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Die EU-Kommission hat kürzlich darüber befunden, dass Amalgam nicht verboten
werden soll. Amalgam sei, wie es heißt, letztlich unbedenklich für die menschliche
Gesundheit. Tatsächlich gibt es aber in der wissenschaftlichen Literatur nicht nur keinerlei
Beweis für die Unschädlichkeit von Amalgam. Auch belegen Analysen unabhängiger
Fachleute, dass der quecksilberhaltige Zahnfüllstoff selbst schwerste
Krankheiten verursachen kann. Im zweiten Teil des Interviews mit Dr. med. Joachim
Mutter äußert sich der Umweltmediziner und Amalgam-Forscher zum einen zu einer
aktuellen Studie der Universität München, die vor kurzem Schlagzeilen machte, weil
sie von honorigen Wissenschaftlern erstellt worden sein soll und Amalgam verharmlost.
Darüber hinaus geht Dr. Mutter darauf ein, was Betroffene tun können, um das
Quecksilber und andere Schwermetalle wieder loszuwerden – um sich so von Ihren
Kopfschmerzen oder gar von Krankheiten wie Alzheimer, ALS, Krebs und Multipler
Sklerose zu befreien.
Quelle: Torsten Engelbrecht, Journalist
Münchner Amalgamstudie
Fragwürdige Interpretation
„Entwarnung in aller Munde“, titelte die Süddeutsche Zeitung zu den Ergebnissen der Münchner Amalgamstudie, die am 4. April 2008 veröffentlicht wurden. Auch andere Medien wie „Der Spiegel“ oder die „FAZ“ zogen derartige Schlüsse aus den Forschungen. Der kritische Umweltmediziner Dr. Joachim Mutter kommt in seinem wissenschaftlichen Kommentar zu einer völlig anderen Interpretation. raum&zeit stellt diesen vor.
raum & zeit Münchner Amalgamstudie (ehlers.td-fn.net/index.php?484fb015ab33d%7C1)
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