gefunden bzw. in Form von Fettzellen abgelagert wird.

Lediglich bei altem Rindfleisch können sich niedrige Anteile von Fett auch in der Zelle finden, während beim Schweinefleisch ebenfalls in den Zellen hochprozentige Fett-Anteile vorhanden sind.

Dieses wird z.B. daraus ersichtlich, dass auch ein magerer Schweinebraten, in die heiße Pfanne verbracht, sofort Fett freigibt und »im eigenen Fett« gebraten zu werden pflegt.

Da Fett etwa doppelt so viel Kalorien enthält, wie Kohlenhydrate und Eiweiß, wird es - besonders bei reichlicher Ernährung - aus Gründen der Zweckmäßigkeit am einfachsten zunächst abgelagert, und zwar im Bindegewebe.

Daraus resultiert die bei Schweinefleischessern übliche Fettsucht (Adipositas), welche im Verein mit anderen Belastungsstoffen des Schweinefleisches (Schleimanteile) nur unter Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann.

Dieser Vorgang entspricht z.T. auch der »Eiweißmast« nach Prof. Wendt.


2. Fett ist stets mit Cholesterin vergesellschaftet. Durch Cholesterin werden die Cholesterin - beladenen Großmoleküle im Blut gebildet, welche für erhöhten Blutdruck und Arteriosklerose verantwortlich sind.

Als Zusatzfaktoren auch für Herzinfarkt und Durchblutungsstörungen der Koronargefäße und der Gefäße in der Peripherie, speziell in Kombination mit Nikotin (Rauchen). Außerdem findet sich Cholesterin in der Wandlung der Krebszellen (nach Prof. Roffo).


3. Besondere Gefahren gehen aus von der schwefelreichen Bindegewebssubstanz, den Mukopolysacchariden (Aminozucker, Chondroitinsulfat, Hexosamin, Glukosamin u.a.), die speziell schleimigen Charakter haben.

Nur mit Schweinefleisch lässt sich eine streichfähige Wurst herrichten, wofür Aminozucker, Hexosamin und schwefelhaltige Substanzen wie Chondroitinschwefelsäure und Mukoitinschwefelsäure verantwortlich sind.

Sie bewirken eine schleimige Aufquellung des Bindegewebes und vergesellschaften sich hier mit dem zur Ablagerung kommenden Fett (sog. »Cenapse« nach Macheboeuf).

Daraus resultiert eine eigenartige, nur bei Schweinefleischessern in »Rubensscher Üppigkeit« charakteristisch in Erscheinung tretende Aufquellung des Bindegewebes, das außerdem wie ein Schwamm Wasser aufsaugt und den Schweinefleischessern die typische kissenartige Auftreibung des Bindegewebes verleiht.

Die Gefahren liegen diesbezüglich ferner in den Einlagerungen von Schleimsubstanzen in Sehnen, Bänder, Knorpel usw. mit den Folgen von Rheuma, Arthritis und Arthrosen, Bandscheibenschäden usw.

Da nämlich die derben Bindegewebssubstanzen (wie sie beim Menschen, u.a. auch beim Hammel vorliegen) durch Schweinefleischgenuss gewissermaßen »verschleimen«, weich und wenig widerstandsfähig werden.

Hier sind besonders die von Prof. Bier durchgeführten Untersuchungen zu erwähnen.

Bier hat Versuchstieren Schwefel eingespritzt, worauf es zur Mobilisierung und Ausscheidung des Gewebeschwefels kommt und die Knorpelgrundsubstanz damit schwefelärmer und fester, widerstandsfähiger gemacht werden kann.

Auf diese Weise wirken offensichtlich auch die Schwefelbäder, nämlich durch Mobilisierung des Gewebsschwefels.

Es ergab sich, dass ein Knorpel um so fester und widerstandsfähiger ist, je weniger Schwefel er enthält.

Schweinefleisch enthält aber aufgrund des erheblichen, in außergewöhnlicher Menge vorherrschenden schleimigen Bindegewebsanteils sehr viel Schwefel, was sich auch aufgrund von Fäulnisversuchen nachweisen lässt.

Prof. Lettre (Pathologe in Heidelberg) hat aufgrund von Tierversuchen, die für den Nachweis der Frischzellentherapie mit radioaktiv markierten Geweben, Organ- und Drüsenanteilen gemacht wurden, festgestellt, dass die Spaltprodukte der Gewebe nach Aufnahme in den Organismus in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wohin sie biologisch gehören.


Wachstumshormon des Schweinefleisches fördert Krebs

Es sind noch einige andere wichtige Faktoren im Schweinefleisch vorhanden, die Beachtung verdienen. So ist das Schweinefleisch reichhaltig an Wachstumshormon, das als ein ursächlicher Faktor von Entzündungen und Gewebsauftreibungen anzusehen ist.

Ein gewisser Einfluss auf die sog. » Akromegalie«, d.h. krankhaftes Heraustreten des Kinnes und sonstiger hervorstehender Skeletteile, besonders aber auch das Dickenwachstum (als Adipositas) und die Steigerung von Wachstumstendenzen allgemein.

Zum Beispiel besonders auch bei Krebsveranlagung (meist auf Gewebeschäden durch frühere rückvergiftende [evtl. chemotherapeutische] Behandlung bedingt), sind hier zu befürchten.

