Neurodermitis - hoffe auf Tipps

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06.10.15
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1
Hallo....
Ich bin 27 und leide seit längerem an Neurodermitis, welche nicht wirklich besser wird :) Ich hoffe, dass ich auf einige spannende und anwendbare Tipps und Tricks stosse. Und hoffe, dass ich mich hier auch mit Leuten austauschen kann, die ähnliche oder die gleiche Probleme kennen wie ich.
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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AW: Vorstellung

Hallo Anita,

willkommen im Forum. Gegen Neurodermitis gibt es mehrere natürliche Rezepte:

Vermische frischen Saft der Ringelblumenblüten mit Schweinefett im Verhältnis 1 zu 10. Mit dieser Salbe reibe bis zur völligen Genesung einmal täglich die betroffenen Hautflächen ein oder lege eine mit diesem Präparat durchtränkte Serviette als Kompresse auf.

Oder koche 2 TL kleingehackte Eichenrinde 15 Min. in 2 Liter Wasser und wasche die betroffenen Stellen damit.

Das älteste Mittel ist Steinmoos. Wenn Steine viel im Schatten liegen und der Boden relativ feucht ist, wächst bald darauf Moos, welches man vom Stein löst. Das Stückchen wird mindestens 1 Std. auf die erkrankte Stelle gelegt. Man kann die Stellen auch mit Kaffee abtupfen.

Viel Erfolg und liebe Grüße von Rawotina
 
Auch wenn das Thema schon etwas älter ist, hat denn jemand mit demm Kaffe Erfahrungen sammeln können?
 
Hast Du es mal mit Infrarot versucht? Erst als ich meiner Frau davon erzählt habe, meinte sie, das wäre sicherlich auch interessant gegen die Akne unserer Tochter
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei Neurodermitis kann die Ernährung eine große Rolle spielen. Deshalb sollte man - soweit möglich - Allergien und Intoleranzen, die einem betreffen, kennen.

...
Vor allem Menschen mit einer Neurodermitis müssen bei der Nahrungsaufnahme sehr kritisch sein! Es ist wichtig zu wissen, handelt es sich um eine echte Allergie oder einfach nur um eine Nahrungsmittelunverträglichkeit!

Unsere Ernährungsgewohnheiten führen teilweise zur Entstehung von nahrungsmittelbedingten negativen Reaktionen im Körper. Hierbei ist eine Allergie ist von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit (=Nahrungsmittelintoleranz) zu unterscheiden, denn fälschlicherweise werden Intoleranzen häufig als Allergie diagnostiziert. Dabei sind Nahrungsmitteltoleranzen nicht so gefährlich wie Allergien, da nicht ein gestörtes Immunsystem für die Symptome verantwortlich ist, sondern einfach ein Verdauungsproblem die allergieähnlichen Beschwerden hervorruft. ...

Grüsse,
Oregano
 

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