Probleme werde erkannt aber nicht ernst genommen.

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Hallo.

Da ich aus Deutschland komme ist dies eventuell nicht das Forum was dazu gut ist, aber ich fand es recht gut das hier sogut wie alles geschrieben werden kann und deshalb tu ich dies auch gleich einmal.

Ich bin seit langer Zeit Psychisch sehr Instabil und werde durch Alltägliche Dinge, oder einfach nur Niederlagen schnell Depressiv und verfalle in eine Deressive Phase inder ich niemanden an mich ranlasse. Weder meine Psychologin, noch meine Freundin. Diese Momente mag ich natürlich nicht und ich habe schon mit meiner Psychologin eine Reha ausgemacht. Diese haben wir Ordnungsgemäß beantragt mit allem drum und dran, doch leider kam keine Zusage. Also habe ich Widerspruch eingelegt der aber momentan nicht anerkannt wird. Als Begründung steht folgendes in dem Schreiben, was ich eine ungeheuerliche Frechheit finde.

Ich habe 2007 eine Entgiftung gemacht, dadurch unterstellt man mir eine Alkoholproblematik. Desweiteren heißt es das ich durch das Arbeitsamt als Abstinent dargestellt werde, somit eine Reha nicht gemacht werden kann. Im letzten und für mich krassesten Satz heißt es das man mir ein Aufenthalt in einer Psychischen Einrichtung, sprich Klappse nahe legt.

Also ich finde sowas ehrlich gesagt unerhört. Die sind dafür zuständig das es einem besser geht, und nicht das die einen weiter runter machen. Als ich das gelesen habe ging es mit meiner Psyche natürlich richtig Bergab und ich musste echt kämpfen damit ich nicht anfange zu heulen.

Heute rief ich dort an und fragte mit welchen Recht man mich als Alkoholiker darstelle da ich 2007 weder in der Stadt lebte wo ich heute Lebe, noch das ich 2007 irgendwas mit dem Verein am Hut hatte. Ich denke da wird noch einiges an Ärger auf mich zukommen.

Wie kann ich mich am besten bei sowas verhalten, denn dies schlägt nicht nur auf meine Psyche, sondern gleichzeitig auch auf meine Gesundheit die sowieso schon angeschlagen ist. Ich meine das man mir eine Reha verweigert kann ich vielleicht noch nachvollziehen, aber diese Unterstellungen sind doch das allerletzte.

MfG
 
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Hallo Jumpi,

nimm's als (blödes) Spiel: Die KK versucht, um eine Reha für Dich herum zu kommen, und Du versuchst, eine Reha zu bekommen. Also wird die KK Argumente suchen, mit denen sie Deine Reha begründet ablehnen kann, und Du wirst Gründe suchen, die für eine Reha sprechen.
Gut, daß Du Widerspruch eingelegt hast! - Kannst Du Dir bei diesem Antrag nicht auch von Deiner Psychologin helfen lassen? Die müßte da doch Erfahrung haben?

Es ist heute normal, daß ein Antrag auf Reha ersteinmal abgelehnt wird. Auch das gehört zum "Spiel".

Reha Antrag

Grüsse,
Oregano
 

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