So erklärt es sich auch, dass nach der Währungsreform 60- bis 70jährige Patienten rasch an Krebs erkrankten, wenn sie bei evtl. vorhandener Disposition nunmehr täglich ein Vesperbrot mit geräuchertem Speck zu sich nahmen, womit sich sogar experimentell Krebs bei Versuchstieren erzeugen lässt.

Nämlich mit geräuchertem Speck, wie meine Versuche gezeigt haben. Dieser enthält nicht nur Cholesterin (nach Roffo der Baustoff in der Wandung der Krebszellen), sondern auch Wachstumshormon, durch welches das Krebswachstum gefördert wird, und nicht zuletzt das im Rauch enthaltene Benzpyren, ein typisches Karzinogen (krebs bildendes Gift).


4. Noch hinzu kommt die Juckreiz erzeugende Wirkung des Schweinefleisches aufgrund des Histamingehaltes, womit vielfach auch Entzündungsvorgänge eingeleitet werden.

Wie Furunkel, Karbunkel, Blinddarmentzündung, Gallenerkrankungen, Venenentzündungen, Weißfluss der Frauen, Abszesse und Phlegmonen, aber auch Hauterkrankungen wie Nesselfieber, Hautentzündungen wie Ekzeme, Dermatitis, Neurodermitis und andere Dermatosen.

Nach der Währungsreform hatte ich mehrfach auch chronische Fälle von Urticaria (Nesselfieber) bei älteren Patientinnen zu behandeln, ebenfalls bei Kindern, bei welchen die Urticaria allerdings meist auf die Homöopathika (Apis D12 und Sulfur D30) rasch abheilte, aber bei älteren Patienten hartnäckig immer wieder auftrat, wenn diese Patientinnen Schweinefleisch aßen.

Endgültig heilen ließ sich das Nesselfieber tatsächlich nur bei strengster Einhaltung eines Schweinefleischverbotes, einschließlich Wurst jeder Art, auch Kalbsleberwurst, Lyoner usw., da in allen Wurstarten Schweinefleisch oder zumindest auch Schweinefett verarbeitet zu werden pflegt (außer in garantiert schweinefleischfreien Wurstsorten).

Die Entzündungen und Juckreiz fördernde Wirkung des Schweinefleisches beruht auf dem Gehalt an Histamin und Imidazolkörpern, z.B. Ergothionein u.a. durch welche Entzündungsvorgänge eingeleitet werden und auch experimentell ausgelöst werden können.

Durch Histamineinspritzungen lassen sich Magengeschwüre experimentell erzeugen, sowie Juckreiz, Entzündung und verschiedene allergische Krankheiten, wie Asthma, Heufieber, Rhinitis vasomotorica, auch Herzarrhythmie und evtl. sogar Herzinfarkt. Herzinfarkt - Gefährdete dürfen ebenfalls kein Schweinefleisch essen.


5. Ein weiterer Belastungsstoff im Schweinefleisch ist der Gehalt an forschungsmäßig noch nicht genau definierten eigentümlichen Blutfaktoren, die als onkogenes Agens (Nieper) oder als Endobiont (Enderlein), Siphonospora polymorpha (von Brehmer) oder auch als Erythrozyteneinschlüsse (Scheller) bezeichnet werden.

Hierbei steht noch nicht fest, ob und inwieweit diese verschiedenen Faktoren miteinander identisch sind und ob sie bei der Entstehung von Krebs im Sinne des russischen Forschers Speransky als Initiatoren (d.h. als ursächliche Faktoren) oder lediglich als Indikatoren (Anzeiger) anzusprechen sind.

Immerhin ist das Schweineblut enorm reich an diesen sporenbildenden Einschlüssen, die nach neueren Vorstellungen evtl. auch als (aus geschädigten Zellen) auswandernde oder als zugrunde gehende Mitochondrien aufzufassen sind.


6. Ein sehr wichtiger toxischer Faktor des Schweinefleisches ist ferner das Grippe-Virus, welches nach Prof. Shope (Londoner Virusforschungs- Institut) in den Schweinelungen übersommert und praktisch stets in der Wurst mitverarbeitet wird.

Derjenige, welcher mit Schweinefleisch bzw. Schweinelungen zubereitete Wurst zu sich nimmt, womit bei Genuss üblicher Wurst in jedem Fall zu rechnen ist, nimmt damit auch das Grippe-Virus auf.

Dieses wandert - den Forschungen Lettres entsprechend - an jenen Ort, wo es biologisch hingehört, nämlich vornehmlich in das Bindegewebe der Lungen. Hier bleibt es im Stadium der Eklipse (Unsichtbarkeit) solange liegen, bis sich eine günstige Gelegenheit zur Vermehrung bietet.

Zum Beispiel im Frühjahr bei Vitaminmangel, Sonnenarmut und Erkältungen. Dann flackern die Grippeepidemien auf.

Diese beruhen anscheinend weniger auf einer Tröpfcheninfektion mit Grippe-Virus, sondern sie sind offensichtlich auch oder vornehmlich auf den vorherigen Schweinefleischgenuss (in Wurst usw.), d.h. auf die frühere direkte Zufuhr des Grippe-Virus selbst in der täglichen Nahrung zurückzuführen.

