Themenstarter
- Beitritt
- 20.07.09
- Beiträge
- 2
Seid alle gegrüsst,
letzte Woche hat mir einer, der mal zuhörte, den Tipp "Borreliose" gegeben (nie vorher davon gehört), als ich ihm die Symtome beschrieb, unter denen ich z.T. seit Jahren "zu leiden scheine". Ich formuliere das bewusst so, da ich lange dachte, dass solche Erscheinungen bei meiner Vorgeschichte durchaus normal sind und zum Altern mit dazu gehören (erfreue mich sonst einer robusten Konstitution).
Nun stelle ich aber (je mehr ich darüber lese) eine erschreckende Übereinstimmung der Symptome fest. Noch ab- und er-schreckender: Es gibt betreffend Diagnose keine kurzen, einfachen Antworten, sondern immer gleich wissenschaftliche Abhandlungen. Und dazu wie immer einen Exegesenstreit - ein Politikum (als ob wir davon nicht schon genug hätten)!
Die Vorstellung, auf Grund eines Expertenstreites, an der wahren Ursache völlig vorbei therapiert zu werden, ist mir unerträglich. Ist auch der Grund warum ich auch immer wieder irgendwelche Symptombehandlungen abbrach. Nur schon der ausgedehnte Aufenthalt in irgendwelchen Wartezimmern ist mir zuwider. Wenn dann noch Anspielungen auf Hypochondrie fallen... aber lassen wir das.
So nun wisst Ihr's. Ich meide die Aerzte, wie der Teufel das Weihwasser. Trotzdem, irgend etwas stimmt nicht. Ich würde mich (ausser in argen Schüben) nicht als krank bezeichnen. Aber eben auch nicht als gesund. Am meisten fällt mir auf, dass ich für meine Korres immer länger brauche (drei- bis X-mal so lang). Keine Hilfe wenn viel ansteht. Das macht Angst.
Tja, so sieht's aus, liebe Freunde. Tut mir leid, wenn das jetzt etwas nach "Dampfablassen" aussieht, aber ist ein ein Wunder, dass man dabei verrückt wird!? Hoffe ich finde hier ein paar Antworten.
Mit bestem Dank, freundlichen Grüssen und einem dicken: GUTE BESSERUNG!
:wave:
stocki
letzte Woche hat mir einer, der mal zuhörte, den Tipp "Borreliose" gegeben (nie vorher davon gehört), als ich ihm die Symtome beschrieb, unter denen ich z.T. seit Jahren "zu leiden scheine". Ich formuliere das bewusst so, da ich lange dachte, dass solche Erscheinungen bei meiner Vorgeschichte durchaus normal sind und zum Altern mit dazu gehören (erfreue mich sonst einer robusten Konstitution).
Nun stelle ich aber (je mehr ich darüber lese) eine erschreckende Übereinstimmung der Symptome fest. Noch ab- und er-schreckender: Es gibt betreffend Diagnose keine kurzen, einfachen Antworten, sondern immer gleich wissenschaftliche Abhandlungen. Und dazu wie immer einen Exegesenstreit - ein Politikum (als ob wir davon nicht schon genug hätten)!
Die Vorstellung, auf Grund eines Expertenstreites, an der wahren Ursache völlig vorbei therapiert zu werden, ist mir unerträglich. Ist auch der Grund warum ich auch immer wieder irgendwelche Symptombehandlungen abbrach. Nur schon der ausgedehnte Aufenthalt in irgendwelchen Wartezimmern ist mir zuwider. Wenn dann noch Anspielungen auf Hypochondrie fallen... aber lassen wir das.
So nun wisst Ihr's. Ich meide die Aerzte, wie der Teufel das Weihwasser. Trotzdem, irgend etwas stimmt nicht. Ich würde mich (ausser in argen Schüben) nicht als krank bezeichnen. Aber eben auch nicht als gesund. Am meisten fällt mir auf, dass ich für meine Korres immer länger brauche (drei- bis X-mal so lang). Keine Hilfe wenn viel ansteht. Das macht Angst.
Tja, so sieht's aus, liebe Freunde. Tut mir leid, wenn das jetzt etwas nach "Dampfablassen" aussieht, aber ist ein ein Wunder, dass man dabei verrückt wird!? Hoffe ich finde hier ein paar Antworten.
Mit bestem Dank, freundlichen Grüssen und einem dicken: GUTE BESSERUNG!
:wave:
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