Problemlösung: Krankheiten durch Zahnersatz

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Nach jahrzehntelangen Problemen mit Nerven, Gelenken, Augen, Immunsystem, Müdigkeit usw. habe ich, weil sich Ärzte nicht auskannten, im Internet recherchiert (u.a. Startseite) und bin drauf gekommen, dass der Zahnersatz mit Quecksilber und Kobalt die Ursache ist. Habe deshalb beim Hautarzt einen Epikutantest machen lassen. Den hat die Kasse bezahlt, der war aber untauglich.

Der Hautarzt hat den Epikutantest nur 1x abgelesen, was ungültig war (vgl. https://www.bego.com/fileadmin/user...ch/090909_DZWZT_InterviewDrStr._Allergien.pdf). Habe deshalb einen selbstbezahlten Lymphozytentransformationstest machen lassen müssen. Ich habe immer noch eine grenzwertige Quecksilberallergie, obwohl ich das Amalgam schon 1995 entfernen ließ und akut eine starke Kobaltallergie. Einen Allergiepass habe ich erhalten. Bei Kobaltallergie darf kein Kobalt im Zahnersatz sein (siehe Link oben). Es lässt sich zwar nicht feststellen, was in meinen Kronen ist, aber in der Regel enthalten die Kobalt.

Es werden Kronen mit Kobalt und Zirkonoxid als biokompatibel bezeichnet. Auch werden Kronen mit dem Oxid des Zirkoniums, dem Zirkonoxid großspurig als „metallfrei“ bezeichnet, was ein Schwindel ist, denn Zirkonium ist ein Metall (der Titangruppe, vgl. Zirconium). 80% haben eine Zirkoniumallergie und nur 3% (wozu ich gehöre) haben eine Kobaltallergie, so dass für Allergiker eine suggerierte Biokompatibiltät wiederum ein Schwindel ist.

Unter https://www.entgiftung-kompakt.de/pdf/zahnsanierung.pdf steht:
„....Seit Zirkoniumoxid in den Autokatalysatoren in großen Mengen die Stadtluft vergiftet, ist die Allergie auf Zirkonium krass angestiegen.
Nur sehr selten vertragen Amalgamvergiftete Zirkonium. Als Implantat verbleiben Zirkoniumreste lebenslang in den Kieferknochen, was bei Allergikern zu verheerenden Folgen, insbesondere einem Aufflackern der Vergiftungssymptomatik wie nach Amalgam oder Palladium führt.
Das TOX CENTER führt seit 10 Jahren routinemäßig 7-Tages-Allergieteste auf
Zirkoniumoxid durch. Während 1996 die Rate der positiven Epikutanteste bei 20% lag, liegt sie heute bei 80%.....“

Zahnärzte wollten mir Zirkoniumoxid-Kronen als "metallfrei" verkaufen, aber die Zirkonium-Allergie und die weitere Förderung von Autoimmunkrankheiten (eine gute Liste dazu unter https://www.toxcenter.de/artikel/Autoimmunkrankheiten-durch-Amalgam-Liste.pdf) kann ich nicht noch zusätzlich gebrauchen.
Offenbar enthalten alle Kronen Metalle. Bevor man sich irgendwas ins Gebiss machen lässt, sollte erst ausgetestet werden, ob man es verträgt.
 
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Hallo Obotrit,

im Körper kommt Kobalt nur in einer Form vor, nämlich als zentrales Metall im Vitamin B12, auch Cobalamin genannt! Wenn du auf Kobalt allergisch bist, dann würde ich mal ganz genau auf´s B12 schauen.

LG, Esther.
 
Vitamin B 12 nehme ich nicht. Kobalt ist leider auch in Lebensmitteln wie in Hefe, Erdnüssen, Fisch usw.. Ich schätze, dass die Kobaltallergie eine Aufnahme des für die Nerven wichtigen Vitamins B 12 stört. Mangelbeschwerden, die z.B. unter Vitamin B12 Mangel Symptome und Anzeichen beschrieben sind, habe ich. Insofern hat mir der Tipp geholfen! Die Allergie habe ich sicher durch die Kronen der Regelversorgung mit Kobalt. Habe einen Allergiepass. Kobaltkronen bei Kobaltallergie sind nicht zumutbar. Unter https://www.bego.com/fileadmin/user...ch/090909_DZWZT_InterviewDrStr._Allergien.pdf steht u.a.: "....Wenn der Allergiepass eine Kobalt-Sensibilisierung ausweist, dürfen keine kobalthaltigen Legierungen, Lote, Geschiebe usw. verwendet werden. Aus juristischen und ethischen Gründen sollte man dies sehr strikt sehen...."
 

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