Erinnert sei an die umfangreiche Grippe-Epidemie, die dem ersten Weltkriege folgte, mehr Todesopfer als der gesamte Weltkrieg forderte und sich besonders in Deutschland verheerend auswirkte.

Das ausgehungerte deutsche Volk wurde damals mit amerikanischem Speck als erstem Nahrungsmittel überschwemmt, der als Kalorienträger sofort reichlich zur Verfügung stand.

Ähnliche Beobachtungen der nach dem Schweinefleischgenuss folgenden Grippe-Epidemien habe ich in den langen Jahren meiner Praxis immer wieder machen können.

Wenn z.B. Hunderttausende von kanadischen Schweinefleischkonserven im November in Deutschland verkauft wurden oder im Winter die Hausschlachtungen stattfanden und dann mit Sicherheit im Januar / Februar die mehr oder weniger gefährliche Grippe-Epidemie folgte.

Bekanntlich pflegen die Grippe-Epidemien auch weithin die mohammedanischen Länder auszusparen, in denen kein Schweinefleisch genossen wird.



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4.


Die Lösung des Problems

Das Schweinefleisch kann nicht über die üblichen Entgiftungsventile wie Urin, Atemluft, Darmausscheidungen und Hautausscheidungen physiologisch entgiftet werden.

Also nicht über die Exkretionsphasen (Ausscheidungsabschnitte), sondern nur über krankhafte (pathologische) Ventile, d.h. über Entzündungen.

Andernteils aber, falls nicht zu große Mengen genossen werden, kann zunächst die Entzündung ausbleiben, statt dessen aber eine Ablagerung der Schweinefleischanteile (besonders der Schleim- und Fettanteile) im Bindegewebe erfolgen.

Was sich als Dickwerden, Adipositas, bei Wurstessern auch in Form der walzenförmigen Entwicklung des Oberkörpers - und evtl. auch der Beine und Arme (besonders bei Schinkengenuss) - zu erkennen geben kann.

Erst wenn »das Maß voll ist« und der Organismus keine weiteren Möglichkeiten mehr sieht, mit der Entgiftung oder Ablagerung der Belastungsstoffe fertig zu werden.

Wenn evtl. auch die periphere und die Zirkulation von Gehirn, speziell auch der Herzkranzarterien durch die Ablagerung der Schleim- und Fettmassen beeinträchtigt wird, dann erst wird zur Umsetzung und zwecks Abbau der Schweinefleisch – Belastungsstoffe eine Entzündung als letzte Hilfe herangezogen.

So sieht man bei den Nacken - belasteten Patienten die gefährlichen Nackenkarbunkel auftreten oder Furunkulosen, Schweißdrüsenabszesse, in zahlreichen Fällen, besonders nach Genuss von Schlachtplatten.

Wie erwähnt, die mit hohen Gefahrenmomenten belastete Appendizitis (Blinddarmentzündung) oder Gallensteinkoliken und Gallenwegserkrankungen (Cholangitis, Cholecystititis, Gallenblasenempyem usw.).

Vor wenigen Tagen schrieb mich ein in Deutschland bekannter Spezialist an wegen eines Behandlungsvorschlages seiner zerebralen (Gehirn-) Durchblutungsstörungen, die als eine klassische Folge von chronischem Schweinefleischgenuss anzusehen sind.

Diesem Kollegen war in den zahlreichen Diskussionen der früheren Jahre niemals auszureden gewesen, dass sein unentwegter Schweinefleischgenuss eines Tages unvermeidlich zu sehr bösen, evtl. irreparablen Folgen führen müsste.

Dem zum Spötteln über das Sutoxinverbot neigenden Kollegen war nicht zu raten. Die Konsequenz ergab sich dann erst nach langen Jahren chronischen Schweinefleischgenusses, der zu dem jetzigen Schreiben führte.

Ähnliche Fälle, besonders auch bei Ärzten und Zahnärzten, sind mir von früher her bekannt, auch solche mit Schlaganfall, der ebenfalls als Folge von chronischem Schweinefleischgenuss anzusehen ist.

Als Ursache der hierzu führenden Krankheiten sieht Prof. Wendt die in der Basalmembran aufgrund einer »Eiweißmast« sich ablagernden Mukopolysacharide an.

Als eine typische Folge, besonders von Eisbeinessen, ist das Ulcus cruris (Beingeschwür) anzusehen, das in Anbetracht des hohen Eisbeinkonsums besonders in Berlin enorm häufig angetroffen wird.

Wie aus dem Verlauf hervorgeht, kann das Beingeschwür in zahlreichen Fällen als der letzte Versuch des Organismus aufgefasst werden, sich über dieses mesenchymale Ventil der tief in das Bindegewebe reichenden Entzündung (Reaktionsphase) der drohenden Krebsbildung über die Abeiterung von Giften über das Beingeschwür zu entziehen.

Wird das Beingeschwür mit Ätzungen, Farbstofflösungen usw. gewaltsam geheilt, ohne dass gleichzeitig eine radikale Umstellung der Ernährung mit zukünftig strengster schweinefleischfreier Diät erfolgt.

So ist in zahlreichen Fällen - speziell bei Vorhandensein eines Schwächepunktes (d.h. Vorliegen einer früheren konstitutionellen Schädigung im Sinne eines» Locus minoris resistentiae«) - die Krebsbildung unvermeidlich, besonders wenn noch psychische Belastungsfaktoren hinzukommen.

