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Kaffee = Nr.1 unter den Antioxidantien

Themenstarter
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https://acswebapplications.acs.org/applications/ccs/application/index.cfm?PressReleaseID=2532&categoryid=31

Laut dieser US-Studie steht Kaffee an erster Stelle unter den Antioxidantien, die die Amerikaner zu sich nehmen. Schwarzer Tee an zweiter.
Obst und Gemüsen, Nüsse, Öle usw. fallen dagegen zurück, sagt Vinson, der die Studie im Auftrag des American Cocoa Research Institut durchgeführt hat.
Abgesehen von seiner stimulierenden Wirkung wird dem Kaffee noch anderes zugeschrieben: Schutz gegen Leber- und Darmkrebs, gegen Diabetes Typ II, gegen Parkinson. Dagegen steht die Wirkung, daß Kaffee zittrig mache, Magenschmerzen hervorrufen kann, den Blutdruck steigert und evtl. an Herzproblemen beteiligt ist.
Hier müssen weitere Studien folgen.

Ein oder zwei Tassen am Tag wären wohltuend, sagt Vinson. Wer keinen Kaffee mag, kann auf Schwarztee ausweichen.
Trotzdem sollen die Verbraucher nicht vergessen, Obst und Gemüse zu essen, weil diese vom Ernährungsstandpunkt viele Inhaltsstoffe haben, die wichtig sind: Vitamine und Spurenelemente, Fasern bzw. Ballaststoffe. Datteln, Preiselbeeren und rote Trauben enthalten pro Portion die meisten Antioxidantien.

Das American Cocoa Research Inst. erforscht alles, was mit Kakao und anscheinend auch Kaffee zusammenhängt. Keine Ahnung, wie da die Verbindung zur Industrie aussieht :confused: :) .

Mich erinnert diese Meldung an die, die in der Presse herumging, nämlich, daß Bitterschokolade so gesund ist https://www.medizinauskunft.de/artikel/gesund/Tipps/30_08_bitter.php.
Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, daß man sehr ,sehr viel Bitterschokolade essen müßte, um diese Wirkung auch zu haben. Dann aber würden andere Probleme auftreten, denn auch Bitterschokolade macht letzten Endes dick :rolleyes:, weil in Bitterschokolade sogar mehr Fett drin ist als in "normaler".

Wer mehr über dieses Thema wissen will, kann hier lesen:
https://www.chefkoch.de/forum/2,16,68756,2,150,50/Bitterschokolade-macht-nicht-dick.html

Gruss,
Uta
 
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Hallo Uta und alle anderen
Da hätte ich mal eine Frage. Lange Zeit habe ich Kaffee getrunken weil er mir schmeckte und mich munter machte. Ich kaufte mal die eine und dann wieder eine andere Sorte. Dann begann eine Zeit, in der er mich nicht mehr aufmunterte. Ich trank ihn wegen der Wirkung auf die morgentliche Verdauung regelmäßig weiter. In letzter Zeit fühlte ich mich dann nach dem Kaffee nicht mehr so richtig wohl, ich wechselte die Marke und bekam sogar starke, so eine Art allergische Reaktionen. Dann wollte ich mir was besonders Gutes tun und kaufte einen biologischen Fair-Trade-Kaffee. Das war ein besonders großer Fehler, denn danach ging es mir ganz schlecht.
Mit dem Auspendeln bin ich dann auf einige wenige Sorten gestossen, die ich sehr gut vertrage und die mich auch munter machen.
Ich dachte mir jetzt, dass das alles mit meinen Intoleranzen und so weiter zu tun hat.
Aber vor ein paar Jahren haben ich und einige andere eine Arbeitskollegin nicht ganz ernst genommen, weil sie immer erzählte, dass ihr von ein paar Kaffesorten ganz komisch und schlecht wird. Dabei handelte es sich um eine sehr junge und völlig gesunde Frau.
Und das macht mich jetzt doch etwas stutzig. Was ist an den verschiedenen Sorten anders, dass sie eine so unterschiedliche Wirkung auf einen haben können. Und gerade bei dem biologischen Kaffee hätte ich das am allerwenigsten erwartet.
Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen oder vielleicht eine plausible Erklärung dafür?!:idee:

Liebe Grüße
Gaby
 
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