Themenstarter
- Beitritt
- 06.11.26
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- 2
Wenn ich mir die Berichte von MCAS-Betroffenen durchlese, scheinen die meisten auf Substanzen zu reagieren - Lebensmittel, Medikamente, diverse Chemikalien etc.
Bei mir lösen drei Auslöser Symptome aus, aber das sind physikalische/psychische Auslöser:
- kühlem Wind ausgesetzt sein (Kälte allein nicht)
- ungewohnte körperliche Belastung, mechanische Erschütterung (z.B. Stauchen beim Radfahren auf holprigen Wegen)
- psychische Anspannung durch negativen/positiven Stress.
Die Symptome sind hauptsächlich Muskel- und Gelenkschmerzen sowie unangemessene Erschöpfung und Konzentrationsschwäche, dazu leichte Atemwegsverengung. Dieser Symptomkomplex tritt meist erst am nächsten Tag ab Vormittag auf und lässt zum Abend nach. Bei starken Auslösern wiederholt sich das am 3. und ggf. 4. Tag.
Kennt jemand dieses Muster?
Hat noch jemand nur physikalisch/psychische Auslöser?
Ich weiß natürlich nicht, ob es bei mir MCAS ist. Meine Hausärztin gehört nicht zur engagierten Sorte.
Ich habe in den vergangenen Monaten mit Antihistaminen experimentiert und hatte den Eindruck, die Symptomphasen seien schwächer und kürzer.
Bei mir lösen drei Auslöser Symptome aus, aber das sind physikalische/psychische Auslöser:
- kühlem Wind ausgesetzt sein (Kälte allein nicht)
- ungewohnte körperliche Belastung, mechanische Erschütterung (z.B. Stauchen beim Radfahren auf holprigen Wegen)
- psychische Anspannung durch negativen/positiven Stress.
Die Symptome sind hauptsächlich Muskel- und Gelenkschmerzen sowie unangemessene Erschöpfung und Konzentrationsschwäche, dazu leichte Atemwegsverengung. Dieser Symptomkomplex tritt meist erst am nächsten Tag ab Vormittag auf und lässt zum Abend nach. Bei starken Auslösern wiederholt sich das am 3. und ggf. 4. Tag.
Kennt jemand dieses Muster?
Hat noch jemand nur physikalisch/psychische Auslöser?
Ich weiß natürlich nicht, ob es bei mir MCAS ist. Meine Hausärztin gehört nicht zur engagierten Sorte.
Ich habe in den vergangenen Monaten mit Antihistaminen experimentiert und hatte den Eindruck, die Symptomphasen seien schwächer und kürzer.