Auf diese Zusammenhänge wurde kürzlich hingewiesen. Ich habe, speziell während meiner früheren Berliner Praxis-Jahre, mehrfach solche Verlaufsformen beobachten können.

Bei chronischem Schweinefleischgenuss werden aufgrund des Ersatzes der derben menschlichen Knorpelsubstanz durch das schleimige Bindegewebe des Schweins die Knorpel weich und unter dem Druck des Körpergewichtes zerrieben.

Es bilden sich Arthritis und Arthrosen.

Auch in seinem Halteapparat »verschleimt« der Schweinefleischesser. Zusätzlich wird Fett eingelagert, was Sportler, die sich falsch ernähren, müde, träge, schlecht beweglich und Profis evtl. berufsunfähig macht. Manches Fußballspiel ging so verloren.

Möglicherweise wird über eine Grippe, speziell auch bei Aufnahme des Grippe-Virus in Wurst usw., ein Teil des sutoxischen (schweinegiftmäßigen) Schleimmaterials als Auswurf wieder abgehustet und mit ihm das Grippe-Virus.

Wenn alle diese akuten Erkrankungen, besonders auch der Weißfluss der Frauen, der ebenfalls eine Abwehr - Ausscheidungsreaktion von Schweinefleischgiften ist. Eventuell verbunden mit Geschwürbildung an der Gebärmutter usw.

Biologisch richtig behandelt und zur Ausheilung kommen sie, wobei in jedem Falle ein strenges Verbot des weiteren Schweinefleischgenusses beachtet werden muss, wären damit die Gift- und Belastungsfaktoren des Schweinefleisches unschädlich gemacht und ausgeschieden worden.

Leider aber ist dies in unserer Hochzivilisation fast niemals der Fall. Die durch den Schweinefleischgenuss bedingte toxische Situation wird ferner seitens der Medizin nicht nur nicht erkannt, sondern völlig verkannt.

In der Homotoxikologie ist nachgewiesen, dass alle Krankheiten als Abwehrmaßnahmen gegen Gifte oder als Schädigungen durch Gifte erkannt werden müssen.

Damit sind alle Krankheiten als biologisch zweckmäßige Vorgänge zu deuten, die keineswegs unterdrückt werden dürfen, weil sie der Ausdruck dessen sind, dass der Körper durch entzündliche Ausscheidungen versucht, die Gesundheit wiederherzustellen.


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5.


Kein Schweinefleisch, keine Virus-Grippe

Sonst besteht nämlich die Gefahr, dass akute Entgiftungsvorgänge wie Fieber, Grippe, Halsentzündung usw. in ihrem Entgiftungsmechanismus unterbrochen werden und dass die verursachenden Gifte keine Entgiftung erfahren können, sondern dass sog. Rückvergiftungen auftreten.

Dieses ist speziell der Fall bei der Behandlung mit Chemotherapeutika, Antibiotika usw.

Durch diese werden zwar die Bakterien vernichtet, aber die verursachenden Gifte keineswegs beseitigt, sogar durch die in den Bakterienleichen freigemachten Endotoxine der Bakterien wird die Giftlage noch vermehrt.

Die Bakterien spielen bei Erkrankungen im allgemeinen nicht die Rolle von Initiatoren, sondern von Indikatoren (Speransky).

Sie schmarotzen (saprophytieren) auf dem Schweinefleischbelasteten Entzündungsbereich, lösen die Giftlage auf, sind also nützliche Hilfsfaktoren.

Sie zeigen lediglich an, welche Giftlage vorliegt, die ihnen ein Wachstum ermöglicht, z.B. eine für Streptokokken, Staphylokokken, Pneumokokken usw. günstige homotoxische Wachstumssituation.

Aber gerade das Schweinefleisch bietet die besten Gegebenheiten für das Wachstum von Bakterien und Viren (Grippe-Viren). Wer kein Schweinefleisch isst, pflegt auch nicht an einer Virus-Grippe zu erkranken.

Da bedingt durch chronischen Gebrauch von Chemotherapeutika, Kopfschmerzmitteln usw., die meisten Menschen heute keine hochaktive Abwehrlage mehr aufweisen, müssen andernteils die üblichen hygienischen Vorschriften eingehalten werden.

Trotzdem aber muss alles gefördert werden, wodurch die Abwehrorgane (System der Großen Abwehr) gestärkt werden, d.h. also durch die biologische Stimulationstherapie, biologisch richtige Ernährung und Lebensweise.

Gerade darin liegen die teuflischen Konsequenzen des Schweinefleischgenusses beschlossen, dass manches junge Leben zerstört wurde, Siechtum, Krankheit und Krebs die Folge waren.

(z.B. nach Behandlung von Ausfluss und Unterleibsentzündungen mit chemischen Maßnahmen)

Auch Nierenentzündungen oder Thrombosen und Embolien nach Operationen können dies sein, die letzten Endes als Ursache Schweinefleischgenuss hatten.

Durch die Operation einer Blinddarmentzündung wird zwar die Entzündung beseitigt. Dabei dient die Appendizitis als Entgiftungsvorgang zur Entfernung der aufgenommenen Schweinefleischgifte (Sutoxine) über eine lymphatische Reaktion.

