Lauterbach schreibt Brief an Bürger wegen Impfung

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Mit anderen Worten: Herr Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Lauterbach weiß, dass er mit diesem Schreiben die Adressaten sehr intensiv zu einer Impfung auffordert, die ihnen potentiell schwer schaden könnte.
Krankenkassen lehnen die Behandlung von Impfschäden ab, da das Risiko den Patienten bekannt gewesen wäre. Wie denn? Wenn diese permanent klein geredet bzw. geleugnet werden. Ich jedenfalls fühlte mich nicht umfassend aufgeklärt. Diese Aufklärung musste ich mir aus mittlerweile gesperrten und neu geladenen Quellen zusammensuchen und dabei die Dementis der Faktenchecker ignorieren. Die Warnenden der ersten Wochen haben rundum Recht behalten.
 
wundermittel
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18.03.12
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Krankenkassen lehnen die Behandlung von Impfschäden ab, da das Risiko den Patienten bekannt gewesen wäre.

Hallo Locke, das verstehe ich nicht so richtig. Wenn ich krank bin, egal was die Ursache ist/war, dann gehe ich zum Arzt und werde dann hoffentlich behandelt.
Du meinst das sicher in einem anderen Zusammenhang?

Viele Grüße von Wildaster
 

Kate

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Übrigens ist jeder ärztliche Eingriff mit Skalpell und Spritze erst einmal nach dem Buchstaben des Gesetzes eine Körperverletzung.
Das ist bekannt und übrigens nicht nur bei Einsatz von Skalpell und Spritze.

Allerdings sehe ich genau dies:
Die Einwilligung muß aber frei von Willensmängeln sein (d.h. der Einwilligende muß mental dazu fähig sein) und nach ärztlicher Aufklärung erfolgt sein. Wenn das der Fall ist, gilt das nicht als strafbare Körperverletzung.
... im Falle von Lauterbachs Brief infrage gestellt. Er klärt nicht umfassend auf, erzeugt aber womöglich gleichzeitig Druck und die Empfehlung wird womöglich teils aufgrund seiner "Amts-Autorität" wenig hinterfragt. Natürlich spielen letztlich die Impfärzte eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
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Hallo Locke, das verstehe ich nicht so richtig. Wenn ich krank bin, egal was die Ursache ist/war, dann gehe ich zum Arzt und werde dann hoffentlich behandelt.
Du meinst das sicher in einem anderen Zusammenhang?

Viele Grüße von Wildaster
Ich habe mich ungenau ausgedrückt. Die Erstattung nach Impfschäden wird oft in Frage gestellt. Die Technikerkasse hat inzwischen dementiert. Es handle sich in dem konkreten Fall um den Fehler eines Mitarbeiters. Aber bei privaten Kks kann es Schwierigkeiten geben. In jedem Fall haben Geschädigte Mühe, ihre Kosten erstattet zu bekommen. Offiziell gibt es keine Behandlung. Wer mit unkonventionellen Mitteln Hilfe findet, bleibt meist auf den Kosten sitzen, da die Methode, auch wenn sie erfolgreich ist, nicht anerkannt ist
 
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Er klärt nicht umfassend auf
Das mag ja sein, aber das ist auch gar nicht sein Job, mehrere Millionen Adressaten individuell aufzuklären, sondern der des Impfarztes oder Hausarztes. Und es wird sich auch nie mit Sicherheit nachweisen lassen, daß Lauterbach mit seinem Brief eine konkrete Impfung verursacht hat ("ich habe mich nur ausschließlich wegen diesem Brief impfen lassen" -- wie soll man das plausibilisieren?). Ohne das dürfte es aber kein Körperverletzungsdelikt geben.
 
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Offiziell gibt es keine Behandlung.
Das ist so pauschal auch nicht richtig. Natürlich gibt es Impfschäden, für die es eine Behandlung gibt, z. B. eine Thrombose oder eine Anaphylaxie. Die zahlt dann natürlich auch die Kasse. Das Problem sind die vermuteten Impfschäden, für die es keine klare Diagnose gibt und die von den Ärzten natürlich meist abgestritten oder als psychosomatisch deklariert werden. Genauso wie auch bei Long-Covid.
 
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Das ist so pauschal auch nicht richtig. Natürlich gibt es Impfschäden, für die es eine Behandlung gibt, z. B. eine Thrombose oder eine Anaphylaxie.
Das Problem ist, dass die Schäden in den unterschiedlichsten Organen und Körperregionen auftreten können, so dass es kein einheitliches Bild der Impfschäden gibt. Die Medizin liebt klare Diagnosen, denen man bestimmte Medikamente und Behandlungen zuordnen kann. Passt eine Symptomatik nicht ins Bild, wird sie gern als Noceboeffekt oder als psychosomatisch bedingt abgetan, eine Unbarmherzigkeit denjenigen gegenüber, die dauerhaft echt leiden und keine Hilfe finden.
 
