Quecksilber

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Quecksilber wird als schweres Nerven- und Immungift eingestuft, das den Körper an vielen Stellen gleichzeitig schädigt. Es besitzt eine hohe Affinität zu Schwefel, welcher im Körper vor allem in den Proteinen von (Nerven)zellen und in vielen lebenswichtigen Enzymen vorkommt. Dort lagert sich Quecksilber an und legt so Stoffwechselvorgänge lahm und blockiert Enzyme. Schutz vor der Beeinflussung des sensiblen Nerven- und Hirnstoffwechsels bietet die so genannte "Blut-Hirn-Schranke". Quecksilbers vermag jedoch durch die im Organismus stattfindende Umwandlung in organisches Methyl-Quecksilber diesen Filter zu passieren.

Zudem stellt sich ein höchst bedenklicher Effekt ein: Quecksilber bindet andere in Nervenzellen abgelagerte Gifte wie Dioxine, Pestizide, Formaldehyd. Die verschiedenen Schadstoffe potenzieren sich in ihrer Giftwirkung. So verstärkt Formaldehyd die schädliche Wirkung des Quecksilbers um ein Vielfaches. Experten sehen darin eine Erklärung, warum Amalgamgeschädigte so empfindlich gegenüber anderen Umweltgiften reagieren...[/

http://www.g-o.de/index.php?cmd=focus_detail2&f_id=47&rang=21
 
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www.wissenschaft-unzensiert.de/ele6_8.htm
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Quecksilbermetabolismus
Eingeatmetes atomares Quecksilber Hg) wird zu etwa 80 Prozent vom Lungengewebe aufgenommen und intrazellulär zu Hg²+ oxidiert. In atomarer Form, ist Quecksilber fettlöslich und kann daher durch Zellmembranen hindurchdringen. Eine Überwindung der Blut-Hirn-Schranke ist möglich und erfolgt auch. Bei einer Aufoxidation zu Hg²+ im Gehirn ist ein Transport des Ions über die Membrane aufgrund einer hohen Energiebarriere nicht mehr gegeben. Komplexere Transportmechanismen treten in Kraft, die einen langsamen Abbau bewirken. Aufgrund der unterschiedlichen Transportgeschwindigkeiten erfolgt eine Aufkonzentrierung von Hg²+ im Gehirn. In der Literatur werden diverse Auswirkungen von Quecksilber beschrieben. Dazu gehören: Autoimmunerkrankungen, Antibiotikaresistenz, Verringerung der Fruchtbarkeit, veränderte Struktur der Nervenzellen, subklinische neuro-physiologische und motorische Symptome.
[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Akkumulation oxidierten Quecksilbers im Gehirn
Neuste Studien unter der Leitung von Prof. Dr. F. Lorscheider an der Universität of Calgary zeigten einen Zusammenhang zwischen geringen Hg-Konzentrationen und Strukturveränderungen in der Wachstumszone von Nervenzellen. NeuroReport 3/2001.
[/FONT] .....
Uta
 

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Wolfgang Jensen

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16.03.06
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Fand gerade eim Zukunftsforum (von ODIN) einen Beitrag, der - ich kann es nicht beurteilen - von Interesse sein könnte:

Der qualitative Nachweis von Quecksilber per Säure und Kupferblech
setzt voraus, dass

- entweder das Quecksilber bereits in Wasserlösung ist

- oder die Salpetersäure konzentriert ist.

Bei Flusswasser kann man davon ausgehen, dass es sich um Quecksilber
in Wasserlösung handelt. Davon gibt es drei Arten:

"Normales" Qeucksilber der Oxidationsstufe +II

Quecksilber der Oxidationsstufe +I (selten)

Organisches Quecksilber, besonders Methylquecksilber

Letzteres kann in Flusswasser bakteriell gebildet werden und ist
das eigentlich gefährliche Quecksilber, denn es kann in Fettgewebe
aufgenommen und angereichert werden.

Alle wassergelösten Formen kann man mit Kupferblech qualitativ
nachweisen. Das unedlere Kupfer geht in Lösung und reduziert
das edlere Quecksilber zum Metall, das dann mit dem Kupfer des
Blechs ein silberglänzendes Amalgam (grauer Fleck) bildet.

Erscheinungsformen von Quecksilber und ihre Toxizität:

Metallisches Quecksilber - ungefährlich im Magen-Darm-Trakt,
gefährlich nur bei Lungenresorption d.h. Einatmen von
Quecksilberdampf über lange Zeit

Quecksilberionen (+I, +II) - akut giftig im Magen-Darm-Trakt,
denaturiert Eiweisstoffe durch Bindung an schwefelfunktionelle
Aminosäuren (Cystein, Cystin, Methionin). Dadurch denaturieren
viele Eiweissstoffe, weil deren Tertiärstruktur verändert
wird. Ungefährlich beim Einatmen, weil nicht flüchtig
Gegenmittel: z.B. Mercaptoglyzerin HO-CH2-CH(OH)-CH2-SH
(nur nach ärztlicher Verordnung !)

Methylquecksilber - giftig beim Einatmen (flüchtige Formen)
UND im Magen-Darm-Trakt. Kann ausserdem in Fettgewebe und
in Nervengewebe (!!!) angereichert werden.

Methylquecksilber entsteht, wenn anorganisches wassergelöstes
Quecksilber (+I oder +II) in natürlichen Gewässern von
Mikroorganismen (Bakterien) umgewandelt wird. Die tun das,
weil sie vom Quecksilber vergiftet werden, um das Zeug wieder
auszuscheiden


W.
 
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02.06.05
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Hallo,mich interessiert sehr die Ausscheidung der Schwermetalle nach Dr. Dietrich Klinghardt.Wer machte bereits Erfahrungen mit der Entgiftung ?
Ich freue mich auf jeden Tipp.
Viele Grüße
PETER
 
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16.02.05
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Bitte ab und zu mal die Suchfunktion (oben rechts >Suchen<) benutzen!

ansonten noch einen schönen Oster-Sonntag und viel Spass beim lesen vieler Einträge in denen es um die Therapievorschläge nach Dietrich Klinghardt geht.
 
Themenstarter
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In dem Buch "Amalgam - Risiko für die Menschheit" von Dr. Mutter steht vieles dazu drin.
Bücher von Amazon
ISBN: 3898815226


Wenn Du bei google "Dr. Klinghardt" eingibst, findest Du einige seiner Vorträge. Teilweise sind die auch hier im Forum schon da.
www.power-for-life.com/Schwermetall/Vortrag_2/vortrag_2.html

www.well-live-essence.de/onlineshop/files/hilfe%20durch%20algen%20-%20aus%20einem%20vortrag%20von%20dr.%20klinghardt.htm

http://www.neuraltherapy.com/LymeNeurotoxinProtocol.doc

Viel Erfolg !



Uta
 
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