Diese ist im Falle der Blinddarmentzündung allerdings mit großen Gefahren verbunden, so dass man eine derartige Erkrankung wie die Appendizitis keineswegs so einfach sich selbst überlassen darf, sondern dass hier eventuell das Messer des Chirurgen eingreifen muss.

Dasselbe gilt für Ausfluss der Frauen, der meist durch einen eigentümlich faden Geruch gekennzeichnet ist, etwa wie man ihn bei einem frisch aufgebrochenen Schlachtschwein findet, oder auch für Furunkel und Schweißdrüsenabszesse, die ebenfalls der Entgiftung (über die Auseiterung) dienen.

Auch irgendwelche sonstigen, üblichen und krankhaften Ausscheidungen dürfen niemals unterdrückt werden.

Der Körper erfährt sonst Rückvergiftungen im Sinne der wissenschaftlich als progressive Vikariation bezeichneten Verschiebung in eine andere gefährliche Krankheitsphase.

So kann z.B. nach Unterdrückung von Schweißdrüsenabszessen durch Röntgenstrahlen eine Colitis mucosa oder ulcerosa auftreten, eine gefährliche geschwürige Dickdarmerkrankung.

Dasselbe gilt für Durchfallserkrankungen, die nicht chemisch unterdrückt werden dürfen. Denn der Darm ist das große Ausscheidungsrohr für Gifte aller Art. Hier gibt es biologische Naturheilmittel, die hoch wirksam sind und trotzdem nicht schaden.

Zu erwähnen ist noch, dass das Fleisch vom Wildschwein als ebenso toxisch anzusehen ist, wie das Fleisch des Hausschweins, auch wenn das Wildschwein im allgemeinen weniger Fett enthält.

Bekanntlich muss ein auf der Jagd erlegtes Wildschwein sofort aufgebrochen werden (im Gegensatz zum Reh und anderen Wildarten), weil das Fleisch sonst ungenießbar wird und toxische Eigenschaften annimmt.

Allgemein gesehen wird durch Schweinefleischgenuss die Giftlage, welche ja die Ursache aller Erkrankungen bildet, mehr oder weniger schwer belastet. Damit werden die Voraussetzungen für Erkrankungen verschiedenster Art überhaupt grundsätzlich geschaffen.

Weiterhin sei noch ein Kuriosum aus einem Lazarett im zweiten Weltkrieg erzählt, in welchem 2 mal wöchentlich die mit Eiter durchtränkten Verbände gewechselt wurden. Anschließend wurden diese dann im Hofe verbrannt.

Bei jedem Lazarett - wie heute evtl. noch bei Krankenhäusern - befand sich ein Schweinestall, welcher mit den Abfällen des Lazarettes versorgt wurde. Dann konnte mindestens einmal im Monat ein Schwein geschlachtet werden, was damals im Kriege zur sehr willkommenen Ergänzung der Verpflegung beitrug.

Nun stürzten die eines Tages ausgebrochenen Schweine die im Hofe stehenden, mit durchtränkten Eiter- Verbänden gefüllten Blechfässer um und fraßen sämtliche eiterdurchtränkten Verbände neben sonstigem Unrat restlos auf.

Von jetzt an wurden der Einfachheit halber die Verbände nicht mehr verbrannt, sondern den Schweinen zum Fraß vorgeworfen. Damit war der Gift-Kreislauf perfekt hergestellt.

Die von den (meist mit fistelnden Schussbrüchen) in dem großen Lazarettsaal liegenden Patienten erhielten mit dem toxingesättigten Schweinefleisch jetzt stets wieder den Nachschub für ihre Eiterungen.

Denn das Schweinefleisch wirkt eiterbildend auch schon ohne den Fraß von eiterdurchtränkten Verbänden -, weshalb auch bei Mitessern und bei Akne vulgaris ein strengstes Schweinefleischverbot.

Inklusiv von Schinken, Speck, Wurst, auch von Lyoner, Salami, Weißwurst (wird in Speck angebraten), Kalbsleberwurst (enthält trotz einem Teil Kalbsleber hochprozentige sonstige Schweinefleisch- und Fett-Anteile) usw. einzuhalten ist.

Dabei wird manchmal eingewendet, dass der oder jener alte Großvater mit 90 Jahren noch täglich seine Pfeife rauche und seinen Schweinespeck esse und dass er noch gut zu Wege sei.

Prüfen Sie diese Fälle einmal genau nach! Dann werden Sie sehen, dass irgend etwas hierbei meist nicht stimmt.

Da wird dann auch oft die Geschichte von den »gesunden Bauern« entgegengehalten, die trotz dauernden Schweinefleischgenusses nicht krank würden.

Durch eine wissenschaftliche Studie ist bereits vor langen Jahren einwandfrei erwiesen, dass es sich dabei um ein Märchen handelt. Danach ist die Landbevölkerung nicht der gesundeste, sondern der kränkeste Bevölkerungsteil, offensichtlich - trotz der »gesunden Luft«- aufgrund des chronischen, fast ausschließlichen Schweinefleischgenusses.

Während meiner Praxistätigkeit besuchte ich eine Bauernfamilie zur Behandlung auf ihrem abgelegenen Bauernhof. Der Vater litt an chronischer Arthrosis und Coxitis sowie an Leberschaden.

