Mein Zahn klingelt

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Dentotelefonie - Mikro im Zahn
Menschen, die über eine Strippe mit ihrem Handy und damit ihrem Gesprächspartner verbunden sind, gehören bald der Vergangenheit an. Denn demnächst telefonieren sie kabelfrei. Nachdem Ingenieure daran arbeiten, sogenannte Arzneimittelspender im Zahnersatz unterzubringen, ist es nun auch gelungen, kleinste Mikrofone und Empfänger in den Zahnersatz einzubauen.
Diese Sender und Empfänger von Mobiltelefonen sind mit dem Gerät per Blue Tooth in Kontakt. Sie sind absolut wasser- beziehungsweise speichelunempfindlich und können, da sie wie ein Zahnersatz fest verankert sind, nicht verschluckt werden.

Ein Problem haben die Entwickler jedoch noch: Da es sich bei den Interessenten für diese Geräte vorwiegend um junge Menschen handelt, diese jedoch sehr selten Zahnersatz nötig haben, wird momentan daran gearbeitet, den Mikrosender einfach hinter den letzten Molaren zu kleben. Die Fixierung soll mit Komposit erfolgen, wie jetzt auf der Cebit von der Forschergruppe in Hannover vorgestellt wurde.

[ ©: zm-online , sp
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Hallo Uta!

Dazu fällt mir nur noch eins ein: PERVERS !

Wer lässt sich denn sowas in seine Mundhöhle einbauen? Ein Masochist??? :confused:

Lieber Gruss
Karin
 

Bei Elektrosmog kann der Baubiologe hilfreich sein

Die hoch- und niederfrequenten Felder von Telefon, WLAN, Mobilfunk, Babyphone usw. aber auch die häusliche Elektroinstallation sowie Lichtsysteme können nicht nur bei sensiblen Menschen zu gesundheitlichen Problemen führen.
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Themenstarter
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Ich finde diese Idee auch gräßlich, aber daß man darüber nachdenkt, zeigt, daß anscheinend ein prinzipieller Markt dazu da ist.
Gruss,
Uta
 

trikl

Ob der Zahnarzt dann auch am Batteriewechsel verdienen kann?

LOL

Und so das ungeliebte Metall (Nickel, Quecksilber) doch wieder in den Mund kommt damit das Gesundheitssystem weiter davon leben kann?

Ich glaub ich mach morgen direkt einen Termin?

Lach Lach Lach

Vielleicht wird es auch direkt mit überflüssigem Gehirnstrom betrieben? oder man zapft einfach die Mundbatterie an: Gold + Amalgam werden zur Voraussetzung um in der Kommunikationsgesellschaft mithalten zu können.

PS: Bitte verzeiht mir!
 

Bodo

Könnte es sich dabei möglicher Weise um einen Aprilscherz handeln? Durchaus denkbar . . .

Bodo
 
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09.01.04
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Das mit den "klingelden Zähnen" halte ich für an den Haaren herbeigezogen und betrachte es, wie Bodo, als Aprilscherz!

Hingegen, die menschlichen Knochen, als Schallwandler (Lautsprecher) zu benutzen ist schon ein älteres verfahren! Schon an der Uni haben wir solche Experimente durchgeführt, mit gar nicht so schlechten Ergebnissen!
Warum, diesbezüglich, keine nennenswerten Produkte auf dem Markt erschienen sind, weiss ich leider auch nicht, ich habe die Thematik nicht verfolgt!
Denkbar wäre es schon, dass wir irgend einmal, einfach nur in die eine Hand reden und das Andere ans Ohr halten?

(nachdenklicher) Michael
 

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