Themenstarter
- Beitritt
- 17.07.25
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Rheuma hätte ich mit Biologika und ab und wann Miranax (verstärkt anfangs genetisch bedingt bei mir den Schmerz, wirkt aber entzündungshemmend) gut im Griff.
Fettstoffwechselstörung: Lipoprotein a liegt zw 265- 301 nm/l (sollte kleiner 75 sein), LDL 154 mg/dl, Cholesterin gesamt bei 211 (<200), Triglyceride 82 mg/dl (<150). Eine Verdickung der Halsschlagader besteht nur minimal. Ich nehme seit 3 Jahren täglich 1 EL Norsan Omega-3 Fischöl. 1 Jahr lang gönnte ich mir eine Ernährungsberatung (Mag Daniela Mulle) mit Umstellung auf intuitive Ernährung (Fokus perfekte Teller). Die Ernährungsanpassung brachte viel (beibehalten) und zeigte den Omega3 Bedarf sofort. Nach dem Genuss von 3x in einer Woche von Kimchi mit Makrele mit dem Zusatz unter den Bildern "ich liebe das Essen", kam der Anruf der Diätologin: Fischöl einnehmen (eindeutiger Mangel).
Zur guten Variante GG bei SLC19A1.... "was ich nicht weiß macht mich nicht heiß" bzw "... ist nicht vorhanden".
Über GG weiß man nichts: daher wird es als gut bezeichnet (weltweit keine Paper). Mein Rheumatologe kennt eine Folattransporterstörung iVm Anämie. Das hätte bei mir gepasst, aber ich habe keine Anämie.
Meine Tochter ist zufällig Molekularbiologin und macht gerade den PhD (Chromosomenbiologie,Grundlagenforschung Krebs, Aneuploidie/Hefe). Auch sie recherchierte bereits. Weltweit: nichts.
Ich sprach bereits mit Prim UnivProf.Dr. Medikamente Gökhan Uyanik (Fa f. Genetik und Neurologie), da mein Neurologe die genaue Auswertung des Gens SLC19A1 beauftragte (bislang nur der für die Medikamente wichtige Teil von Stratipharm ausgewertet). Das Spital indem er arbeitet ist leider nicht zuständig, daher sagte er ab. Er sagte mir und später such meinem Rheumatologen, dass man bei einer genetischen Auswertung bedenken muss, dass auch ein anderes Gen mitverursachend ist. MTHFR ließ ich daraufhin untersuchen (das ist es nicht).
Stoffwechsel im Blut und Harn ist untersucht: kein Hinweis (super Blutwerte) außer ungeklärt B12 Supplementierung (davor nicht erkennbar) und niedrige Folsäurewerte.
Biopsie (was kommt in den Zellen an) wurde abgelehnt (hatte Rheumstologe empfohlen), weil der Neurologe im Krankenhaus (zuständig) eine B12 Supplementierung nicht erkennt und der Stoffwechselexperte es nicht ausdrücklich in den Befund aufnahm (Blutbilder eindeutig ersichtlich).
Mit Folsäure habe ich immer schon Probleme (kann es erst jetzt zuordnen), zB wenn ich zuviel folsäurehältige Nahrungsmittel in einer Mahlzeit esse (Muskelanspannung und Kopfschmerzen).
Ich bin sicher, dass es noch mehr Menschen gibt, die Probleme meiner Art haben (der Einriss der Supraspinatussehne erfolgte im Liegen als ich die Hand nach hinten legte, so spannten die Muskeln!), zB auch einen B12 Mangel der erst bei Supplementierung entdeckt werden kann (davor alle Werte grenzwertig normal, auch die Methylmalonsäure).
Fettstoffwechselstörung: Lipoprotein a liegt zw 265- 301 nm/l (sollte kleiner 75 sein), LDL 154 mg/dl, Cholesterin gesamt bei 211 (<200), Triglyceride 82 mg/dl (<150). Eine Verdickung der Halsschlagader besteht nur minimal. Ich nehme seit 3 Jahren täglich 1 EL Norsan Omega-3 Fischöl. 1 Jahr lang gönnte ich mir eine Ernährungsberatung (Mag Daniela Mulle) mit Umstellung auf intuitive Ernährung (Fokus perfekte Teller). Die Ernährungsanpassung brachte viel (beibehalten) und zeigte den Omega3 Bedarf sofort. Nach dem Genuss von 3x in einer Woche von Kimchi mit Makrele mit dem Zusatz unter den Bildern "ich liebe das Essen", kam der Anruf der Diätologin: Fischöl einnehmen (eindeutiger Mangel).
Zur guten Variante GG bei SLC19A1.... "was ich nicht weiß macht mich nicht heiß" bzw "... ist nicht vorhanden".
Über GG weiß man nichts: daher wird es als gut bezeichnet (weltweit keine Paper). Mein Rheumatologe kennt eine Folattransporterstörung iVm Anämie. Das hätte bei mir gepasst, aber ich habe keine Anämie.
Meine Tochter ist zufällig Molekularbiologin und macht gerade den PhD (Chromosomenbiologie,Grundlagenforschung Krebs, Aneuploidie/Hefe). Auch sie recherchierte bereits. Weltweit: nichts.
Ich sprach bereits mit Prim UnivProf.Dr. Medikamente Gökhan Uyanik (Fa f. Genetik und Neurologie), da mein Neurologe die genaue Auswertung des Gens SLC19A1 beauftragte (bislang nur der für die Medikamente wichtige Teil von Stratipharm ausgewertet). Das Spital indem er arbeitet ist leider nicht zuständig, daher sagte er ab. Er sagte mir und später such meinem Rheumatologen, dass man bei einer genetischen Auswertung bedenken muss, dass auch ein anderes Gen mitverursachend ist. MTHFR ließ ich daraufhin untersuchen (das ist es nicht).
Stoffwechsel im Blut und Harn ist untersucht: kein Hinweis (super Blutwerte) außer ungeklärt B12 Supplementierung (davor nicht erkennbar) und niedrige Folsäurewerte.
Biopsie (was kommt in den Zellen an) wurde abgelehnt (hatte Rheumstologe empfohlen), weil der Neurologe im Krankenhaus (zuständig) eine B12 Supplementierung nicht erkennt und der Stoffwechselexperte es nicht ausdrücklich in den Befund aufnahm (Blutbilder eindeutig ersichtlich).
Mit Folsäure habe ich immer schon Probleme (kann es erst jetzt zuordnen), zB wenn ich zuviel folsäurehältige Nahrungsmittel in einer Mahlzeit esse (Muskelanspannung und Kopfschmerzen).
Ich bin sicher, dass es noch mehr Menschen gibt, die Probleme meiner Art haben (der Einriss der Supraspinatussehne erfolgte im Liegen als ich die Hand nach hinten legte, so spannten die Muskeln!), zB auch einen B12 Mangel der erst bei Supplementierung entdeckt werden kann (davor alle Werte grenzwertig normal, auch die Methylmalonsäure).
