Themenstarter
- Beitritt
- 15.09.12
- Beiträge
- 9
Hallo zusammen,
ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben, denn ich weiß im Moment nicht mehr richtig weiter.
Seit etwa einem Dreivierteljahr laufe ich von Arzt zu Arzt und habe das Gefühl, wieder ganz am Anfang zu stehen. Meine Beschwerden bestehen fast dauerhaft und belasten mich sehr.
Vor allem habe ich:
Sehstörungen
Gangunsicherheit
Schwindel
Benommenheit
Verwirrtheit beziehungsweise Konzentrationsprobleme
Ohrengeräusche
Kopfschmerzen
Schmerzen im Bereich des Innenohrs
Es wurden inzwischen mehrere Untersuchungen gemacht. Ich hoffe, dass hier vielleicht jemand etwas mit den Befunden anfangen kann oder mir Hinweise geben kann, was man noch abklären sollte.
Da ich auf Kontrastmittel allergisch reagiere, wurden die MRT-Untersuchungen ohne Kontrastmittel durchgeführt.
Mein erster MRT-Befund:
Einzelne kleine T2-hyperintense Signalveränderungen im periventrikulären Marklager links.
Nasennebenhöhlen regelrecht pneumatisiert.
Mein zweiter MRT-Befund:
Leichte Lumenschwankungen der distalen A. basilaris und des M1-Astes links.
Deutliche Hypoplasie der rechten A. vertebralis, vorwiegend als PICA endend.
Sicherheitshalber wurde eine doppler-duplexsonographische Evaluation der extrakraniellen Abschnitte der Vertebralarterien empfohlen.
Außerdem steht im Befund:
Gering vergröbertes Hirnwindungsrelief, frontal betont.
Grenzwertige Weite der inneren Liquorräume mit linksbetontem Seitenventrikel.
Wenige unspezifische Marklagerhyperintensitäten, periventrikulär links posterior betont.
Geringe chronische Sinusitis-Zeichen.
Leichte Schleimhautschwellung im Nasopharynx.
Befund der Liquoruntersuchung:
Es wurden oligoklonale Banden gefunden. Im Befund steht, dass damit ein chronischer entzündlicher ZNS-Prozess vorliegt.
MRT der Halswirbelsäule:
Eine kleine periphere Hyperintensität posterolateral rechts in Höhe HWK 5 ist nicht sicher von einem Artefakt zu unterscheiden.
Kein eindeutiger Herdnachweis des zervikalen Myelons.
Meine Frage:
Können solche kleinen Marklagerläsionen und die oligoklonalen Banden zu meinen Beschwerden passen, auch wenn bisher keine eindeutige MS diagnostiziert wurde?
Welche weiteren Ursachen oder Untersuchungen kämen aus eurer Sicht noch infrage?
Mich verunsichert vor allem, dass ich seit Monaten deutliche neurologische Beschwerden habe, aber die Befunde offenbar nicht eindeutig eingeordnet werden können.
Danke für jeden Hinweis.
Mrt HWS befund2:
Geringradige osteochondrose hwk5/6. Geringradige sinusitus maxilaris beidseits.
so nun wurde ich einfach von der klinik max-plank in münchen mein letzter befund, als depressiv abgetan....
Kann ja nicht sein oder? KANN mir einer bitte helfen, evtl. auch mit diesen befunden, die sagte einfach dazu, mir fehle nix, und bräuchte medikamente zur behandlung für depression...??? Hallo!!
lg Dagi
ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben, denn ich weiß im Moment nicht mehr richtig weiter.
Seit etwa einem Dreivierteljahr laufe ich von Arzt zu Arzt und habe das Gefühl, wieder ganz am Anfang zu stehen. Meine Beschwerden bestehen fast dauerhaft und belasten mich sehr.
Vor allem habe ich:
Sehstörungen
Gangunsicherheit
Schwindel
Benommenheit
Verwirrtheit beziehungsweise Konzentrationsprobleme
Ohrengeräusche
Kopfschmerzen
Schmerzen im Bereich des Innenohrs
Es wurden inzwischen mehrere Untersuchungen gemacht. Ich hoffe, dass hier vielleicht jemand etwas mit den Befunden anfangen kann oder mir Hinweise geben kann, was man noch abklären sollte.
Da ich auf Kontrastmittel allergisch reagiere, wurden die MRT-Untersuchungen ohne Kontrastmittel durchgeführt.
Mein erster MRT-Befund:
Einzelne kleine T2-hyperintense Signalveränderungen im periventrikulären Marklager links.
Nasennebenhöhlen regelrecht pneumatisiert.
Mein zweiter MRT-Befund:
Leichte Lumenschwankungen der distalen A. basilaris und des M1-Astes links.
Deutliche Hypoplasie der rechten A. vertebralis, vorwiegend als PICA endend.
Sicherheitshalber wurde eine doppler-duplexsonographische Evaluation der extrakraniellen Abschnitte der Vertebralarterien empfohlen.
Außerdem steht im Befund:
Gering vergröbertes Hirnwindungsrelief, frontal betont.
Grenzwertige Weite der inneren Liquorräume mit linksbetontem Seitenventrikel.
Wenige unspezifische Marklagerhyperintensitäten, periventrikulär links posterior betont.
Geringe chronische Sinusitis-Zeichen.
Leichte Schleimhautschwellung im Nasopharynx.
Befund der Liquoruntersuchung:
Es wurden oligoklonale Banden gefunden. Im Befund steht, dass damit ein chronischer entzündlicher ZNS-Prozess vorliegt.
MRT der Halswirbelsäule:
Eine kleine periphere Hyperintensität posterolateral rechts in Höhe HWK 5 ist nicht sicher von einem Artefakt zu unterscheiden.
Kein eindeutiger Herdnachweis des zervikalen Myelons.
Meine Frage:
Können solche kleinen Marklagerläsionen und die oligoklonalen Banden zu meinen Beschwerden passen, auch wenn bisher keine eindeutige MS diagnostiziert wurde?
Welche weiteren Ursachen oder Untersuchungen kämen aus eurer Sicht noch infrage?
Mich verunsichert vor allem, dass ich seit Monaten deutliche neurologische Beschwerden habe, aber die Befunde offenbar nicht eindeutig eingeordnet werden können.
Danke für jeden Hinweis.
Mrt HWS befund2:
Geringradige osteochondrose hwk5/6. Geringradige sinusitus maxilaris beidseits.
so nun wurde ich einfach von der klinik max-plank in münchen mein letzter befund, als depressiv abgetan....
Kann ja nicht sein oder? KANN mir einer bitte helfen, evtl. auch mit diesen befunden, die sagte einfach dazu, mir fehle nix, und bräuchte medikamente zur behandlung für depression...??? Hallo!!
lg Dagi
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