Die Mutter hatte chronische Beingeschwüre und ein variköses, quälend juckendes Ekzem. Die Tochter litt an sog. Herzfehler und Rheuma nach Angina.

Der Sohn hatte ebenfalls einen» Herzfehler nach Angina« und Furunkel. Er war noch der gesundheitlich Stabilste die andere Tochter war tonsillektomiert und seitdem mit chronischer Bronchitis mit Verdacht auf Bronchiektasen behaftet.

Ein weiterer Sohn hatte eine chronische Pleuritis mit Schwartenabsonderung und stetig rezidivierender Fistelabsonderung.

Ähnliche Gesundheitsverhältnisse habe ich bei vielen Bauernfamilien im Hochschwarzwald - natürlich auch in den Flusstälern - angetroffen. Nachdem ich über 10 Jahre dort praktiziert habe, kann ich mir ein sachliches Urteil erlauben.

Während der über eine Stunde dauernden Konsultation bei der eben geschilderten Familie stand draußen unter dem Fliederbusch ein ausgewachsenes Mutterschwein und scheuerte sich mit großem Behagen, die ganze Stunde über, ununterbrochen an einem dicken, herunterhängenden Ast.

Ich machte die Patienten darauf aufmerksam mit folgenden Worten: »Sehen Sie das Schwein dort? ! - Alle Juck- und Entzündungsstoffe, die das Schwein zum Kratzen zwingen, essen Sie mit dem Schweinefleisch dann mit.

Diese Stoffe (es sind Histamin-Verbindungen) rufen bei Ihnen dann alle jene Krankheiten hervor, derentwegen ich Sie besuchen und behandeln - und liquidieren - muss. «

Volkswirtschaftlich gesehen, ist ein strenges Verbot des Schweinefleischgenusses für jedermann nicht nur zu rechtfertigen, sondern im Hinblick auf die angespannte finanzielle Lage im Gesundheitswesen sogar unerlässlich.

Die langfristigen positiven Auswirkungen für die Kranken- und Rentenversicherung sind gar nicht auszudenken im Hinblick auf die geringeren Kosten trotz des Anstiegs der Lebenserwartung von gesunden Rentnern.

Allerdings würden sich die positiven Konsequenzen einer solchen vernünftigen Maßnahme nicht sofort, sondern erst allmählich auswirken, ebenso wie das von Mohammed in den Suren des Korans formulierte Verbot des Schweinefleischgenusses sich allmählich und über Jahrhunderte hin ausgewirkt hat.

Auch das dem Volk der Juden von Moses auferlegte Schweinefleischverbot hat ihnen eine konstitutionelle Qualität verliehen, dass sie gewissermaßen als das »auserwählte Volk« zu den enormen kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen befähigt wurden.

Die erwähnte Bauernfamilie aus dem Schwarzwald und noch viele andere Groß- und Kleinbauern im dortigen Bereich haben seinerzeit die Konsequenz meines Rates gezogen und die Schweine nicht mehr selbst gegessen, sondern verkauft.

Statt dessen grast jetzt um den Hof herum eine kleine Schafherde - wie in islamischen Ländern.

Andernteils hat der Mensch ein biologisches Alter von etwa 150 Jahren zu erwarten.

In Gegenden, in denen kein Schweinefleisch gegessen wird, z.B. im Kaukasus, in der Türkei sowie in anderen, klimatisch nicht zu erheblich belasteten islamischen Ländern, gibt es derartig alte Menschen von 130 bis zu 150 Jahren, die sich bei bester Gesundheit und Leistungsfähigkeit befinden (z.B. Hunsa).

Ende Dr. Hans-Heinrich Reckeweg


http://www.forum.livenet.ch/thread.php?threadid=13402&boardid=18&styleid=1&page=4
 
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24.10.05
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Seitdem meine Frau und ich entsprechend den Erkenntnissen von Reckeweg konsequent Schweinefleisch meiden, fühlen wir uns beide nach einer jeden Mahlzeit deutlich wohler. Ohnehin ernähren wir uns mindestens jeden zweiten Tag lakto-vegetarisch. Schließlich noch ein Hinweis: Als Ersatz für geräucherten Speck zum Würzen bestimmter Gerichte verwenden wir jetzt Rindersalami.

Zur Nachahmung empfohlen!
Gerold
 
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10.01.04
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Schweinefleisch hat sicher nicht unbedingt nur positive Eigenschaften.
Trotzdem scheint mir hier doch ein bißchen zu viel Wind um das Thema Schweinefleisch gemacht zu werden.
Ist es nicht auch bei diesem Nahrungsmittel so, daß es auf die Menge ankommt? Und spielt es nicht auch eine Rolle, ob es ein Öko-Schwein war oder eines aus der Massentierhaltung?

Ich mag einfach solche Panikmachen nicht. - Wenn alles zuträfe, was hier geschildert wird, müssten ja ca. 80% der deutschen Bevölkerung sämtliche Krankheiten haben, einschließlich der aus Afrika geschilderten Beingeschwüre. Und das scheint mir wirklich nicht so zu sein.
Aber es gibt natürlich auch einen gewaltigen Unterschied in der Verarbeitung von Schweinefleisch heute und damals im 2. Weltkrieg.