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Das ist richtig, @Locke 38, und die Schäden sind teils solche, wie sie noch nie oder extrem selten beobachtet wurden. Aber es ist doch sehr unrealistisch zu erwarten, ein eh schon mehr als 100% ausgelastetes Ärztewesen solle sich gründlich, kenntnisreich, vielleicht sogar mit eigener Forschung und mit viel Zeit dem widmen. Das Problem besteht doch für alle seltenen und alle komplexen, syndromisch-chronischen Krankheiten.
 
regulat-pro-immune
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Ich möchte zu meinem letzten Beitrag, #18, darauf hinweisen, dass ich aus der angegebenen Fundstelle zitiert habe. D. h. dass das nicht meine Worte waren und ich auch nicht "Urheberin" dieser Gedanken war.
Aber diese Überlegungen in diesem Zitat sind m. E. berechtigt.
 
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@Malvegil, Ärzte sind bestimmt nicht sooo weit hinterm Berg (denn das halte ich für unrealistisch), dass sie die Kenntnisse nicht haben könnten. Dass man sich an die richtigen Quellen wendet, ist entscheidend, dass man den Mut hat, zu dem zu stehen, was ist, und die Zeit hat es ja bereits gezeigt. Außerdem dürfte es echt kein Problem mehr sein, ehrlich festzustellen, dass diese Schäden weltweit im Zuge der Impfkampagnen aufgetreten sind und sich aufrichtige, mutige Ärzte miteinander längst kurzgeschlossen haben bezüglich der nur in dieser Phase gehäuft vorkommenden und keineswegs seltenen komplexen, syndromisch-chronischen Krankheiten, die sämtlich in Verbindung mit diesen Spritzen stehen. Ich meine hier Ärzte, die ihr Gewissen nicht unter Druck vergewaltigen lassen wollen, und solche gibt es.
 
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Hier finde ich gerade einen Artikel, der sich kritisch mit dem Brief Lauterbachs beschäftigt. Unter anderem kritisiert der Autor, dass in dem Schreiben Lauterbachs keine Hinweise auf die Nebenwirkungen der Impfung enthalten sind.
Zitat:

siehe:


-.-.-.-.-.-.-.-


PS: Auch gesetzlich Versicherte (Geimpfte und Ungeimpfte), die ich kenne, haben denselben Brief erhalten.

-.-.-.-.-.-.-.-
Bei uns in Österreich wurden letztes Jahr alle angeschrieben die ungeimpft waren, dazu noch mit Terminen im nächsten Impfzentrum. Denn in Österreich wurden die Daten aus dem E-Impfpass, von dem man sich nicht abmelden kann(!) automatisch mit dem Melderegister abgeglichen und somit wurden alle angeschrieben die keine Impfung hatten, wo ich auch dabei war. Das war echt ein Wahnsinn, eine Datenweitergabe wie in einer Diktatur (wobei es einem eh schon länger so vorkommt) und es wurde dann auch noch für rechtmäßig erklärt. Heuer gingen auch wieder Impfbriefe raus, an alle über 60, mit der Empfehlung für die vierte Impfung.
Wie es bei euch in Deutschland ist weiß ich leider nicht, aber diese Entwicklungen finde ich sehr erschreckend.

Lg catlady
 
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22.11.14
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Offener Brief Dr Pötsch an Karl Lauterbach​

In diesem Video lese ich den Brief des jahrzehntelang erfahrenen Hausarztes und ehemaligen Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Dr. med. Rüdiger Pötsch an Karl Lauterbach vor, nachdem dieser an Millionen Menschen über 60 Jahre unaufgefordert eine Aufforderung zur Impfung und zur Überprüfung des Impfstatus übersandt hat.

Auch nachzulesen unter https://report24.news/mediziner-zer...a-kostete-viele-buerger-gesundheit-und-leben/
 
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26.07.09
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Mein Briefchen vom BMG ist, wie im Video erwähnt, o h n e Datum, o h n e eine Betreffzeile (dass man vielleicht mal wüsste, worum es eigentlich geht), dazu aber auch o h n e eine (gedruckte) Unterschrift (nur der Name erscheint ausgeschrieben) - das könnte also auch ein Fake sein, von irgendwem gemacht.
Noch dazu sehe ich in der Absenderzeile, die im Fensterbriefumschlag sichtbar war, schon wieder "München-Flughafen". ABSOLUT lächerlich. Jeder Praktikant könnte in seiner ersten Woche professioneller einen Brief schreiben.

So forget ist! Das ist für mich bewusste Verarschung, dieses Briefchen!
 
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