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Mikro- und Nanoplastik: Ein unterschätztes Risiko für Parkinson
Die Evidenzlage deutet darauf hin, dass Mikro- und Nanoplastik ein bislang unterschätzter Umweltfaktor in der Pathogenese von Parkinson ist. Auch wenn die Daten noch limitiert sind und viele methodische Fragen offenbleiben, zeichnen sich potenziell weitreichende Konsequenzen für Prävention und Umweltpolitik ab.
Zukünftige Studien sollten die Dosis-Wirkungs-Beziehung, die Interaktion mit anderen Schadstoffen sowie individuelle genetische Risikofaktoren untersuchen. ...
Plastamination: Erhöht Mikroplastik im Gehirn das Parkinsonrisiko? | Gelbe Liste
Mikro- und Nanoplastikpartikel dringen ins Gehirn ein und könnten an der Pathogenese von Parkinson beteiligt sein.
Es wundert nicht wirklich, daß Mikro- und Nanoplastik auch das Risiko für Morbus Parkinson erhöhen
Vor kurzem erlebt: eine 8-Jährige hörte bei einem Gespräch ihrer Eltern, daß sich die Gefahren von Mikroplastik immer mehr heraus stellen. Sie fragte erst, was denn Mikroplastik sei. Nach einer Erklärung fing sie an zu weinen und ließ sich kaum mehr beruhigen. Das war traurig und erschreckend. Denn letzten Endes hat sie verstanden, daß ihre vielen Plastikpuppen, Spielzeuge uvm dazu beitragen, daß unsere Meere und unsere Umwelt immer mehr belastet sind, u.a. mit Mikroplastik.
Grüsse,
Oregano
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