Gruss,
Uta
 
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09.11.04
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

gebe Uta recht, und möchte hinzufügen


.....und die Menge macht es aus.
Egal welches Fleisch gegessen wird, in den heutigen Zeiten wird
von vielen zu viel Fleisch gegessen!!!
Früher nannte man es Sonntagsbraten, da man sich Fleisch nur selten leisten konnte.
Heute kommt bei vielen jeden Tag Fleisch auf den Tisch.
Kenne sogar Leute die sich einbilden nicht ohne auszukommen.
Somit wird immer mehr gekauft, immer billiger, immer schlechter, die Tiere schneller hochgezüchtet.......kein würdevolles Leben/Sterben.....

Na ja, das hat Uta ja im Prinzip schon erzählt, aber ich will damit sagen das man nicht nur das Schweinefleisch kritisch betraten sollte!!!
 
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16.02.05
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

kennt einer Haustierfutter wo Schweinefleisch drin ist ?
 
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09.11.04
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Hier wird das ganz gut erklärt:

durch rohes schweinefleisch kann eine viruskrankheit auf die katze übertragen werden, die im schlimmsten fall tödlich verläuft (aujezkische krankheit oder so ähnlich).

dieser virus wird allerdings bei einer temp. ab 100°C abgetötet, also kannst du z.b. getrocknetes schweinefleisch füttern. ich denke, dass gekochtes schweinefleisch einfach nicht hoch genug erhitzt wird, als dass man sicher sein könnte, dass dieser virus abgetötet wird. daher wird wohl auf den verkauf von schweinefleisch im dosenfutter verzichtet.
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20060914113625AAf7Tm2

oder hier:

http://www.katzen-buch.de/katzenkrankheiten/pseudowut.htm

Bei nahezu allen Säugetieren verläuft die Infektion tödlich. Primaten und Menschen sind jedoch nicht empfänglich für das Virus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Aujeszkysche_Krankheit
 
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16.02.05
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Was ja doch ein wenig stört ist die Sprunghaftigkeit diverser H5N Derivate aber die eingeschworene Sprungresistenz von SHV Dingern. Jaja, der Mensch und das liebe Vieh! Glauben wir mal was da steht und machen uns keine weiteren Gedanken dazu!

Danke jedenfalls für den gesammten Beitrag an alle Beteiligten!
 
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10.01.04
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Es gibt einen Grund, warum man Hunden kein rohes Schweinefleisch geben soll:
Keinesfalls dürfen Sie (rohes) Schweinefleisch geben, da hier die Gefahr einer Virusinfektion besteht.
http://www.futterfibel.de/futter-fibel.html#Fleisch

Aber: Schweinsohren darf man Hunden geben:
Getrocknete Schweineohren sind das wohl beliebteste Knabberprodukt für Hunde.

Schweineohren zeichnen sich besonders durch ihren hohen Gehalt an Knorpel aus, den der Hund gut verwerten kann. Durch das lange Knabbern werden die Zähne gereinigt und das Zahnfleisch massiert. Auch wird dadurch das Kaubedürfnis der Tiere befriedigt. Bei ber normalen Hundenahrung gibt es ja nicht mehr viel zu knabbern.

Oft haben unerfahrene Hundebesitzer Angst, weil ihre Hunde ungeduldig kauen und größere Stücke verschlucken.
Da Schweineohren hochverdaulich sind, hat man bei Ihnen (im Gegensatz zu vielen Knochen) noch nie von inneren Verletzungen gehört.

Ein weiterer Vorbehalt gegen Schweineohren ist, dass rohes Schweinefleisch Überträger der beim Hund tödlich verlaufenden Aujeszky-Erkrankung sein kann.
Sie sollten deshalb Schweineohren nur aus wirklich vertrauenswürdigen Quellen beziehen.
Die von uns angebotenen Ohren wurden protokolliert bei hoher Temperatur getrocknet und sind daher frei von Erregern der Aujezkyschen Krankheit! Es werden ausschließlich gesunde Schlachttiere verarbeitet, die der Lebensmittelgewinnung dienen. Die protokollierte Trockung wird durch das Gesundheitsamt überwacht.
www.schweineohren.com


Guten Appetit,
Uta
 
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10.01.04
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Ich esse an und für sich kein Schweinefleisch; trotzdem scheint es so schlecht nicht zu sein, wenn man es nicht ständig ißt:

Schweinefleisch in der Ernährung

Fleisch ist eine wichtige Eiweißquelle. Auch die Zusammensetzung des Fetts - das Verhältnis von einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren - ist keineswegs so ungünstig, wie oft angenommen. Auch der Fettgehalt wird oft höher bewertet, als er tatsächlich ist: Denn Nuss, Oberschale und Filet sind extrem fettarme Teilstücke. Fettreich dagegen sind der Bauch, der Kamm und die Teile, die mit der Schwarte verkauft und zubereitet werden.
Was die Vitamine anbelangt, so enthält Schweinefleisch ähnlich viel Vitamin B1 wie z.B. Vollkornbrot, aber auch B2, B6 und B12 sind reichlich vorhanden. Mineralstoffe wie Kalium, Selen und Eisen liegen ebenfalls in relativ großer Menge vor. Allerdings enthält Schweine- fleisch auch Cholesterin und Purine. Menschen, die auf ihre Blut- und Harnsäurewerte achten müssen, sollten es deshalb nicht in größeren Mengen verzehren. Eine Diskriminierung von Schweinefleisch gegenüber anderen Fleischarten ist nicht gerechtfertigt. Es ist vor allem eine Frage der Menge und des Teilstücks, von dem das Fleisch stammt.
http://www.wdr5.de/service/service_rat/584437.phtml
 
