MCS mit Borreliose

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14.02.15
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9
Hallo in AT, CH, D und weltweit!
Danke, dass ich hier aufgenommen wurde. Wie ich einigen folgen konnte, ist es ein langer Weg, Recht zu bekommen!!!

Wichtiger ist mir nach den Irrwegen durch die Medizinlandschaft derer, die den Eid vergessen haben, Gesundheit zu erlangen.

Es gibt unter den "weißen" auch die ganz Guten, sie sagen nur alle "psst - Borreliose, lieber nichts sagen".
Das kann ich nicht verstehen, wäre mir ja besser eher geholfen worden!.

MCS habe ich durch hohe Schadstoffausstöße am Arbeitsplatz mit Temperaturen über 50 Grad bekommen. Das ist unstrittig, stand sogar in der Zeitung, aber wird auch angezweifelt. (die anderen ...)

Als Beamtin hat man es da immer besser sagt man so, ich stehe aber mit 55 kurz vor der Zwangspensionierung. Dann habe ich trotz minderjährigem Kind nicht einmal den Sozialhilfesatz.

Das muss man erst mal verdauen, dass bei Verlust der Lebensqualität (Meidung aller Chemie = Öffentlichkeit eingeschlossen ...) auch noch das Überleben gefährdet ist. Außer man klagt ...

Ich freue mich über Hinweise zur Genesung und zu Auswegen.


DANKE und GGLG
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.082
Hallo Regulussin,

erst einmal eine Frage: lebst Du in D oder CH oder A? Ich frage deshalb, weil ja die gesetzlichen Regelungen zum Thema Ruhestand/Pension/Rente in den Ländern wohl verschieden sind.

(Den Eid des Hippokrates gibt es übrigens nicht mehr. Er wurde durch das Genfer Ärztegelöbnis ersetzt:
Hippokratischer Eid - DocCheck Flexikon).

Ganz generell ist es bei MCS noch am besten, man findet einen guten Umweltmediziner. Die sind aber rar gesät.

Grüsse,
Oregano
 

Bei MCS kann der Baubiologe hilfreich sein

Wer an multipler Chemikalienunverträglichkeit leidet, muss diesen Chemikalien aus dem Weg gehen, wo immer es möglich ist. Dazu gehört, dass die Umgebung, in welcher man sich zum grössten Teil aufhält, möglichst frei von solchen Chemikalien ist.

Beim Bau von Häusern werden jedoch oftmals Materialien eingesetzt, welche diesbezüglich heikel sind. Sei es Glaswolle, PVC, Spanplatten, Holzschutzmittel, Klebstoffe, Kosmetika, Reinigungsmittel oder Ausdünstungen von Malerfarbe, Dichtmassen uvm.

Der Baubiologe kann solche Belastungen im Wohn- und Arbeitsumfeld feststellen und Lösungen zur Reduzierung vorschlagen.
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