Quellen von Formaldehyd im Alltag

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u.s.

Um einmal zu verdeutlichen, was viele nicht wahrhaben wollen, habe ich eine Quelle ausgesucht, die zeigt, wie sehr unser Alltag von Umweltgiften, in diesem Fall speziell Formaldehyd, geprägt ist:

Vorkommen von Formaldehyd in:

Antitranspiranzien, Arzneimittel, Autopflegemittel, Badezusätze, Deos, Desinfektionsmittel, Farben, Filzstifte, Fußbodenversiegler, Geschirrspülmittel, Gummi, Haushaltsreiniger, Holzschutzmittel, Isolierschäume, Klebefolien, Klebstoffe, Kohlenanzünder, Kosmetika, Kunststoffe, Kunststoffschäume, Lacke, Leder, Leim, Metalle, Mundwässer, Nagelhärter, Papier, Fotopapier, Reinigungsmittel, Schuhpflegemittel, Seife, Shampoos, Spachtelmasse, Spanplatten, Textilien, Waschmittel, Weichspüler, Zahnpasta

Quelle: https://www.medizinfo.de/umweltmedizin/schadstoffe/formaldehyd.htm

Hier sind weitere Schadstoffe verzeichnet:

https://www.medizinfo.de/umweltmedizin/schadstoffe/stoffe.htm

Das sind aber nur wenige, von den tausenden Chemikalien, die täglich auf uns einwirken. - siehe: Daunderer, Max, Giffte im Alltag, 2005.

Sie addieren sich nicht in ihrer schädlichen Wirkung auf unsere Gesunheit sondern potenzieren sich, dass heißt: ein paar Gifte wirken eingeatmet bereits hundert- bis tausendfach und machen langfristig krank -Autoimmunkrankheiten (z.B. alle Krebsarten und Alzheimer!) - bes. durch Zahnmetalle.

Man muss sich intensiv informieren und suchen um verträgliche Alternativen ausfindig zu machen. Viele vermeintlich gesunde Produkte ("blauer Umweltengel") enthalten zwar weniger, aber doch immer noch zu viele Umweltchemikalien. Wer einmal krank ist muss die Gifte meiden, die ihn krank machten, aber das habe ich ja schon oft genug ge- und beschrieben...

ciao

-Ulf
 
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Als Kind hatte ich ein kleines Zimmer mit neuen Preschbahn-Möbeln bekommen. Das Bett stand auch an der Wand, wo der Sicherungskasten in die Wand eingelassen war.

Man beachte: Neue formaldehydhaltige Möbel (Sekretär, Kleiderschrank, Nachtisch, Bett) und kleines Zimmer, in dem schnell die Luft steht, sowie massiver Elektrosmog durch die Stomleitungen.

Heute weiß ich, warum sich bei mir damals soviele Muttermahle gebildet haben. Außerdem hatte ich oftmals schlecht geschlafen und wirre Träume. Hätte wenigstens das Wissen von heute haben sollen...wie so oft, ist man hinterhef schlauer.
 
Ich meine, dass dieses Thema schon mal hier bearbeitet wurde....
Uta findet das sicher raus und platziert den Link hierher.

In der Schweiz ist die verwendung Formaldehyd im Leim von Spanplatten seit mehreren Jahren verboten.
 

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