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12.09.04
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Tolle Experimente, :)))

Klar ist, daß in unserer Zivilisationsgesesllschafr viel zu viel tierische Proteine verspeist werden.
Ich esse zwar seit einiger Zeit auch nur noch gaaanz selten Schweinefleisch (und wenn, dann nur noch Bio und roh :D ) ich stehe eher auf naturbelassenen, gut abgehangenen Wildschweinrücken ....

Wenn ich diese Abhandlung so überfliege (nur ein paar Beispiele auf die Schnelle) - dann lese ich gar nicht mehr weiter.

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ich besorgte mir als Mäusekäfig, 30 breite und hohe Einmachgläser, die es nach der Währungsreform ja plötzlich wieder in Hülle und Fülle gab, kaufte einen Stamm weißer Mäuse und machte mit verschiedenen Gruppen Fütterungsversuche.

Die mit Schweinefleisch ernährten Mäuse neigten extrem zu Kannibalismus. Mit zunehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. nach etwa einem Jahr, trat in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auf

...

Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, dass man die gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch vernichten kann, da alle Forellen dann innerhalb von Tagen verenden.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

wenn man Tiere mit artfremden Futter füttert (sind Mäuse nicht überwiegend vegetarisch lebend mit gelegentlichen Insektenkonsum? und sind Schweine die natürlichen Nahrung wildlebenden Forellen ), sieht man am Rinderwahnsinn, was passieren kann ...
hahaha

und

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Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaya - Gebiet wohnenden Hunsa (Bireher). Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die zahlreichen Expeditionen, während die auf der anderen Seite des Tales lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden Hunsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

sonst hieß es doch immer, daß die Hunza so ultra gesund sind weil sie
entweder
a.) nur ausschließlich salzarmes Gletscherwasser tranken oder
b.) das fantastische Himalayasalz (mit den 84 Elementen) konsummierten.

Und dieser Studie zufolge liegt es am Schweinefleischkonsum ... toll, lauter blablabla

Gruß,
Harry
 
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22.04.06
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Hallo Sonnen-Wolke,

das ist eine große Erfahrung und ein großer Bericht. Mir ist nichts aufgefallen, was so nicht sein könnte. Ich selbst bezeichne Fett als Gift und damit gehen wir recht konform. Wurst und Schweinefleisch zu meiden ist ein Klacks.

Ich würde allerdings den zweiten Gegner, der uns beim Felle hat, Zucker, nicht außen vor lassen.

Viele Grüsse
Wero

PS: Den (möglichen) Zusammenhang zwischen Endobionten und Mitochondrien finde ich interessant.
 
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03.08.06
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Hallo Sonnen-Wolke,

das ist eine große Erfahrung und ein großer Bericht. Mir ist nichts aufgefallen, was so nicht sein könnte. Ich selbst bezeichne Fett als Gift und damit gehen wir recht konform.
also auch dein eigenes??? ohne fett funktioniert aber kein körper!?
 
Beitritt
22.04.06
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Hallo ostseeola,

ich meine das Fett in den Nahrungsmitteln.
Ich sage ja nicht, dass wir NULL Fett verzehren sollen (das wäre sehr schwierig). Aber die Fettmenge in der üblichen Ernährung beträgt mittlerweile das mehrfache dessen, was wir benötigen. Wir sind (evolutionsmässig) auf Mangel ausgerichtet, und wir haben es noch nicht gelernt, mit dem Überfluss, in dem wir leben, umzugehen. Unser Körper hat das Nachsehen bzw. den Schaden. Und alles, was uns Schaden zufügt, ist Gift.

Natürlich ist das eine ungewöhnliche Sicht. Aber Paracelsus soll gesagt haben „All Ding sind Gift. Die Dosis macht, dass ein Ding ein Gift sei“. Das stimmt, denke ich, haargenau, und das Fett hat die Giftgrenze überschritten.

Zugegeben, das ist eine schwierige Behauptung, und eher der Anfang eines Themas als die befriedigende Antwort in einem Beitrag. Aber vielleicht entwickelt es sich.

Viele Grüsse
Wero
 
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03.08.06
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Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

na gut.....sehe ich aber genauso!
 

KimS

Schweinefleisch, Eiweiß-Speicher-Erkrankungen und unsere Gesundheit

Hi Mike,

In Hundefutter ist kein schweinefleisch, weil der für Menschen ungefährliche krankheitserreger der Krankheit Aujuzeski in Schweinefleisch für Hunde tödlich ist. Auffällig ist aber dass, auch Hunde (die nicht traditionell gefuttert werden, sondern mit Fertigprodukte, Dosenfutter usw., wobei zudem noch geraten werd immer das gleiche zu füttern) auch immer öfter erkranken an "modernden" Krankheiten..

LG
Kim

PS: (Der Beitrag von Mike ist jetzt verschwunden, der hat bemerkt dass in Tierfutter kein Schweinefleisch drin ist)
 
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